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Posts Tagged ‘russisches Brauchtum’


An den Start ins sogenannte Neue Alte Jahr ging gestern in Wladimir zwischen dem Goldenen Tor und dem Kathedralenplatz ein dreitausendköpfiges Feld. Vor dem Sport und der Gaudi sind alle gleich, die Geschlechter, die Altersgruppen, die Leistungsklassen.

Zum achten Mal wurde am 13. Januar bei moderaten Minustemperaturen dieser Lauf mit einer Distanz von 600 Metern veranstaltet. Und Preise nebst Urkunden gab es natürlich auch, überreicht von Väterchen Frost, für das originellste Kostüm, für die schnellste Zeit, für den ältesten Läufer, den 81jährigen Anatolij Mitrofanow, der auch schon am Erlanger Winterwaldlauf teilnahm.

Ab heute ist nun die russische Winterruhe endgültig vorüber. In so gut wie allen orthodox geprägten Regionen der Nachfolgestaaten der UdSSR feiert man das alte Neujahrsfest in der Nacht zwischen dem 13. Januar und 14. Januar, dem eigentlichen Datum des weltlichen orthodoxen Neujahrs nach dem Julianischen Kalender.

Anatolij Mitrofanow auf dem Siegerpodest

Auch wenn – oder vielleicht gerade deshalb – es sich weder um einen offiziellen religiöser noch gesetzlichen staatlichen Feiertag handelt, schließt man gern im Familien- und Freundeskreis den winterlichen Festreigen mit dem Alten Neujahr.

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Susdal, die Museumsstadt, gute 30 km von Wladimir entfernt, entwickelt sich weiter prächtig zum touristischen Zentrum des Goldenen Rings. Gleich zu Beginn des neuen Jahres stellten das die Fremdenverkehrsplaner wieder eindrucksvoll unter Beweis mit dem Filzstiefelfest, das laut einer Meldung der TASS vom 3. bis 5. Januar mehr als 10.000 Besucher anlockte.

Dabei galten die Filzstiefel – auf Russische „Walenki“ – noch bis vor kurzem als Ausweis dörflicher Rückständigkeit, als schlichtweg untragbar und bestenfalls als Requisite der Folklore. Das wärmende Schuhwerk, wegen seiner Wasserdurchlässigkeit vor allem im Winter mit Galoschen oder einer Gummisohle versehen, hatten ursprünglich die Mongolen als Strümpfe in die Alte Rus gebracht.

Seit dem 14. Jahrhundert stellten dann russische Manufakturen Filzstiefel als Massenartikel her, die weitgehend unverändert sogar beim Militär – bis zum Ersten Weltkrieg – Verwendung fanden und im Alltagsleben die einst bei den Ostslawen gebräuchlichen Bastschuhe fast völlig verdrängten.

Russischer Soldat aus dem Ersten Weltkrieg mit Walenki auf den Skiern

Nun ist es nicht so, daß man in den Straßen russischer Städte auf Schritt und Tritt wieder den Filzstiefeln begegnete, aber sie sind wieder im Kommen und finden ihre Liebhaber. Und die werden nun immer um den Jahreswechsel nach Susdal pilgern.

In der Partnerstadt von Rothenburg o.d.T. nämlich denkt man sich manches dafür aus, um die Walenki wieder an die Füße und sogar an die Hände zu bringen: Eishockey, der russische Nationalsport schlechthin, mit Filzstiefeln als Fäustlinge. Gewöhnungsbedürftig. – Oder ein Suchspiel: Wo überall im Kreml zu Susdal haben sich die Walenki versteckt?

Landesweit das erste und einzige Fest, das dem eigenwilligen Schuhwerk gewidmet ist. Das erste und einzige Museum für Walenki gibt es allerdings in Myschkin, der Mäusestadt, an der Wolga in der Nachbarregion Jaroslawl gelegen. Dort wird man später vielleicht einmal all die Modelle bestaunen können, die heute schon in Susdal Augen und Füßen schmeicheln.

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Seit 2008 feiern die Russen am 8. Juli ihren eigenen Valentinstag, den Tag der Familie, Liebe und Treue. Verbunden ist das Fest mit einer Heiligenlegende aus dem 16. Jahrhundert, die sich um das Paar Pjotr und Fewronia rankt. Alles reichlich apokryph und nicht ganz den kanonischen Regeln einer Hagiographie folgend, aber von großer Strahlkraft.

Pjotr und Fewronia, Fresko im Christ-Verklärungs-Kloster zu Murom

Pjotr und Fewronia, Fresko im Christ-Verklärungs-Kloster zu Murom

Es begab sich also, daß von 1205 bis 1228 in Murom an der Oka ein Fürst namens David Jurjewitsch herrschte, von dessen Gattin, Jewrosinia, mit der er drei Kinder zeugte, allerdings kaum etwas bekannt ist. Nach seiner Abdankung jedenfalls soll der Adlige die Mönchskutte angelegt haben, um fortan gottesfürchtig im Kloster zu leben, wo er den Namen Pjotr annahm, während seine Frau es ihm gleichtat und sich als Nonne Fewronia nannte. Man geht heute davon aus, es handle sich bei der Überlieferung, die zur Heiligsprechung der beiden im 16. Jahrhundert führte, um eine Verbindung zweier literarischer Sujets, des Zaubermärchens von Feuerdrachen und des Volksmärchens von der weisen Jungfrau. Der Überlieferung nach soll also Pjotr einige Jahre vor seinem Amtsantritt einen Feuerdrachen getötet und sich bei der Heldentat mit dem Blut des Untiers befleckt haben, was ihn unheilbar an Aussatz erkranken ließ. Im Schlaf aber wurde dem Siechen geoffenbart, die Tochter eines Sammlers von wildem Honig könne ihn wieder gesund machen. Und tatsächlich fand sich in Fewronia, einer jungen Bäuerin aus dem benachbarten Fürstentum Rjasan, eine Frau, die als heilkundig galt, freilich als Lohn für ihre Künste die Eheschließung verlangte. In seiner Not versprach der Hochwohlgeborene der Frau die Hochzeit, wollte davon allerdings wegen ihrer niedrigen Herkunft nach seiner Genesung nichts mehr wissen. Fewronia hatte dergleichen wohl geahnt, denn absichtlich war ein Geschwür unbehandelt geblieben, so daß die Lepra bald schon wieder voll ausbrach und die Heilerin zurück ans Krankenbett gerufen wurde und bald darauf das Ja-Wort sprechen konnte. Doch nun erhoben sich die Bojaren und verjagten Pjotr mit den Worten: „Entweder zu verläßt deine Gemahlin, die mit ihrer Abkunft unseren edlen Stand beleidigt, oder du verläßt Murom!“ Der Fürst hielt zu seiner Frau und verließ mit ihr auf zwei Schiffen die Stadt in Richtung Wolga. Bald schon aber begann in Murom eine Zeit der Wirren mit Mord und Totschlag, und so riefen die Bojaren ihr Fürstenpaar zurück, um wieder Ordnung zu schaffen. Fewronia soll es sogar gelungen sein, sich die Liebe ihrer Untertanen zu erwerben. Später dann, viel später, als Ordensleute in verschiedenen Klöstern, hatten die beiden nur noch den Wunsch, am gleichen Tag zu sterben und in einem gemeinsamen Sarg beigesetzt zu werden. Dafür war sogar ein Grabstein vorbereitet. Und siehe da: Ähnlich wie Philemon und Baucis verschieden Pjotr und Fewronia am gleichen Tag und zur selben Stunde. Allerdings hielt man es für die beiden als Ordensleute für unziemlich, in einem Sarg gemeinsam bestattet zu werden, weshalb man sie getrennt in ihren Klöstern zur letzten Ruhe bettete. Am nächsten Tag aber schon war das Paar auf wundersame Weise wieder vereint und harrt bis heute in Murom der Auferstehung.

Hochzeit 6

Von Murom aus, der ältesten Stadt in der Region Wladimir, breitete sich nun auch der Brauch aus, am Todestag der beiden Heiligen den Bund fürs Leben zu schließen. Und so geschah es denn auch gestern im Patriarchengarten, wo gleich sechs Paare einander das Ja-Wort gaben. Melden konnten sich alle Heiratswilligen für diese besondere Zeremonie in besonderem Rahmen.

Hochzeit 8

Am Eingang zu dem Park mit dem grandiosen Blick auf die Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale, empfingen Pjotr und Fewronia die Gäste, erzählten von ihrer eigenen Liebe und Treue und wünschten den jungen Leuten Glück für ihr gemeinsames Leben.

Hochzeit 7

Dann ging es hinab zum Springbrunnen, wo es für den Bräutigam galt, einige Aufgaben zu lösen: durch Glasscherben gehen (nicht barfuß), Blumen pflücken, sich von etwas Unnötigem trennen…

Hochzeit 4

Erwartet wurden die Paare von einem weiteren Helden der Geschichte, wenn auch neueren Datums, von Zar Peter I, der das Fest für eröffnet erklärte und die Gäste zum Tanz aufforderte.

Hochzeit 3

Der amtliche Akt mit Unterschrift fand im Pavillon neben dem Springbrunnen statt, wo dann auch das „Ja“ laut zu vernehmen war, wo die Ringe und Küsse ausgetauscht wurden…

Hochzeit 1

Überliefert ist nur leider nicht, womit die frisch Vermählten mit ihren Gästen anstießen, denn die Behörden haben just für diesen Festtag den Verkauf von jedwelchen alkoholhaltigen Getränken untersagt. Man darf freilich davon ausgehen, daß sich die Festgesellschaft vorab mit den notwendigen Vorräten eingedeckt hat.

Hochzeit 5

Bleibt nur, den Eheleuten die Freuden der Liebe und Treue für alle Tage zu wünschen, die noch vor ihnen liegen.

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Die genußvolle „Butterwoche“ mit all den leckeren Pfannkuchen und deren noch köstlicheren Füllungen ist vorüber, der Winter ist mit der öffentlichen Verbrennung der „Baba“, einer weiblich gestalteten Strohpuppe – im Russischen ist der Winter ebenso wie der Frühling femininen Geschlechts – ausgetrieben, und man hat einander am gestrigen „Sonntag des Verzeihens“ all die großen und kleinen Versehen und Vergehen vergeben. So gestärkt und getröstet, rüstet sich der orthodoxe Christenmensch für Ostern und nimmt von heute an bis zum 30. April die strengen Gebote der „Großen Fastenzeit“ auf sich, die einen Verzicht auf Fleisch und Fisch, Milchprodukte und Eier vorsehen, fast also eine vegane Diät fordern, wären da nicht die beiden Feiertage – Verkündigung des Herrn und Palmsonntag -, an denen zumindest der Verzehr von Fisch gestattet ist. In dem zeit- und weltumspannenden Großroman „Der Perser“ von Alexander Ilitschewskij liest man dazu eine seherische Passage:

Winteraustreiben

Winteraustreiben

Zum Ritual des Jüngsten Tages gehörte es, daß Lose geworfen, Tauben zum Himmel aufgelassen, diverses Geflügel und ein glückliches Lämmchen geopfert wurden. In traditionellen Viehzüchtergesellschaften war beim Schlachten – für die Kinder eines der wenigen großen Schauspiele – die Vorfreude auf das Fest und die Gelegenheit, sich satt essen zu können, allzeit mit dem Gedanken verbunden, daß ein Tier hierfür sein Leben lassen mußte. Ein unergründliches Mysterium; ich bin überzeugt, daß man früher oder später davon abkommen wird. Die Zukunft wird vegetarisch sein. Aber noch hat das Opfer seinen Sinn…

Ob überhaupt eines Tages und wann das Schlachtopfer auch in der seßhaft-urbanen Gesellschaft seinen behaupteten Sinn verliert, sei einstweilen dahingestellt, aber das Fastenopfer gibt immerhin Gelegenheit, ein schlichtes russisches Rezept vorzustellen. Versuchen wir es heute mit dem Krautbratling.

Krautbratlinge

Krautbratlinge

Wir benötigen dazu einen Kopf Weißkraut (ca. 1 kg), je 100 g Mehl und Gries, eine Zwiebel, Kräuter und Gewürze, zwei Knoblauchzehen und etwas Pflanzenöl, möglichst geruchsfrei. Den in große Stücke geschnittenen Kohl kocht man in Wasser mit ein wenig Salz weich, läßt ihn abkühlen und hobelt ihn dann in der Küchenmaschine fein, gibt die gehackten Kräuter sowie die Gewürze, Mehl und Gries hinzu. Die Masse sollte daraufhin ein wenig stehen, damit der Gries aufgehen kann. Nun gibt man den Rest des Mehls (kann auch Paniermehl sein) dazu, formt mit den Händen die Bratlinge und gibt sie gleich in die Pfanne mit heißem Öl. Gereicht werden die goldgelben Leckerbissen mit Salat oder Kartoffelbrei. Ein leichter Einstieg jedenfalls in die mutmaßlich vegetarische Zukunft.

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Auch wenn er weder eine Geburtsurkunde vorlegen noch sein Alter genau angeben kann, feierte man den Geburtstag von Väterchen Frost gestern in Wladimir und überall in Rußland mit vielen fröhlichen Kindern. Die Partnerstadt richtete dem russischen Weihnachtsmann ein buntes Straßenfest in der Fußgängerzone aus, rund um die Panoramaplattform, die einen einzigartigen Blick auf die Mariä-Entschlafen-Kathedrale bietet.

Schneekönigin

Schneekönigin

Doch der Jubilar selbst fehlte. Er hat jetzt einfach zu viel zu tun, muß sich auf die vielen Auftritte vorbereiten, die bis Neujahr dauern werden. Also schickte er von Welkij Ustjug aus, wo er seine irdische Wohnstatt hat und jetzt die Lichter am Weihnachtsbaum entzündet, die Schneekönigin mit einem Briefkasten, in dem all die vielen Glückwünsche und Wunschzettel der Wladimirer Kinder landeten.

Schneemädchen

Schneemädchen

Die Tradition, den Geburtstag von Väterchen Frost zu feiern, ist übrigens erst 20 Jahre alt. Dabei begegnet man ihm und seiner ewig jungen Enkelin, Snjegurotscha oder Schneemädchen, schon in den russischen Märchen als winterlicher Freund der Kinder. Alle Jahre wieder..

Väterchen Frost

Väterchen Frost

Jetzt braucht es nur noch viel Schnee, damit Väterchen Frost auch die Rentiere einspannen kann und schnell mit seinem Schlitten vorankommt. Frostig ist es zwar schon in Wladimir, aber die weiße Pracht läßt noch auf sich warten.

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„Derart viele Besucher hatten wir selten“, freute sich Jutta Triantafyllidis gestern gegen 18.00 Uhr, als im Museum im Amtshausschüpfla die diesjährige Ausstellung mit Ostereiern zu Ende ging, an der sich erstmals auch Künstlerinnen aus Wladimir beteiligt hatten.

Mariä-Schutz-Kirche und Wladimirer Ostereier im Amtshausschüpfla.

Mariä-Schutz-Kirche und Wladimirer Ostereier im Amtshausschüpfla.

Etwa 500 Gäste konnten gezählt werden, einige davon eigens aus Regensburg, Nürnberg oder Forchheim angereist. Viele Kenner darunter, die zu Hause schon eine eigene Sammlung dieser so unterschiedlich gestalteten kleinen Kunstwerke auf Eierschale, Holz, Porzellan und anderen Materialien stehen haben und auf der Suche nach weiteren Preziosen sind.

Malerischer Dreiklang mit der Wladimirer Gottesmutter: Monika Bürks Marianne Krauß und Jutta Triantafyllidis.

Malerischer Dreiklang mit der Wladimirer Gottesmutter: Monika Bürks, Marianne Krauß und Jutta Triantafyllidis.

Auch die Wladimirer Künstlerinnen können sich freuen, obwohl die beiden eingeladenen Malerinnen leider aus Gesundheitsgründen nicht hatten kommen können. Mindestens drei Viertel der russischen Arbeiten wurden verkauft und finden nun einen Ehrenplatz in deutschen Privatsammlungen oder werden weiterverschenkt. Ganz im Sinne der russischen Tradition. Und schließlich machte sich das Museum im Amtshausschüpfla selbst auch noch eine kleine Osterfreude mit einem Ei, geschmückt mit der Wladimirer Gottesmutter, das in Frauenaurach bleiben soll. Eine gelungene Veranstaltung und eine schöne Bereicherung des dreißigjährigen Partnerschaftsjubiläums! Danke an alle, die das möglich gemacht haben!

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Am vergagenen Wochenende wurde sie eröffnet, morgen und am Sonntag besteht nun jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr schon letztmals die Gelegenheit zum Besuch der traditionellen und in diesem Jahr dem russischen Kunsthandwerk gewidmeten Osterei-Ausstellung im Museum im Amtshausschüpfla, Brauhofstraße 2 b im Erlanger Stadtteil Frauenaurach. Eine einmalige Gelegenheit, denn eine derartige Zusammenschau und Gegenüberstellung von Arbeiten aus der Partnerstadt Wladimir mit den Preziosen aus Erlanger Werkstätten hat es in der dreißigjährigen Geschichte der Partnerschaft noch nie gegeben.

Fränkische Ostereier im Museum im Amtshausschüpfla.

Fränkische Ostereier im Museum im Amtshausschüpfla.

An diesem Wochenende war ursprünglich geplant, zwei Wladimirer Künstlerinnen die Möglichkeit zu geben, ihre Maltechniken vorzuführen. Leider mußten sie aus gesundheitlichen Gründen die Reise kurzfristig absagen. Gerne dabeigewesen wären sie in jedem Fall, zumal sich ihre Kleinodien bestens verkaufen. Wer also noch vorhat, ein einzigartiges Geschenk fürs Osternest zu erwerben, nutze dazu die beiden letzten Tage der Ausstellung.

Eröffnung der Ausstellung mit Jutta Triantafyllidis und Stadträtin Gisela Niclas.

Eröffnung der Ausstellung mit Jutta Triantafyllidis und Stadträtin Gisela Niclas.

Man nutze sie aber auch, um das von einem Verein betriebene Museum insgesamt zu besichtigen: unbedingt sehenswert für alle, die sich für hiesiges Brauchtum interessieren, Freude haben an den handwerklichen Zeugnissen unserer fränkischen Heimat, die immer auch offen war und ist für Anregungen und Einflüsse von andernorts, wie derzeit eben aus Wladimir. Symbolisch für Erlangen und eine liebevoll gestaltete Bühne für das Partnerschaftsjubiläum. Deshalb ein großes Dankeschön an Jutta Triantafyllidis und ihr Team!

Ostereier aus Wladimir im Museum im Amtshausschüpfla.

Ostereier aus Wladimir im Museum im Amtshausschüpfla.

Mehr zu der Ausstellung und der Tradition des russischen Ostereis unter http://is.gd/xxSP3N. Photos von Herbert Schirmer.

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