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Posts Tagged ‘Othmar Wiesenegger’


Die Künstlerfreundschaften zwischen Erlangen und Wladimir gehören zu den schönsten Facetten dieser schönen Städtepartnerschaft. Seit drei Jahren gehört dazu schon die fruchtbare Verbindung zwischen Othmar Wiesenegger und Wladimir Fedin, der im September vergangenen Jahres eine eigene Ausstellung gewidmet war, von der hier zu lesen ist: https://is.gd/yTBXXd

Othmar Wiesenegger auf seiner Ausstellung in Wladimir

Othmar Wiesenegger, 1960 in Österreich geboren, kam mit 20 Jahren nach Erlangen und arbeitet seither bei der Siemens AG, zuletzt im Patentbüro. Der verheiratete technische Zeichner und Vater eines Sohnes kaufte sich mit 16 Jahren seine erste Kamera und machte zunächst hauptsächlich Urlaubsbilder.

Rasch aber erweiterte sich sein Spektrum auch auf die Bereiche Sport, Portrait, Konzert, Tiere, Lost Places, Makro und Reportagen.

Wichtig darüber hinaus bleibt aber für sein Schaffen das Leben in anderen Ländern. Reisen gehört zu den großen Leidenschaften des Photographen: USA, Portugal, Island, Ägypten, Thailand, um nur einige der Staaten zu nennen, die Othmar Wiesenegger bereiste und im Bild festhielt.

Jelena und Swetlana

Zwei Fahrten nach Wladimir eröffneten ihm nun auch die russische Welt, und bereits im September will der zweite Vorsitzende des Siemens Foto- und Videokreises https://foto-video-erlangen.de wieder in die Partnerstadt reisen.

Bis dahin brauchen wir nicht zu warten, denn soeben erreichten die Blog-Redaktion diese Bilder zur Ausstellung im September 2018 von 25 Aufnahmen aus Erlangen, Island, Malta, Namibia und einige Makros.

Wolfram Howein und Irina Chasowa

Am Tag der Vernissage begann auch das Internationale Fest der Volkskunst im Staatlichen Haus der Russischen Volkskunst mit Tanzgruppen und Musikern aus Spanien, Österreich, Portugal, Polen, Slowakei, Italien, Kroatien und natürlich Rußland.

Das Festival hatte 2001 in der Region Rostow begonnen und wird seit 2011 in Wladimir veranstaltet.

Dabei kommen verschiedene Genres der Musik und der Choreographie zur Aufführung.

Othmar Wiesenegger mit der steirischen Gruppe

Die tanzenden und musizierenden Gäste besuchten innerhalb einer Woche die Region Wladimir und traten in Susdal, Kowrow, Gus-Chrustalnyj, Murom sowie in Koltschugino auf und besucht und tauschten sich mit lokalen Kulturgruppen aus. Die steirische Gruppe (sic, aus Österreich) nahm sich dann am Ende der Tournee Zeit für die Ausstellung und ein Gruppenbild mit Othmar Wiesenegger.

Othmar 9

Blumen für Othmar Wiesenegger

Wir dürfen gespannt sein, was das Künstlertandem an weiteren Plänen für Ausstellungen hier und dort schmiedet.

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„Es war so ein Tag wie jeder andre / und doch, mir schien, daß er ganz anders war.“ Diese ersten beiden Zeilen aus dem Lied „An jenem Tag, mein Freund“, interpretiert gestern abend von Dorothee Lotsch mit ihrem unverwechselbar dunklen Alexandra-Timbre im Pfarrzentrum St. Sebald, könnten als Motto über jedem der Auftritte des Kammerensembles der Wladimirer Philharmonie stehen.

So herrschte denn auch beim letzten Konzert des Trios von Igor Besotosnyj in Erlangen, bei dem Kurt Reiter als umtriebiger Organisator gern etwas mehr Publikum begrüßt hätte, eine ganz eigene Atmosphäre zwischen Abschied und Wiedersehen. Vor allem aber brach sich helle Begeisterung Bahn über das meisterhafte Spiel, ergänzt durch Swetlana Besotosnaja an der Geige und stimmlich unterstützt von Dorothee Lotsch sowie George Mills.

Olga Besotosnaja und Igor Besotosnyj

Versuchen wir uns an einer Einzelkritik. Die Domra, gespielt von Olga Besotosnaja, gehört in der russischen Folklore eher zu den dienenden Instrumenten, übernimmt im Zusammenklang mit der dominierenden Balalaika die Rolle der zweiten Geige, schafft eine breite Fülle im Ton. Die Maestra aus Wladimir harmoniert dabei in Vollendung mit ihrem Mann und folgt ihm bei all seinen rasenden Verfolgungsjagden über Stege und Saiten, die im nächsten Moment schon wieder eine verhalten-verzaubernde Melancholie verbreiten.

Swetlana Besotosnaja

Tochter Swetlana läßt mit einem warmen Sopran aufhorchen, von dem man gern mehr hören würde. Aber richtig groß ist sie eben an der Violine, die sie spielt, als wäre das Instrument ein Organ ihrer selbst. Virtuos im Solo mit einer Gavotte von Johann Sebastian Bach, hingebungsvoll im „Russischen Tanz“ aus dem „Schwanensee“, brillant in den Divertimenti von Wolfgang Amadeus Mozart. Man kann sich vorstellen, wie groß ihre Bühnen in Moskau sind, wo sie mittlerweile mit ihrer Familie wohnt und am Konservatorium als Musikdozentin arbeitet.

Olga Besotosnaja, Igor Besotosnyj, Alexander Schaposchnikow und George Mills

Die Aufmerksamkeit lenkt Alexander Schaposchnikow ungern auf sich, fast wirkt er ein wenig linkisch und verlegen, als gälte der Beifall gar nicht ihm. Dabei ersetzt er mit seinem Bajan ein ganzes Orchester, beherrscht traumwandlerisch alle Tempi und Modulationen, wirbelt über die Reihen der Knöpfe wie ein Schneesturm, den George Mills als stimmgewaltiger Gaststar besingt.

Swetlana Besotosnaja

Seit zwölf Jahren treu als ehrenamtliche Managerin, Gastgeberin, Fahrerin und neuerdings auch als Babysitterin der kleinen Warwara an der Seite des Ensembles: Dorothee Lotsch, die ihre warme Stimme bei aller Wehmut der Alexandra-Lieder oder Romanzen stets strahlend lächeln läßt. Im Zusammenklang mit den russischen Freunden – wie füreinander geschaffen, ein Glücksfall, wie ihn nur die Musik mit ihrem lichten Zauber hervorbringen kann.

Dorothee Lotsch

„Es war so ein Konzert wie jedes andere, und doch, mir schien, daß es ganz anders war.“ – Vielseitiger, mehrsaitiger und polyphoner geht es nicht mehr: von Modest Mussorgskij über Peter Tschajkowskij zu Luigi Boccherini, von Johann Sebastian Bach zu Wolfgang Amadeus Mozart, von den Melodien aus dem überreichen Schatz der russischen Volksmusik ganz zu schweigen. Nicht verwunderlich, wenn Kurt Reiter bei seinen Dankworten kurz die Stimme versagt. Aber es war ja auch wieder einmal ein Fest der Partnerschaft, vor allem dank der Gastauftritte von Dorothee Lotsch und George Mills, das erst nach drei Zugaben und einem Dank an die Gastgeber, vor allem aber auch all jene endete, die vor einem Jahr durch ihre Spenden halfen, die „kleine Panne“ mit dem Tourneebus zu beheben.

Warwara, Swetlana und Olga Besotosnaja, Igor Besotosnyj, Alexander Schaposchnikow, George Mills und Dorothee Lotsch

Noch in der Nacht ging es weiter nach Penzberg. In Oberbayern stehen nämlich noch zwei Konzerte an. Erst am Freitag brechen die Gäste wieder in Richtung Heimat auf, wie immer mit viel Weihnachtspost aus Erlangen für Wladimir und mit dem Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen, wenn Igor Besotosnyj sein dreißigjähriges Jubiläum auf der Bühne der Städtepartnerschaft feiern kann. Auf bald wieder also und пока!

P.S.: Die Kulturredaktion des Blogs dankt dem freien Bildreporter, Othmar Wiesenegger.

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Russen, die in der Stadt leben, haben meist auch auf dem Land eine Datscha.

So auch mein Freund, der Photograph Wowa (Wladimir Fedin). Am Sonntag, den 2. September, ging es ca. 30 km raus vor die Stadt.

Auf der Fahrt konnte ich endlich meine ganz bescheidenen Grundkenntnisse in der kyrillischen Schrift umsetzen: Aksessuary, Bank, Autoschkola, Service, reservieren, – ich fühlte mich hier nicht mehr ganz so fremd.

Und dann über schnurgerade Straßen raus aufs Land.

Bei Landschaftsaufnahmen ohne Wolken fehlt doch etwas.

Wir kommen an einem landwirtschaftlichen Betrieb und an einer Milchproduktion vorbei.

Die letzten Kilometer zur Datscha sind nicht mehr geteert.

Sogar im Ort geht es ohne Asphalt, hier gibt es auch verlassene Häuser.

Das Grundstück ist riesig, sogar mit Bienenvölkern darauf.

Ein Eldorado für mein Makro-Objektiv.

Das nächste Mal besuche ich hier auch die Banja, die natürlich nicht fehlt!

Othmar Wiesenegger

Wir wissen leider nicht, wann – und ob überhaupt – es das nächste Mal einen Bericht dieser Art gibt, aber fehlen wird uns bis dahin etwas!

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Anfang September besuchte Othmar Wiesenegger – bereits zum zweiten Mal – Wladimir und läßt uns nun an seinen Eindrücken teilhaben. Nicht gerade adventlich, aber mit Blick aus dem Fenster vielleicht doch nicht so verkehrt:

Schulanfang war am ersten Tag meines Besuches in unserer Partnerstadt, und der 1. September ist landesweit ein Feiertag.

Zusammen mit meinem Gastgeber, dem Photographen Wladimir Fedin, ging es am Morgen zu einer Grundschule, wo wir die feierlichen Begrüßung der Erstklässler mit unseren Kameras begleiteten.

Anders als bei uns, gibt es keine Schultüten, Buben und Mädchen haben Blumen in den Händen, und die Haare der Mädchen sind ganz besonders geschmückt.

Othmar Wiesenegger 8

1. September

Nach der Begrüßung durch die Direktorin, einer Rede eines Lokalpolitikers und der Gesangseinlage eines Lehrers wurden die Erstklässler mit ihren neuen Lehrerinnen in ihre Klassen geführt, die Ballons wurden aber schon vorher freigesetzt.

Am Nachmittag und am Abend sahen wir uns die neue Attraktion an, die Fontaine am Theaterplatz.

Wann immer ich auch vorbeikam, wurde dieses Wasserspiel von vielen Dutzend Menschen belagert. Jung und alt hatten hier ihre Freude.

Abends werden die dynamisch spritzenden, tanzenden, stäubenden und spuckenden Wasserspiele durch bunte Scheinwerfer mit Musik weiter für das Publikum noch attraktiver gemacht.

Die Kinder hatten aber genauso viel Spaß an den Pflastersteinen, die auf des Fertigstellen am nächsten Tag warteten.

Der Sponsor dieser Attraktion um das Wasserspiel ist eine Bank.

Barmann und Wladimir Fedin

Zum  Tagesabschluß gab es ein Absacker-Bier im Irish Pub.

Othmar Wiesenegger

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Es ist genau ein Jahr her, seit Othmar Wiesenegger zum ersten Mal nach Wladimir kam, damals mit Bürgermeisterin, Susanne Lender-Cassens, und einem kleinen Team, das am Halbmarathon teilnahm. Damals lernte der aus Österreich stammende Wahl-Erlanger seinen Kollegen, den Photographen Wladimir Fedin, kennen, der im vergangenen Winter seine Bilder in den Redaktionsräumen der Erlanger Nachrichten zeigte.

Othmar Wiesenegger bei der Eröffnung der Ausstellung. Im Hintergrund links Irina Chasowa und Wolfram Howein

Und nun schon die „Revanche“. Auf Initiative von Wladimir Fedin wurde vorgestern in den Räumen des Regionalen Zentrum der Kultur eine Ausstellung mit Arbeiten von Othmar Wiesenegger eröffnet. Im Publikum neben Irina Chasowa, der Direktorin des Erlangen-Hauses, auch Wolfram Howein, der sich ebenfalls derzeit in der Partnerstadt aufhält.

Othmar Wiesenegger im Gespräch mit Ausstellungsbesuchern

Bis kurz vor der Eröffnung wußte übrigens Othmar Wiesenegger nichts von den Plänen seines Freundes. Die beiden hatten nur immer wieder per Internet ihre Arbeiten ausgetauscht, und aus dieser Sammlung stellte dann wohl Wladimir Fedin, von dem auch alle Aufnahmen dieses Beitrags stammen, die Gesamtschau zusammen.

Othmar Wiesenegger zeigt der Künstlerin, Tatjana Grebnjewa, schon wieder neue Bilder

Wir wissen nicht, was sich aus dieser Künstlerfreundschaft noch so alles ergibt, aber freuen darf man sich schon auf die neuen Eindrück von Othmar Wiesenegger, der seine Tage in Wladimir vor allem für eines nutzen will: Bilder machen von allem, was er so zu sehen bekommt.

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„Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet“, meinte einmal Paul Cézanne. Was den französischen Maler zum Pinsel greifen ließ, ist für viele Photographen heute Antrieb, nach Orten zu suchen, wo die Vergänglichkeit alles Irdischen zerfallende Gestalt annimmt. Die sogenannten „lost places“ sind die modernen Motive der Vanitas und ersetzen die Attribute Totenschädel und Sanduhr durch den mensch- und gottverlassenen Ort.

Die Region Wladimir bietet diesem Genre ein Übermaß an Anschauungsmaterial, etwa ein ehemaliges Wasserkraftwerk an der Nerl, das, vor 65 Jahren in Betrieb genommen, einmal mit vier Turbinen und einer Leistung von 525 Kilowatt das größte von 68 seiner Art werden sollte. 30 Dörfer und vier Kolchosen erhielten von hier Strom, die bis dahin ihre Elektrizität von störanfälligen Dieselgeneratoren erhalten hatten.

Eine ganze Kaskade weiterer Wasserkraftwerke sollte an der Nerl entstehen, doch bereits Anfang der 60er Jahre stellte man in der Region hauptsächlich auf Kohle, später auf Gas um, und die Bauten blieben sich selbst überlassen.

Vor acht Jahren dann noch ein Architektenwettbewerb mit dem Vorschlag, das Ensemble zu einer Wassermühle mit Gastronomie umzubauen, doch es fand sich kein Investor.

Nur wenige Kilometer weiter, in Starodub, die Überreste einer vor einhundert Jahren gebauten Textilmanufaktur, die in den 90er Jahren aufgegeben wurde. Auch so ein Ort, den sich die Natur zurückholt. Doch bevor er verschwindet, besuchen ihn noch die Chronisten mit der Kamera. Vielleicht auch Othmar Wiesenegger, der Ende August wieder nach Wladimir aufbricht, um dort die Patina des Verfalls zu bewahren.

Vielleicht auch den Zauber der Landschaft, in dem diese verlorenen Orte liegen, wie Starodub an der Kljasma, wo 1935 ein Naturschutzgebiet zur Wiederansiedlung des Wassermaulwurfs und einige Jahre später zur Biberzucht eingerichtet wurde. Beide einst von der Ausrottung bedrohte Arten findet man heute übrigens wieder im Einzugsbereich der Kljasma. Lost places und Natur gehen eben gut zusammen.

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Der gestrige erste Tag des Internationalen Fußball-Jugendturniers im Siemens-Stadion an der Komotauer Straße verlief trotz bester Wetter- und Platzbedingungen leider nicht nach den Hoffnungen von Florian Janik. In seinem Grußwort zu der dritten Begegnung dieser Art mit Teams aus den Partnerstädten Stoke-on-Trent und Wladimir hatte Erlangens Oberbürgermeister den Mannschaften der SGS Siemens und des ASV Fürth zugerufen, es doch besser zu machen, als die deutsche Elf bei der Weltmeisterschaft.

Sergej Nikonorow, Clive Dean, Florian Janik und Joachim Kokott

Wollen die U-14-Jungs das noch schaffen, müssen sie sich heute gehörig anstrengen, denn gestern ging die SGS Erlangen im Sturm der Engländer mit 0:13 regelrecht unter; der ASV Fürth schlug sich gegen die Russen zwar tapfer, kassierte dann aber doch – nach einem Elfmeter – mit dem 0:1 eine Niederlage.

Die Mannschaften: ASV Fürth, Wladimir, SGS Erlangen und Stoke-on-Trent

Ein wichtiges, von Florian Janik angemahntes Element stimmte freilich bei allen vier Mannschaften: Fairplay. Es gab zwar die eine oder andere kleinere Verletzung, aber nur wenige Szenen, wo die Schiedsrichter mit der gelben Karte und einem Strafstoß dazwischengehen mußten.

Die Mannschaften von Wladimir und Stoke-on-Trent

Joachim Kokott, 1. Vorsitzender der SG Siemens Erlangen – Fußball, darf also nach dem ersten Spieltag zufrieden sein. Der Aufwand hat sich gelohnt, auch wenn längst nicht alle Partnerstädte seiner Einladung folgen konnten. Von dem Großaufgebot aus Jena, Cumiana, Rennes, Eskilstuna, Umhausen, Stoke-on-Trent und Wladimir vor fünf Jahren schickten heuer nur die beiden letzten Teams nach Erlangen. Immerhin wieder eine Mannschaft mehr als vor zwei Jahren, als nur Torpedo Wladimir am Turnier teilgenommen hatte.

Stoke-on-Trent und Wladimir nach dem Spiel, gesehen von Othmar Wiesenegger

Zu den beiden ist noch das Ergebnis nachzutragen. Wladimir und Stoke-on-Trent traten am morgen gleich als erste gegeneinander an und trennten sich mit 2:0. Ein dem Spielverlauf durchaus entsprechendes Ergebnis. Die Engländer sind den Russen zwar physisch überlegen und zeigen einen begeisternden Kampfgeist, aber technisch spielen die Jungs aus Wladimir versierter, vor allem nutzen sie die Torchancen konsequenter.

Tor für Torpedo Wladimir, gesehen von Othmar Wiesenegger

Man darf nun gespannt sein, wie das Turnier heute ab 10.30 Uhr in die Endrunde geht. Austragungsort: Stadion SV Tennenlohe, Sebastianstr. 2a. So, wie es aussieht, werden Stoke-on-Trent und Wladimir von 16.30 Uhr bis 17.20 Uhr um den Sieg spielen. Die Ehrung um 17.30 Uhr nimmt dann Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens vor.

 

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