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Posts Tagged ‘Medien Wladimir’


Vor hundert Jahren beantwortete Oswald Spengler in seinem „Untergang des Abendlandes“, wie beim Diskussionsforum Prisma vorgestern von Roman Jewstifejew zitiert, die Frage nach dem Wesen der Wahrheit so: „Für die Menge das, was man ständig liest und hört… Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt. Ihre Gründe sind so lange unwiderleglich, als Geld vorhanden ist, um sie ununterbrochen zu wiederholen.“ Heute wissen wir, der Okzident ist zwar durchaus krisenanfällig, beweist aber weiterhin seine Vitalität, und gestern erfuhren die Erlanger Gäste nun auch, wie man als ein von zwei Geschäftsleuten Anfang der 90er Jahre gegründetes und bis heute erfolgreich betriebenes Medienunternehmen in Wladimir – zunächst als Radiosender, dann als TV-Station und nun seit einigen Jahren ausschließlich als regional ausgerichtetes Internetportal – anständig Geld verdienen kann und überlebt, ohne dem Publikum und den Werbekunden ein X für ein U vorzumachen: mit ausgewogener Berichterstattung, immer an Fakten und objektiven Maßstäben ausgerichtet, angesiedelt zwischen den regierungstreuen Staatsmedien und einem fundamentaloppositionellen Journalismus. Derart viel und intensiv an einem späten Vormittag über das Wesen der russischen Medien im Spannungsfeld zwischen Politik und der Freiheit des Wortes, zwischen ökonomischen Zwängen und Berufsethos erfahren zu können, hätte der Journalist Wolfgang Mayer so nicht erwartet, und man darf gespannt sein, wie er über diese Begegnung mit seinem Wladimirer Kollegen, Chefredakteur Sergej Golowinow von Zebra-TV, schreiben wird. Dem soll hier deshalb auch nicht vorgegriffen werden.

Sergej Golowinow, Gerda-Marie Reitzenstein, Julia Obertreis, Wolfgang Niclas, Wolfgang Mayer, Elisabeth Preuß, Jutta Schnabel und Amil Scharifow

Ausgespart bleiben für heute auch viele weitere Stationen des gestrigen Tages, der seinen Höhepunkt in einem Empfang für Bürgermeisterin Elisabeth Preuß bei Gouverneur Wladimir Sipjagin in der Staatskanzlei fand, im sogenannten „Weißen Haus“ der Region Wladimir. Eine Zeitenwende – der Begriff erscheint angemessen – wenn man bedenkt, daß es in den letzten fünf Jahren, in der Regierungszeit der abgewählten Landesmutter, Swetlana Orlowa, auf politischer Ebene keinerlei Zusammenarbeit mit dem Gouvernement gab, ungeachtet all der vielen Vorstöße und Vorschläge aus Erlangen, ungeachtet der guten Tradition des Austausches und der Begegnungen unter ihren Vorgängern, Nikolaj Winogradow und Jurij Wlassow.

Wladimir Sipjagin und Elisabeth Preuß

Wladimir Sipjagin, erst vor einem Monat – übrigens mit dem Versprechen, die Pressefreiheit zu schützen und keine Drangsalierung der Medien zu dulden – in sein Amt eingeführt, erweist sich im Gespräch mit seinem Gast als umfassend informiert über die Partnerschaft und hebt nicht nur die Bedeutung des Erlangen-Hauses hervor, sondern weist auch auf die gelungene Aussöhnung zwischen den Kriegsveteranen aus beiden Städten hin und will ganz offensichtlich diese auf Ebene des Gouvernements unterbrochene Tradition fortsetzen, wobei er sich offen für jede Art der Zusammenarbeit etwa mit der Metropolregion Nürnberg oder der dortigen IHK zeigt, sich aber auch gemeinsame Projekte in den Bereichen Umwelt und Soziales oder Medizin vorstellen kann. „Da ist bei allem, was schon im Austausch zwischen unseren Städten passiert, noch viel Luft nach oben“, freut sich Elisabeth Preuß und überbringt dem Gastgeber die herzliche Einladung von Oberbürgermeister Florian Janik nach Erlangen. „Ich komme gerne“, erwidert der Hausherr, „und wir werden meinen Besuch gut vorbereiten, damit wir dann auch gleich Verträge für eine erweiterte Zusammenarbeit unterzeichnen können.“ Willkommen!

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Im Juli vergangenen Jahres (s. hier: http://is.gd/brsbPK) nahm an dem Austausch der Universität Wladimir und der Rosenkranzgemeinde mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend auch ein Team des Senders Tomix-TV aus der Partnerstadt teil – und drehte fleißig die Begegnungen, machte jede Menge Interviews, führte Hintergrundgespräche. Von besonderem Interesse dabei das deutsch-russische Verhältnis unter dem Eindruck der geopolitischen Spannungen und immer mit der Frage im Kopf, ob wir angesichts dieser Verwerfungen einander verlieren könnten.
Wolfgang Morell im Interview mit Tomix-TV

Wolfgang Morell im Interview mit Tomix-TV

Über 40 Minuten hinweg zeigt die Reportage von Andrej Dubrowskij, Alexander Cholodow und Anton Jefimow, wie die Partnerschaft trotz all den Widrigkeiten gelingt, wie tief die Verbindungen zwischen Erlangen und Wladimir reichen, wie vielseitig sich der Austausch gestaltet, von der Jugend bis zu den Kriegsveteranen, von der Medizin bis zur Kunst… Ein richtiges Lehrstück für das deutsch-russische Miteinander ist da zu sehen, leider bisher nur in russischer Sprache. Ein Klick lohnt in jedem Fall: http://is.gd/ZToDfz

 

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Der im Jahr 2001 gegründete „Petersburger Dialog“ stellt, ähnlich wie die Städtepartnerkonferenzen, gerade in Zeiten der politischen Konfrontation eine unverzichtbare Plattform für den Meinungsaustausch zwischen der deutschen und russischen Zivilgesellschaft zur Verfügung. Ein Forum, das, weder lokal noch inhaltlich festgelegt, hier wie dort die unterschiedlichsten Themen an immer wieder wechselnden Orten diskutiert. Vom 18. bis 20. November tagte nun die Arbeitsgruppe Medien in Wladimir, wozu Hartmut Augustin, Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, folgenden Bericht veröffentlichte:

Egal ob Hörfunk, Fernsehen oder Zeitung – momentan gibt es neben dem tagesaktuellen Geschehen ein Hauptthema, das die Redaktionen umtreibt: die digitale Transformation. Wie gelingt es, konvergente Redaktionen aufzubauen, die althergebrachte und neue Medien-Kanäle bespielen können? Das ist in Deutschland so und auch in der Russischen Föderation. Und genau deshalb stand die Tagung der Arbeitsgruppe Medien des Petersburger Dialoges vom 18. bis 20. November 2015 unter dem Thema: „Veränderung in den Medien im digitalen Zeitalter“.

Petersburger Dialog

Die Tagung fand dieses Mal in Wladimir statt. Von deutscher Seite nahmen der ARD-Hörfunk-Studioleiter in Moskau, Hermann Krause, Buchautor Sergej Lochthofen, der Leiter der russischen Redaktion vom RBB, Oleg Zinkovski, und der Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, Hartmut Augustin, teil. Die russische Delegation führte der Erste Stellvertretende Generaldirektor von ITAR-TASS, Michail Gusmann, an. Am Runden Tisch im Haus der Freundschaft saßen neben politischen Vertretern aus der Region vor allem Kolleginnen und Kollegen aus Redaktionen von Zeitungen, Fernsehen und Online-Diensten.

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Welche Zukunft hat die Tageszeitung? Wie seriös sind die digitalen Nachrichten-Angebote? Wie gut ist heute die Ausbildung der Journalistinnen und Journalisten? Welchen „Biß“ haben junge Kolleginnen und Kollegen im Fernsehen? Wie steht es um Wahrheit und Glaubwürdigkeit bei digitalen Angeboten? Welche Regeln gelten im Internet? Wie gefährlich sind Blogs für etablierte Medien? Wie unabhängig muß und kann die Presse sein, wenn sie vom Staat finanziert wird? Gibt es eine Zensur in deutschen und russischen Medien? Diese und weitere Fragen wurden drei Stunden lang von den Teilnehmern lebhaft und kontrovers diskutiert. Es zeigte sich: Es gibt keine einheitliche deutsche oder russische Meinung, sondern die Sicht auf die digitale Transformation und die Konsequenzen hängen vom Lebensalter, Medium und journalistischen Selbstverständnis ab. Im Ergebnis erhielten die Teilnehmer einen sehr guten Einblick in die Situation beider Länder. Die Delegationen waren sich einig in der Absicht, dieses Thema bei weiteren Treffen zu vertiefen.

Mehr zum Thema unter http://www.petersburger-dialog.de

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Vor gut einem Jahr war Jekaterina Lugowowa beim Bayerischen Rundfunk in Nürnberg zu Gast und drehte während ihrer Hospitation auch Reportagen über den Alltag des Austausches zwischen den Partnerstädten. Nun ist die diJournalistin vom lokalen staatlichen Sender Wladimir seitens der staatlichen Rostelekom ausgezeichnet worden. Bei einem Wettbewerb für die zentralrussischen Regionen siegte die Wladimirerin in der Sparte „Fernsehen und Radio“.

Jekaterina Lugowowa und Thomas Rex

Jekaterina Lugowowa und Thomas Rex

Thema ihrer Reportage ist die Hochtechnologie in der Medizin. Rostelekom hat nämlich im Vorjahr ein Pilotprojekt für den die Leitstellen für Notfalleinsätze gestartet, wo die Mediziner nicht nur ihre Behandlungstasche mit auf den Weg nehmen, sondern auch ein Tablet dabeihaben, das ihnen ermöglicht, in kürzester Zeit die Krankengeschichte des Patienten zu studieren. Zu diesem Erfolg herzliche Gratulation aus Erlangen, der Medizinstadt, wo die Korrespondentin vielleicht auch einmal wieder über den so regen Ärzteaustausch der Partnerstädte berichtet. Das nächste Mal!

Mehr dazu unter: http://is.gd/nbCQw3

 

 

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Technisch hat natürlich längst auch das TV-Studio des Staatlichen Senders in der russischen Partnerstadt zu den fränkischen Kollegen aufgeschlossen, die Zeiten sind lange her, als stapelweise Cassetten und kleinere Geräte vom BR in Nürnberg nach Wladimir gingen. Aber Unterschiede gibt es immer noch, wie Jekaterina Lugowowa bei ihrem Besuch im Rathaus Siegfried Balleis, dem Erlanger Oberbürgermeister, erzählt. So drehe der Bayerische Rundfunk zuerst die für eine Reportage notwendigen Bilder und betexte die dann nachher. Bei ihnen, so die junge Journalistin, die nach fast zwei Wochen Hospitation heute wieder die Heimreise antritt, schreibe man vorab den Text und bebildere diesen im Nachgang. Auch bei den Themen sieht sie große Unterschiede. Das Frankenstudio lege doch mehr Wert auf die Unterhaltung der Zuschauer, während man in Wladimir notgedrungen viel über Probleme mit der Infrastruktur – seien es geplatzte Rohre oder unbeheizte Wohnungen – zu berichten habe. Auch eine Sendung wie die „Fastnacht in Franken“ gebe es bei ihrem Sender nicht. Und schließlich die Rechtsform. Öffentlich-rechtliches Fernsehen kenne man in Rußland nicht. Ihre Anstalt, die zum Landessender Rossija mit Filialen in allen Regionen gehöre, werde vom Staat finanziert und müsse einen Teil der laufenden Kosten auch über Werbeeinnahmen abdecken. Daneben gebe es noch Privatsender.

Jekaterina Lugowowa und Siegfried Balleis

Jekaterina Lugowowa und Siegfried Balleis

Den Empfang im Rathaus nutzt Jekakterina Lugowowa natürlich auch, um ein kleines Interview mit Siegfried Balleis zu machen, das demnächst in Wladimir zu sehen sein wird. Und dann sicher auch im Blog, weshalb darüber heute nicht weiter berichtet werden soll. Nur so viel: Die Besucherin bedankte sich bei den Gastgebern für all das Gute, das Erlangen für Wladimir getan hat und weiter tut. Und: „Ich bin stolz auf Wladimir und vor allem auf Wladimirs Freunde!“

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Sergej Schtschedrin kennt den Weg von Wladimir nach Erlangen mit dem Auto. Die ganze lange Strecke, einfach 2.500 km immer geradeaus gen Westen. Nach einem Zwischenhalt in Hirschberg, der polnischen Partnerstadt, und einer staubedingten Verspätung von gut zwei Stunden, traf der Pressesprecher des Wladimirer Stadtrats am frühen Abend im Rathaus ein, wo er schon von seinem Kollegen, Peter Gertenbach, erwartet wurde. Von da ging es für den russischen Journalisten, der vor seinem Seitenwechsel bei dem seinerzeit recht liberal-aufmüpfigen Sender TV 6 gearbeitet und eine Vielzahl von Reportagen über Erlangen und die Partnerschaft gedreht hatte, gleich weiter zu einem Kennenlernen mit Markus Hörath, dem Leiter der Redaktion der Erlanger Nachrichten.

Lach- und Sachgeschichten der Erlanger Nachrichten: Peter Gertenbach, Markus Hörath und Sergej Schtschedrin

Lach- und Sachgeschichten der Erlanger Nachrichten: Peter Gertenbach, Markus Hörath und Sergej Schtschedrin

Drei Zunftbrüder unter sich: Da tauscht man nicht nur aktuelle Zahlen über leider hier wie dort weiter sinkende Auflagen und zurückgehende Erlöse des Anzeigengeschäfts aus, da kommt das Gespräch auch auf die immer wieder und allüberall unterschiedlich bedrohte Pressefreiheit. Sergej Schtschedrin sieht dabei die größte Gefahr für die russischen Medien gar nicht in den gottlob mittlerweile seltener gewordenen tätlichen Übergriffen und tödlichen Anschlägen auf einzelne Journalisten, sondern in deren struktureller Abhängigkeit von Staatsorganen, mit denen Verlagshäuser und Sender Verträge über die honorierte Publizierung von amtlichen Verlautbarungen abschließen. Bei Unbotmäßigkeit kappt die jeweilige Behörde einfach das Informationskabel und stellt seine Zahlungen ein. Und schon ist der Ofen aus. Da hilft auch die relative Freiheit im kostenlosen Internet nicht weiter, denn, so der freimütige Gast mit seinem am Fränkischen geschliffenen Deutsch: „Die Journalisten müssen ja auch von etwas leben.“ (Der letzte landesweit funkende unabhängige Sender, Doschd, erlebt übrigens gerade die Macht der Politik: s. http://is.gd/JzHG5E) Aber das schreibende Trio beläßt es nicht bei Jereminaden, sondern gebiert eine zündende Idee, die hier noch nicht verraten werden soll. Nur so viel: In der Rubrik „Neues aus den Partnerstädten“ werden demnächst einige Straßeninterviews zu einem nicht ganz nebensächlichen und nicht nur tagesaktuellen Thema von Sergej Schtschedrin erscheinen. Keine Ente! Und hoffentlich auch keine Eintagsfliege, denn etwas mehr an Stoff,  aus dem die Träume der Partnerschaft sind, darf es in der Erlanger Leib- und Magenblatt schon sein.

Igor Krotter und Sergej Schtschedrin mit einem Teil des Boxteams

Mit geballten Fäusten: Igor Krotter und Sergej Schtschedrin inmitten des Boxteams

Einen solchen Traum hat das Boxteam um Igor Krotter, das Anfang Mai ein Turnier veranstaltet, zu dem auch junge Faustkämpfer – beiderlei Geschlechts – aus Wladimir erwartet werden. Und schon träumt man auch von einer Reise in die Partnerstadt, denn, so der aus dem russischen Orenburg stammende Trainer: „Das würde uns alle richtig begeistern. Von so einem Austausch können meine Mädels und Jungs nur profitieren.“ Er weiß, wovon er spricht, denn immerhin ist Alexander Powetkin Ehrenmitglied des Boxverbands der Region Wladimir, und von da kommen Sergej Kusmin, der amtierende Europameister im Superschwergewicht, Nikolaj Bubnow, Weltmeister im Schnellboxen, der Profi Denis Sergejew und nicht zuletzt Xenia Sinjawina, frischgebackene Jugendeuropameisterin in der Gewichtsklasse bis 69 kg. Zur Einstimmung alle über die Suchmaske im Blog zu finden, ebenso wie sicher bald mehr zu dieser nach Schwimmen, Laufen, Fußball u.v.m. ganz neuen Disziplin dieser Partnerschaft, die schon in den ersten Tagen des 31. Jahres ihres quicklebendigen Bestehens wieder volle Fahrt aufgenommen hat, den Totmannknopf unbeachtet in weiter Ferne lassend.

Mehr zu den Boxern um Igor Krotter unter: http://www.box-team-igor.de

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Leonid Skakunow

Das Wladimirer Staatliche Lokalfernsehen erinnert heute an einen großen Journalisten, an Leonid Skakunow, der vor zehn Jahren verstorben ist und heute seinen 70. Geburtstag feiern würde. Der Moderator und Autor einer Vielzahl von Sendeformaten ist bis heute in seiner Heimatstadt unvergessen. In Erlangen wird sich kaum jemand an ihn erinnern, dabei war er es, der in den frühen 90er Jahren gemeinsam mit seinem Kameramann Andrej Perewezenzew wie kein anderer den Zuschauern in Wladimir die deutsche Partnerstadt näherbrachte. Ganze Serienstaffeln hat er gedreht über die Themen Landwirtschaft, Bildung, Umwelt, Politik, Stadtwerke, Kultur, Geschichte, immer nah an den Menschen dran, immer mit Tiefgang und Humor, immer mit der seltenen Gabe, die Menschen so sprechen zu lassen, daß sie von anderen verstanden werden. Bis nach Rothenburg und Jena führten die Exkursionen von Erlangen aus, Entdeckungsreisen für den Autor wie für die Zuschauer. Aber auch die Besucher von Erlangern in Wladimir, vor allem deren humanitäre Aktionen, begleitete er wohlwollend.  Die Partnerschaft hat den Reportagen Leonid Skakunows unendlich viel zu verdanken, denn in jener nun schon fernen Zeit der Post-Perestojka-Periode hatten nur wenige die Möglichkeit, sich mit Reisen ein eigenes Bild von den Deutschen zu machen. Leonid Skakunow zeigte dieses für viele noch unbekannte oder vorurteilsbelastete Volk mit kritischer Sympathie und leistete einen gewaltigen Beitrag zur Verständigung. Schade nur, daß er so früh gegangen ist, schade nur, daß es auf der deutschen Seite keinen Aufklärer wie ihn gab.

Auf dem Clip sind kurz im Interview zu sehen Rothenburgs Alt-Oberbürgermeister Herbert Hachtel und Erlangens damals noch fast jugendlicher Partnerschaftsbeauftragter, Peter Steger: http://www.vladtv.ru/#/society/21844/

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