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Posts Tagged ‘Irina Chasowa’


Einer der Granden der Städtepartnerschaft Erlangen-Wladimir ist vorgestern für immer von uns gegangen, ohne jede Vorankündigung, völlig überraschend. Brüne Soltau stand als Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt des BRK gemeinsam mit seinem Geschäftsführer und Direktor, Jürgen Üblacker, wie niemand sonst für die Aktion „Hilfe für Wladimir“. Niemand tat für das Gesundheitswesen und den sozialen Bereich in der Partnerstadt mehr als diese beiden. Man kann auch ohne Übertreibung sagen, daß es das Rote Kreuz in Wladimir ohne die Unterstützung der tatkräftigen Freunde aus Erlangen – sie gründeten auch den Förderverein für das RK Wladimir – gar nicht mehr gäbe. Irina Chasowa, Direktorin des Erlangen-Hauses, erinnert denn auch im Namen der vielen Wladimirer, die sich mit Brüne Soltau verbunden fühlten:

Dies ist ein schwerer Verlust. Brüne war immer so voller Optimismus und Lebensfreude. Ihm gelang es, auch noch die schwierigsten Probleme mit Leichtigkeit zu lösen. Dabei klagte er nie über gesundheitliche Probleme, lächelte stets und scherzte gern. Sein Weggang trifft uns deshalb alle desto unvorbereiteter und schwerer. Wir werden ihm in unseren Herzen für alle Zeit ein lichtes Andenken bewahren.

Brüne Soltau und Wera Guskowa, Sozialbürgermeisterin von Wladimir, 2009, bei der Verabschiedung aus dem Amt des Vorsitzenden des BRK Erlangen-Höchstadt

Lesen Sie anstelle eines Nachrufes die Gedanken des Blogs vom 12. März d.J. anläßlich des 80. Geburtstags von Brüne Soltau. Der Verstorbene wird uns allen schmerzlich fehlen, wir sind ihm zu großem Dank und viel Anerkennung verpflichtet: https://is.gd/rpp0UV

P.S.: Nach Redaktionsschluß ging noch ein Kondolenzschreiben des Kinderorthopäden, Guram Tschotschjew ein:

Ein Jahr des unendlichen Verlustes. UNSER uns allen vertrauter und seelenverwandter Brüne hat uns verlassen. Es ist unendlich schade, daß diese Panisolierung uns allen die Möglichkeit nahm, solche außergewöhnlichen Menschen wiederzusehen. In dieser Welt, wo die Toleranz mehr propagiert als praktiziert wird, war Brüne ein Mensch mit grundlegenden und nicht gespielten Qualitäten: Aufrichtigkeit, Offenheit, höchster Anspruch an Freundschaft und Menschenliebe. Für unser Haus und meine Familie war und bleibt er ein Beispiel für echte Männerfreundschaft und Menschenverstand. Und natürlich werden wir seiner am Tisch und in der Kirche gedenken.

Und schließlich kondoliert auch das Rote Kreuz Wladimir mit folgenden Worten:

Der Regionalverband Wladimir des Russischen Roten Kreuzes nahm die Nachricht vom unerwarteten Tod Brüne Soltaus mit großer Trauer auf. Die Wladimirer behalten ihn als einen großartigen Menschen in Erinnerung, gedenken seiner als Freund und Partner, der zusammen mit seinen Kollegen in den für unser Land so schweren 90er Jahren uns zur Seite stand und half, die partnerschaftlichen Sozialprogramme gemeinsam mit dem Roten Kreuz in Wladimir zu verwirklichen.

Über viele Jahre hinweg leitete Herr Soltau den Kreisverband Erlangen-Höchstadt und teilte seine professionelle Erfahrung mit den Koordinatoren der Sozialprojekte des Wladimirer Roten Kreuzes, womit er große Hilfe beim Aufbau und bei der Festigung des Ansehens des Wladimirer Roten Kreuzes bei den Wladimirern leistete. Wir schätzten und schätzen bis heute seinen Verstand, seine Anständigkeit und sein Verständnis für die Partnerschaftsbeziehungen.

Ein treuer Sohn seines Landes hat uns verlassen, aber die Erinnerung an ihn wird nicht nur in den Herzen der Erlanger, sondern auch der Menschen in Wladimir fortleben.

Wir bringen den Angehörigen Brüne Soltaus unsere aufrichtige Anteilnahme zum Ausdruck.

Wir bewahren ihm ein ehrendes Andenken!

Irina Sokolowa, Vorsitzende des Regionalverbands Wladimir des Russischen Roten Kreuzes

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Wie versprochen, löst der Blog heute die Frage auf, welches Bild von Irina Snjatkowa der Gewinner des Ratspiels während der Geburtstagsfeier des Erlangen-Hauses am vergangenen Freitag zum Geschenk erhält. Wer dabei wird sich erinnern, daß Jochen Preuß die richtige Antwort ins Mikrophon rief und auf Nachfrage aus Wladimir seine Tochter, Elisabeth Preuß, bestätigte, ja es habe wieder ihr Vater gewonnen, der auch immer beim Quiz am Russisch-Deutschen Abend in der Volkshochschule die ersten Preise abräume.

Irina Snjatkowa und ihre kleine Ausstellung im Erlangen-Haus

Doch, siehe da, wie so oft im Leben gilt – besonders für alle aus Erlangen – der Spruch von Friedrich Rückert:

Das sind die Weisen, 
die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
das sind die Narren.

Und so schreibt denn Jochen Preuß am Samstag an Irina Chasowa, die Direktorin des Erlangen-Hauses:

mit großer Freude waren wir gestern zu Gast bei der Geburtstagsfeier des Erlangen-Hauses, wenn auch nur per Internet.

Bei uns wurden viele Erinnerungen wach, vor allem die Sehnsucht nach einem baldigen Besuch bei Ihnen in Wladimir. Bei der Preisfrage nach der Lieblingsstadt der Malerin, Irina Snjatkowa, wurde ich zum Sieger gekürt, weil ich am lautesten das Lösungswort „Freiburg“ rief. Doch meine Frau, Rose Ebding, war es, die die Stadt erriet. Sie wurde in dem Stimmengewirr nicht gehört, und deswegen wiederholte ich ihren Ruf. Somit gebührt ihr der Ehrenpreis. Das möchte ich Ihnen sagen, damit ich nicht ewig mit dem Makel eines „Gewinnerschleichers“ leben muß. (Im Internet wird „Gewinn erschleichen“ mit «победившая ганглинг» übersetzt).

Herzliche Grüße an Sie und alle im Erlangen-Haus, und wir hoffen auf ein Ende von Corona und der politischen Eiszeit. Wir bleiben Freunde. Bleiben Sie gesund.

Freiburg (rechts); welche Stadt links dargestellt ist, darf noch erraten werden

Nun, es wird keine großer Überraschung sein: Als Anerkennung geht das Freiburg-Bild an Rose Ebding und bleibt somit in der Familie, während Jochen Preuß eine ehrliche Haut bleibt. Bleibt noch nachzureichen: Irina Snjatkowa fand erst durch Corona zur Malerei, wie hier https://is.gd/rq3ASP anrührend nachzulesen.

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Als die beiden Oberbürgermeister, Dietmar Hahlweg und Igor Schamow, am 7. Mai 1995 in Wladimir das Erlangen-Haus eröffneten, geschah dies bewußt am Vorabend des 50. Jahrestages des Kriegsendes und des Tages des Sieges als Symbol des Friedens und der freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Russen. So wie damals eine etwa fünfzigköpfige Bürgergruppe aus Erlangen zu den Festlichkeiten, in deren Rahmen Dietmar Hahlweg auch die Ehrendoktorwürde der Pädagogischen Universität verliehen wurde, nach Wladimir gereist war, so hatte sich auch 2020 eine gut fünfundzwanzigköpfige Delegation zum 25jährigen Jubiläum des Erlangen-Hauses auf den Weg gemacht, den dann aber wegen der Pandemie doch nicht angetreten. Auch Hoffnungen darauf, die Feier heuer nachzuholen zerschlugen sich bei realistischer Einschätzung der Lage schon im Januar. Aber wir alle wissen uns ja in diesen Zeiten von Corona uns selbst zu helfen und zumindest eine virtuelle Nähe über Videokonferenzen und Soziale Netzwerke herzustellen.

Dietmar Hahlweg und Igor Schamow, eingerahmt von Peter Steger u. Tatjana Garischina, der ersten Leiterin des Erlangen-Hauses, am 7. Mai 1995

Und so nahmen denn gestern am frühen Nachmittag mindestens 25 Gäste an der digitalen Feier des 26. Geburtstages des Erlangen-Hauses teil und teilten dabei vor allem eines: die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen von Mensch zu Mensch.

Elisabeth Preuß bei der Eröffnung der Geburtstagsfeier

Noch ist es aber nicht so weit, und so bleibt zumindest dieser Weg offen. Glücklicherweise. Damals, Mitte der 90er Jahre, wäre die gestrige Geburtstagsparty ja noch ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Doch so konnte Altbürgermeisterin Elisabeth Preuß gegen 13.00 Uhr das Fest mit den Worten eröffnen: „Ein Teil meines Herzens ist für immer in Wladimir geblieben.“ – Und anschließend mit ihrem Vater, Hans-Joachim Preuß und dessen Frau, Rose Ebding, ein Geburtstagsständchen singen.

Irina Snjatkow (Mitte) und Tatjana Kirssanowa (rechts) mit dem gemalten Geburtstagsgeschenk

Es gab dann sogar ein kleines Festprogramm, das mit einem Bildervortrag über Erlangens Neubürger, die Biber an der Schwabach“, begann und seine Fortsetzung mit der Präsentation des immer länger werdenden Freundschaftsschals und einer Galerie von Arbeiten der Deutschkurshörerin, Irina Snjatkowa, fand. Und dann das: Das Publikum am Bildschrim sollte seine landeskundlichen Kenntnisse unter Beweis stellen und raten, welche Stadt die Hobbymalerin dargestellt habe. Wie das ausging – so eine Entscheidung der Redaktion des Blogs – soll zu einem späteren Zeitpunkt Gegenstand der Berichterstattung werden.

Florian Janik

Und dann erschien Oberbürgermeister Florian Janik auf den Monitoren und versprach, die im letzten Jahr ausgefallene Reise möglichst schon 2022 nachzuholen. Sein Dank ging an das Team des Erlangen-Hauses, das, wie es sein ebenfalls zugeschalteter Vorgänger im Amt, Dietmar Hahlweg, formulierte, einen Traum habe wahr werden lassen. Und gerade jetzt brauchen wir, meinte Erlangens Stadtoberhaupt, diese Verbindungsstelle mehr denn je, wo doch die Beziehungen zwischen unseren Ländern sich derzeit als so schwierig gestalten. Aber man besten drücke das der Brief des Deutsch-Russischen Forums aus, unterzeichnet von dessen Vorstandsvorsitzenden, Matthias Platzeck, und dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied, Martin Hoffmann. Für alle, die gestern nicht dabei sein konnten, hier das Schreiben im Wortlaut:

Während Dietmar Hahlweg ausdrücklich Rudolf Schwarzenbach und Igor Schamow sowie Helmut Eichler und Irina Chasowa dafür dankten, diesen Traum wahr gemacht zu haben, erinnerte sein Nachfolger im Amt, Siegfried Balleis, an jene Zeit, als das Erlangen-Haus noch baufällig war und man sich kaum vorstellen konnte, wie hier einmal „das Stein und Holz gewordene Symbol unserer Partnerschaft“ entstehen könnte.

Blick in die Geburtstagsrunde im Erlangen-Haus

Die Gratulationen gingen noch lange hin und her, bis Ute Schirmer, unterstützt von Hans Gruß, mit einem Abendlied die Feier musikalisch ausklingen ließ. Und heute, am 76. Jahrestag des Kriegsendes, dürfen wir dankbar sein, in Frieden mit dem russischen Volk zu leben und weiter gemeinsam an der Verständigung mitwirken zu können. Mut und Weitsicht von Dietmar Hahlweg und Igor Schamow bleiben da Vorbild und Verpflichtung.

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Er hat es wieder getan, und Hermann Gumbmann hat wieder gut daran getan. Ende vergangenen Jahres spendete der Unternehmer, der bis zum Mai 2010, 38 Jahre lang, für die CSU im Stadtrat saß, 1.500 Euro zur Anschaffung von iPads für das Sprachlernzentrum am Erlangen-Haus. Als Gebietsleiter Süd der OBI-Bau- und Heimwerkermärkte hatte er bereits tatkräftig den Bau der „deutschen Botschaft“ in Wladimir unterstützt und war immer wieder auch als Sponsor für den kulturellen Austausch in Erscheinung getreten, stets bescheiden im Hintergrund, aber mit großer Wirkung.

Hermann Gumbmann und Rudolf Schwarzenbach, 2012

Nun schickte gestern Irina Chasowa Bilder von den neuen Geräten, die sie dank dem großzügigen Förderer anschaffen konnte, und die, wie die Direktorin des Erlangen-Hauses voll des Dankes schreibt, „besonders aktiv von den Jugendlichen genutzt werden, die begeistert mit den iPads arbeiten“. Trotz Corona läuft mit Einschränkungen der Unterricht übrigens für die etwa 160 eingeschriebenen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen weiter, und gestern fand auch noch das Jahresgespräch mit dem Goethe-Institut Moskau statt, das Wladimir methodisch, didaktisch und technisch immer auf dem neuesten Stand hält und sich für seine anderen 20 Zweigstellen in der Russischen Föderation Mäzene wie Hermann Gumbmann nur wünschen kann. Danke und спасибо!

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Gestern feierte der Chefredakteur des Blogs Geburtstag. Wie es die Fügungen des Lebens so wollen, holte Irina Chasowa just am 5. April das von Jelena Jermakowa im Jahr 2015 gezeichnete Portrait des Partnerschaftsbeauftragten aus der Galerie ab, wo es im Rahmen einer Ausstellung einen Monat lang bis zum vergangenen Sonntag gehangen hatte. Nun, so der Beschluß der Direktorin des Erlangen-Hauses und ihres Teams, soll das Kunstwerk in der Schaltzentrale der Städtepartnerschaft hängen, bis der Kollege und Freund endlich wiederkommt, der aus den bekannten Gründen seit September 2019 (!) nicht mehr in Wladimir gesehen ward.

Irina Chasowa, Tatjana Kirssanowa, Natalia Korssakowa und Swetlana Schelesowa

Die Arbeit von Jelena Jermakowa weckte natürlich sofort die Erinnerung an ein weiteres Portrait, gezeichnet im Jahr 2003 von Michail Belan. Und nun der wagemutige Blick in die Zukunft. Es laufen bereits die Vorbereitungen auf den Russisch-Deutschen Wochen im Januar 2022. Bis dahin sollte die Pandemie von all den Impfstoffen dahingerafft sein. Eingeladen jedenfalls ist schon einmal der Künstler aus Wladimir, um einen Zeichenkurs zu geben und das eine oder andere Bildnis anzufertigen. Und schon im Mai ist eine Arbeit des Karikaturisten im Rahmen einer Ausstellung der katholischen Hilfswerks Renovabis in Herz Jesu zu sehen. Näheres dazu etwas später.

Aber nicht nur zum Geburtstag gibt es einen Nachtrag: Gestern traf in der Redaktion auch noch dieser Ostergruß von Wladimir Fedin ein. Ein schönes Bild kommt ja nie zu spät – und außerdem steht ja am 2. Mai das orthodoxe Osterfest an. Dann freilich sollte rund um Mariä Schutz und Fürbitt an der Nerl auch der letzte Schnee weggetaut sein.

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Wer Gästen Wladimir zeigt, sollte auch wissen, wie es um die Städtepartnerschaften bestellt ist. Keine aus der Riege der Fremdenführer wäre berufener als Jelena Ljubar – erlangenkundig seit bald dreißig Jahren -, zu dem Thema eine Fortbildung anzubieten. Und so kam die Museumsmitarbeiterin denn auch am vergangenen Freitag auf Anregung von Irina Chasowa mit einer zwanzigköpfigen Gruppe ins Erlangen-Haus, um sich vor Ort ein Bild von den Räumlichkeiten und Funktionen der Schaltzentrale des deutsch-russischen Austausches zu machen. Eine Idee übrigens von Irina Chasowa, der Direktorin der Einrichtung, die ihr kam, als sie über einer Präsentation saß, die sie im Landesmuseum hätte vorstellen sollen: „Besser einmal sehen, als hundert Mal hören.“ Und weiter berichtet sie:

Besuch im Erlangen-Haus zum Abschied vom Winter

Viele aus der Gruppe kannten wir natürlich schon, einige räumten aber ein, noch die Schwelle des Hauses überschritten zu haben, als sie zu uns kamen, um Gäste aus Erlangen zu einer Führung abzuholen. Da war es doppelt angenehm, gerade auch diesen für die Partnerschaft so wichtigen Leuten unsere Einrichtung vorstellen zu können. Wobei allerdings die deutschsprachigen unter ihnen auch sagten, sie seien bereits Hörer unserer Deutschkurse gewesen oder hätten sich gerade eingeschrieben. Jelena Ljubar erzählte von Erlangen und zeigte dessen Sehenswürdigkeiten. Am Ende herrschte dann Einigkeit, man sollte doch ebenso wie das Erlangen-Haus auch die Partnerstadt einmal mit eigenen Augen gesehen haben. Natürlich gefiel es allen bei uns, sie interessierten sich für unsere Geschichte und versprachen, den Gästen der Stadt unser kleines Hotel zu empfehlen. Abschließend tranken wir noch Tee zu fränkischer Musik und machten, wie von der Blog-Redaktion gewünscht, unser letztes Winterbild vor dem Haus. Heute morgen hatte es noch einmal 17 Grad Frost, doch schon für Sonntag ist Tauwetter gemeldet, und dann solle es mit Plustemperaturen weitergehen. Der Frühling kommt, und wir freuen uns auf ihn!

Jelena Ljubjar, stehend, mit ihrer Gruppe im Erlangen-Haus

Wenn Sie sich nun fragen, wie ein Treffen von so vielen Menschen in einem Raum ohne Mindestabstand möglich sei, kann man von hier aus nur ungläubig den Kopf schütteln. Die Infektionszahlen fallen in der Partnerstadt langsam aber stetig, gestern meldete man für Wladimir nur noch 24 Neuansteckungen, das öffentliche Leben nimmt an Fahrt auf, die Krankenhäuser gehen wieder zum Regelbetrieb über, erste COVID-19-Stationen schließen schon wieder. Am Impfen allein kann es nicht liegen, denn nach offiziellen Angaben erhielten bis zum Stichtag 9. März von den 356.937 Einwohnern auch erst 17.655 den ersten und 6.791 den zweiten Pieks mit Sputnik V, das – wir kennen das ja leidlich von den bei uns bisher zugelassenen Vakzinen – nicht immer so zuverlässig in den Mengen an die sieben impfberechtigten medizinischen Einrichtungen geliefert wird, wie man sich das wünscht. Immerhin: Fünf Prozent der Wladimirer sind geimpft, mehr als landesweit, wo die Quote bei 3,5% liegt. Dennoch scheint insgesamt die Lage derzeit entspannter, als sie sich bei uns darstellt, und das möge auch so bleiben – und bei uns besser werden, selbst wenn es derzeit leider nicht danach aussieht!

Masleniza, gesehen von Sergej Skuratow

Morgen ist übrigens Schluß mit lustig. Die Butterwoche, die Masleniza, geht heute mit ihrem bunten Treiben zu Ende, morgen beginnt die vierzigtägige Fastenzeit, wo die russische Küche fast schon auf vegan umstellt: kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, in der strengen Observanz sogar ohne Fisch. Deshalb heute noch einmal drei klassische Rezepte für die russischen Pfannkuchen, die Bliny, zu denen es natürlich ungezählte Varianten und leckere Aufstriche oder Füllungen gibt. Am besten, Sie experimentieren selbst – und sparen nicht an Butter, denn der verwöhnte Volksmund sagt: „Den Brei verdirbt man nicht mit Butter.“ Ein Spruch, der für die Bliny nicht minder gilt. Und bei uns nimmt man das ja auch nicht so streng mit dem Fasten. Lassen Sie es sich also schmecken!

Masleniza, gesehen von Sergej Skuratow

Rezept 1 – Russische Bliny nach Hausfrauenart (für vier Personen)

Zutaten: 800 g Weizenmehl, 800 ml warme Milch, 4 Eier, 50 g Butter, 1 Prise Salz, 1 TL Zucker, 20 g Hefe.

Zubereitung: Hefe in 600 ml Milch auflösen und in eine Schüssel mit dem Mehl geben, verrühren und zum Gehen an einen warmen Ort stellen. Die Eier aufschlagen und Dotter von Eiweiß trennen. Die vier Dotter im Rest der Milch mit zerlassener Butter, Salz und Zucker vermischen. Die Mischung dem Teig beigeben, verrühren und nochmals an einem warmen Ort gehen lassen. Das Eiweiß schlagen und unmittelbar vor dem Backen der Bliny in einer gefetteten Pfanne unterheben.

Rezept 2 – Bliny aus Buchweizen (ein altes Rezept)

Zutaten: 2 Gläser Buchweizen, 2 1/2 Gläser warme Milch, 30 g Hefe, Salz.

Zubereitung: Mehl in Milch oder Wasser verrühren und die in Milch aufgelöste Hefe und Salz hinzugeben. Den Teig an einem warmen Ort gehen lassen. Nach zwei bis drei Stunden erst mit dem Backen beginnen. Erst wenn der Teig sich gehoben hat, sorgfältig die Bliny in einer heißen ausgefetteten Pfanne backen, ohne den Teig nochmals umgerührt zu haben. 

Rezept 3 – Bliny mit Quark

Zutaten: 1 l Kefir mit mindestens 3% Fettgehalt, 1/2 l Milch, 1,5 Teelöffel Soda, 3 Eßlöffel Zucker, Salz, 2 Eier und Mehl; für die Füllung: 1 kg Quark (möglichst russischen aus „Irina“ in der Dorfstraße) oder Topfen, 2 Eier, Puderzucker.

Zubereitung: Kefir in eine Schüssel gießen und zusammen mit einem Ei verrühren, Puderzucker, Soda und Salz beigeben und umrühren. Dann Mehl dazu, bis der Teig sämig und dickflüssig wird. Abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am Morgen Öl in der Pfanne heiß werden lassen und den Teig portionsweise in die Pfanne geben und die Bliny backen. Jeden Pfannkuchen mit einem Stück Butter einfetten und in eine Form geben. In die Mitte der Bliny eine Quarkfüllung geben, rollen und mit Konfitüre oder saurer Sahne (am besten Smetana) reichen. Für die Füllung ist wichtig, den Quark gut mit den Eiern und dem Zucker zu vermischen.

Vorgeschmack auf die Fastenzeit, ein russischer Fakir, gesehen von Sergej Skuratow

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Lieber Herr Janik, im Namen des ganzen verschworenen Teams des Erlangen-Hauses gratulieren wir Ihnen zum Frühlingsanfang und zu Ihrem Geburtstag! Der Frühling nährt die Hoffnung auf Veränderungen zum Besseren, und uns scheint, als sei schon Licht am Ende dieses schrecklichen Tunnels unter der Bezeichnung Covid-19 zu erkennen. Wir wünschen Ihnen Gesundheit und Kraft bei ihrer so verantwortungsvollen und schwierigen Aufgabe zum Wohl unseres geliebten Erlangens. Wir können das Wiedersehen kaum erwarten und haben große Sehnsucht nach Ihnen allen!

Irina Chasowa

Jekaterina Ussojewa, Tatjana Kolesnikowa, Jelena Semjonowa, Natalia Korssakowa, Tatjana Kirssanowa und Irina Chasowa


Diesen Wünschen schließt sich natürlich auch gern die ganze Blog-Redaktion an, die in ihrer Stube den Spruch des Oberbürgermeisters von Erlangen eingerahmt an einem Ehrenplatz hängen hat: „Der Blog lebe noch lange!“

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Dieser Tage ging im Erlangen-Haus ein Glückwunschschreiben der Stadtverwaltung Wladimir ein, geschmückt mit dem Portrait des Panzerfahrers Wladimir Petrowitsch Chasow, der im September 1942 bei der Schlacht um Stalingrad fiel. Irina Chasowa, Direktorin des Erlangen-Hauses, schickte den Umschlag per Mail mit den Worten nach Erlangen: „Es handelt sich da um einen vollständigen Namensvetter meines Großvaters. Sogar das Geburtsjahr stimmt. Allerdings kam er bereits 1941 ums Leben. Ein indirekter Gruß aus der Vergangenheit.“

Leider ist über den Großvater nichts bekannt, nicht einmal ein Bild von ihm ist erhalten. Man weiß nur, daß er im Dezember 1941 als gemeiner Soldat fiel. Viel zu früh in jedem Fall, denn sein Sohn Jewgenij, Irina Chasowas Vater, war da gerade einmal zwei Jahre alt. Und der Großvater mütterlicherseits? Auch der kam nicht zurück von der Front. Seine Witwe sah es aus verständlichen Gründen – sie hatte zwei kleine Kinder alleine aufzuziehen – nicht gern, daß ihre Enkelin am Pädagogischen Institut als Hauptfach Deutsch wählte und schon als Studentin nach Erlangen zum Austausch kam. Vielleicht hätte sie später ihre Meinung geändert, wenn sie noch erlebt hätte, daß man ihrem Sohn in Deutschland ein künstliches Gelenk implantierte und ihre Enkelin wohl nur noch deshalb am Leben ist, weil der deutsche Arzt, Josef Weigl, und ihre Freunde in Erlangen die notwendige medizinische Hilfe leisteten.

Swetlana Schelesowa, Natalia Korssakowa, Irina Chasowa und Tatjana Kirssanowa mit einem geschmeichelten Johann Wolfgang von Goethe

Noch weniger ahnen konnte die Großmutter auch, daß ihre Enkelin einmal mit dem Sohn eines Wehrmachtsoffiziers – Jahrgang 1919, also nur ein Jahr jünger als ihr Großvater väterlicherseits – zusammenarbeiten würde, dessen Vater ihm schon als Kind die Hochachtung vor und die Liebe zum russischen Volk regelrecht eingeimpft hatte. Welch ein indirekter Gruß aus der Vergangenheit, wenn nun ausgerechnet diese beiden die Aussöhnung und Verständigung ihrer Völker als oberstes Ziel ihrer Arbeit verstehen. Und das schon deutlich mehr als die Hälfte ihrer Lebenszeit, die für Irina Chasowa heute in ein neues Jahr tritt. Deshalb: Alles Gute zum Geburtstag, liebe Ira, im Namen all Deiner ungezählten Freunde in Erlangen und weit darüber hinaus!

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Lieber Peter, liebe Leser des Blogs,

nun geht ein für uns alle ungewöhnliches Jahr zu Ende. Ein Jahr ohne Begegnungen und unmittelbaren persönlichen Austausch, ohne die Möglichkeit, einander die Hand zu drücken, einander in die Augen zu sehen und uns beim Wiedersehen zu umarmen, ein Jahr des Trennungsschmerzes. Besonders bedauerlich empfanden wir, daß niemand zum 25jährigen Jubiläum des Erlangen-Hauses kommen und unsere Sprachlerngruppe nicht nach Erlangen reisen konnte. Und dann all die ungezählten weiteren Treffen und Begegnungen, die ausfielen.

Irina Chasowa

Doch in diesem Jahr wurde uns auch besonders eindringlich bewußt, welch ein wertvolles Geschenk uns gegeben ist, unsere Freundschaft, die fortbesteht, gleich welche Hindernisse und Entfernungen sie zu überwinden hat. Wir fahren fort, einander anzurufen oder E-Mails zu schreiben, wir verlieren das Interesse nicht aneinander und brauchen einander weiterhin. Hauptsache, alle bleiben gesund und, wer krank ist, werde rasch wieder gesund.

Goethe und die holde Weiblichkeit des Erlangen-Hauses

Erstaunlich, aber ausgerechnet in diesem Jahr gelang es, neue Freunde zu gewinnen, in der Präsenz und auf die Distanz. Dafür stehen beispielhaft unsere neue und talentierte Deutschdozentin, Jelena Semjonowa, und der Musiker, Sergej Gostjew, der für uns zu einer richtigen Entdeckung und Sensation wurde. Wir können es nun gar nicht erwarten, bis wir uns treffen und seinen Live-Auftritt genießen können. Bis dahin wünschen wir Ihnen Frohe Weihnachten im Kreise Ihrer Familie und Angehörigen und ein gesundes Neues Jahr!

Jelena Semjonowa


Doch das Erlangen-Haus beließ es in seiner gestrigen Grußbotschaft nicht bei Worten. Tatjana Kirssanowa schickte auch einen musikalischen Weihnachtswunsch, vorgetragen von ihren Schülerinnen, Karina Kabanowa und Olessja Malzewa aus dem Jugendkurs B1:

Aber auch der bereits erwähnte Sergej Gostjew ließ sich nicht lumpen und schickte ein Weihnachtspotpourri als Audiodatei, zu der man einfach für drei Minuten verzaubert die Augen schließen möchte. Bestimmt wird dabei jeder Wunsch wahr!

Sergej Gostjew

Und schließlich ist da noch der Kammerchor des Zentrums für Klassische Musik unter Leitung von Tatjana Grin, der gestern exklusiv für den Blog ein Weihnachtskonzert veranstaltete. Wie man auf Erlangerisch sagen würde: „Zum Greina schee!“:

Nun aber noch abschließend zu einem besonderen Gruß, den die beiden Dekane, Michael Pflaum und Peter Huschke, zusammen mit Yonatan Amrani und Abdelilah El Badi, Kantor der jüdischen Gemeinde bzw. Vorsitzender der islamischen Religionsgemeinschaft, an Erlangen und seine Partnerstädte zu Weihnachten und Neujahr richten.

Diese interreligiöse Initiative veröffentlichte in vollem Wortlaut – im Original wie in der russischen Übersetzung – das Wladimirer Nachrichtenportal Zebra https://is.gd/XNyHke mit dem Kommentar:

Frappierend, wie treffend die Weihnachtsbotschaft aus Erlangen die Worte wählt, um den schwierigen Zustand der Welt widerzuspiegeln, wie sie zu den Menschen aus den unterschiedlichsten Weltteilen passen, in denen die Erlanger überall Freunde haben, und wie sie all jenen Hoffnung schenken, die ihrer bedürfen.

Wenn das nicht – alles für sich und erst recht alles zusammengenommen – ein echtes Weihnachtswunder ist! So geht zwischen Erlangen und Wladimir der Wunsch „Frohe Weihnachten“ in Erfüllung.

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Es fehlt wahrlich nicht an schmückenden Epitheta für den heutigen Jubilar in der Art von „Himmelsstürmer“ oder „Multitalent der Partnerschaft“, dennoch kann nicht oft genug wiederholt werden – zumindest an runden Geburtstagen – welche herausragende Rolle Wolfram Howein, der heute 80 Jahre alt wird, für die Beziehungen zwischen Erlangen und Wladimir spielt. Begonnen hat sein Wirken mit einem Vertrag, den die beiden Oberbürgermeister, Siegfried Balleis und Alexander Rybakow, anläßlich des 20jährigen Partnerschaftsjubiläums 2003 mit dem Ziel unterzeichnet hatten, im Bereich E-Government einen neuen Schwerpunkt der Zusammenarbeit zu setzen. Schon im Dezember des gleichen Jahres setzte sich der vormalige Siemens-Manager als Seniorexperte und erfolgreicher E-Government-Berater der Erlanger Stadtverwaltung in Marsch, angeworben von Siegfried Balleis persönlich, dem deshalb auch der erste Platz unter den Gratulanten eingeräumt sei:

Siegfried Balleis, Elfriede Königsheim und Wolfram Howein, Mai 2013 beim Spendensammeln für Wladimir

Zunächst fing alles ganz technisch an: Wenn es darum geht, die Partnerstadt Wladimir technisch bei der Digitalisierung zu unterstützen, ist es naheliegend, den scheidenden Chef des Rechenzentrums der Siemens AG in Erlangen um Unterstützung zu bitten. Wie sich daraus eine den dritten Lebensabschnitt von Wolfram Howein prägende Liebe zu Rußland im allgemeinen und zu Wladimir im besonderen ergab, war damals nicht abzusehen. Ich freue mich deshalb, daß er auf mein Werben für die Vermittlung technischer Kompetenz eingegangen ist und so ein technikaffiner Ingenieur seine Ader für die Völkerverständigung fand.

Den Glückwünschen schließt sich natürlich das Erlangen-Haus an, dem er nicht nur als Revisor und Berater, sondern vielmehr als Freund und Förderer verbunden ist. Lassen wir deshalb die Direktorin, Irina Chasowa, und ihre Stellvertreterin, Swetlana Schelesowa, zu Wort kommen:

Das Leitungsquartett des Erlangen-Hauses und der Deutschkurse: Swetlana Schelesowa, Natalia Korssakowa, Irina Chasowa und Tatjana Kirssanowa

Das Team des Erlangen-Hauses gratuliert unserem lieben Wolfram zum runden Geburtstag. Spricht man von ihm oder seinem Wirken, bekommt man immer nur Lächeln zu sehen und nur gute Worte zu hören. Über seine Sorge um und Hilfe für das Erlangen-Haus könnte man ohne Ende erzählen. Bei jedem seiner Besuche in Wladimir bringt er für die Hörer unserer Kurse einen seiner Reiseberichte mit, und immer, wenn wir nach Erlangen kommen, organisiert er zusammen mit all unseren Freunden die interessantesten Exkursionen durch halb Deutschland. Viele Jahre leitete er ehrenamtlich das Projekt „Lichtblick“, dem er zusammen mit seiner Frau Inge ein Straßendorf für Kinder schenkte. Derzeit arbeitet er mit der Selbsthilfeorganisation für Eltern mit schwerbehinderten Kindern „Swet“ zusammen, pflegt Freundschaft mit Lehrkräften der Waldorfschule, mit Ärzten der Erwachsenen- und Kinderpsychiatrie und engagiert sich für unser Rotes Kreuz und weitere Bereiche aus dem sozialen Leben. Vor zehn Jahren schenkten wir Wolfram den Hauptschlüssel zum Erlangen-Haus, jetzt, wo uns das Corona-Virus trennt, schenken wir ihm unsere Herzenswäre und die besten Wünsche für seine und seiner Familie Gesundheit.

Und Swetlana Schelesowa fügt hinzu:

Amil Scharifow, Reinhard Beer, Wolfram Howein und Anette Christian bei der Aufnahme einer Grußbotschaft für das Erlangen-Haus im Mai 2020

Es kommt wohl nicht so oft vor, daß jemand wie ich, zuständig für das Finanzwesen eines Hauses, aufrichtig nur Gutes über den Controller und Berater sagen könnte. Streng und anspruchsvoll, überprüft er nicht nur am Jahresende den Zustand unserer Stiftung, sondern er kontrolliert auch unter dem Jahr regelmäßig alle laufenden Prozesse. Seit er diese Funktion im Jahr 2008 übernahm, verstand er sich nie nur als „Kontrollorgan“, sondern als Prüfer und Ratgeber in einer Person hinsichtlich aller Fragen und Probleme des Erlangen-Hauses, angefangen bei den einfachen Dingen, wie die eigenhändige Montage und Einrichtung einer Klingelanlage für die unterschiedlichen Bereiche des Gebäudes, bis zu den komplexen Dingen, wie die Begutachtung und Befürwortung der Modernisierung einer witterungsabhängigen Steuerung des Gaskessels, was zu einer Energieeinsparung und Verbesserung der ökologischen Bilanz führte. Und schließlich gelang es, in diesen Jahren mit seiner Hilfe ein Finanzpolster anzulegen, das uns jetzt, in dieser schwierigen Krisenzeit, hilft, uns über Wasser zu halten. Auch ich wünsche ihm Gesundheit und eine möglichst rasche Rückkehr nach Wladimir, wo ungezählte Freunde nur darauf warten, die Zusammenarbeit und Freundschaft mit ihm fortzuführen.

Swetlana Schelesowa, Irina Chasowa, Wolfram Howein und Jewgenij Chasow auf dessen Datscha

Und schließlich reiht sich Jurij Katz, zusammen mit seiner Frau Ljubow Gründer und Leiter der o.g. Selbsthilfegruppe „Swet“, in den Chor der Gratulanten ein und nennt Wolfram Howein – großgeschrieben – einen „außergewöhnlichen Menschen“:

Wolfram Howein mit Familie Katz bei der Überreichung einer Spende im Jahr 2013

Lieber und verehrter Wolfram, die Kinder, Eltern und Pädagogen der Selbsthilfeorganisation „Swet“ gratulieren Ihnen zum Geburtstag! Wir wünschen Ihnen Glück, Gesundheit und Erfolg in Ihrem Leben! Sie helfen auf vielerlei Weise unseren behinderten Kindern und Jugendlichen dabei, selbständig leben zu können. Sie standen für viele unserer Programme Pate, die jetzt ausgezeichnete Ergebnisse zeitigen. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen und laden Sie herzlich ein!

Das Erlangen-Haus, Sehnsuchtsort nicht nur für Wolfram Howein in diesen Zeiten der Trennung und Selbstisolierung

Der Blog-Redaktion bleibt da nur, im Namen all jener zu danken und zu gratulieren – wie man hört, ließ es sich auch Oberbürgermeister Florian Janik nicht nehmen, dem Jubilar zu schreiben -, die hier nicht Platz finden, aber auf unterschiedlichste Weise mit Wolfram Howein am Gelingen der Städtepartnerschaft mit Wladimir zusammenarbeiten. Ihm und ihnen allen ein, wie Jurij Katz sagen würde, großgeschriebenes SPASIBO!

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