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Posts Tagged ‘russischer Laden Irina’


Die Salatsaison hat wieder begonnen. Grund genug, wieder einmal ein Rezept aus Wladimir vorzustellen, hausmännisch und schnörkellos, wie man in der russischen Küche gerne ißt.

Wladimirer Tomatensalat

Man nehme: drei bis vier Tomaten, schneide sie in Scheiben; eine kleine Zwiebel, würfle sie fein; je einen halben Bund Petersilie, Dill und Schnittlauch oder Frühlingszwiebel, hacke die Kräuter fein und gebe sie zu den Tomaten; nun noch 150 gr. Smetana oder saure Sahne, ein Schuß Essig, etwas Salz und Pfeffer dazu und alles gut vermischen. Wer möchte, kann den Salat noch mit einer feingeschnittenen halben roten Paprikaschote aufpeppen. Und schließlich ein Hinweis: Russische Salate sind nicht für Hungerkünstler gemacht. Die Smetana ersetzt man deshalb gern mit Mayonnaise, am besten Olivenmayonnaise. Erhältlich ist die – ebenso wie die Smetana – bei Irina, dem Russischen Laden in der Wladimirstraße. Ein Einkauf, der sich lohnt!

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Die Aubergine, in Österreich Melanzani genannt, ist in Rußland von Tisch und Beet nicht wegzudenken. In ungezählten Varianten wird die Eierfrucht zubereitet, auf ungezählten Datschen wird das krautige Gemüse angebaut. Ein besonders schmackhaftes und einfach nachzukochendes Rezept stammt wieder einmal aus Wladimir und geht so:

Man nehme zwei Auberginen, wasche sie gründlich von jedem Ehec-Verdacht rein, schneide sie in Scheiben (ca. ein cm dick), lege sie in eine Schüssel und bestreue sie mit Salz, um die bittere Note zu vertreiben. Nach etwa einer Viertelstunde spüle man die Scheiben ab und brate sie in Öl an, bis sie von beiden Seiten goldbraun sind. Nebenher kann man eine Zwiebel, ein bis zwei Karotten und eine halbe rote Paprika fein schneiden. Die Mischung gebe man dann in die eben noch für die Auberginen gebrauchte Pfanne und brate sie an. Darauf wird alles zusammen – mit den Auberginenscheiben – etwa fünf Minuten gedünstet. Zeit genug, um noch rasch zwei bis drei Tomaten grob zu schneiden und sie hinzuzugeben. Das Ganze lasse man weitere fünf Minuten dünsten. Salz, Pfeffer und Kräuter geben dann noch eine besondere Note, besonders wenn man zu dem kaukasischen Gewürz mit dem einprägsamen Namen Chmeli-Sumeli greift, das man freilich nur im Russischen Laden Irina in der Wladimirstraße oder in der Dorfstraße findet. Die Suche lohnt aber!

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Kochkurs 2010 - In Aktion

Die diesjährigen Russisch-Deutschen Wochen an der VHS sind erfolgreich zu Ende gegangen. Bis auf einen Konversationskurs fanden alle Veranstaltungen statt, auch wenn die beiden vorgesehenen Dozentinnen, Marina Gajlit und Tatjana Kolesnikowa, aus Wladimir kurzfristig durch Ludmila Kondratenko, Natalia Grebnjew sowie Nadja und Peter Steger ersetzt werden mußten. Einen Rückblick auf den Kochkurs mit allen Rezepten zum Nachlesen bietet die von Nadja Steger zusammengestellte PDF-Datei Kochkurs 2010

Kochkurs 2010 - Festmahl

Aber schon bald geht es weiter: Wer dieses Mal zu spät gekommen ist, kann sich für den nächsten Kochkurs am Samstag, den 13. März, zum Thema „Russische Fastentage und das das Orthodoxe Ostern“ anmelden. Das ganztägige Seminar bereitet mit einer Kleingruppe von acht bis zwölf Personen russische Osterspezialitäten zu und bietet zugleich die Möglichkeit, ein wenig Russisch zu lernen, oder seine Kenntnisse aufzufrischen. Mit Wörterbuch und Kochlöffel ausgerüstet, entdecken Sie typisch russische Fasten- und Osterköstlichkeiten: Kulitsch backen, Paßcha zubereiten, Eier à la russe bemalen und vieles über die orthodoxen Traditionen und Rezepte erfahren Sie in diesem Seminar. Vorkenntnisse im Russischen sind nicht unbedingt erforderlich. Anmeldung an der VHS unter Tel.: 09131/862668 oder alexandra.rauhtaeschlein@stadt.erlangen.de.  

Syrniki in der Pfanne

Wer aber so lange nicht warten will, kann sich ja schon einmal an den Syrniki (сырники von сыр =Käse) versuchen, die ähnlich wie unser Käsekuchen wenig mit Gouda & Co., aber viel mit Topfen und Quark zu tun haben. Diese Syrniki ißt man in Rußland übrigens gerne schon zum Frühstück, wie Gäste des Erlangen-Hauses bereits wissen.

Syrniki - russischer Quark

Zutaten: 250 g russischer Quark („Irina“ in der Wladimirstraße), 1 Ei, 2 EL Zucker, 1 Prise Vanillezucker, 1 Prise Salz, ½ Teelöffel Backpulver, 1 EL zerlassener Butter, ½ Glas Mehl (ca. 80 g), Rosinen nach Geschmack.

Zubereitung: Alles gut verrühren, Sonnenblumenöl in die Pfanne geben, aus dem Teig fast handtellergroße Teile formen, in zusätzlichem Mehl wälzen und dann im heißen Öl dunkelgold backen.

Syrniki - Serviervorschlag

Serviervorschlag: Mit saurer Sahne (am besten сметана aus dem Russischen Laden „Irina“) aber auch Konfitüre, Marmelade oder Honig servieren; am besten direkt aus der Pfanne essen, schmecken aber auch noch einige Zeit später, abgekühlt lecker.

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Väterchen Frost bei Irina

Vor allem gilt das für Neujahr, das größte Fest der Russen, das alle Gedenktage und sonstigen Feierlichkeiten in seiner sämtliche Nationalitäten, Altersgruppen und Weltanschauungen einbeziehenden Universalität überstrahlt.  Was dem Westen der Weihnachtsbaum, ist Rußland die Jolka (Neujahrstanne); die Geschenke, die das Christkind aus Platzgründen neben die Krippe legt, bringt Väterchen Frost in der letzten Nacht des Jahres. Bei allen Unterschieden: Die Feierlaune läßt hier wie dort die Sektkorken knallen – und natürlich jede Menge Feuerwerkskörper. Doch bleiben wir bei dem prickelnden Naß.

Russischer Champagner

Es gibt einen Begriff im Russischen, der noch den versiertesten Dolmetscher in die Bredouille bringt. Gleich, wie er übersetzt, er macht es falsch, wenn die Russen mit Sekt anstoßen wollen. Sie nennen den Schaumwein nämlich „Schampanskoje“, eine Kurzform von „шампанское вино“, also „Champagner-Wein“. Auch wer des Russischen nicht mächtig ist, hört das vertraute „Champagner“ heraus und wundert sich, warum das als „Sekt“ übersetzt wird. Um da nicht der Schlampigkeit geziehen zu werden, muß man sein tun rechtfertigen. Und das geht so: Champagner kommt nach unserer Lesart exklusiv aus Frankreich, ist markenrechtlich geschützt. Alles andere, was perlt, ist doch „nur“ Sekt, Spumante, Schaumwein, oder? In Europa ja, aber in den Nachfolgestaaten der UdSSR hält sich der Begriff „Schampanskoje“ mit der Betonung auf dem zweiten „a“, obwohl sich zumindest offiziell auf den Etiketten die Bezeichnung „Igristoje“ mit der Betonung auf dem zweiten „i“ etabliert. Überall? Fast überall, nur nicht auf der Krim. Der Krimsekt nennt sich im Russischen weiterhin „Schampanskoje“. Und das hat seinen guten Grund. Die Halbinsel, wohin schon im vierten vorchristlichen Jahrhundert die Griechen den Weinbau brachten, wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Katharina der Großen anektiert und sollte für „alle Zeiten“ zum Russischen Reich gehören. 1954 aber schlug Nikita Chruschtschow die Krim der Ukraine, damals noch eine Sowjetrepublik, zu, was nach dem Zerfall der UdSSR bis heute zu periodischem Streit vor allem wegen Sewastopol und der dort stationierten russischen Schwarzmeerflotte führt. Doch das ist heute nicht unser Thema. Wir gehen etwas weiter zurück in die Geschichte.

Die Perle der Krim aus Artjomowskoje

Genau vor 210 Jahren war es, daß man in Sudak erste Versuche unternahm, Sekt nach den strengen Regeln der Champagne zu keltern. Mit erstem bescheidenen Erfolg, doch in so geringer Menge, daß die Flaschen ausschließlich für den Zarenhof bestimmt blieben. Es mußte ein weiteres Jahrhundert vergehen, bis einer aus dem großen Fürstengeschlecht der Golyzins, nämlich Lew, auf seinem Landgut „Nowyj Swet“ – „Neue Welt“ den Grundstein für den später so berühmten Krimsekt legte. Über drei Kilometer lange Stollen trieb er in den Fels, wo noch heute bei 14° C nach klassischem Flaschengärverfahren das edle Getränk in dreijähriger Lagerung zum Genuß heranreift. Bei der Weltausstellung in Paris wurde dieses Edelprodukt des russischen Emporkömmlings mit dem Grand Prix ausgezeichnet, sehr zur Verblüffung der arrivierten französischen Produzenten. Dafür erhielt Fürst Golizyn das Recht, seinen Sekt „Champagner“ zu nennen, freilich mit dem Zusatz „russischer“. Später hat sich die Sowjetunion das exquisite Prädikat angeeignet, was mit dem Vorbehalt geduldet wurde, Schaumwein mit dieser Bezeichnung nicht zu exportieren. Inzwischen ist der Krimsekt selbst zur Marke geworden und kommt oft auch aus Kiew, Odessa oder Charkow. Sogar in Rußland, zum Beispiel in Nischnij Nowgorod an der Wolga, gibt es mittlerweile Keltereien mit einem guten Ruf.

In der EU wird der Krimsekt nach westeuropäischen Standards kategorisiert und in fünf Qualitätsstufen – Brut, Extra trocken, Trocken, Halbtrocken = Halbsüß, Süß = Mild – angeboten, wobei man nach den besten Typen, Brut und Trocken, leider oft vergeblich sucht. Das sehr zu empfehlende Standardwerk zur russischen Küche, „Culinaria Russia“ mit seinen lustvoll-prallen Photos von Gregor M. Schmid, weiß dazu:

Ein trockener weißer Krimsekt paßt ebensogut wie ein Weißwein zu Geflügel- oder Fischgerichten, ein halbtrockener Tropfen zu Nachspeisen und Käse. Der rote halbsüße Krimsekt, so heißt es in seiner Heimat, beschließe einen gelungenen Abend mit feinster Harmonie. In der Ukraine selbst und in anderen Ländern Osteuropas kommen meist die halbsüßen Schaumweine auf den Tisch, und zusammen mit einem klaren Wodka verleihen sie jeder Festtafel fröhlichen Schwung und einen Hauch von Eleganz.

Nina Schunkowa

Ganz ohne Wodka geht es also doch nicht. Aber mit welchem Getränk auch immer man sich die Stimmung zum Jahreswechsel verfeinern und beschwingen lassen möchte, man sollte sich Rat bei Nina Schunkowa einholen. Die Geschäftsführerin des russischen Supermarkts „Irina“ in der Wladimirstraße (Erlangen – Bruck) hat nicht nur alles vorrätig, was die Laune hebt, sondern weiß auch, was sich hinter den kyrillischen Etiketten verbirgt. Und wenn man schon einmal in dem Laden ist, nimmt man vielleicht auch noch originalrussische Süßigkeiten mit oder liest am Schwarzen Brett, daß die Diva der russischen Popmusik, Alla Pugatschowa, im Februar bei ihrer Abschiedstournee in Nürnberg Station macht. Ein Besuch bei „Irina“ lohnt in jedem Fall, und Nina Schunkowa lohnt es ihrerseits wieder ihren Käufern. Jahr für Jahr unterstützt sie nämlich mit Spenden Kinderfeste, beim 25jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Wladimir im Oktober 2008 war sie Mitveranstalterin, und bei den russischen Kochkursen der VHS entsteht so manches köstliche Gericht erst dank einer ihrer großzügigen Zuwendungen. Grund genug, mindestens einen Silvester-Toast auf Irina und Nina Schunkowa auszubringen – gleich ob mit Krimsekt oder Wodka. Prosit Neujahr!

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Lebkuchen aus Archangelsk in Form einer Teekann

Erlangen und Wladimir haben viel gemein, manchmal auch das, was ihnen fehlt. Weder hier noch dort ist man für Lebkuchen bekannt; wohl aber haben Erlangen und Wladimir Nachbarstädte, wo diese Kunst gepflegt wird: Nürnberg und Pokrow. Pokrow liegt von Wladimir ca. 80 km entfernt auf der Strecke nach Moskau und ist auf dem besten Weg, zur süßen Hauptstadt Rußlands zu werden. Die deutsche Firma Stollwerk hat hier vor Jahren ein marodes Schokoladenwerk übernommen und auf Erfolgskurs gebracht, später freilich an den amerikanischen Konzern Kraft Foods weiterverkauft. Mittlerweile hat auch Ferrero in Pokrow eine Produktionsstätte, so daß heute mehr als die Hälfte aller Süßwaren Rußlands in Pokrow, also im Gouvernement Wladimir, produziert werden.

Lebkuchen ißt man überall gern – in Rußland wie in Deutschland. In Sachen Süßes und Leckeres sind wir Menschen überall gleich. Unterschiede bestehen aber dennoch: nicht nur in der Rezeptur der Lebkuchen, sondern auch in der Tradition und der Zeit des Genusses. Während die Lebkuchen in Deutschland überwiegend in der Advents- und Weihnachtszeit gegessen werden, machen die Russen in der Sache keine saisonalen Begrenzungen. Lebkuchen werden in Rußland das ganze Jahr über gebacken und verzehrt. Ihre Vorläufer gab es bereits in der Kiewer Rus. Die einfachen, viereckigen Kuchenstücke wurden aus Roggenmehl, Honig und Beerensaft zubereitet. Ab dem 11. Jahrhundert verwendeten die Bäcker für den Teig auch Zimt, Nelken, Kardamom, Pomeranzen. und Zitronenschale, Jamaikapfeffer, Muskatnuß, Sternanis, Minze und Anis, also Gewürze, die ihren Weg über die Seidenstraße und den Süden nach Rußland gefunden hatten. So bürgerte sich der Name „prjaniki“ (von Russ. прияности – Gewürze) für Lebkuchen ein, vergleichbar dem im Deutschen noch historisierend verwendeten Begriff „Pfefferkuchen“. Ihren unverwechselbaren Geschmack haben sie vom Ingwer, einem Muß im Lebkuchenteig.

Lebkuchen wurden im russischen Ofen stets nach dem Brotbacken bei sehr schwacher Hitze mehr getrocknet als gebacken. Im Laufe der Jahrhunderte hat jede Stadt ihre eigene Pfefferkuchenbäckerei und Traditiion herausgebildet.

Lebkuchen aus Tula

Die Einwohner von Tula haben ihrer Meinung nach die schmackhaftesten Lebkuchen, die sie mit Konfitüre füllen und selbstbewußt mit dem Namen ihrer Stadt zieren. Lebkuchen aus Archangelsk erkennt man an den Figuren mit der bunten Zuckerglasur, und die Moskauer sind stolz auf ihr feines Gebäck mit Honig oder dunklem Sirup. Sankt Petersburg wirbt für seine mit Mineralwasser gebackenen Schokoladenlebkuchen. Wjasma, Gorodez bei Nischnij Nowgorod und Woronesch sind spezialisiert auf Himbeerlebkuchen sowie auf schwarze Pfefferkuchen aus Roggenzwiebackbröseln, die mit Moosbeerensirup und Honig gesüßt werden. In nahezu allen Regionen des Landes werden die „prjaniki“ mit einer meist weißen Zuckerglasur überzogen. Lebkuchen aus Tula, Gorodez und Wjasma tragen außerdem ein Reliefmuster. Dazu werden spezielle Formen aus Lindenholz verwendet. Beliebte Motive sind Namen, Initialen, Wappen, Ranken, Blumen und Tiere. Wohl die originellsten Pfefferkuchen sind die bis zu zwei Zentimeter hohen sogenannten „kowrischki“ (коврижки – „kleine Teppiche“) von der Wolga bei Nischnij Nowgorod. Der Teig für diese „Doppeldecker“ wird mit großen Schlegeln traktiert und auseinandergeklopft. Dann legt man zwei Schichten aufeinander, mit Gelee, Konfitüre, Mandeln und Rosinen gefüllt. Zum Schluß wird das Gebäck mit einer rosa-weißen Zuckerglasur überzogen. Die berühmten „kowrischki“ sind als Sprichwort in die Umgangssprache eingegangen: „не за какие коврижки“, sagt man, wenn man etwas um nichts in der Welt tun würde, selbst nicht für das leckerste Gebäck auf der Welt.

Die Russen backen zu Hause keine Lebkuchen, man kauft sie im Laden. Wer allerdings seinen Gästen in der Adventszeit etwas Unerwartetes anbieten möchten, führe sich und die Seinen in die süße Versuchung der Lebkuchen aus Pokrow. Und das geht so. Man braucht:

1 ½ Glas Mehl, ½ Glas Zucker, ¼ Glas Honig, 100 g Butter, 1 Ei, ½ TL Backpulver, ¼ Glas Wasser, ½ TL Gewürze, ½ Glas Konfitüre, 1 Ei zum Bestreichen. Sirup. Die Zutaten verwendet man so:

Den fertigen Teig dünn ausrollen (5-6 mm), Vierecke ausschneiden und runde Plätzchen machen. In die Mitte dickflüssige Konfitüre geben und sie fast bis zum Rand verteilen. Die Ränder mit Ei bestreichen. Mit den anderen Plätzchen oben abdecken, damit sie fest aneinander kleben. Im vorgeheizten Ofen (240-250 Grad) 10 bis 12 Minuten backen. Mit Zuckersirup bestreichen.

Lebkuchen kann man im russischen Laden „Irina“ in der Wladimirstr. 1 in Erlangen kaufen. Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.00-19.00, Sa. 9.00-17.00. Tel.: 932 46 36.

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