Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Umwelt Wladimir’


Spuren von ihm hatte man immer einmal wieder von ihm gefunden, auch die eine oder andere glaubwürdig verbürgte Sichtung hatte es vom größten Raubtier Europas gegeben, und seit 2015 galt es als gesichert, daß in der Region Wladimir zwischen fünf und sieben Braunbären vor allem durch die Wälder des Nationalparks Kljasma-Luch im Nordosten des Gouvernements streifen.

Nun tappte der in seinem Bestand als erloschen geltende und ins Rote Buch der vom Aussterben bedrohten Arten eingetragene Meister Petz, im Russischen „Klumptatz“ genannt, erstmals in eine Photofalle, womit das quod erat demonstrandum erbracht ist.

In Bayern fällt einem zu dem Thema leider sofort das letale Schicksal von Bruno, dem „Problembären“ ein. Keine Sternstunde des hiesigen Artenschutzes fürwahr. Doch für die Russen gilt der Bär als Nationalsystem, eine große Partei führt ihn sogar in ihrem Logo. Und so droht dem Allesfresser, der sich derzeit wohl den Speck für den Winterschlaf anfuttert, wohl nur Gefahr durch Wilderer und natürlich auch in den Wladimirer Weiten die weitere Einengung seines Lebensraums.

BHennpLy9Fk.jpg
kc0Aaks6lkQ.jpg
Ey5O6yMebPA.jpg
A0OWtGXWMgY.jpg
osAY3XO3bgw.jpg
UCouQ18w7fA.jpg

Die bereits Mitte August gemachten Bilder wurden erst dieser Tage veröffentlicht und zeigen auch weitere Bewohner des Nationalparks wie Luchs, Wisent und Elch, Wolf oder Wildschwein, das man wegen des Ausbruchs der Schweinepest in den letzten Jahren stark dezimiert hatte. Aber so schnell lassen sie sich nicht unterkriegen, wie folgendes Video einer Rotte zeigt.

,

Mehr zum Nationalpark hier: https://is.gd/YVn6uD

Read Full Post »


In gut 30 Regionen der Russischen Föderation kam es heuer zu einem massenhaften Bienensterben. Das Landwirtschaftsministerium spricht von einem „beträchtlichen Schaden“, ohne freilich genauere Angaben zu machen. Auch das Gouvernement Wladimir bleibt von dem Phänomen nicht unberührt. Überall bekommt man zu hören, es gebe weniger Honig. Und tatsächlich beklagen sich vor allem im Landkreis Jurjew-Polskij die Imker darüber, wegen des unsachgemäßen Einsatzes von Herbiziden – so habe man beispielsweise abends, statt am frühen Morgen den Weizen gespritzt -, seien Dutzende von Völkern im Juni verendet. Alle fast gleichzeitig innerhalb einer kurzen Zeitspanne. Auch Wildinsekten seien schwer betroffen. Ein Lokalpolitiker, der selbst einige Körbe sein eigen nennt, räumt ein, das verwendete Gift könnte vielleicht doch – entgegen den Versicherungen des Herstellers – für Bienen & Co. schädlich sein. Ob freilich seine Überlegung, im nächsten Jahr, ein ausländisches Mittel zu verwenden, die Lösung bringt? Helfen würde sicher nur – aber das bekommt die Politik ja in Deutschland auch nicht hin – die komplette Umstellung der Landwirtschaft auf ökologischen Anbau. Die allermeisten Wildbienen oder Hummeln werden das aber nicht mehr erleben, weder hier noch dort. Dazu braucht man kein Pessimist zu sein.

Uns so lautet denn auch die Stellungnahme der Behörden, das landesweit aufgetretene Massensterben von Bienen habe die Region Wladimir nicht betroffen. Lediglich knapp 500 der insgesamt 12.000 Völker seien eingegangen. Also alles in der statistischen Norm. Auch die 1.500 Proben hätten weder Infektionserkrankungen noch Pestizidvergiftungen nachgewiesen. Bei Problemen solle man sich an die zuständigen Beratungsstellen wenden… Unterdessen kehrt der Herbst ein, und das Summen und Brummen nimmt – hoffentlich nur bis zum nächsten Frühjahr – ein natürliches Ende. Bis der Bauer wieder den Traktor einspannt, auf alles pfeift, zur Spritze greift, damit sein Korn schnell reift.

Read Full Post »


Den Schlager von Nena kennt man in Wladimir wohl kaum, aber die Gefahren, die für das Ökosystem von den vermeintlich so unschuldigen Luftballons, die da auf ihrem Weg zum Horizont sind, sehen nun sogar schon die Schulkinder in der Partnerstadt kritisch – und wollen, wie Anastasia Sacharowa vom Regionalsender herausfand, diese bunten Flugkörper nicht mehr in den Himmel steigen lassen. Dabei gehörten sie bisher zum festen Repertoire der Abschiedsfeiern, die bald anstehen. Nun denken die Schüler der Abschlußklassen darüber nach, was mit den Kunststoffhüllen passiert, die nach kaum mehr als einer Stunde Flugzeit den Auftrieb verlieren und Dutzende Kilometer weiter entfernt zu Boden sinken oder wassern. Sie gelangen ins Ökosystem, in die Nahrungskette und richten dort mehr schaden an, als man glauben möchte. Tiere verheddern sich in den Schnüren, verschlucken die Hüllen, verwenden sie als wasserundurchlässiges Nistmaterial, das zum Tod des Nachwuchses führen kann… Dascha Strachowa aus der Schule Nr. 3 jedenfalls hält die Luftballons nur noch für „Müll, den man in den Himmel schmeißt“, und ihre Lehrerin, Jekaterina Romatschewa, ergänzt: „Wir verzichteten bereits zur Einschulungsfeier am 1. September auf Luftballons und riefen die Schüler dazu auf, sich Alternativen auszudenken.“ Die gibt es bereits: Maxim Sesjulin schlägt, freilich auch nicht ganz emissionsfrei, vor, ein paar Knaller zu zünden und abends vielleicht ein Feuerwerk zu veranstalten, wonach man das Gelände wieder aufräumen wolle, während Polina Krylowa meint, man könne doch auf Seifenblasen umrüsten, die seien auch sehr schön und absolut umweltverträglich.

Himmelsmüll

So oder so: Die Luftballons kommen in Wladimir außer Mode. Schon denken Dutzende anderer Organisationen und Einrichtungen ebenfalls über Ersatz nach.

Die Journalistin mit Erlangen-Erfahrung beendet ihre Reportage mit den Worten:

Es mag ja ernsthaftere ökologische Probleme geben, etwa die Müllinseln im Meer und die Weiterverarbeitung von Plastik. Aber wie soll sich die Situation verändern, wenn man nicht im kleinen beginnt?

Elisabeth Preuß und Anastasia Sacharowa, November 2015

Wie wahr! Und übrigens hat Greta Thunberg dieser Tage auch die russischen Schüler aufgefordert, sich den freitäglichen Klimastreiks anzuschließen. Weiter so! Wie beschämend für uns Erwachsene, es so weit gekommen haben zu lassen und immer noch viel zu zögerlich und unzureichend zu handeln. „Mann, wer hätte das gedacht, daß es einmal soweit kommt“, heißt es übrigens in dem Lied von Nena an einer Stelle.

Read Full Post »


Ganz im Südosten der Region Wladimir liegt der Landkreis Melenki, eine Gegend mit viel Wald und einem Schutzgebiet mit einer Fläche von fast 15.000 ha. Hier sagen Fuchs und Luchs einander gute Nacht, und hier ist auch eine dieser seltenen Katzen mit ihrem Nachwuchs in die Photofalle gegangen. Bewegte Bilder von der spielerischen Jagd des drei- bis viermonatigen Jungen auf das Muttertier. Der erste Nachweis dieser Art für die Existenz von Pinselohren in diesem Forst. Spuren hatten freilich schon früher auf das Vorkommen von bis zu drei dieser scheuen Jäger hingewiesen, die hier vor Wilderei einigermaßen geschützt sind.

Insgesamt geht man von einer etwa fünfzigköpfigen Population für das Gouvernement Wladimir aus. Gar nicht so wenig. Nur droht auch hier wegen der immer neuen Verkehrsinfrastrukturprojekte eine Verinselung, sprich auf lange Sicht Inzucht mit all ihren Folgen. Aber das soll die Freude am Betrachten des Videos nicht schmälern: https://is.gd/NMJcPm

Read Full Post »


Angesichts der Millionen von Hektar Wald, die Jahr für Jahr in Sibirien und im Fernen Osten jenseits der von den Behörden angegebenen Daten abbrennen, erscheinen sogar aus Sicht von Greenpeace die Flächen, die in den dichter besiedelten Regionen von Zentralrußland dem Feuer zum Opfer fallen, ohne im ganzen Umfang gemeldet zu werden, sich eher in einem fast schon zu vernachlässigenden Umfang zu bewegen. Dennoch zählt für die Umweltschutzorganisation, die auch in der Russischen Föderation registriert und aktiv ist, allein der wahre Zustand der Natur. Deshalb auch eine Klage, eingereicht bei der Generalstaatsanwaltschaft in Moskau wegen eines Waldbrandes Anfang Mai, etwa elf Kilometer nordwestlich von Gorochowez, Gouvernement Wladimir, wo Luftaufnahmen eine Fläche von 75 ha für ein Feuer nachweisen, das dort Anfang Mai wütete, während die Forstverwaltung angibt, es habe sich nur um knapp eineinhalb Hektar gehandelt. Als Großbrände sind nach russischer Gesetzeslage aber Feuer ab 25 ha anzuzeigen – mit Ausrufung des Ausnahmezustands für das betroffene Gebiet.

Waldbrand bei Gorochowez

Während dieser Fall wohl die Gerichte beschäftigen dürfte, ist in Sachen russischer Wald vs. russischer Staat auch eine erfreuliche Nachricht zu vermelden. Landesweit liegen etwa 40 Mio. Hektar brach, eine gewaltige Fläche, die sich allmählich wieder mit Wald bedeckt. Just diese Gebiete wollte ein Gesetzesentwurf aus dem Forstschutzprogramm herausnehmen, sprich die Besitzer – unter Androhung der Enteignung – wieder zur landwirtschaftlichen Nutzung zu zwingen, wogegen Greenpeace eine Aktion gestartet hatte. Erfolgreich. Die Novelle wurde vorgestern zurückgezogen und soll überarbeitet werden. Nun darf man hoffen, daß auf diesen Brachen Bäume wachsen können, die in einigen Generationen die Rodung der letzten russischen Urwälder überflüssig machen.

Natürliche Wiederaufforstung auf Brachland in der Region Nowosibirsk

Eine Hoffnung, die gerade am heutigen „Welterschöpfungstag“ das ansonsten zappendustere Bild unter unserem Himmel ein wenig aufhellt, auch wenn wir alle wissen: Es ist längst fünf nach zwölf für die Erde, deren allein wir in Deutschland ganze drei verbrauchen, um unsere unbescheidenen Bedürfnisse zu befriedigen. Man muß nicht gläubig zu sein, um zu sehen, wie mindestens drei der sieben Todsünden – Habsucht und Unmäßigkeit, gefolgt von Trägheit – unser globales Ökosystem kollabieren lassen. Unser Leitstern bleibt wohl, wider besseres Wissen, auf unabsehbare Zeit unser aller Gier nach mehr, bleibt unsere Maxime des Unwillens zu teilen und zu verzichten, bleibt unser Lebensstil der Bequemlichkeit, die sich in einem stetigen Zuwachs an Unterlassungen spiegelt. Wir, im nimmersatten Klub der G20, verfrühstücken gerade an unserer Festtafel schamlos die Zukunft der ausgesperrten Habenichtse dieser Welt. Doch die wollen nicht mehr abgespeist werden, sie kommen und fordern ihren gerechten Anteil, gleich wie hoch wir Zäune und Mauern ziehen, gleich wie viele wir zurückweisen und abschieben, zurück in eine geschröpfte Schöpfung. Ein wahrlich erschöpfendes Thema.

Welterschöpfungstag

Read Full Post »


In diesem Jahr erscheint eine neue Ausgabe des Roten Buchs der bedrohten und aussterbenden Fauna und Flora in der Region Wladimir. 2008 hatte man zum ersten Mal eine Bestandsaufnahme vorgenommen, damals noch unvollständig, mit vielen blinden Flecken. Die Datenbasis ist mittlerweile viel besser geworden, leider aber eben auch das Tempo des Artenschwunds. Wäre ja auch zu schön, könnte man die Gegend um die Partnerstadt als Insel der seligen Tiere und Pflanzen bezeichnen. Ungeachtet aller erfreulicher Tendenzen beim Schutz etwa des Wassermaulwurfs oder des Wisents, drohen leider auch hier viele Spezies, für immer zu verschwinden, besonders unter den Kerbtieren – mit all den verheerenden Folgen für Pflanzen und Vögel.

Distelhummel

Einer der Mitautoren des Roten Buches weist nun auf das Bienensterben hin, das besonders auch die Hummeln betrifft, von denen man in Wald und Flur des Gouvernements Wladimir von der Größe des Bundeslandes Brandenburg 28 Arten zählt, darunter vier Spezies der parasitären Kuckuckshummeln. Alle werden sie seltener, besonders aber die auch in Deutschland vom Aussterben bedrohte Samthummel und die Distelhummel. Erstere mag es trocken, die zweite braucht Feuchtgebiete. Spezialistinnen, denen zunehmen der Lebensraum fehlt.

Samthummel

Ob der Eintrag im Roten Buch den brummelnden Insekten, denen man nachsagt, sie seien noch emsiger und effektiver als die kleinere Honigbiene, zu überleben hilft, sei dahingestellt, aber immerhin wissen wir so, was wir in absehbarer Zeit verlieren – sehenden Auges. Spätere Generationen werden uns fragen, warum wir wider besseres Wissen nicht handelten.

Read Full Post »


Passend zum gestrigen Weltumwelttag wurde am 5. Juni die aktuelle ökologische Rangliste für die 85 untersuchten Regionen der Russischen Föderation veröffentlicht. Das Gouvernement Wladimir kommt dabei auf Platz 53 zu liegen, eine Position, die – wer wollte das bestreiten? – verbesserungsfähig ist.

Der sogenannte Müllaufstand von Wolokolamsk. Quelle Tass

Ein weites Feld, die Umweltproblematik. Beschränken wir uns deshalb auf den Müll, der im Mai landesweit Schlagzeilen machte, als in Wolokolamsk die Menschen auf die Straßen gingen, weil sie nicht mehr dulden wollten, die Abfälle Moskaus vor der eigenen Haustür abgeladen zu bekommen. Als dann die Kippe auch noch zu brennen anfing und Atembeschwerden um sich griffen, war für viele das Maß voll, und es erging sogar eine Petition an den Präsidenten im Kreml. Angesicht von 200-fach erhöhten Schwefelwasserstoffwerten in der Luft schlossen die Behörden alle Schulen, einige Kinder lieferte man mit Vergiftungen ins Krankenhaus ein.

Treibgut in der Wolga, gesehen in Nischnij Nowgorod

Ebenfalls im Mai unternahm es in der Region Wladimir das Katastrophenschutzamt, 190 km Ufer von Gewässern von den Hinterlassenschaften der Zeitgenossen zu reinigen. Insgesamt kamen ungefähr 200.000 m³ Müll zusammen. Allein ein 250-Meter-Abschnitt brachte eine Ausbeute von elf Kubikmetern, darunter drei Dutzend Autoreifen.

Deponie bei Alexandrow, Quelle Zebra-TV

Und wenn man den Schamott eingesammelt hat, wohin damit? Es gibt neun Deponien in der Region, deren Zustand auch nach offizieller Lesart als kritisch zu bezeichnen sei. Bis 2026 sollen sechs Mülltrenn- und Recyclinganlagen gebaut werden. Doch wer zählt all die illegalen Schutthalden in den Datschensiedlungen, entstanden, weil niemand für die Beseitigung bezahlen will, all die Haufen an den Rändern der Dörfer und in der freien Natur?

Am Wegrand, gesehen in Kameschkowo bei Wladimir

Hinzu kommt nun auch noch der Mülltourismus aus Moskau, ein Korruptionsfall in Gus-Chrustalnyj, der wohl noch vieles in der Art von „Der Müll, die Stadt und der Tod“ von Rainer Maria Fassbinder nach sich ziehen dürfte. In Alexandrow, schon ganz an der Grenze zur Region Moskau, regt sich massiver Widerstand gegen die Fuhren aus der hauptstädtischen Nachbarschaft, wo doch schon die eigene Deponie aus allen Nähten platzt und längst geschlossen werden sollte.

Bis das Gras darüberwächst, gesehen am Ortsrand von Kameschkowo

Aber es wird wohl noch schlimmer werden müssen, bis es besser wird, bis Gesellschaft und Staat verstehen, welch gewaltigem Problem man gegenübersteht. Es gibt kein Pfandsystem, alles, aber auch alles, was man kauft, kommt in Plastik verpackt daher, das kaum wiederverwertet wird. Das seinerzeit aus der Not geborene Rückgabe- und Sammelsystem aus Sowjetzeiten ist schon Anfang der 90er Jahre zusammengebrochen, um einem hemmungslosen Wegwerfmodus nach westlichem Vorbild Platz zu machen.

Kleinvieh macht auch Mist, gesehen in Wladimir, unweit vom Bahnhof

Hauptstraßen und Plätze sind heute ebenso wie Bahnhöfe oder andere öffentliche Anlagen oft fast pingelig gepflegt. Doch schon wenige Schritte abseits kann einen das schiere Heulen überkommen. Reist man übers Land oder will man sich im Wald die Beine vertreten, vermag man die Augen nicht davor verschließen: Die Plastikflut erscheint unaufhaltsam. Es kann einem passieren, ein Geräusch unter den Füßen zu hören, das man zunächst für das Knacken von Ästen hält, doch es sind PET-Flaschen, über die schon Gras gewachsen ist. Man möchte sich nicht ausmalen, was all die Weichmacher und sonstigen Bestandteile eines Tages in der Vegetation und im Grundwasser anrichten. Vielleicht begreift man es erst, wenn die Pilze und Beeren nicht mehr genießbar sind.

Für die Schließung der Deponie! Für das Leben! Demonstration in Alexandrow. Quelle Zebra-TV

Hätte die Umwelt-Redaktion des Blogs das Sagen, käme die ökologische Frage ganz nach oben in der Agenda der russischen – und natürlich auch deutschen und weltweiten – Politik, und beginnen würde sie beim Müll, in erster Linie mit dessen Vermeidung – und sei es mit drastischen Steuern und drakonischen Strafen. Bisher ist das Denken der Russen – ähnlich wie das der Amerikaner – geprägt von der unendlichen Größe des Landes, wo eigentlich ja auch Platz für jede Art von Unrat sein sollte. Aber die Fläche ist dennoch begrenzt, während jeden Tag immer noch unbeschränkt mehr und mehr Dreck und Abfall hinzukommt. Quousque? Wir wissen was wir tun und tun es trotzdem. Nachhaltig falsch.

Wie viel auf diesem ja weltweit verwahrlosten Feld auch in Erlangen noch zu tun bleibt, ist hier unter dem Eintrag vom 3. Juni zu sehen und nachzulesen: https://is.gd/Dlyc6c

Read Full Post »

Older Posts »

%d Bloggern gefällt das: