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Posts Tagged ‘Margrit Vollertsen-Diewerge’


Vor acht Jahren veranstaltete das Bürgermeister- und Presseamt zum ersten Mal einem Empfang für Personen und Gruppen, die sich ehrenamtlich für die Städtepartnerschaften engagieren. Seither entwickelte sich die Feier im Ratssaal zu einer festen Institution, bei der von Mal zu Mal die Sessel und Stühle zahlreicher besetzt sind. Gestern nun, als Wolfram Howein aus den Händen von Oberbürgermeister Florian Janik den Ehrenbrief für Verdienste auf dem Gebiet der Städtepartnerschaften entgegennahm, blieb freilich wirklich kein Platz mehr frei. Vielleicht, weil, wie der Laudator, anerkennend und vom Manuskript abweichend, meinte, der Geehrte es beispielhaft verstehe, andere in seine vielfachen Aktivitäten und Initiativen einzubinden.

Wie vielfältig und für das Gemeinwohl entscheidend dieses Engagement gerade auch im Internationalen Bereich wirkt, betonte Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens in ihrer Begrüßung. Durchaus auch aus eigener Anschauung vor Ort auf dem Feld der Ökologie, Jugendarbeit oder Kulturvereine. Das Stadtoberhaupt ging sogar noch weiter und stellte diese Arbeit in einen globalen Zusammenhang: „Heute bedarf es mehr denn je der Menschen, die Brücken bauen; gerade jetzt, wo so viele andere sich daran machen, Brücken einzureißen und Mauern hochzuziehen.“

Florian Janik und Wolfram Howein

Desto wichtiger, einmal im Jahr all die einzuladen, denen die Zusammenarbeit mit den zehn Partnerstädten und den drei befreundeten Kommunen, von den sonstigen Verbindungen Erlangens in alle Welt zu schweigen, am Herzen liegt. Und eine Person stellvertretend für die anderen auszuzeichnen, gestern Wolfram Howein. Wofür und mit welchen Worten ist hier nachzulesen: Laudatio Wolfram Howein – 21.11.2018

Wolfram und Inge Howein

Florian Janik machte es sichtlich Freude, dem ehemaligen Siemens-Manager das in vierzehn Jahren und auf vierzig Wladimir-Reisen verdiente Lob auszusprechen, kennt er doch die Ergebnisse dieser großartigen Arbeit aus eigener Anschauung, im Blauen Himmel wie beim Roten Kreuz, im Forum Prisma wie bei den wissenschaftlichen Projekten, besonders aber im Erlangen-Haus, wo beide das „beste Frühstück in der Partnerstadt“ zu schätzen wissen, und von wo aus beide sich auch schon auf die Suche nach einem Schlummertrunk machten.

Gratulation von Melitta Schön an Wolfram Howein

Wolfram Howein nahm es in seiner Erwiderung sportlich: „Mein Engagement für Wladimir ist allemal billiger als Golf zu spielen.“ Aber im Ernst: „Mein Leben ist reicher geworden durch diese Begegnungen, und Wladimir ist mir zum Jungbrunnen geworden.“ Möglich aber natürlich auch nur, wenn die Frau diesen Einsatz unterstützt. Deshalb galt denn der erste und größte Dank Inge Howein, die nun auch schon zehn Reisen in die Partnerstadt hinter sich hat.

Gratulanten: Margrit Vollertsen-Diewerge, Ute Schirmer, Jürgen Binder, Inge und Wolfram Howein, Gerda-Marie und Michael Reitzenstein

Was das Ehepaar noch vor sich hat? Hoffentlich noch viele Jahre der Zusammenarbeit mit Wladimir – zumal sich, siehe Blogeintrag von gestern, im Bereich Erlebnispädagogik schon wieder neue Türen öffnen – und die dafür nötige Gesundheit.

Knut Gradert und seine Stadl Harmonists

Zum Gelingen des Abends trugen auf ihre Weise die Stadl Harmonists aus Kosbach mit „Weltmusik“ bei, von „California Dreaming“ über „Ein Freund, ein guter Freund“ oder „Über den Wolken“ bis hin zum abschließenden „Oj, moros, moros“, das der Leiter des Ensembles, Knut Gradert, bereits 1993 zum Fränkischen Fest in Wladimir mit seinem großen Chor einstudierte und zur Überraschung der Gastgeber auf Russisch interpretierte. Gestern nun also auch noch diese musikalische Brücke über ein Vierteljahrhundert Partnerschaft. Was kann schöner sein?!

Karin Günther, Ruth Sych mit der Broschüre über ihr Engagement in Wladimir vor 20 Jahren und Susanne Lender-Cassens

Höchstens noch die vielen Gespräche, die beim Stehempfang zustandekamen – über die Grenzen der jeweiligen Städtepartnerschaften hinweg. Jena stand da neben Riverside und Rennes kam mit San Carlos ins Gespräch, während Wladimir mit Cumiana Erfahrungen austauschte.

Rudolf und Inge Schloßbauer mit Giuseppe Andolina

Eine Börse der internationalen Beziehungen eben, wo, wie Florian Janik bei der Eröffnung des Buffets meinte, „bestimmt wieder neue Ideen und Projekte entstehen“.

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Frühes Erscheinen zum vereinbarten Termin kann manchmal sehr nützlich sein. Am vergangenen Samstag habe ich im Siemens Med-Museum bei einem Städtepartnerschaftsspiel meinen Freund Peter Steger vertreten, da er anderweitig beschäftigt war. Ich kam etwas früher zum Termin, und so hatte ich die Gelegenheit, das Museum zu besichtigen und mich mit Margrit Vollertsen-Diewerge, der Erfinderin des Partnerschaftsspiels, zu unterhalten. Die Autorin hat mir über ihre Projekte zu Erlangens Städtepartnerschaften und etwas zum Spiel erzählt. So erfuhr ich, welch spannende Projekte sie zu den Städtepartnerschaften schon ins Leben gerufen hat. Sie hat viele Märchen zu den Städtepartnerschaften geschrieben und sie in die jeweilige Landessprache übersetzen lassen. Zudem engagiert sie sich über die Städtepartnerschaften hinaus auch bei anderen internationalen Kontakten. So hat sie ein bewundernswertes Projekt zwischen dem Ernst-Christian-Gymnasium und einer arabisch-israelischen Schule in Jerusalem initiiert.

Stadtrat Frank Höppel, Margrit Vollertsen-Diewerge und Amil Scharifow

Stadtrat Frank Höppel, Margrit Vollertsen-Diewerge und Amil Scharifow

Noch während die Gastgeberin über ihre weiteren Projekte erzählte, trafen schon die ersten Mitspieler ein, darunter der ehemalige Oberbürgermeister, Siegfried Balleis, und Bürgermeisterin, Susanne Lender-Cassens. Zu Beginn des Spiels durfte ich einen Auszug aus einem Märchen von Frau Vollertsen-Diewerge auf Russisch vorlesen. Dann wurden die Regeln des Spiels erklärt.

Altoberbürgermeister Siegfried Balleis mit der Museumsleiterin, Doris-Maria Vittinghoff

Altoberbürgermeister Siegfried Balleis mit der Museumsleiterin, Doris-Maria Vittinghoff

Zunächst schien es, als ob alle etwas Schwierigkeiten hätten, das Spiel zu verstehen. Es geht dabei darum, mit einem bestimmten Transportmittel und mit einem Tier als erster in einer Partnerstadt Erlangens anzukommen und dabei auch möglichst viele wertvolle Goldnuggets, von denen jeder als Startkapital fünf Stück erhält, sammelt. Man hat durch Losverfahren eine Partnerstadt und ein Transportmittel zugeteilt, und falls das Transportmittel aufgrund der eingebauten Hindernisse nicht vorankommt, hat man die Möglichkeit, vom eigenen Startkapital ein geeignetes Transportmittel zu kaufen. Wer als erster ankommt und die meisten Nuggets hat, ist Sieger.

Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens (ganz rechts) beim Partnerschaftsspiel

Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens (ganz rechts) beim Partnerschaftsspiel

Zu meinem Glück konnte ich mit einer Schlange im Gepäck per Flugzeug nach Wladimir fliegen, und so bin ich bereits zu Beginn des Spiels in der russischen Partnerstadt gelandet, während einige andere Teilnehmer wegen ungeeigneter Transportmittel nicht einmal starten konnten. So sollte ein Teilnehmer mit einer Rakete, die mindesten 500 km fliegen darf, nach Jena, oder eine Mitspielerin wurde mit dem Boot nach Rennes geschickt. Bürgermeisterin Lender-Cassens bekam einem Elefanten, um zuerst im Zug von Erlangen nach Süditalien und von dort mit dem Schiff nach Beşiktaş zu fahren, was viel Zeit und Nuggets gekostet hat. Als feststand, ich würde als erster ankommen, ging es darum, wer am meisten Nuggets sammeln wird. So habe ich nach meiner Landung in Wladimir mein Flugzeug für einen guten Preis von fünf Nuggets verkauft.

In der großen Spielerrunde

In der großen Spielerrunde

Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob ich die meisten Nuggets hätte, und man sprach schon vom „russischen Oligarchen“. Dann hat aber Dr. Balleis, der mit einem Eichhörnchen nach Umhausen reisen sollte, eine Offensive gestartet. Mit seinem Verhandlungsgeschick und dank einer strategischen Spielweise hat er seinen Vorrat an Nuggets in kürzester Zeit enorm vergrößert. Als dann der Teilnehmer, der eigentlich das schnellste Transportmittel, nämlich eine Rakete, besaß, endlich in Riverside ankam, wurden die Nuggets von Dr. Balleis und mir gezählt. Der Altoberbürgermeister hatte 23 Nuggets, einen mehr als ich. Somit wurde es schwer, den Gewinner auszumachen. Ich kam als erster ans Ziel, und Dr. Balleis war um einen Nugget reicher. Aber nach dem Spiel hat er mir zu meinem Sieg gratuliert.

Pokihee, das Partnerschaftsspiel

Pokihee, das Partnerschaftsspiel

Wichtiger als der Sieg war für mich jedoch der Spaß am Spiel.

Wegweiser von Erlangen aus in alle Welt

Wegweiser von Erlangen aus in alle Welt

Es war ein sehr unterhaltsames Spiel, und ich gewann den Eindruck, alle Teilnehmer hatten nicht weniger Freude als ich. Das Spiel sollte man auch mit unseren Gästen aus den Partnerstädten spielen. Es ist nicht patentiert und könnte für andere Städte, die Partnerschaften unterhalten, nicht minder interessant sein.

Text: Amil Scharifow; Bilder: Roland Thamm

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In einem Garten wie diesem hätte auch Oscar Wilde sein Märchen vom „Eigensüchtigen Riesen“ schreiben können. Die Kinder, die erst alles zum Erblühen bringen, findet man hier zwar nicht mehr, denn längst sind sie erwachsen und haben eigene Familien, aber man darf schon glauben, daß Margrit Vollertsen-Diewerge sich von den Blüten und Zweigen in all den verwunschenen Ecken beim Schreiben inspirieren läßt.

Margrit Vollertsen-Diewerge

Margrit Vollertsen-Diewerge

Wo auch immer sie entstanden sein mögen: Ungezählt sind die Publikationen der Autorin, und wohl noch mehr Geschichten warten in der Schublade auf ihren Auftritt. Darunter auch Texte zum Märchenprojekt, das seit 2007 allen Partnerstädten und befreundeten Kommunen Erlangens je einen dreisprachigen Band widmet.

Drei schwarze Schiffe

Drei schwarze Schiffe

Begonnen hat die Serie freilich schon viel früher. Ende der 90er Jahre hatte die vor allem für ihr Tierschutz-Engagement u.a. mit der Verdienstmedaille des Bundespräsidenten ausgezeichnete Erzählerin die Idee, eines ihrer Märchen von Kindern in Wladimir illustrieren zu lassen. Sie reiste eigens in die Partnerstadt, fand dort in einer Kunstschule Natascha Kusnezowa und brachte – bebildert von der hochbegabten Schülerin – im Jahr 2000 die „Drei schwarzen Schiffe“ im mittlerweile aufgelösten Verlag Junge & Sohn heraus.

Drei schwarze Schiffe

Drei schwarze Schiffe

Seit dieser erfolgreichen künstlerischen Zusammenarbeit ließ sie der Gedanke nicht los, auch mit den anderen Partnerstädten Kinderprojekte durchzuführen. Und so laufen denn seit sechs Jahren Bände vom Stapel, die den Verbindungen Erlangens in alle Welt folgen.  2009 schließlich präsentierte Margrit Vollertsen-Diewerge die „Drei schwarzen Schiffe“ als Band 6 im Rahmen des Bildungsprojektes dreisprachig, auf Russisch, Deutsch und Esperanto – mit Hör-CD. Nun fehlen nur noch Umhausen, Cumiana und Riverside in der Sammlung, sollen aber bald, um im Bild zu bleiben, das Purpursegel hissen.

Margrit Vollertsen-Diewerge

Margrit Vollertsen-Diewerge

Margrit Vollertsen-Diewerge feiert heute ihren 80. Geburtstag. Fernab vom Jubiläumstrubel im Kreis der Familie – und macht sich selbst ein Geschenk: Sie wird vor Pädagogen aus ihrem unerschöpflichen Märchenfundus lesen. Mehr wünscht sie sich nicht zum heutigen Tag, als Menschen mit ihren Geschichten zu verzaubern. Denn seit ihrer Kriegskindheit, als sie der jüngeren Schwester immer etwas Tröstendes zu erzählen wußte, kennt sie die bezwingend-schöne Macht des gesprochenen Wortes. Da bleibt nur, der Sprachzauberin viele Zuhörer und ihren Büchern noch mehr Leser zu wünschen.

S. zu den „Drei schwarzen Schiffen“ unter: http://is.gd/ofCijG

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Wenn es nicht gerade eine hochoffizielle Delegation ist oder die Gäste privat unterkommen, werden Besucher aus den Partnerstädten im Frankenhof untergebracht. Dabei gibt es für die Freunde aus Jena, Rennes, Wladimir, Eskistuna, Cumiana, Stoke, Besiktas, Umhausen oder San Carlos sogar noch einen Nachlaß bei den ohnehin schon moderaten Übernachtungspreisen. Die können sich erfreulicherweise übrigens auch immer mehr Wladimirer leisten, die dann als „Selbstzahler“ bezeichnet werden.

Dolmetscherin Marina Beljakowa mit den Ärztinnen Jelena Bojzowa, Swetlana Makarowa, Natalia Malinkina, Natalia Gurenkowa

Die angehende Zahnärztin Natalia Gurenkowa – schon einmal Protagonistin im Blog am 22. August 2009 –  leistet sich bereits zum zweiten Mal für ihre Fortbildung eine Hospitation an der Zahnklinik und übernachtet in der Jugendherberge. Am Samstag geht es wieder zurück: „Ich bin gerne wieder in den Frankenhof gekommen. Mir gefällt es gut, ich habe hier alles, was ich brauche, und die Lage im Zentrum ist wunderbar. So ruhig und doch mitten im Geschehen. Vor allem aber begegne ich hier immer wieder unerwartet Landsleuten.“ Tatsächlich sind am Samstag drei Kolleginnen, Kinderärztinnen aus Wladimir, eingetroffen, die im Gästehaus untergebracht sind. Und seit gestern abend reisen in Etappen neun Fußballer unter Leitung von Pawel Bondarjew an, die am Wochenende am 13. Hallenbenefizturnier zugunsten des Tumorzentrums teilnehmen wollen. Pawel Bondarjew war übrigens erst vor wenigen Wochen mit Polizisten im Frankenhof zu Gast und plant für das Frühjahr schon die nächste Jugendgruppe.

In all ihrer Breite und Vielfalt wären die internationalen Bürgerkontakte – besonders mit Wladimir – ohne den Frankenhof nicht finanzierbar. Selbst wenn man die Mittel für Partnerschaften aufstockte, was bei der gegenwärtigen Haushaltslage undenkbar ist, denn eben erst wurden 10% des Etats gestrichen, bliebe noch die Frage, wo die wachsende Zahl der „Selbstzahler“ unterkommen soll. Gerade sie stellen einen echten Aktivposten der Völkerverständigung dar und wären dann auf Privatunterbringung angewiesen oder müßten schlechterdings zu Hause bleiben.

Aber es ist nicht nur das Dach über dem Kopf, das den Reiz des Frankenhofes ausmacht. Wenn Gruppen wie das Staatliche Tanz- und Folklore-Ensemble „Rus“ im vergangenen Sommer auf der Durchreise sind, können sie sich auch an einem Sonntag in den vielen Räumen umziehen, ihre Kostüme bügeln, duschen, sich einfach nur ausruhen. Kurzum: Sie haben eine Anlaufstelle, wo sie immer willkommen sind. Andere Gruppen nutzen die Einrichtung für Proben, zum Einsingen oder Einspielen. Ausstellungen mit den Erlanger Fotoamateuren gehören im Frankenhof zum festen Repertoire ebenso wie Präsentationen im Großen Saal etwa der Märchenbücher von Margrit Vollertsen-Diewerge. Nicht zu vergessen – die Küche und der mittlerweile ansprechend gestaltete Speisesaal mit den Nebenräumen, wo niemand einfach nur abgefüttert wird, sondern auch große Gruppen mit Appetit einkehren können. Multifunktional eben, eine Art Gesamtkunstwerk, wo Leib und Seele der Partnerschaften zusammengehalten werden.

Natürlich sieht man dem Gebäude an, daß es gute 40 Jahre auf dem Buckel hat, natürlich könnte man sich wünschen, daß es eine bessere Wärmedämmung bekommt, und Fachleute endecken sicher noch eine Menge weiterer Mängel. Der Besucher bemerkt aber vor allem, daß sich das Team um Christina Köhler, der Nachfolgerin der unvergessenen Herbergsmutter, Renate Gregor, erfolgreich und oft in Eigenleistung bemüht, seinem Frankenhof eine gastfreundliche Atmosphäre zu verleihen. Das empfinden so übrigens vor allem auch die „Obermieter“ im Turm des Frankenhofes, weit oberhalb der Gästezimmer, wo man die Heimatstuben der Vertriebenen aus Brüx und dem Kreis Komotau findet, für die Erlangen schon vor sechs Jahrzehnten die Patenschaft übernommen hat. Ihre Räume im Stutterheim’schen Palais hatten sie im Zuge der Sanierung des Gebäudes verlassen müssen und fanden im Frankenhof ihr neues Domizil. Hier möchten sie auch gerne bleiben, zumal sie ihre Veranstaltungen gleich vor Ort durchführen und die Teilnehmer hier übernachten und essen können. Ein unschätzbarer Vorteil für die zumeist betagten Menschen.

Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte und doch gehört sie hierher zu den internationalen Kontakten, zur Völkerverständigung, für die der Frankenhof neben all seinen Aufgaben für das Kulturleben und die Vereine der Stadt eine gar nicht zu überschätzende Rolle spielt. Gäbe es den Frankenhof und die Jugendherberge nicht, müßte man die Einrichtung erfinden.

P.S.: Leider ein wenig karg nur, was man im Internet – bisher – dazu findet. Ein Gästebuch und ein paar Bilder dürften es schon sein:  www.jugendherberge.de/de/jugendherbergen/visitenkarte/jh.jsp?IDJH=216

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