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Posts Tagged ‘Boxen Wladimir’


Dank dem Austausch mit der Boxstaffel von Igor Krotter vom TV 1848 Erlangen konnten die Faustkämpfer in Wladimir auch Verbindungen zu Schwerin aufbauen, wo nun vom 25. bis 27. Oktober für die Altersklassen U17 und U19 ein Internationales Turnier ausgetragen wurde.

Trainer Jewgenij Lobossow und sein Team

Erstmals mit Wladimirer Sportlern im Ring, und dann holte sich Andrej Pachomow gleich den ersten Platz! Gegen durchaus starke Konkurrenz nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus England, Irland, Dänemark, Frankreich, Schweden und der Ukraine.

Andrej Pachomow auf dem Siegertreppchen


Andrej Pachomow erhielt aber auch noch eine andere Auszeichnung, den „Titel für die beste Technik“. Seine Teamkollegen schlugen sich indessen kaum schlechter: Nikita Jachin und Jegor Beljakow erkämpften Bronze in ihren Gewichtsklassen.

Jewgenij Lobossow und seine Staffel


Sergej Schtschedrin, Organisator dieses Austausches auf russischer Seite, schrieb vor Beginn der Veranstaltung noch, es werde schwer, sich gegen sieben Länder zu behaupten. Aber was sind schon sieben Länder gegen Wladimir? Wenn beim nächsten Mal das Team noch etwas größer wird, sind sicher noch mehr Plätze auf dem Treppchen möglich, ganz nach dem Motto „Wladimir takes it all!“

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Das war schon eine Tour de Force: Am Dienstagmorgen erhielt die Jugendboxstaffel erst in Moskau die Visa, setzte sich in zwei Kleinbusse und stürmte los Richtung Deutschland. Um 4.00 Uhr morgens kam dann gestern die fünfzehnköpfige Gruppe in ihrem Quartier an und fand sich schon um 11.00 Uhr vollzählig zum Empfang im Erlanger Rathaus ein.

Boxstaffel mit Ulrich Klement und Susanne Lender-Cassens in ihrer Mitte

Viel Zeit zum Regenieren bleibt den Sportlern nicht, denn heute steigen sie bereits um 14.00 Uhr in der Ejadonhalle, Straubing, in den Ring. Und am Sonntag stehen um 10.30 Uhr im Festzelt von Weißenburg die nächsten Wettkämpfe auf dem Programm, bevor es zu Wochenbeginn wieder zurück nach Wladimir geht.

Die Boxer aus Wladimir mit Igor Krotter und Sergej Schtschedrin in ihrer Mitte

Geht es nach dem Trainer Igor Krotter, der seit 2014 seitens des TV 1848 den Boxaustausch mit der russischen Partnerstadt pflegt und mit seinem Team schon im November eine Gegeneinladung nach Wladimir annimmt, soll es bereits im nächsten Jahr eine eigene Boxabteilung seines Vereins in Erlangen geben. Dann wären solche „Gastspiele“ in anderen Städten nicht mehr nötig, man könnte in Erlangen die Kräfte messen. Und überhaupt wolle man mehr Sportaustausch, betonte Sergej Schtschedrin, Initiator der Boxkontakte, gegenüber Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens und Sportamtsleiter Ulrich Klement und kündigte für September konkrete Vorschläge an. Ganz im Sinne der Kommunalpolitikerin, denn: „Je mehr wir an solchen Begegnungen haben, desto besser für die Verständigung und unsere Städtepartnerschaft.“

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Es gibt Ereignisse, von denen man am liebsten gar nicht berichten würde, die über jede Distanz hinweg anrühren, wie die Geschichte des fünfzehnjährigen Boxers Anton, der am Samstag beim Finalkampf während der Wladimirer Stadtmeisterschaften zu Boden ging, angezählt wurde und wieder aufstand, dann aber, nach dem zweiten Treffer am Kinn vom Schiedsrichter aus dem Ring geschickt, Übelkeit verspürte und unter Krämpfen das Bewußtsein verlor. Alle Rettungsversuche blieben erfolglos, der Junge verstarb im Rettungswagen, der offenbar erst 20 Minuten nach dem Notruf eingetroffen war.

boxen

Nun stellt die Staatsanwaltschaft Fragen über Fragen an die Organisatoren. Etwa die: Hätte der Schüler, der schon einmal vor acht Jahren nach einem Verkehrsunfall im Koma gelegen hatte, überhaupt den Kampfsport ausüben dürfen? War alles in Ordnung mit den medizinischen Befunden und Zeugnissen? War das medizinische Personal vor Ort ausreichend qualifiziert? Wie lange war der Rettungswagen tatsächlich unterwegs? Hätte der Schiedsrichter den Kampf schon nach dem ersten K.O.-Schlag abbrechen müssen? Ein Verfahren wegen „Fahrlässiger Nichterfüllung der Aufsichtspflicht mit Todesfolge“ ist eingeleitet, und der Regionale Boxverband beklagt, die Veranstaltung sei nicht mit ihm abgesprochen gewesen und von Leuten organisiert worden, die „nicht alle Feinheiten kennen“.

All diese Fragen wird man eines Tages beantworten, wer sich schuldig gemacht hat, erhält sicher seine Strafe. Aber wie wird es den Eltern mit ihren Selbstvorwürfen gehen? Wie lebt der Gegner aus dem Ring weiter, der unbeabsichtigt Anton buchstäblich totgeschlagen hat? Und schließlich die Frage an alle – Organisatoren, Aktive, Angehörige, Publikum -, ob es überhaupt vertretbar sei, Heranwachsende Kampfsportarten mit so hohem Verletzungsrisiko betreiben zu lassen, wo aus „Brot und Spiele“ so schnell „Blut und Spiele“ werden kann. Zumal es in Wladimir vor sechs Jahren schon einmal einen ähnlichen Fall mit einem Dreizehnjährigen gab, der bei einem Karate-Schaukampf – wohl wegen eines Herzfehlers – ums Leben kam. Fragen über Fragen eben, von denen die wichtigsten wohl unbeantwortet bleiben.

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So schnell und unkompliziert ist es noch nie gegangen mit der Vorbereitung und Durchführung einer Sportbegegnung. So sicher konnte man nie zuvor sein, was die Zukunft eines Austausches angeht. Ende Januar nämlich erst war Sergej Schtschedrin, Pressesprecher des Stadtrats, mit dem Auftrag des Boxverbands der Region Wladimir nach Erlangen gekommen, Kontakte zu knüpfen und Möglichkeiten für einen gemeinsamen Wettkampf zu erkunden.

Aufbau mobiler Boxring in der Turnhalle der Herman-Hedenus-Hauptschule

Aufbau mobiler Boxring in der Turnhalle der Herman-Hedenus-Hauptschule

Wolfgang Beck, Präsident des TV 1840, wollte am Samstag abend gar nicht erst verbergen, wie erfreut und überrascht er von der Entwicklung war. Und so kam er denn auch eigens mit seinem Sportleiter, Günther Beierlorzer, in die Turnhalle der Hermann-Hedenus-Hauptschule, um die Gäste zu begrüßen. Auf Russisch, das er sich aus seiner DDR-Jugend erstaunlich frisch bewahrt hat.

Günther Beierlorzer und Wolfgang Beck

Günther Beierlorzer und Wolfgang Beck

Der Verein darf sicher auf viele sportliche Erfolge stolz sein. Besondere Anerkennung aber verdient er für sein Boxprojekt. Das nämlich ist, wie Günther Beierlorzer erzählt, vor etwa zehn Jahren erst entstanden, als man Probleme mit prügelnden rußland-deutschen Jugendlichen im Stadtwesten hatte. Wenn sie schon aufeinander losgehen, so der Gedanke, dann doch wenigstens nach sportlichen Regeln. Ein Ansatz, der sich als richtig erwies.

Edmon Amrdschojan, Ilja Kasatschenko und Wladislaw Rjabinin

Edmon Amrdschojan, Ilja Kasatschenko und Wladislaw Rjabinin

Heute ist die Boxabteilung etwa 40 Mann stark (wobei durchaus auch Mädchen und Frauen die Fäuste ballen) und ist ganz bunt gemischt. Längst gehören ihr auch Sportstudenten an, längst ist Russisch nicht mehr die erste „Amtssprache“ im Ring. Obwohl Igor Krotter, Trainer des Erlanger Boxstalls, selbst aus der Sowjetunion stammt, freilich hier integriert, daß es eine wahre Freude ist.

Begrüßung der Gäste

Begrüßung der Gäste

Eine wahre Freude hat der Verein den Faustkämpfern mit dem mobilen Boxring gemacht, einer Anschaffung auf die man einige Jahre hingearbeitet hatte. 5.000 Euro ließ man sich das zerlegbare Teil kosten – mit Unterstützung der Max-und-Justine-Elsner-Stiftung und von Sponsoren. Wobei der Wert vor allem darin zu erkennen ist, wie ein junger Sportler bemerkt, daß Boxen nun auch Anerkennung finde, herausgekommen sei aus dem Schatten des Anrüchigen, des Unterprivilegierten. Aber an die Nachkriegsjahre anschließen, als Boxveranstaltungen im Amateurbereich noch die Massen in die Jahn-Turnhalle lockten, wird sicher dauern.

Wolfgang Beck

Wolfgang Beck

Wie auch immer: Wolfgang Beck, der hat schon zu seiner Zeit als Konrektor des Marie-Therese-Gymnasiums den Austausch mit Wladimir befördert hat und jetzt seine zweite Amtszeit als Stadtrat antritt, bedauerte, gestern durch eine ganztägige Fraktionssitzung verhindert gewesen zu sein. Andernfalls er natürlich zum 3. Medaillenturnier nach Neustadt an der Aisch gekommen wäre.

Willkommen in Erlangen!

Willkommen in Erlangen!

Was da Igor Krotter mit seinem Team auf die Beine stellte, verdient höchstes Lob. 23 Kämpfe in allen Alters- und Gewichtsklassen, mit hochkarätigen Sportlern aus Weißenburg, München, Eichstätt, Stein, Amberg, Mergentheim, Marktredwitz, Schonungen, Schweinfurt oder Bad Windsheim. Sogar aus dem österreichischen Braunau waren zwei Kämpfer gekommen – und eine Troika aus Wladimir, begleitet von den beiden Trainern, Maxim Karsanow und Jewgenij Lobossow.

Vereint im Ring und vor dem Ring

Vereint im Ring und vor dem Ring

Für das junge Trio, Wladislaw Rjabinin (geb. 2000), Ilja Kasatschenko (geb. 1998) und Edmon Amrdschojan (geb. 1997) ist es die erste Auslandsreise, das erste Kräftemessen internationaler Art, in jedem Fall ein unvergeßliches Erlebnis. Dabei haben sie ungeachtet ihrer Jugend schon einiges an Erfahrung im Ring.

Edmon Amrdschojan und Wladislaw Rjabinin bei der ärztlichen Untersuchung vor dem Kampf

Edmon Amrdschojan und Wladislaw Rjabinin bei der ärztlichen Untersuchung vor dem Kampf

Wladislaw war im Vorjahr schon unter den Siegern der regionalen Meisterschaften und gewann sogar schon ein Turnier. Ilja ist 2013 Regionalmeister geworden, und Edmon hat sich diesen Titel bereits für das laufende Jahr erkämpft und sich den Gouverneurspokal geholt. Eine reife Leistung.

Die Kabine für Wladimir

Die Kabine für Wladimir

Nicht möglich natürlich ohne die Betreuung durch jemanden wie Maxim Karsanow, der über das Schwimmen und Ringen schließlich zum Boxen gefunden hat, das er seit 1987 betreibt. 16 Jahre lang trainiert er nun schon Kinder und Jugendliche und freut sich immer wieder an deren Entwicklung und Erfolg. Leuten wie ihm, die ihren Schützlingen nicht nur den heimischen Ring zeigen, sondern ihnen auch Trainingslager und Auslandsreisen bieten,  ist es zu verdanken, wenn heute in Wladimir der Boxsport wieder mehr Ansehen und Beachtung findet.

Jewgenij Lobossow, Sergej Schtschedrin und Maxim Karsanow

Jewgenij Lobossow, Sergej Schtschedrin und Maxim Karsanow

Dabei hat Wladimir ja im Faustkampf ohnehin einiges zu bieten: Sechs Hallen unterhält die Boxschule mit hunderten von Mitgliedern, – und internationale Titel gibt es: Denis Sergejew unter den drei besten der Europameisterschaften, Jewgenij Lobossow im Jahr 2003 sogar Weltmeister oder die erst 16jährige Xenia Sinjawina als europäische Jugendmeisterin.

Klaus Meier, Bürgermeister von Neustadt an der Aisch, mit den Gästen aus Wladimir

Klaus Meier, Bürgermeister von Neustadt an der Aisch und selbst früher Kugelstoßer und Diskuswerfer, mit den Gästen aus Wladimir

In der Markgrafenhalle zu Neustadt freilich fanden auch die Kämpfer aus Wladimir ihre Meister: Wladislaw Rjabinin, der jüngste des Trios, stieg als erster in den Ring – und schlug sich tapfer und unverzagt gegen den mehrfachen deutschen Meister, Deniel Krotter. „Keine Niederlage“, wie nach dem Kampf Sergej Schtschedrin meinte, „denn er hat Charakter gezeigt.“

Igor Krotter, Maxim Karsanow und Sergej Schtschedrin

Igor Krotter, Maxim Karsanow und Sergej Schtschedrin

Darauf kommt es auch den beiden Trainern vor allem an, denn Boxen sei eine Lebenseinstellung: sich nicht unterkriegen lassen, immer weitermachen. Dabei überlegt und doch blitzschnell. Anders als beim Schach, wo man vor jedem Zug Zeit zum Überlegen hat. Wer hier nicht augenblicklich reagiert, riskiert mehr als ein blaues Auge.

Deniel Krotter vs. Wladislaw Rjabinin

Deniel Krotter vs. Wladislaw Rjabinin

Auch Ilja Kasatschenko muß sich Dmitrij Janin, ebenfalls deutscher Meister, vom BC Eichstätt geschlagen geben. Knapp und nach Punkten. Aber aufrecht und mit der Gewißheit, es das nächste Mal schaffen zu können.

Jewgenij Lbossow, Wladislaw Rjabinin und Maxim Karsanow

Jewgenij Lobossow, Wladislaw Rjabinin und Maxim Karsanow

Geschafft hat es dann im letzten Kampf Edmon Amrdschojan gegen Alexander Semjonow vom BC Amberg, immerhin dem bayerischen Vizemeister. Klar und deutlich. Wie ein Chirurg bearbeitete er den Gegner, ohne Schnörkel und mit sauberen Schlägen. Etwas, das die Gäste aus Wladimir auszeichnet, so etwas wie ihr Markenzeichen ist. Fair und fit.

Ilja Kasatschenko und Maxim Karsanow

Ilja Kasatschenko und Maxim Karsanow

Dabei hatten die Jungs in der Vorbereitung einiges an Strapazen auf sich zu nehmen. Der eine mußte sich für seine Gewichtsklasse herunterhungern, der andere sich einiges anfuttern. Dann die anstrengende Anreise über die 2.500 km mit zwei Autos von Wladimir bis Erlangen – angesichts des derzeitigen Rubelkurses waren die Flüge zu teuer – und natürlich die Aufregung in fremder Umgebung.

Alexander Semjonow vs. Edmon Amrdschojan

Alexander Semjonow vs. Edmon Amrdschojan

Heimfahren werden aber alle als Gewinner. Auch wenn sie nicht alle, wie im stillen erhofft, zum Tag des Sieges am 9. Mai mit dem Titel zurückkommen. Mitbringen werden sie nämlich neben all den neuen Erfahrungen im und neben dem Ring die Gewißheit, daß Igor Krotter schon bald mit einem eigenen Team nach Wladimir kommt.

Vereint im Ring

Vereint im Ring

Und schon gibt es Pläne weit darüber hinaus: ein Turnier, an dem auch Jena beteiligt sein könnte und Hirschberg, die polnische Partnerstadt Wladimirs, eine Freundschaft der Fäuste. Wie nie zuvor haben sich da nämlich Sportfreunde im Rahmen der Partnerschaft gefunden, die eine gemeinsame Sprache sprechen (Russisch ist noch immer im und außerhalb des Rings mindestens die zweite „Amtssprache“) und die wirklich voneinander lernen wollen. Igor Krotter, selbst in der Tradition des russischen Boxens zum Meister geworden, will diese Schule weiterhin pflegen – mit der Hilfe von Wladimir. Und die Trainer in der Partnerstadt möchten über den Austausch ihrer Jugend den internationalen Schliff geben. Das geht gut zusammen und verspricht eine noch bessere Zukunft, eine Freundschaft der Fäuste eben.

Und hier geht es zur Vorgeschichte dieser Begegnungen: http://is.gd/a4WBu8

 

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Sergej Kusmin, Russischer Meister

Zum zweiten Mal in Folge ist ein Boxer aus der Region Wladimir Meister im Superschwergewicht geworden. Sergej Kusmin, 1987 in Koltschugino geboren, 75 km nordwestlich der Partnerstadt gelegen, tritt heute zwar für Dynamo St. Petersburg an, aber er bleibt seiner Heimat verbunden und hat hier auch noch immer die treuesten Fans. Die haben nun allen Grund zur Freude, denn in der Klasse über 91 kg ist der Mann mit 1,91 Meter Körpergröße eine Liga für sich. Unangefochten boxte sich Sergej Kusmin wie im Vorjahr auch heuer bei den Russischen Meisterschaften in Ufa bis ins Finale und schlug dort den Lokalmatador, Nijas Fajsullin in einem klaren 12 : 7 Punktesieg.

Schon mit elf Jahren hat der Vater Sergej Kusmin in den Ring und auf die Erfolgsstraße geschickt. Im Rückblick auf seine noch junge Karriere sieht der Rechtsausleger den Triumpf über Olympiasieger Roberto Cammarelle als seinen bisher größten Erfolg. Die Stationen seines Aufstiegs beginnen 2007, als er es bei den Wintermeisterschaften ins Finale der „Olympiahoffnungen“ schaffte. 2008 wurde er bereits Meister der Zentralrussischen Regionen und Sieger eines internationalen Turniers in Moskau. Dann ging es Schlag auf Schlag: 2009 – 3. Platz bei den Russischen Meisterschaften, 2010 – Russischer Meister und Europameister, 2011 – Russischer Meister. Da hat sich einer ganz nach oben geboxt und will dort oben bleiben.

S. auch: https://erlangenwladimir.wordpress.com/2010/06/16/europameister-im-boxen/

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