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Posts Tagged ‘Michail Gantmann’


Zum ersten Mal in der mehr als zehnjährigen Geschichte der Russisch-Deutschen Wochen an der Volkshochschule Erlangen steht morgen, am 29. Januar, von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Club International ein musikalischer Abend auf dem Programm. Michail und Olga Gantmann aus Moskau, derzeit dank einem Forschungsauftrag an der FAU tätig, interpretieren Romanzen und Lieder von Barden der letzten einhundert Jahre. Die Eheleute, in ihrer Heimat auch als Schauspieler bekannt, gelten als ausgewiesene Kenner einer Szene, von der man hierzulande viel zu wenig weiß. Dabei gibt es neben der russischen geistlichen wie weltlichen Klassik und Volksmusik auch Richtungen des populären Liedes, die von Kaliningrad bis Kamtschatka in fast aller Ohren sind. Gehört hat man im Westen vielleicht schon von Alexander Rosenbaum, Bulat Okudschawa, Wladimir Wyssozkij oder Alexander Galitsch, Namen wie Alexander Makarenkow, Ljubow Sachartschenko oder Jekaterina Boldyrjewa klingen dagegen eher unbekannt.

Michail und Olga Gantmann

Michail und Olga Gantmann

Ganz im Geist der Bildung und Aufklärung, dem sich die Erlanger Volkshochschule besonders verpflichtet weiß, werden die beiden Interpreten – für ein an der Abendkasse zu entrichtendes symbolisches Entgelt – nicht nur Musik machen und singen, sondern die vorgestellten Werke auch ihrer sozialgeschichtlichen Bedeutung nach einordnen und inhaltlich erläutern. Alles live und sicher mit Zugabe.

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Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon stehen in der Partnerschaft mit Wladimir große Ereignisse an: Die Volkshochschule veranstaltet vom 18. Januar bis 5. Februar – zum bereits fünften Mal im Zweijahresturnus – wieder die Russisch-Deutschen Wochen mit einem ansprechenden Programm aus Vorträgen zu Politik, Landeskunde und Geschichte, aber auch mit Veranstaltungen zu Sprache, Küche und Musik.

Dolfin-Schokolade, exklusiv in Erlangen erhältlich bei "Köstlich & Co.", Friedrichstr. 18

Dolfin-Schokolade, exklusiv in Erlangen erhältlich bei „Köstlich & Co.“, Friedrichstr. 18

Den Auftakt macht am Montag, den 18. Januar, um 20.00 Uhr im Club International der VHS Nikolaj Winogradow, von Dezember 1996 bis März 2013 Gouverneur der Region Wladimir und in seiner Amtszeit ein großer Freund und Förderer der Partnerschaft, dem u.a. die Verwirklichung des Zentrums für Natur- und Erlebnispädagogik „Blauer Himmel“ zu verdanken ist. Bis heute fühlt sich der Politiker mit nach wie vor engen Verbindungen zu Regierungskreisen dieser russisch-deutschen Volksdiplomatie eng verbunden, und so darf man gespannt sein auf die rückblickende Einschätzung seiner aktiven Jahre und die Bewertung der gegenwärtige Situation in seiner Heimat sowie die aktuellen Beziehungen zwischen Moskau und Berlin. Eines ist – ohne vorgreifen zu wollen – sicher: Von diesem klugen Mann des Ausgleichs sind keine Spitzen zu erwarten, aber er versteht es geschickt, sein Publikum auf rhetorische Gipfel zu führen, von wo aus man einen weiten Ausblick auf die gesellschaftspolitische Landschaft geboten bekommt.

Nikolaj Winogradow und Dietmar Hahlweg im Juni 2015

Nikolaj Winogradow und Dietmar Hahlweg im Juni 2015

Es ist hier nicht der Platz, all die vielen Termine ausführlich vorzustellen, deshalb nur im Telegrammstil die wichtigsten Angaben: Bereits am 20. Januar macht ab 19.00 Uhr in der Aula der VHS Klaus Steinke, emeritierter Professor für Slawistik an der FAU,  „Anmerkungen zum deutsch-russischen Dialog“ und stellt sein im Vorjahr gemeinsam mit Natalia Judina und Wiktor Malygin in Wladimir erschienenes Buch zum Thema vor. Am 22. und 29. Januar bietet Natalia Kaiser jeweils von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Raum 18 der VHS, Friedrichstraße 17, einen „Russischen Gesprächskreis“ für Fortgeschrittene an, und am 23. Januar machen Nadja Steger und Jekaterina Korschofski im Historischen Saal der VHS, Friedrichstr. 19, von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in einer Kleingruppe „Fit für Rußland“ – mit sprachlichen und kulinarischen Schmankerln zum Thema „Essen und Trinken“, die über das hinausgehen, was der Blog bieten kann!

Alexandra Rauhtäschlein und Reinhard Beer, das Macherpaar der Russisch-Deutschen Wochen

Alexandra Rauhtäschlein und Reinhard Beer, das Macherpaar der Russisch-Deutschen Wochen

Am 25. Januar folgt von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr, wieder im Club International, der Vortrag von Wolfram Howein, dem vielgereisten Faktotum der Partnerschaft mit Wladimir, über „Städte und Landschaften am Baikalsee“. Wer seine photographischen Talente, auf die übrigens auch die Macher des Programmheftes der „Russisch-Deutschen Wochen“ zurückgriffen, bereits kennt, wird diesen Abend nicht auslassen wollen. Am 27. Januar präparieren Nadja Steger und Reinhard Beer Interessierte mit Sprachkenntnissen unterschiedlichen Niveaus für das „Europäische Sprachenzertifikat Russisch“. Die VHS Erlangen ist ja, wie mehrfach im Blog berichtet, eines von nur zwei anerkannten Prüfungszentren Russisch des Bayerischen Volkshochschulverbandes. Nutzen Sie also die Chance, Ihr Können zertifizieren zu lassen!

Michail und Olga Gantmann

Michail und Olga Gantmann

Am 29. Januar gibt es von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Club International „Russische Lieder live“ zu hören, von Romanzen bis Chansons, interpretiert von Michail und Olga Gantmann, die, aus Moskau stammend, dank einem Forschungsauftrag der FAU derzeit in Erlangen leben und in ihrer Heimat als profunde Kenner der sowjetischen und zeitgenössischen Liedermacherszene gelten. Einen Tag später schon, am 30. Januar, kann man sich wieder „Fit für Rußland“ machen lassen, dieses Mal von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Raum 20, Friedrichstr. 17, zum Thema „Sprachliche und landeskundliche Informationen und Tips“, zusammengestellt und vermittelt von der Dozentin Natalia Kaiser und Gerhard Kreitz, Sprecher des Freundeskreises Wladimir, der schließlich am 2. Februar von 19.45 Uhr bis 21.30 Uhr in sein „Hauptquartier“, den Club International, einlädt. Der Veranstaltungsreigen endet am 5. Februar von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr im Historischen Saal der Volkshochschule mit dem Vortrag von Jelena Ljubar zu den „Architektonischen Wundern der Wladimirer Rus“. Schon jetzt sei verraten: Bei diesem Abend erfährt man von der partnerschaftserprobten Kunsthistorikerin und Mitarbeiterin des Landesmuseums Wladimir-Susdal nicht nur, wie eng im Mittelalter schon die politischen und kulturellen Verbindungen zwischen Ost und West waren, sondern es gibt bei einem Wladimir-Quiz auch wieder attraktive Preise zu gewinnen, getreu dem Motto „Dabei sein ist alles, aufmerken ist mehr!“

Jelena Ljubar

Jelena Ljubar

Die Vorträge finden übrigens alle bei freiem Eintritt statt, nur für die Seminare und den musikalischen Abend erhebt die VHS eher symbolische Gebühren. Näheres hier im Programmheft zum Herunterladen: Programm Russische Wochen 2016

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Im Mai seinem Freund und Kollegen, Florian Janik, versprochen, als die Erlanger Delegation zum 70. Jahrestag des Kriegsendes und zum 20. Geburtstag des Erlangen-Hauses Wladimir besuchte, und im September die Zusage eingelöst. Sergej Sacharow folgte der Einladung in die Partnerstadt gern, um teilzunehmen an der Veranstaltung des DGB zum Weltfriedenstag, gewidmet der Frage, was deutsch-russische kommunale Zusammenarbeit und Volksdiplomatie in Zeiten geopolitischer Spannungen und vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise leisten können, um Frieden und Verständigung zu bewahren.

Florian Janik und Sergej Sacharow

Florian Janik und Sergej Sacharow

Nichts Selbstverständliches sei das nämlich, wie Wolfgang Niclas, Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen und Erlangen-Höchstadt des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Initiator der gestrigen Podiumsveranstaltung im brechend voll besetzten Großen Saal der Volkshochschule, einleitend meinte, sondern ein Gut, für das man immer wieder neu werben und kämpfen müsse. Derart viel Interesse, Zu- und Widerspruch, hatte er allerdings dann doch nicht erwartet.

Wolfgang Niclas

Wolfgang Niclas

Wohl auch nicht, wie gut es gelang, nach dem fein austarierten Vortrag von Julia Obertreis, Inhaberin des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt der Geschichte Osteuropas an der FAU, zu Vergangenheit und Gegenwart der Ukraine und ihrer Beziehungen zum großen russischen Nachbarn, in den vorgesehenen zehn Minuten die durchaus kontroversen Redebeiträge aus dem Publikum zu bündeln und sogar noch beantworten zu lassen. Ausgesprochen diszipliniert und versiert, ohne Rechthaberei, ohne einseitige Schuldzuweisungen.

Julia Obertreis

Julia Obertreis

Diese vermied auch der Moderator des Gesprächs der beiden Oberbürgermeister, der partnerschaftserfahrene Journalist der Erlanger Nachrichten, Peter Millian, der 1983 zur ersten Delegation gehört hatte, die Wladimir besuchte, und der erst im vergangenen Mai wieder zu den russischen Freunden reiste. Freilich erinnerte er an die gemeinsame Verantwortung von Deutschen wie Russen für die Erhaltung des Friedens in Europa und auf der Welt.

Peter Millian

Peter Millian

Zu dieser Verantwortung gehört für Florian Janik unbedingt auch der gegenseitige Respekt, ganz im Geist von Willy Brandt, dem Vater der Ostpolitik, der seine Initiative des „Wandels durch Annäherung“ auch immer nüchtern als Anerkennung von außenpolitischen Interessen der verschiedenen Staaten verstanden wissen wollte. Um diese unterschiedlichen Sichtweisen besser verstehen zu können, wünscht sich Erlangens Oberbürgermeister gemeinsam mit seinem Wladimirer Kollegen, einer Anregung von Altoberbürgermeister Dietmar Hahlweg folgend, die Einrichtung eines Forums, besetzt mit Wissenschaftlern aus beiden Partnerstädten, das sich mindestens einmal im Jahr hier oder dort trifft und offen bespricht, was uns in der Frage der Ukraine trennt und eint. Denn gerade dieses Problem sei es ja, das die bis dato so einvernehmlich kooperierenden Deutschen und Russen, wie Julia Obertreis betont, zumindest auf Regierungsebene auseinandergebracht habe.

Florian Janik

Florian Janik

Dies aber, nämlich Deutsche und Russen auseinanderzubringen, da ist sich Sergej Sacharow sicher, werde im Rahmen der Bürgerpartnerschaft nicht einmal dem böswilligsten Politiker gelingen. Er sieht gerade in dieser Volksdiplomatie, wo so viel auch ohne das Zutun der Rathäuser geschehe, ein Modell für die Zusammenarbeit sogar weltweit und wünscht sich viel mehr Partnerschaften wie die zwischen Erlangen und Wladimir auch mit anderen Ländern: mit der Ukraine und Polen, mit dem Iran und Syrien, mit all den Staaten, wo die Regierungen noch nicht auf Kooperation geschaltet haben. Und etwas anderes noch wünscht sich das scheidende Stadtoberhaupt Wladimirs: „Das Wissenschaftlergremium, das wir einsetzen wollen, sollte der Wahrheit auf den Grund gehen, denn es stimmt, was Julia Obertreis sagt, das erste Opfer jeder kriegerischen Auseinandersetzung ist die Wahrheit.“ Propaganda von Fakten zu trennen, einander im ehrlichen Bemühen um gegenseitiges Verständnis für das jeweilige Verhalten zu begegnen, das ist es, was in einem solchen Forum angestrebt werden sollte. Ohne die wirklich kritischen Fragen auszusparen, wie Karl-Heinz Stammberger aus dem Publikum anmerkte, denn gerade unter Freunden sollte man einander auch unangenehme Wahrheiten sagen können.

Sergej Sacharow und Florian Janik

Sergej Sacharow und Florian Janik

Überhaupt das Publikum, aus dem auch – namentlich von Hans Gruß – die Anregung kam, der Partnerschaftsurkunde einen Friedensvertrag anzufügen, da ein solcher auf Staatsebene noch immer fehle. Sergej Sacharow zeigte sich nicht nur von der großen Zahl der Besucher begeistert, sondern auch von deren Zusammensetzung aus allen Altersgruppen und der Aufmerksamkeit über die mehr als zwei Stunden hinweg. „Alle waren ganz und gar bei der Sache, niemand ist vor der Zeit gegangen, viele hatten nur noch stehend oder auf dem Boden einen Platz gefunden… Und das bei dem schwierigen Thema. Ein eindrucksvolles Zeichen für eine reife Zivilgesellschaft!“

Peter Steger, Sergej Sacharow, Florian Janik und Peter Millian

Peter Steger, Sergej Sacharow, Florian Janik und Peter Millian

Niemand hatte wohl erwartet, man könne am Ende der Veranstaltung eine Lösung für den Ukraine-Konflikt präsentieren. Diese Dinge, darüber sind sich alle im klaren, müssen höheren Ortes entschieden werden und ganz auf der Grundlage von Minsk II. Aber ebenso klar für alle auf dem Podium wie im Saal: Die Städtepartnerschaft leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Bewahrung des Friedens und beweist gerade in der Krise ihre Vitalität, indem sie sich ständig neu erfindet und, wie Florian Janik aus eigener Terminnot zu berichten weiß, derart viel an Austausch mit sich bringt, daß manchmal auch drei Bürgermeister nicht ausreichen, um alle Gäste auch offiziell im Rathaus begrüßen zu können. Aber so soll es ja auch sein bei einer echten Bürgerpartnerschaft.

Auf der Bühne der Bundeswehr-Bigband

Sergej Sacharow, Peter Steger, Florian Janik

Bei aller Disziplin, eine Viertelstunde hatte man dann doch am Ende überzogen. Dabei wurde Florian Janik ja beim Benefiz-Konzert der Bigband der Bundeswehr erwartet. Zusammen mit seinem Wladimirer Kollegen als einer der vielen prominenten Spendensammler, die ein neues Rekordergebnis mit mehr als 17.000 Euro für bedürftige Kinder und Familien einwarben. Wegen der Verspätung betraten die beiden Stadtoberhäupter erst vor der Zugabe die Bühne, gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten, Martina Stamm-Fibich, und  dem bayerischen Innenminister, Joachim Herrmann. Aber auch das war gut so. Sergej Sacharow grüßte ins vieltausendköpfige Publikum „Guten Abend, Erlangen!“ und erhielt begeisterten Beifall für seine Komplimente: „Ich bin nicht zum ersten Mal in Erlangen, aber noch nie habe ich so viele fröhliche und hilfsbereite Menschen hier versammelt gesehen. Ein großartiger Moment für mich…“ Und dann, ganz wie weiland Dietmar Hahlweg 1986 in Wladimir, in nun umgekehrter Richtung die – Einladung an alle, doch einmal Wladimir zu besuchen. So gewinnt man neue Freunde!

Gemeinsam auf der Bühne mit der Bundeswehr-Bigband

Gemeinsam auf der Bühne mit der Bundeswehr-Bigband

Auch wenn Sergej Sacharow glaubt, es komme gottlob gar nicht mehr so sehr darauf an, wer da in Wladimir oder Erlangen regiere, die Menschen hätten schon längst die Partnerschaft in die eigenen Hände genommen, ist es doch ein besonderes Glück und eine Erfolgsgarantie für diese deutsch-russische Freundschaft, mit welcher Überzeugung die Politik hier wie dort die Volksdiplomatie unterstützt. Das darf man auch einmal sagen am späten Ende eines solch gelungenen Tages.

Olga Wassiljewa und Michail Gantmann

Olga Wassiljewa und Michail Gantmann

P.S.: Ein besonderer Dank geht an das Duo Michail Gantmann und Olga Wassiljewa, die mit ihren Beiträgen in russischer, ukrainischer und englischer Sprache für eine ganz besondere kulturelle Begleitung durch den Abend sorgten. Und hier geht es zum Vortrag von Julia Obertreis Veranstaltung 02.09.2015

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Warum er so gern über die Liebe singe? Möglicherweise, weil er an einem 14. Februar geboren wurde, meint Michail Gantmann, ein promovierter Chemiker von der Staatlichen Lomonossow-Universität in Moskau, der von sich sagt, er habe bereits in der fünften Klasse zur Gitarre gegriffen, das Instrument, das ihn bis heute bei seinen Auftritten begleitet und das er auch lange Zeit unterrichtete. Selbst zu spielen gelernt hat der 32jährige am Zentrum für Liedermacher in der russischen Hauptstadt. Und singen tue er schon immer. Ebenfalls schon in der Kindheit habe er eine weitere künstlerische Seite an sich entdeckt, das Theaterspielen, was ihn zu einem Mitglied des Moskauer Studios „Sobesednik“ machte. In Erlangen ist Michail Gantmann seit wenigen Wochen als Gastwissenschaftler am Lehrstuhl für Chemische Reaktionstechnik tätig. Zunächst für ein Jahr – mit der Option auf Verlängerung.
Michail Gantmann und Olga Wassiljewa

Michail Gantmann und Olga Wassiljewa

Auch seine Frau, Olga Wassiljewa, ist Künstlerin und schloß sich dem Studio bereits vor acht Jahren an. Ihre Stimme brachte ihr beim Festival „Der zweite Kanal der Liedermacher“ sogar einen Preis ein. Das Paar hat nun am Mittwoch, den 2. September, um 19.00 Uhr im Großen Saal der Volkshochschule seinen ersten Auftritt in Deutschland und umrahmt mit russischen, ukrainischen und jidischen Liedern die Diskussionsveranstaltung mit den Oberbürgermeistern der Partnerstädte Erlangen – Wladimir, Florian Janik und Sergej Sacharow, zum Thema „Die Rolle der Städtepartnerschaft im Zeichen der Ukraine-Krise“.

Mehr zu den beiden Künstlern und ihrem Studio, allerdings nur auf Russisch, unter: http://is.gd/ttuW4N und http://is.gd/ttuW4N

 

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