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Posts Tagged ‘Tourismus Wladimir’


Gut vier Millionen Touristen besuchten im vergangenen Jahr die Region Wladimir, die meisten natürlich aus der näheren und ferneren Umgebung, aber auch die Zahl der Gäste aus China und Europa wächst. Freilich – ein altes Problem – bleiben die meisten nur als Tagestouristen in der Partnerstadt, um dann in Susdal oder gar Moskau zu übernachten.

Abendstimmung in Wladimir

Festivals und Großveranstaltungen sollen dem nun abhelfen. Auch der zunehmende Pilgertourismus könnte mehr Besucher für mehr Tage in Wladimir halten. Um den Gästen den Aufenthalt noch angenehmer zu machen, stellt man jetzt an zentralen Stellen Informationstafeln auf, die auch in englischer Sprache Orientierung geben.

Susdal vom Freiluftmuseum aus

Ein Experiment des Senders TV 6 brachte allerdings zutage, was wohl so oder ähnlich schon alle ausländischen Gäste erlebt haben: Kaum jemand kann auf Englisch Auskunft geben, weder auf dem Bahnhof noch in den Museen. Vielleicht ein neues Aufgabenfeld für das Amerikanische Haus und das Erlangen-Haus: intensive Grundkurse für Einheimische, die im Bereich Fremdenverkehr beschäftigt sind – zumindest bis die Gäste wenigstens über elementare Kenntnisse des Russischen verfügen. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema…

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Was ein richtiger Arbeitstag in Wladimir ist, beginnt – so wie am gestrigen Morgen – mit einem Empfang und Arbeitsgespräch im Rathaus mit Oberbürgermeisterin Olga Dejewa und Oberstadtdirektor Andrej Schochin, um gemeinsam mit Alina Wedechina, der Leiterin des Kulturamtes, dem die Internationalen Beziehungen unterstellt sind, Wladislaw Poldjajew, persönlicher Mitarbeiter der Oberbürgermeisterin sowie der Geschäftsführerin des Erlangen-Hauses, Irina Chasowa, und der Partnerschaftsbeauftragten, Olga Dugina, akutelle Fragen des Austausches zu besprechen – vom Newcomer Festival bis zum 2018 anstehenden 35jährigen Partnerschaftsjubiläum.

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Alina Wedechina, Olga Dejewa, Wolfram Howein, Andrej Schochin, Irina Chasowa, Wladislaw Poldjajew und Olga Dugina

Dann aber geht es mit Wolfram Howein, der vorgestern auf eigenen Wegen angereist ist, gleich weiter zur Rosenkranzgemeinde, um den Fortgang der Bauarbeiten am Pilgerzentrum in Augenschein zu nehmen.

Tor zur Rosenkranzgemeinde

Tor zur Rosenkranzgemeinde

Und da ist tatsächlich in den letzten Wochen wieder viel passiert.

Maria im Schnee

Maria im Schnee

Die Fassaden und Fenster sind ebenso fertiggestellt wie das Dach. Sogar erste Ornamente wurden bereits angebracht.

Pilgerzentrum

Pilgerzentrum

Im Eingangsbereich, der übrigens nach russischen Bauvorschriften behindertengerecht zu gestalten ist, bleibt noch einiges zu tun, vor allem die Aufschüttung hoch zur Tür und die Anlage des Weges.

Pilgerzentrum Eingangsbereich

Pilgerzentrum Eingangsbereich

Aber die gußeiserne Feuertreppe am rückwärtigen Teil des Gebäudes steht.

Pilgerzentrum mit Feuertreppe sowie Rosenkranzkirche im Hintergrund

Pilgerzentrum mit Feuertreppe sowie Rosenkranzkirche im Hintergrund

Vor allem aber: Die Besucher sind angetan von der Qualität der handwerklichen Arbeit gerade auch im Innenbereich.

Dieter Kümpers in einem der Zimmer

Dieter Kümpers in einem der Zimmer

Besondere Aufmerksamkeit galt dem Mauerwerk, das laut Auflagen des Denkmalschutzes den Maßen von Pfarrhaus und Kirche entsprechen soll, um die Einheitlichkeit des Komplexes zu wahren.

Eisblumen

Eisblumen

Sogar die Fenster – so die Vorschrift – sind im neugotischen Stil gehalten, was den Räumen eine ganz eigene Spiritualität verleiht, an Klosterzellen denken macht.

Fensterfront

Fensterfront

Überall sind Sorgfalt und das Bemühen um gute Ausführung zu sehen. Und auch wenn es nicht mehr gelang, vor der Frostperiode die Heizung einzubauen, braucht man sich keine Sorgen um die Substanz zu machen.

Durchblick

Durchblick

Sämtliche Anschlüsse sind verlegt, die Vorgaben der Behörden erfüllt, ein architektonisches Juwel reift da heran, das sich ideal einfügen dürfte in das Ensemble um die Rosenkranzkirche herum. Nun gilt es, die katholischen Hilfswerke „Renovabis“ und „Kirche in Not“ sowie die Bistümer, die bereits ihr Scherflein zum Gelingen des Projekts Pilgerzentrum beigetragen haben, für die Fortsetzung der Unterstützung zu gewinnen.

Rosenkranzkirche

Rosenkranzkirche

Dieter Kümpers läßt sich deshalb auch genau das Konzept für den späteren Betrieb des Zentrums erläutern. Der Unternehmensberater und Tourismusfachmann verfügt als Vorstandsmitglied des Vereins Christlicher Hoteliers nicht nur über jahrzehntelange Berufserfahrung, sondern ist auch mit Wladimir eng verbunden, seit er 1989 in Erlangen die „Woche der Russischen Küche“ und im Jahr darauf in der Partnerstadt die „Woche der Fränkischen Küche“ durchführte.

Dieter Kümpers und Sergej Sujew

Dieter Kümpers und Sergej Sujew

Wichtig dabei auch Kennzahlen zum Fremdenverkehr in Wladimir. Gerade ist eine Statistik erschienen, wonach die Nachbarstadt Susdal unter ausländischen Touristen auf der Beliebtheitsskala den 12. Platz unter allen russischen Städten einnimmt; Wladimir kommt immerhin noch auf die Position 28.

Sergej Sujew, Ljubow Kunzewa, Wolfram Howein, Swetlana Schelesowa, Dieter Kümpers, Alexej Kurilow und Dmitrij Pawlow

Sergej Sujew, Ljubow Kuzewa, Wolfram Howein, Swetlana Schelesowa, Dieter Kümpers, Alexej Kurilow und Dmitrij Pawlow

Die beiden Bauunternehmer, Dmitrij Pawlow und Alexej Kurilow, haben ihren Teil bestens erledigt, die Abnahme ist fast nur noch Formsache; nun gilt es also für Pfarrer Sergej Sujew, gemeinsam mit seiner Haushälterin, Ljubow Kuzewa, und Swetlana Schelesowa, stellvertretende Leiterin des Erlangen-Hauses, sowie Dieter Kümpers und Wolfram Howein einen Geschäftsplan zu erarbeiten.

Blick vom Pfarrhaus zur Altgläubigenkirche

Blick vom Pfarrhaus zur Altgläubigenkirche

Eine lohnende Aufgabe, wie Dieter Kümpers meint, denn eine hohe Auslastung kann er sich durchaus vorstellen. Doch um sich eine endgültige Meinung bilden zu können, sind für den anderen Tagen weitere Fachgespräche angesetzt. Seine Expertise will ja Hand und Fuß haben.

Rosenkranzkirche

Rosenkranzkirche

Nach all den Gesprächen gönnen sich die Gäste einen Spaziergang zurück zum Erlangen-Haus in winterlicher Abendstimmung.

Der gestiefelte Kater

Der gestiefelte Kater

Der Weg führt vorbei am Schauspielhaus, wo demnächst das Weihnachtsstück „Der gestiefelte Kater“ gegeben wird,

Altgläubigenkirche und Goldenes Tor

Altgläubigenkirche und Goldenes Tor

hinüber zur Altgläubigenkirche, die das berühmte Glasmuseum beherbergt und zum Goldenen Tor.

Dieter Kümpers am Kontrabaß vor dem Goldenen Tor

Dieter Kümpers am Kontrabaß vor dem Goldenen Tor

Immer wieder begegnen den winterlichen Flaneuren unterwegs Skulpturen, die der Stadt ein künstlerisches Flair verleihen.

Verklärungskirche

Verklärungskirche

Am Befestigungswall entlang, den die Mongolen im Februar 1238 erstürmten, richten sich die Schritte zu dem Platz, wo einst Großfürst Andrej Bogoljubskij seine Residenz errichtete und wo seit dem späten 18. Jahrhundert die Verklärungskirche steht.

Fahrradständer

Fahrradständer

Verwunderlich nur, wie wenig Passanten in der hier angelegten Fußgängerzone anzutreffen sind. Es kann nicht nur am Frost liegen.

Verklärungskirche

Verklärungskirche

Möglicherweise fehlt doch in all dieser patriarchalen und erhabenen Schönheit ein irdischer Fixpunkt mit gastronomischen Angeboten, vielleicht auch ein Kiosk oder kleiner Laden.

Blick zur Kuppel des Goldenen Tors von der Verklärungskirche

Blick zur Kuppel des Goldenen Tors von der Verklärungskirche

Aber das kann ja noch kommen. Bisher allerdings menschenleer, ein Freiluftmuseum ohne Publikum.

Verklärungskirche

Verklärungskirche

Wenn da nicht immer wieder diese Figuren und Skulpturen wären, die dem Weichbild ihre Strukturen verleihen.

Feuerwache

Feuerwache

Städtebaulich freilich bestens gelungen, was hier entstanden ist.

St. Georgij

St. Georgij

Ein großer Gewinn auch die Restaurierung der Wohnhäuser, die sich noch vor wenigen Jahren in einem beklagenswerten Zustand befanden.

Häuserzeile in der Fußgängerzone

Häuserzeile in der Fußgängerzone

Aber jetzt sollen einfach die Bilder für sich wirken. Es muß ja nicht immer alles kommentiert werden…

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Wladimirer Bazi-Lumpazi

historische Zollstation

historische Zollstation

Der Wladimirer Spitzel

Wladimirer Spitzel

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Dieter Kümpers vor St. Georgij

Dieter Kümpers vor St. Georgij

Dieter Kümpers und der Wladimirer Apotheke

Dieter Kümpers und der Wladimirer Apotheker

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

zweisprachige Wegweiser

zweisprachige Wegweiser

Was Dieter Kümpers vor kurzem noch angemahnt hatte, ist jetzt schon umgesetzt: In der gesamten Altstadt von Wladimir findet man zweisprachige Wegweiser.

Tatjana Kirssanowa, Natalia Korssakowa, Natalia Dumnowa und stehend Tatjana Kolesnikowa

Tatjana Kirssanowa, Natalia Korssakowa, Natalia Dumnowa und stehend Tatjana Kolesnikowa

Und dann sind wir schon wieder im Erlangen-Haus, wo sich die Deutsch-Dozentinnen über vorweihnachtliche Mitbringsel der Gäste freuen, gut geeignet zur Auszeichnung von Kursteilnehmern mit besonderen Leistungen.

Kathedralenplatz

Kathedralenplatz

Unterdessen ist es ganz dunkel geworden, doch überall gehen die Lichter in Wladimir an. Für manchen Geschmack mancherorts ein wenig zu viel der Illumination, aber es geht auch ganz dezent mit wenigen Kerzen wie im Fenster des Erlangen-Hauses.

Abendgruß im Erlangen-Haus

Abendgruß im Erlangen-Haus

Bevor wir das Licht nun löschen noch ein Wintergruß an Erlangen bei erfrischenden 15 Grad Frost.

 

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Gemeinsam geschafft


„Gemeinsam können wir es schaffen“, war wohl die Devise der Tourismusfachleute aus den Gouvernements Wladimir, Kostroma und Jaroslawl, als sie sich beim Investitionsforum ITIF 2016 in Sotschi mit ihrem Projekt „Goldener Ring 2.0“ bewarben. Und das Trio machte tatsächlich das Rennen, wird dank öffentlicher und privater Fördermittel schon ab dem nächsten Jahr ein einheitliches Konzept für Fremdenverkehrsstandards, Ausflugsziele, Marketing, Service und vieles mehr erarbeiten.

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Immerhin acht der besten Tourismuskonzepte waren in die Endrunde der Ausscheidung gekommen. Da will es schon etwas heißen, wenn 71% der Teilnehmer am Forum für die gemeisame Sache von Wladimir, Jaroslawl und Kostroma stimmten. Andererseits: Wer wüßte schon besser als wir in Erlangen, daß der Goldene Ring sich öffnet und schließt – in Wladimir.

Für die letzten Zweifler gibt es hier die Botschaft als Film: https://is.gd/BtN336

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Nicht allein an den noch so einzigartig schönen historischen Bauwerken und den atemberaubenden Landschaften soll sich der Tourist in und um Wladimir erfreuen, sondern zunehmend versucht man Gästen der Region auch mit einem Festkalender zu begeistern. Mit immer mehr Erfolg, wie sich nun auch bei der Verleihung der „Russian Event Awards“ in Jelez bei Lipezk zeigte, wo mehr als 200 Fremdenverkehrsprojekte aus den zentralrussischen und nordwestlichen Regionen des Landes im Kampf um die Nominierung für den Nationalpreis gegeneinander antraten.

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Schon mal Lust auf russischen Winter?

Gleich in vier Kategorien wird nun die Region Wladimir Mitte Oktober auf Landesebene ihr touristisches Potential vorstellen können und vielleicht sogar den einen oder anderen Preis einheimsen. Nominiert mit einem zweiten Platz sind jedenfalls in der Kategorie „Kultur“ das „Waldfest“ im Dorf Andrejewo, Landkreis Sudogda; mit einem ersten Platz in der Kategorie „Sport und Tourismus“ das ebenfalls im Landkreis Sudogda ausgetragene Jugend-Eishockey-Turnier; sowie mit einem ersten und dritten Platz in der Kategorie „Förderung von Brauchtum und Handwerk“ das Susdaler „Faschingstreiben mit den Gänsekämpfen“ und das „Troika-Rennen um den Gouverneurs-Pokal“ im Dorf Krutowo im Landkreis Petuschki. Gutes Gelingen!

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Eine regelmäßig wiederkehrende Frage von allen Wladimir-Fahrern lautet: „Wo bekomme ich einen guten Stadtplan?“ Darauf läßt sich nun leichter antworten mit dem Hinweis auf eine Initiative von Darja Stulowa, die ihren ganz eigenen und frischen Blick auf den historischen Kern der altehrwürdigen Stadt wirft und dabei auch noch ein künstlerisches Meisterwerk abliefert, das kostenlos in Gaststätten, Andenkenläden und Hotels ausliegt. Solange der Vorrat reicht. Zu ihrem Projekt gibt die Künstlerin zu Protokoll:

Karte

Stadtansicht von Wladimir mit Goldenem Tor (und Fahrrad!) von Darja Stulowa

Ich wollte den Plan kostenlos anbieten, ansprechend gestalten, frische Informationen geben, keine Photos zeigen, nur eigene Illustrationen, so als würde dem Gast ein guter Freund die Stadt zeigen.

Stadtplan von Darja Stulowa

Stadtplan von Darja Stulowa

Die erste Auflage hat Darja Stulowa, die sich schon lange für Stadtpläne interessiert und deren immer gleiches Schema beklagt, noch ganz mit eigenen Mitteln finanziert. Nun sammelt sie Geld für die nächsten 5.000 Exemplare, die Anfang Januar erscheinen sollen. Mehr als die Hälfte der benötigten 50.000 Rubel hat sie schon beisammen. Jetzt fehlen nur noch die deutschen Untertitel.

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Es sind ohnehin nur knapp 20% der russischen Staatsbürger, die einen Reisepaß in Händen halten. Doch deren Zahl steigt nun – zumindest in der Region Wladimir – noch langsamer als bisher. Die Anträge für das Dokument, das einem – je nach Land mit oder ohne Visum – die weite Welt eröffnet, sind jedenfalls 2015 deutlich zurückgegangen, um mehr als die Hälfte gegenüber dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig stieg freilich der Besucherstrom um 70% auf insgesamt 99.000. Dabei entfiel von allen Ausländern, die 2015 das Gouvernement besuchten, fast die Hälfte auf Touristen, von denen wiederum ein gutes Drittel aus China stammte. Weitere 37% der Fremden kamen mit einem Arbeitsvisum, hauptsächlich aus den zentralasiatischen Republiken, und 13% reisten auf Einladung von Freunden und Verwandten.
Russischer Reisepaß mit Schengen-Visum

Russischer Reisepaß mit Schengen-Visum

Der Leiter des Migrationsamtes der Region zeigt sich im Gespräch mit Zebra TV erstaunt über den Einbruch bei den Antragszahlen um 52%, oder in absoluten Zahlen: 2015 nur noch etwa 30.000 gegenüber mehr als 60.000 im Jahr 2014. Einen derart dramatischen Rückgang habe er noch nie erlebt, wohl nur zurückzuführen auf die gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme und die politischen Krisen, die den Russen das Reisen erschweren. Einzig bei den Geschäftsleuten scheint – entgegen allen Unkenrufen – die Lust auf Reisen ungebrochen. Immerhin. Denn kommt die Wirtschaft wieder auf die Beine, setzt auch das Volk den Fuß in fremde Länder. Und kann hoffentlich wieder vermehrt die Einladungen nach Erlangen annehmen.

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Auf http://www.airpano.com sind Luftaufnahmen von russischen Städten zu sehen, die den Atem anhalten lassen, Ansichten von berauschender Schönheit. In dieser eindrucksvollen Serie der Russischen Geographischen Gesellschaft darf natürlich auch der Goldene Ring mit seiner „Hauptstadt“, Wladimir, nicht fehlen: 16 Motive aus der Vogelperspektive sind hier zu betrachten: http://is.gd/SCVxdf

Mariä Schutz und Fürbitt an der Nerl

Mariä Schutz und Fürbitt an der Nerl

Damit aber nicht genug: Weitere 20 Stationen mit Panormablicken auf die Schönheiten der Partnerstadt gibt es hier zu bestaunen: http://is.gd/RDwC84

Mariä-Entschlafens-Kathedrale Wladimir

Mariä-Entschlafens-Kathedrale Wladimir

Nehmen Sie sich die gute halbe Stunde Zeit und gleiten Sie virtuell durch und über Wladimir und seine nähere Umgebung. Hinweis: Wer nicht an der Größe seines Bildschirms gespart hat, wird besonders belohnt. Jetzt aber schon genug der Worte, denn die Bilder wissen viel mehr zu sagen. Nur Dank zu sagen bleibt noch an Marco Wenzel, der den Hinweis auf die Bilderbuchaufnahmen aus Wladimir gab und auch selbst Panorama-Aufnahmen macht, zu bestaunen unter http://www.der-wenz.de.

 

 

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