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Posts Tagged ‘Erlangen-Haus’


Unlängst ist auf dem russischen Facebook-Pendant В контакте eine Zuschrift eingegangen, die man nicht anders als ein großes Kompliment an die dort angebotenen Deutschkurse verstehen kann. Mehr noch, der seinerzeitige Schüler hat seinen Weg dank Deutsch gemacht. Und ist nicht die schönste Anerkennung für einen Lehrer der Erfolg seines Schülers?

Vom Erlangen-Haus hörte ich schon von meiner Deutschlehrerin an der Schule. Ich stellte es mit damals als das Mekka der deutschen Sprache vor, als Deutsche Botschaft in Wladimir.

Reinhard Beer, Julia Korowina, Tatjana Iwanowa und Sergej Trojnitsch im Club International der VHS Erlangen, 2014

Schon ein wenig erwachsener, als ich Deutsch bereits abgelegt hatte, erinnerte ich mich an das Erlangen-Haus und suchte es nun mit einem konkreten Ziel vor Augen auf. Vorbereitet und mit hervorkramten und noch präsenten Schulkenntnissen, stieg ich gleich beim Kurs A2 ein. Der Wunsch, weiterzumachen mit dem Lernen, kam danach von selbst. Dank der ausgezeichneten Methodik und Aufmerksamkeit der Lehrkräfte gelangen mir, wie ich meine, gute Ergebnisse im Studium der Sprache. Dabei empfand ich die Sommersprachkurse in Erlangen als ein regelrechtes Geschenk nach jedem Lehrjahr.

Wie erfolgreich das lief, möchte ich an einem konkreten Beispiel zeigen. Um mein Können zu dokumentieren, legte ich die Prüfung für das Zertifikat der Stufe B2 ab, obwohl ich doch nur B1-Plus-Niveau hatte. Mein Traum ging in Erfüllung, das Ziel war erreicht. Aber damit noch nicht genug!

Nikolaj Sakuterin, Sergej Trojnitsch und Iwan Nisowzew in Karlsruhe 2015

Im Jahr des Abschlusses half mir dieses Zertifikat sehr dabei, eine neue Anstellung zu finden. Ganz zufällig stieß ich auf eine Anzeige im Internet mit der Beschreibung all meiner Fähigkeiten plus Deutschkenntnisse. Das zeigt just, wie das Deutsche sich auf mein Leben auswirkte.

Heute arbeite ich in Moskau für eine deutsche Firma mit langjähriger Geschichte. Geschäftskorrespondenz, Telephongespräche, Dienstreisen, Treffen… Die Kommunikation in der Sprache Goethes ist mir zur Alltagsbeschäftigung geworden. Selbstverständlich habe ich nicht aufgehört, Deutsch zu lernen. Mein Motto lautet: „Vor dem Schlafen, nach dem Essen, deutsche Sprache nicht vergessen!“, ich habe den Kurs B2 abgeschlossen und mache jetzt auf dem Niveau C1 weiter. Bald besuche ich einen Fachkurs für Geschäftskommunikation in deutscher Sprache. Neue Ziele gilt es, zu erreichen.

Sergej Trojnitsch beim Jugendforum in Karlsruhe 2015

Ich möchte bei der Gelegenheit dem ganzen Team des Erlangen-Hauses dafür danken, mir die Möglichkeit gegeben zu haben, meinen Traum zum Ziel zu machen und mir dabei zu helfen, ihn wahr werden zu lassen! Mein Ziel war es, Deutsch sprechen zu können. Vielen Dank dafür!

Nikolaj Sakuterin, Iwan Nisowzew, Sergej Trojnitsch und Peter Steger vor dem Konferenzgebäude in Karlsruhe 2015

Auf dem Bild bin ich 2015 bei der Konferenz der deutsch-russischen Partnerstädte in Karlsruhe zu sehen. Ich konnte dabei dem Jugendforum die Partnerschaft Wladimir – Erlangen sowie dem Runden Tisch „Verständigung und Versöhnung“ das Buch „Komm wieder, aber ohne Waffen!“ vorstellen. Hierfür danke ich Peter Steger!

Zum Original des von Peter Steger übersetzten russischen Textes geht es hier: https://vk.com/erlangenhaus

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Johann Wolfgang von Goethe spricht in seinen Theoretischen Schriften davon, daß wer die deutsche Sprache verstehe und studiere sich auf dem Markte befinde, wo alle Nationen ihre Waren anbieten; er spiele den Dolmetscher, indem er sich selbst bereichere. Das Erlangen-Haus verfügt über einen ungewöhnlich großen Erfahrungsschatz auf dem Markt der Sprachen und versucht sich nun darin, das Deutsche von klein auf als erste Fremdsprache zu vermitteln.

„Ich weiß nicht, mit welcher Sprache ich anfangen soll.“ – „Fang doch mit Deutsch an, Du wirst es nicht bereuen.“

Unter anderem mit dem Argument, damit erhöhe sich später die Motivation eine oder gar mehrere weitere Fremdsprachen zu erlernen, polyglott zu werden. Dies legen tatsächlich Untersuchungen nahe, die auch belegen, daß das Studium des Deutschen hilft, das logische Denken und die Artikulation zu entwickeln.

Die Kindergruppe des Erlangen-Hauses

Seit gut zwei Wochen gibt es denn nun auch die erste Kindergruppe am Erlangen-Haus, ganz nach dem unverwüstlichen Sprichwort: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Wer weiß, wo wir eines Tages diesen sieben Zwerglein auf ihrem langen Weg in der weiten Welt der Städtepartnerschaft wieder begegnen…

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Die Reise nach und der zehntägige Aufenthalt in Wladimir waren so eindrücklich, daß mir sogar nach der langen Zeit seit April alle wunderschönen Erinnerungen noch sehr präsent sind.

Delegation unter Leitung von Oberbürgermeister Florian Janik mit Richard Dähler und Marie-Madeleine Jaussi (rechts im Bild) gleich nach der Ankunft im Erlangen-Haus

Was mich zuerst beeindruckte, als wir Moskau mit dem Bus verließen, war die Straße nach Wladimir. Sie schien mir während Stunden unendlich lang und gerade, beide Seiten von Birken gesäumt.

Bildergalerie im Wladimirer Landesmuseum: Vorfrühling, 1885, Iwan
Jendogurow (1861-1898)

Der Aufenthalt im Erlangen-Haus war sehr angenehm. Es gab mir ein Gefühl der Behaglichkeit, und das Zimmer, sogar mit einem Balkon, war bis zum letzten Detail mit viel Liebe ausgestattet, das Personal stets freundlich und hilfsbereit. Die lächelnden Gesichter werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Die Lage des Hauses, praktisch im Stadtzentrum, erleichterte die Ausflüge. Die Wiederherstellung des Hauses war ein Meisterwerk!

Kreuz auf der Demetrius-Kathedrale

Die Kathedralen und Kirchen in Wladimir, Susdal und Bogoljubowo haben es mir sehr angetan. Die eindrückliche Architektur und die Innenaustattung erzeugten eine mich sehr bewegende Stimmung: die wunderschönen Wandmalereien u.a. von Andrej Rubljow, die Kerzenleuchter und der Duft der Kerzen, die betenden Gläubigen. Auch die Geschichte der Maria-Entschlafens-Kathedrale mit den Phasen ihrer Entstehung sind Anlaß zu Erstaunen und Bewunderung, Mit der Demetrius-Kathedrale und dem Goldenen Tor gehören die drei Bauten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Х(ристос) В(оскрес) – Christos Woskres – Christus ist auferstanden

Dieses Jahr fielen das westliche und das russisch-orthodoxe Osterfest zusammen. Es war berührend, es in Wladimir zu erleben. Am Ostersamstag stellten die Gläubigen ihre schön dekorierten Eier und Kuchen auf Tische in die Kirche, damit die Priester sie segneten. Sie wurden am Ostersonntag zum Frühstück verzehrt.

Kulitsch im Erlangen-Haus

Auch wir erhielten solche in jedem Restaurant. Die schönsten dekorierten Gaben bekamen wir jedoch vom Erlangen-Haus!

Russisches Osterei

Richard Dähler und ich bedanken uns nochmals sehr herzlich bei Peter Steger für diese außergewöhnliche Gelegenheit, die wunderschöne Stadt Wladimir zu entdecken und für die mit der Erlanger Delegation und deren  russischen Counterparts verbrachten, unvergeßliche Stunden.

Marie-Madeleine Jaussi, Zürich

Hier noch einige bildgewordene Erinnerungen der Autorin:

Nikita-Kirche (1762-1765)

Glockenspiel beim Fürstinnenkloster

Ostersonntag Prozession mit Priestern und Nonnen entlang der Hauptstraße

Vor der Einkaufsmeile

An das Gefängnis angrenzender Waldfriedhof mit gepflegten und verwahrlosten Gräbern seit der Vorsowjetzeit bis heute

Waldfriedhof: Erinnerungsgrabstein für die in Wladimir verstorbenen japanischen Kriegsgefangenen

Kinderspielzeug am Denkmal für den Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945

 

 

 

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Das Erlangen-Haus diversifiziert seine Kursangebote immer mehr. Die beiden Dozentinnen, Anna Lesnjak und Jelena Michajlowa, haben soeben am Goethe-Institut Moskau ein Seminar zum Thema Deutschunterricht für Kinder zwischen sechs und acht Jahren absolviert.

Anna Lesnjak, Andreas Schmiedecker und Jelena Michajlowa

60 Minuten lang, immer am Samstagnachmittag sollen die Kleinen nun nach einem eigens für sie zusammengestellten Programm an die deutsche Sprache herangeführt werden. Ganz nach dem Motto: Früh übt sich…

Kinderstunde im Erlangen-Haus

Und getreu dem Motto des Goethe-Instituts: Sprache kommt von Sprechen. Deshalb auch von der ersten Stunde an Deutsch als gesprochene Unterrichtssprache in spielerischer und interaktiver Atmosphäre für alle Sinne. So ergibt das Lernen Sinn.

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Die Zusammenarbeit des Erlangen-Hauses in seiner Funktion als Sprachlernzentrum mit dem Goethe-Institut in Moskau kennt viele Facetten: Angebote im Bereich Fortbildung und Seminare für die Lehrkräfte, Beteiligung an Wettbewerben, Unterstützung durch Unterrichtsmaterial, Bereitstellung von Medien… In diese lange Liste reiht sich auch die Entsendung von Sprachassistenten ein, die als Muttersprachler in den Deutschkursen tätig sind und eigene Schwerpunkte setzen können.

Lara Heinen

Schon mit Beginn des Wintersemesters, also Anfang September, nimmt nun Lara Heinen die Arbeit am Erlangen-Haus auf. Und die Lüdenscheiderin weiß bereits, was ganz oben auf der Wunschliste der Kursteilnehmer steht: Konversation, gefolgt von Landeskunde und thematischen Veranstaltungen. Der Blog bleibt jedenfalls dran und wird sicher bald davon berichten können, wie sich die Gastdozentin am Erlangen-Haus einarbeitet. Zunächst aber: willkommen und добро пожаловать!

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Man nennt es wohl in professionellen Kreisen „Kundenbindung“, was der Kiesel mit dem Sommergruß aus Sotschi zum Ausdruck bringt. Im Erlangen-Haus freute man sich einfach über das Zeichen der Verbundenheit, über den Stein im Brett, den das Sprachlernzentrum bei seinen Kursteilnehmern hat.

Den Gruß darf man aber sicher auch als Symbol dafür verstehen, wie freundschaftlich offen sich der Umgang miteinander gestaltet, was den Erfolg der Deutsch-Kurse erklärt – zusammen mit der ausgezeichneten Ausbildung der Lehrkräfte. Exempli gratia: Tatjana Kirssanowa nimmt gerade in Düsseldorf an einem internationalen Seminar des Goethe-Instituts teil, um die neueste Ansätze der Didaktik für Deutsch als Fremdsprache kennenzulernen.

Tatjana Kirssanowa

Unterdessen beginnen die Einschreibungen für die Kurse des Winterhalbjahrs, und morgen kann man schon einmal in den Unterrichtsräumen Probesitzen und ins Deutsche hineinhören – kostenlos. Dann gilt es wieder, Mark Twain zu widerlegen, der behauptete, ein begabter Mann könne Englisch (ausgenommen Rechtschreibung und Aussprache) in dreißig Stunden, Französisch in dreißig Tagen und Deutsch in dreißig Jahren erlernen. Klassischer Fall von vorschnellem Urteil. Der vielgereiste amerikanische Meister des geschliffenen Wortes hätte mit seinem Verdikt besser ein wenig gewartet und vorher noch im Erlangen-Haus vorbeigeschaut.

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Beim gestrigen deutsch-russischen Abend im Club International der Volkshochschule, wie in den neun Jahren zuvor gekonnt moderiert von Reinhard Beer, dem unentbehrlichen Kurator der Deutschkurse am Erlangen-Haus, gab es an einer Stellwand handschriftliche Botschaften der Gäste aus Wladimir zu lesen, darunter auch die Worte von Iwan:

Wir sind schon zwölf Tage in Deutschland. Das war sehr schön. Jeder Tag war besonders.

Unter Gästen und Gastgebern die Bürgermeisterinnen Elisabeth Preuß und Susanne Lender-Cassens

Und jeder Tag hätte wohl auch einen eigenen Blogeintrag verdient. Weil’s aber nicht kann sein, heute nur einige Auszüge aus den Schilderungen der wieder großartig vom Freundeskreis Wladimir betreuten Gruppe, die morgen nach Hause reist:

Reinhard Beer, Leiter der VHS-Sprachenabteilung, eröffnet den Abend

Die meisten Leute sind höflich, beeilen sich nicht, alle sind ruhig und seelensfriedlich. – Die Preisbildung der DB (Regionalticket) – wirklich günstig und klug, aber – ständige Verspätungen. – Alkohol zu trinken, überall erlaubt. Alle trinken, aber keiner randaliert. – Viele Schwerbehinderte auf der Straße. Die Bedingungen für sie sind so günstig, alle Plätze sind für sie zugänglich. – Sehr schwer, einen Parkplatz zu finden, aber niemand parkt da, wo es verboten ist. – Viele Nationen und Kulturen, alle kommen zurecht miteinander. Tatjana.

Natalia Korssakowa, Deutschdozentin am Erlangen-Haus und Leiterin der Gruppe

Ich habe mich über die Straßen, die Häuser, die Leute und alles andere gefreut. Ich bedanke mich für diese Reise nach Deutschland! Wsewolod.

Ein Geschenk für Reinhard Beer von Natalia Korssakowa

Kosbach ist bekannt dank seiner Schönheit. Wälder, Felder und Weiher, in denen es Karpfen gibt. Deshalb können wir Gerichte vom Fisch probieren und die Atmosphäre genießen. Aber die besten Eindrücke haben wir vom Fischerstechen bekommen. Es war unglaublich. Darja, Anna und Wiktoria.

Volles Haus im Club International

Ich war schon einmal in Erlangen, deshalb war der erste Tag auch der Tag der Nostalgie. Besonders gut hat mir der Sonntag gefallen. Ich hatte keine Fahrt irgendwohin, war einfach zu Hause, wo wir einen Kuchen gebacken haben. Dann waren wir im Theater. An diesem Tag habe ich erfahren, was der Begriff „deutsche Familie“ bedeutet. Marina ♥

Szenische Aufführung des Erlkönigs

Unsere Reise bleibt für immer in unserem Gedächtnis. Waleria. – Meine Gastfamilie war total super. Hier habe ich sehr viel Neues erfahren und gesehen. Und das bleibt in meiner Erinnerung. Besonders gut hat mir die Fachwerktour gefallen. Vielen Dank für alles!!! Kristina ♥♥♥

Ein Ständchen der Gäste

Im Unterricht erfahre ich immer etwas über die Geschichte von Deutschland und Erlangen. Besonders interessant war für mich die Geschichte der Hugenotten. Alle unsere Exkursionen haben mir gute Laune gemacht. In diesen zwei Wochen haben wir auch traditionelles deutsches Essen probiert. Es schmeckt mir gut, besonders Kartoffelsalat mit Brötchen. Es war wirklich eine tolle Reise, und später möchte ich das noch einmal machen. Maria

Die musikalische Antwort vom Sprecher des Freundeskreises Wladimir, Gerhard Kreitz, und der Deutschdozentin, Heide Thies

Eine Dekade Deutschkurse für das Erlangen-Haus an der Volkshochschule. Grund genug für beide Bürgermeisterinnen, Susanne Lender-Cassens und Elisabeth Preuß, die Gäste zu verabschieden und den Gastgebern zu danken. Wie zufrieden beide miteinander waren, ist den obigen Zitaten zu entnehmen. Auch Heide Thies und Gerhard Kreitz sind voll des Lobes: „Ausgezeichnete Sprachkenntnisse, hohes Niveau, viel Interesse an allem, menschlich in Ordnung, hat richtig Spaß gemacht mit der Gruppe!“

Wolfgang Morell

Und Spaß machte natürlich auch wieder das Programm mit der Preisverleihung an die Teams mit den besten Kenntnissen von Erlangen, mit der Präsentation zum russischen Aberglauben, mit den Liedern und szenischen Einlagen bis hin zu Wolfgang Morells Rezitation von Alexander Puschkins lyrischer Solidaritätsadresse an die nach Sibirien verbannten Dekabristen.

Susanne Lender-Cassens und Elisabeth Preuß mit der Band Soundscape 2.0

Schon fast gegen Ende des Abends dann noch Überraschungsgäste, die Rockband Soundscape 2.0 aus Cumiana, der italienischen Freundschaftsstadt, nach ihrem Auftritt am Marie-Therese-Gymnasium. Wie um Tatjanas Worte zu bestätigen: „Viele Nationen und Kulturen, alle kommen zurecht miteinander in Erlangen.“

Zu Gast in der Wladimirstraße, gesehen von Georg Kaczmarek

Solange Erlangen auch weiterhin so gut mit seinen Partnerstädten zurechtkommt – gottlob spricht nichts dagegen! -, leuchtet ja auch noch ein Funken Hoffnung für eine Welt, die droht, das Licht hinter sich auszumachen.

 

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