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Posts Tagged ‘Deutschkurse in Rußland’


Die Anmeldungen für die Herbstkurse am Sprachlernzentrum des Erlangen-Hauses laufen auf Hochtouren. Parallel werden offene Stunden nach dem Programm des Goethe-Instituts „Brücke zur deutschen Universität“ angeboten. 30 Interessierte nahmen zum Erstaunen des Teams um Irina Chasowa daran teil. Deshalb ist für den September schon wieder eine solche Veranstaltung geplant. Überdies kommt die Regionale Kinderbücherei mit einer eigenen Gruppe zu diesem Programmpunkt ins Erlangen-Haus.

Und für alle, die es noch immer nicht wissen, hängt am Parkplatz des Einkaufszentrums Globus seit wenigen Tagen und noch den ganzen September hindurch ein Banner mit Werbung für die Deutschkurse am Erlangen-Haus. Gut so, denn ein französisches Sprichwort sagt, selbst der liebe Gott lasse für sich die Glocken läuten.

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Im vierten Streich von Max und Moritz heißt es:

Interaktive Tafel im Erlangen-Haus

„Also lautet ein Beschluß:
Daß der Mensch was lernen muß.
Nicht allein das Abc
Bringt den Menschen in die Höh,
Nicht allein im Schreiben, Lesen
Übt sich ein vernünftig Wesen;
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören.“

Dieses Vergnügen wird nun im Erlangen-Haus, genauer im Sprachlernzentrum, gesteigert, wie wir aus dem Bericht des Deutsch-Dozenten Wladimir Korobko erfahren:

Wladimir Korobko und die neue Tafel

Vor kurzem hat das Erlangen-Haus ein brandneues Gerät für den Deutschkurs geliefert bekommen und zwar eine interaktive Tafel. Dafür sind alle Lehrerkräfte und Kursteilnehmer der Stadt Erlangen sowie dem Goethe-Institut Moskau sehr dankbar, deren Zusammenarbeit den günstigen Erwerb der Smartboard ermöglicht hat. Auch die Smartboard-Schulung, die das Goethe-Institut Moskau fur die Lehrkräfte aus verschiedenen Sprachlernzentren Rußlands in dieser Woche organisiert hat, war nicht nur informationsreich, sondern auch sehr produktiv. Als Ergebnis kann man jetzt die interaktive Tafel während des Deutschunterrichts einsetzen, obwohl man natürlich noch mehr Erfahrung in diesem Bereich braucht, was mit der Praxis kommt.

Ich kann mit Stolz von einer neuen Epoche des Lehrens und Lernens fur unsere Deutschkurse sprechen, wo wir als Lehrende alle Fähigkeiten der Kursteilnehmer auf dem aktuellsten technischen Stand üben konnen, wofür meines Erachtens die Smartboard das beste Unterrichtsmittel ist.

Bei aller Freude über die Segnungen der Technik: Es ist in der Pädagogik noch immer der Mensch vorne an der Tafel, auf den es ankommt. Von seiner Kunst, von seiner Gabe hängen Erfolg und Scheitern ganz wesentlich ab. Aber auch das weiß man im Erlangen-Haus und hat deshalb ein Dozenten-Team, dem man nur gratulieren kann.

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