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Posts Tagged ‘Gorochowez’


Mehr als 42 Mio. Dollar stellen die Bank für Entwicklung der BRICS-Staaten und der Kreml den Städten Gorochowez und Susdal in der Region Wladimir als Kredit zur Verfügung. Möglich wurde der Geldsegen dank einem Antrag der Russischen Kulturministeriums, der landesweit neun historischen Kommunen zu Mitteln verhelfen sollte, die touristische Infrastruktur zu verbessern.

Gorochowez an der Kljasma

Den Löwenanteil der Gesamtsumme, nämlich 32.550.000 $, erhält dabei Gorochowez, wobei die Mittel bis zum Jahr 2020 auszugeben sind. Bescheidener fällt der im gleichen Zeitraum zu verwendende Zuschlag für Susdal mit 9.500.000 $ aus, weil in der Partnerstadt von Rothenburg o.d.T. bereits gute Voraussetzungen für den Fremdenverkehr bestehen, diese aber noch besser genutzt werden könnten.

Susdal an der Kamenka

Die Hälfte des Geldes kommt übrigens direkt aus dem Haushalt der Russischen Föderation, die anderen 50% stellt die Bank für Entwicklung der BRICS-Staaten zu einem niedrigen Jahreszinssatz von ca. 2% bereit. Die beiden Kommunen werden dabei überhaupt nicht belastet, denn Moskau will den Kredit selbst innerhalb der nächsten zwölf bis fünfzehn Jahre zurückzahlen. Man wird sehen, was Susdal und Gorochowez mit diesen Talenten anstellen.

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Ein zweitägiger Ausflug führte uns in die Region Wladimir, nach Gorochowez, das wir 2017 schon einmal besucht hatten. Marina, Roses Kollegin und Autorin des Theaterstückes „Kommt wieder – aber ohne Waffen“, hatte uns wieder dahin eingeladen.

Die kleine Reise begann mit einem Irrtum, denn Marina hatte unser Zusammentreffen am Bahnhof in Nischnij Nowgorod eine Stunde zu früh angesetzt. Das war aber kein Grund zum Ärgern, eher im Gegenteil. So konnten wir noch einen Spaziergang in den Park „1. Mai“ machen. Es regnete zwar, aber es war nicht mehr kalt. Der Park war für den „Tag Rußlands“ geschmückt (12. Juni). Aus dem Irrtum wurde in typisch russischer Art ein Vergnügen gemacht.

Der Park „1. Mai“ in Nischnij Nowgorod

Als wir nach etwa anderthalb Stunden Fahrt in Gorochowez aus der Elektrischka stiegen, wurden wir sofort umschwärmt und zwar von „Moschki“, kleinen Fliegen, die unter die Brillenbügel, in die Ärmel und die Anorakkapuze kriechen, um an die Haut zu gelangen und dort ihr schmerzhaftes Treiben beginnen zu können. Das schwüle, feuchte Wetter machte die Plagegeister besonders aktiv. Kurze Pausen brachten uns nur die gelegentlichen Regenschauer. Die Moschki kommen nicht in Wohnräume, anders als die Stechmücken, die dort auch umherschwirrten, aber vergleichsweise harmlos blieben.

Moschki, Mitches, Kriebelmücken, Gnitzen, egal welche Sprache – sie sind immer lästig

Gorochowez, der 80 km westlich von Nischnij Nowgorod gelegene 13.000-Einwohner-Ort an der Kljasma, feiert vom 20. bis 22. Juli sein 850jähriges Gründungsjubiläum. In dieser Kleinstadt gibt es drei aktive Klöster, zehn Kirchen und – wie uns die Führerin stolz erzählte – sieben steinerne Kaufmannspaläste aus dem 17. Jhd. In ganz Rußland sind nur noch zwanzig erhalten, in Nischnij Nowgorod stehen gerade einmal drei davon. Gorochowez hofft, ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen zu werden.

Kaufmannshaus im Jugendstil aus Holz

Der Ort war zuerst militärischer Stützpunkt an der Kljasma, seine Blütezeit begann im 17. Jhd., als altgläubige Kaufleute durch Handel und die Erzeugung von Obst- und Beerenweinen zu Reichtum kamen, mit dem sie, ihrer Konfession gemäß zum Mäzenatentum verpflichtet, Kirchen und Klöster bauten. Nach einem Stillstand im 18. Jhd. brachte dann der Schiffsbau im 19. Jhd. einen erneuten Aufschwung, jetzt wurden vor allem Schulen, Kranken- und Waisenhäuser errichtet.

Ein steinernes Kaufmannshaus aus dem 17. Jahrhundert

Zur Feier des 850jährigen Bestehens erwartet der Ort Präsident Wladimir Putin und den Patriarchen Alexej. Die Vorbereitungen für das Fest sind im vollen Gange. Einige Kirchen sind eingerüstet, andere bieten mit rohem Ziegelmauerwerk einen ungewöhnlichen Anblick, weil der Putz entfernt und noch nicht wieder aufgebracht wurde. Bei unserem ersten Besuch hatten wir sie noch im strahlenden Weiß erlebt. Bis zu den Festlichkeiten in fünf Wochen scheint nur wenig Zeit, um alles wieder in den schmucken ursprünglichen Zustand zu bringen, aber da wir erlebt haben, wie schnell man in Nischnij Nowgorod ganze Straßenzüge für die WM restaurierte, haben wir keinen Zweifel, daß alles rechtzeitig fertig wird.

Maria-Reinigungs-Kirche ohne Putz

Marina kam angesichts der Moschki und des Staubes ein Spruch Alexander Puschkins in den Sinn (obgleich es bei ihm kein Baustaub, sondern Straßenstaub war):

Das Dreifaltigkeits-Nikolaj-Kloster, auf einem 80 m hohen Hügel über der Stadt gelegen, prangte noch in strahlendem Weiß

Ах, лето красное, любил бы я тебя,

Когда б не пыль, да комары, да мухи.

 

Ach, schöner Sommer, wie sehr liebt‘ ich dich,

Gäb’s nicht den Staub, die Mücken und die Fliegen.

Das Abschleifen des Putzes ist eine staubige Angelegenheit

Aus dem 19. Jhd. sind ansehnliche Backsteinhäuser erhalten und, besonders interessant, einige Holzhäuser im Jugendstil. Im letzten Jahr wurde im Morosow-Haus ein Museum eingerichtet, in dem Möbel und Gebrauchsgegenstände der Werftbesitzer aus dem 19. Jhd. zu sehen sind.

Backsteinhaus aus dem 19. Jahrhundert

Wir wohnten in dem modernen Hotel „Купeческая Изба“ (Kaufmannshütte), das Ferienwohnungen in Blockhäusern, eine Banja (Sauna) und ein Schwimmbecken anbietet und das wir sehr empfehlen können.

Kaufmannshütte

Die Anlage kann man nicht verfehlen; sie liegt an der Leninstraße.

Bahnübergang

Auch der Abschied von Gorochowez hatte eine ungewöhnliche Note – zumindest für uns Deutsche. Am Bahnhof angekommen, gingen alle Mitfahrenden vom Bus aus einfach über drei Gleise zu dem wartenden Zug, wir natürlich auch.

Hans-Joachim Preuß

 

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Von Gorochowez, diesem leider kaum bekannten Kleinod unter den Städten des Goldenen Rings, war hier im Blog schon des öfteren die Rede. Und es wird demnächst wohl noch mehr zu berichten sein, denn vom 20. bis 22. Juli feiert der der 160 km östlich von Wladimir gelegene 13.000-Einwohner-Ort an der Kljasma sein 850jähriges Gründungsjubiläum, zu dem viel Prominenz, angeführt von Präsident und Patriarch erwartet werden.

Gorochowez

Morgen aber schon kommt eine Zehn-Rubel-Münze in fünfmillionenfachen Umlauf, die Gorochowez landesweit von Hand zu Hand wird gehen lassen. Die Jubiläumsprägung aus der Serie „Alte russische Städte“ besteht aus zwei Seiten, wie es sich für jede anständige Münze gehört: Die eine zeigt klassisch-nüchtern den Nominalwert, die andere schmückt sich mit dem malerischen Panorama und dem Wappen der Stadt.

Wo wir schon beim Geld sind. Das Jubiläum läßt man sich einiges kosten. Nach offiziellen Angaben sollen allein in diesem Jahr fast 30 Mio. Rubel geflossen sein, insgesamt gab die öffentliche Hand 940 Mio. Rubel für die Sanierung der Stadt aus. Sicherlich auch eine Investition in die touristische Zukunft des einstigen Handelszentrums, das sich um den Titel „Weltkulturerbe der UNESCO“ bewirbt. Dafür lohnt es sich, nicht zu kleckern.

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Es gibt Vorfälle, von denen man sich wünscht, sie seien nie geschehen, erinnern sie doch allzu sehr an die grausamsten Szenen aus dem 1962 erschienenen Roman „Clockwork Orange“ von Anthony Burgess, angesiedelt in der näheren Zukunft, also mittlerweile wohl in unseren Tagen. Das Buch stellt die Frage: „Is it better for a man to have chosen evil than to have good imposed upon him?“ und beantwortet sie mit einer „Ultra-Brutale“, einem Totschlag in Folge von „Tollschocks“, wie Schläge in dem „Nadsat“ genannten Jargon heißen, den Alex und seine Gang verwenden.

Wechsel von Ort und Zeit – vom fiktiven London vor fast 60 Jahren ins Moskau vom 31. März 2018. Da erschlug eine Rotte junger Männer auf offener Straße einen 42jährigen Menschen, dessen Äußeres den Angreifern mißfiel. Es handelte sich um Jewgenij Sapajew aus Welikowo, einem Dorf im Landkreis Gorochowez, Region Wladimir. Sein Vergehen: Seit Kindheit fühlte er sich in seinem männlichen Körper nicht wohl, wollte Frau werden und sein. Dazu war er bereit, sich selbst zu verstümmeln, durchaus fachkundig übrigens, wie die behandelnden Ärzte in Nischnij Nowgorod anerkennend bestätigten. Vier Operationen führte der alleinstehende Transsexuelle nach intensivem Studium von Fachliteratur unter Narkose eigenhändig an sich selbst aus und fuhr jeweils anschließend mit dem Zug in ein Krankenhaus in der Stadt am Zusammenfluß von Wolga und Oka, weil er den Medizinern vor Ort nicht vertraute. Warum die schier unvorstellbare Pein? Für den kostspieligen Eingriff fehlten die Mittel.

Jewgenij Sapajew in einer seiner Filmrollen

Doch noch eine ganz andere Pein nahm Jewgenij Sapajew, dessen Eltern schon in seiner Jugend verstorben waren, auf sich: Um Geld zu verdienen, mimte er in Filmen den ganzen Kerl und setzte sich später in Talkshows dem eifrigen Geifer des Publikums aus, wenn er von sich und seinem Wesen sprach. Was da so alles in Kommentarspalten geschrieben stand, erspart der Blog seiner Leserschaft.

Jewgenij Sapajew im TV unter der Überschrift „Gliedverstümmelung“

Nun hat man ihn, der einfach nur er selbst sein wollte, wie die Bloggerin Jewgenia Sundukjan in der Komsomolskaja Pradwa schreibt, umgebracht, „weil er einen Traum hatte“, weil es „bei uns Menschen voller Vorurteile gibt, die alle wissen, wie man richtig zu leben habe, für wen man kein Mitgefühl aufzubringen brauche.“

Jewgenij Sapajew als Nastja

Vier Jahre lang hatte es gedauert bis das Geld beisammen war. Neben den sporadischen Engagements bei den Medien brachten Arbeiten als Streckengeher bei der Bahn oder als Gehilfe in der Viehwirtschaft den einen oder anderen Rubel ein. Bis es reichte für die entscheidende Operation in Moskau. Bei seiner letzten Selbstverarztung hatte Jewgenij Sapajew, der sich mittlerweile Nastja nannte, besondere Sorgfalt walten lassen, so daß es möglich gewesen wäre, die Geschlechtsumwandlung erfolgreich durchzuführen. Aber es sollte nicht mehr dazu kommen. Welch eine Tragik auch vor dem Hintergrund, daß bereits 1970 Viktors Kalnbērzs die erste Operation dieser Art in der UdSSR vorgenommen hatte, die übrigens 20 Jahre lang der Geheimhaltung unterlag, da nicht ins ideologische Weltbild passend…

Nach Auskunft einer Freundin brachte man die Leiche nicht zurück in die Wladimirer Heimat, man setzte Jewgenij Sapajew vielmehr an einem unbekannten Ort als Obdachlosen in Moskau bei, womit sich wieder der Kreis zu „Clockwork Orange“ in London schließt. Oder soll man noch weiter zurückgehen? Bis zum Evangelium nach Lukas, wo es heißt: „Und Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Legion. Denn es waren viele böse Geister in ihn gefahren.“

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Die Früchte der Förderung des Fremdenverkehrs in der Region Wladimir durch Politik und Wirtschaft machen Freude. Als dieser Tage nämlich die Organisatoren des Wettbewerbs „Russian Event Awards“ – 639 Projekte aus 65 Landesteilen der Russischen Föderation hatten teilgenommen – zur Preisverleihung schritten, erhielt das Gouvernement am Goldenen Ring einen ganzen Strauß von Auszeichnungen in den verschiedenen Kategorien.

Fremdenverkehrsbüro auf dem Kathedralenplatz von
Wladimir, Quelle Zebra-TV

Platz eins in der Nomination „Städtisches Fremdenverkehrszentrum“ ging an die Stadt Wladimir, Rang drei an den Landkreis Gorochowez an der Grenze zur Region Nischnij Nowgorod. Ganz vorne zu liegen kam die Region Wladimir auch in der Kategorie „Unterbringung“ mit dem „Klubhotel Weles“ im Dorf Dworiki, Landkreis Kameschkowo. Oben auf dem Treppchen kam das „Mückenfest“ von Sudogda als bestes Beispiel für „Kindertourismus“ zu stehen.

Der „Velo-Sommer“ in Susdal

Und auch der Grand-Prix für die gelungenste Veranstaltung im Rahmen des Umweltjahres ging nach Sudogda bei Wladimir für das „Waldfest“. Einen Sonderpreis in der Disziplin „Tourismus und Sport“ erhielt Susdal für das heuer erstmals veranstaltete Fahrradfestival „Velo-Sommer“, und auch der Grand Prix für die erfolgreichste Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsgewerbe nahm für sein „Winteraustreiben“ die Partnerstadt von Rothenburg o.d.T. entgegen.

Okroschka-Tag in Wladimir

Den ersten Platz bei der „Popularisierung von Event-Tourismus“ teilt sich Murom für die alljährliche Veranstaltung zum „Tag der Familie, Liebe und Treue“ mit den „Harley Days“ in Sankt Petersburg. Da verwundert es nicht, wenn auch das überregionale Wirtschaftsforum „Goldener Ring Rußlands – 50“ den Großen Preis für die beste Veranstaltung anläßlich des fünfzigjährigen Bestehens des Goldenen Rings zugesprochen bekam. Und – wie zum Nachtisch – gab es vom Nationalen Verband der Bewahrer des gastronomischen Erbes und Fremdenverkehrs auch noch Lob für das dem Susdaler Honigwein gewidmete „Medowucha-Fest“ und den „Okroschka-Tag“ im Wladimirer Restaurant „Russisches Dorf“. Da bleibt nur, zu den Erfolgen zu gratulieren und – auch wenn sie eher in den Sommer paßt – wieder einmal eine Okroschka zu probieren: https://is.gd/5nJzjY

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Im Juli vergangenen Jahres berichtete der Blog über den Antrag der Stadt Gorochowez auf Aufnahme in die Liste der Anwärter für den UNESCO-Weltkulturerbe-Status – siehe: https://is.gd/zJjimf. Im März nun kam die Bestätigung, und seither laufen die Arbeiten, um das architektonische Kleinod, 160 km östlich von Wladimir an der Grenze zur Region Nischnij Nowgorod gelegen, auch noch die letzten Hürden bei der erfolgreichen Bewerbung um die Auszeichnung nehmen zu lassen.

Was bereits geleistet wurde und noch zu tun bleibt, schildert – wie immer ebenso ansprechend wie anschaulich – Hans-Joachim Preuß in seinem Blog, der heute wieder einmal zur Lektüre empfohlen wird unter: https://is.gd/bd1OxF

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Vielleicht gelingt es ja 2018, zur 850-Jahr-Feier, endlich einmal, Gorochowez, die 160 km östlich von Wladimir, schon ganz an der Grenze zur Region Nischnij Nowgorod gelegene städtebauliche Perle mit gerade einmal 13.000 Einwohnern in die Reiseroute von Touristen aufzunehmen. Ein lohnender Halt, etwas abseits des Goldenen Rings, mit 180 Objekten des kulturellen Erbes – und, wenn es nach dem Antrag der Stadtväter geht, mit dem historischen Ortskern auch ein Weltkulturerbe, also ein Kandidat für die UNESCO-Liste, in der Wladimir und Susdal schon so prominent vertreten sind.

Gorochowez

Gorochowez

Seit dem vergangenen Jahr spricht man darüber, nun will man sich offenbar ernsthaft bewerben und bereitet die notwendige Dokumentation auf 300 bis 500 DIN-A4-Seiten in einer der Arbeitssprachen der UNESCO – Englisch oder Französisch – vor. Für einen Aufwand von bis zu 2,5 Mio. Rubel.

Gorochowez

Gorochowez

Chancen rechnet man sich besonders aus wegen der sieben Wohnhäuser aus dem 17. Jahrhundert, einem architektonischen Typ, von dem landesweit nicht mehr als 20 Exemplare erhalten geblieben sind. Aber es ist natürlich auch das einnehmende Gesamtensemble der Kirchenstadt an der Kljasma, ihr versonnener Liebreiz, ihre patriarchale Patina, die den Besucher augenblicklich für sich einnehmen.

Gorochowez

Gorochowez

Der Bewerbung ist alles Glück der Welt zu wünschen, zumal gerade bei den diesjährigen Beratungen des UNESCO-Komitees zum Welterbe in Istanbul vom 10. bis 20. Juli kein russischer Antrag zur Entscheidung ansteht, auch nicht St. Georg in Jurjew-Polskij mit den einzigartigen Steinmetzarbeiten aus dem 13. Jahrhundert, 70 km nordwestlich von Wladimir gelegen. Dabei war man fest davon ausgegangen, mit diesem Sakralbau zum Zuge zu kommen.
Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg

Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg

Aber man wird sich von dem Rückschlag nicht entmutigen lassen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr im Doppelpack – und mit Bildern der Projektgruppe Lestniza, die gerade stupende Bilder von Sankt Petersburg veröffentlicht.
St. Georg in Jurijew-Polskij

St. Georg in Jurijew-Polskij

Mehr zu St. Georg und zur Arbeit des UNESCO-Komitees unter: https://is.gd/UXtn7w und https://is.gd/hnkSit

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