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Archive for the ‘Zahlen und Fakten’ Category


Von den mittlerweile – Stand 7.00 Uhr – fast 450 bestätigten Corona-Infektionen entfällt bisher keine einzige auf die Partnerstadt oder die Region Wladimir. Allerdings rücken die Fallzahlen in den Nachbargouvernements immer näher, und mehr als 6.000 Rückkehrer aus den Risikogebieten, hauptsächlich aus West- und Südeuropa, stehen unter ärztlicher Aufsicht bzw. befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Wir sind Ihretwegen auf der Arbeit geblieben. Bleiben Sie unseretwegen zu Hause.

Unterdessen stocken Region und Föderation die Mittel für das Gesundheitswesen immer mehr auf. Offenbar nutzt man die Zeit, um sich für den vermutlich nicht ausbleibenden Ernstfall zu rüsten. Nur bei der orthodoxen Kirche scheint die Botschaft noch nicht angekommen. Da bezeichnet der Patriarch die Pandemie als „Gnade und Charisma Gottes“, denn „der Herr kann die Menschen durch Krankheit zur Vernunft bringen“, und ein Priester in Wladimir behauptet, die Kommunion in beiden Gestalten berge keinerlei Gefahr einer Ansteckung. Im Unterschied zu sonstigen öffentlichen Veranstaltungen, die, wenn überhaupt, nur noch mit Mundschutz besucht werden dürfen, finden Gottesdienste nach wie vor statt. Möge es dabei allen wie bei Lukas 17,19 gehen: „Dein Glaube hat Dich gerettet!“

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Ab heute stellt Aeroflot seine Flüge von Deutschland aus nach Moskau und Sankt Petersburg bis zum 30. April ein. Die Maschinen landen war noch in München und Frankfurt, nehmen aber nur noch russische Staatsbürger als Rückkehrer mit. Das entspricht de facto einer Grenzschließung, die freilich auch zu erwarten war. Aktuell zählt man zwar „nur“ 34 mit dem Corona-Virus infizierte Personen, aber davon entfielen sechs „Zugänge“ allein auf den gestrigen Donnerstag. Und – die Erkrankung ist auch in den Regionen angekommen, in Kaliningrad und in Krasnodar. Alle Rückkehrer aus europäischen Risikogebieten.

Wladimir ist keine Insel. Auch in der Partnerstadt und dem Gouvernement leben derzeit etwa einhundert Personen in häuslicher Quarantäne. Zwar ist noch keine Infektion bestätigt, aber die Behörden stellen sich natürlich auf den Ausbruch der Pandemie auch auf regionaler Ebene aus. Dabei stellt man einen alarmierenden Mangel an Masken und Schutzkleidung fest, in Krankenhäusern wie in Apotheken, wo alles, was geliefert wird, am gleichen Tag noch über den Tresen geht. Nun stehen die Behörden im Dialog mit den Apotheken, um eine geregelte Abgabe zu vereinbaren, denn, so berichtet Zebra-TV, man sehe auf den Straßen kaum Menschen mit Maske, wisse also nicht, wohin diese verschwinden, ob diese gehortet werden, um später spekulativ höhere Preise zu erzielen.

Nun erhielt die Region Wladimir zwar eine Quote vom Ministerium für Gewerblichen Handel in Höhe von 40.000 Atemschutzmasken, die nach Bedarf auf die medizinischen Einrichtungen des Gouvernements verteilt werden sollen, aber das bedeutet, umgerechnet auf die 360.000 Einwohner zählende Partnerstadt, daß gerade einmal jede neunte Person versorgt werden könnte, hochgerechnet auf die ganze Region gar nur jeder 35. Mensch.

Nun ist ein Krisenstab unter Leitung von Gouverneur Wladimir Sipjagin dabei, alle Vorbereitungen zu treffen, um Stadt und Region möglichst lange frei von dem Virus zu halten. Besonders dabei natürlich im Blick die Rückkehrer aus Italien, Frankreich, Deutschland… Vor allem will man die Bevölkerung dafür sensibilisieren, wie man sich selbst schützt. Dafür ist schon vor Tagen eine Hotline eingerichtet. Und die Krankenhäuser haben eine eiserne Reserve an Medikamenten und Desinfektionsmitteln für zwei Wochen angelegt. Außerdem stehen 426 Geräte zur künstlichen Beatmung zur Verfügung, davon 113 mobiler Art. 518 Infektionsbetten gibt es, davon 304 für Kinder, überdies 230 isolierte Betten und 241 Plätze auf Intensivstationen, davon 18 für Neugeborene. Kurzfristig wären im Notfall weitere 624 Infektionsbetten.

Wladimir will den Vorsprung nutzen. Gut so! Bleibt zu hoffen, daß der Virus den Weg nicht in die Partnerstadt findet! Aber, wie gesagt, Wladimir ist keine Insel.

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Das Amt für Statistik veröffentlichte zum Internationalen Frauentag Zahlen zur Region Wladimir, die sich der Blog heute etwas genauer ansehen will:

Zunächst: Es gibt mehr Frauen als Männer – im Verhältnis von 12:10. Diese Proportion wurde erstmals im Jahr 2002 festgestellt, als man 1.209 Frauen auf 1.000 Männer zählte. Im Oktober findet die nächste Volkszählung statt, und man hofft, daß sich da die Geschlechter wieder ein wenig annähern.

Frauen werden älter und erleben eine „zweite Jugend“. Ein Mädchen, das 2018 geboren wurde, könnte im Mittel bis zu 76,8 Jahre alt werden, eine Junge schafft es in der Prognose nur bis 65,2 Jahren. Ab dem nächsten Jahrzehnt soll es noch besser werden, Frauen könnten dann ein Alter von durchschnittlich 79 Jahren erreichen. Damit hängt allerdings ei Problem zusammen: Alterseinsamkeit. In der Gruppe 85+ herrscht ein großes Mißverhältnis von 19.000 Frauen auf 4.400 Männer. Wer da den Partner verliert, bleibt da oft allein.

Anfang 2019 zählte man 101 Frauen, die hundert Jahre und älter waren, bei den Männern schafften das nur 49. Allerdings wächst die Zahl bei beiden Geschlechtern.

Übrigens erhalten die Frauen im Schnitt eine etwas höhere Rente, in Zahlen 131 Rubel im Monat mehr als Männer.

Jede vierte Frau arbeitet im Einzel- oder Großhandel, im Hotel- und Gaststättenwesen, jede fünfte in den Bereichen Gesundheit, verarbeitendes Gewerbe oder Sozialdienste. Am stärksten sind Frauen im Dienstleistungsbereich, in der Datenverarbeitung oder in der Buchhaltung (82%) vertreten. Aber immer mehr Frauen übernehmen auch Leitungsfunktionen. 356.300 Frauen waren 2019 der Region Wladimir sind „wirtschaftlich aktiv“, 97% von ihnen bezogen ein Gehalt, nur 3% waren arbeitslos. Allerdings verdienen Frauen noch immer weniger als Männer, auch in der Region Wladimir. Und beachtlich: ein Viertel weniger! Der Durchschnittslohn im letzten Jahr lag für Frauen bei 30.500 Rubel, nur 73% der Bezüge eines Mannes. Nur in den Bereichen der Papierindustrie und der Berufsschulbildung verdienen Frauen etwas mehr als Männer.

Frauen sind hingegen viel mobiler als Männer. Sie suchen sich aktiver ihren „Platz unter der Sonne“. 54% der Frauen zog es 2019 an eine andere Arbeitsstelle jenseits der Region Wladimir, wohingegen diesen Schritt nur 46% der Männer wagten. Bei den Frauen bis 35 Jahre liegt dieser Anteil sogar bei 63%, in dem Segment etwa gleich hoch wie bei den Männern. Dies gilt auch in die andere Richtung. Unter den Arbeitskräften, die aus anderen Regionen ins Gouvernement Wladimir kommen, finden sich ebenfalls mehr Frauen als Männer, hauptsächlich in der Altersgruppe bis 35 Jahre.

Da Männer nun auch ein längeres Leben vor sich haben gleicht sich der Anteil an der Gesamtbevölkerung aus – und das immer später. Im Jahr 2016 zogen die Männer ab 36 Jahren gleich, im vergangen Jahr erst im Alter von 39 Jahren. Die größte Auswahl haben die Frauen zwischen 18 und 19 Jahren. Da liegt das Verhältnis bei 1.000 Jungs gegenüber 566 Fräulein. Auch zwischen 20 und 24 Jahren sieht es noch gut für die Wahlfreiheit der Frauen aus: 1.000 : 884. Ab dann wird es enger. In der Gruppe zwischen 30 bis 34 Jahren 1.000 : 937 und zwischen 35 und 39 Jahren 1.000 : 980.

Frauen 1

Noch kurz zu den Geburten: 2016 kamen auf 1.000 Einwohner 11,2 Kinder zur Welt, 2019 waren es nur noch 8,1, anders 2019 wurden 11.100 Kinder geboren, 1.592 weniger als 2018. Dabei werden die Mütter – wie im Westen ja auch – immer älter. Mittlerweile ist eine Frau im Durchschnitt fast 29 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommt.

Und schließlich: Frauen leben gesünder. Fast 89% rauchen nicht, während nur 40% der Männer das Laster lassen. Auch zum Glas greifen sie weniger. 46% der Frauen trinken keine scharfen Sachen, um das Doppelte weniger als Männer. 83% der Frauen geben an, Alkohol überhaupt nur zu festlichen Anlässen zu trinken. Außerdem tun sie mehr für ihr kulturelles Wohl und gehen oft häufiger in Theater, ins Museum, auf Konzerte.

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Alle sprechen von Corona, der Blog auch.

In den letzten Stunden gingen erste Absagen von Gruppen aus Wladimir ein, die in den nächsten Tagen und Wochen in Erlangen erwartet wurden. Verständlich, denn es gibt zwar kein Verbot, nach Deutschland zu reisen, doch wer von da – und erst recht natürlich aus Italien oder Frankreich – zurückkommt, hat eine zweiwöchige Quarantäne zu Hause einzuhalten, Schüler dürfen in der Zeit nicht ins Klassenzimmer, Erwachsene nicht an ihren Arbeitsplatz. Auch Touristen aus den Risikoländern mit dem Ziel Moskau sind gehalten, sich 14 Tage lang selbst zu isolieren. Bei der Einreise wird automatisch Fieber gemessen…

Wie viele am Corona-Virus Erkrankte gibt es in Rußland?

Vor allem die Hauptstadt, wo gestern drei weitere Infektionen gemeldet wurden, alles Rückkehrer aus Italien, will sich vor dem Virus schützen. Offiziell zählt man aktuell in der Russischen Föderation zwanzig bestätigte Fälle. Am 5. März hatte Moskaus Oberbürgermeister, Sergej Sobjanin, einen Erlaß unterzeichnet, wonach in der Zwölf-Millionen-Metropole erhöhte Alarmbereitschaft gilt. Und schon sind dort auch bis Mitte April die ersten Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern abgesagt. Ob das ebenso für die Parade zum 75. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland am 9. Mai gilt (der amerikanische Präsident hat seine Teilnahme bereits abgesagt), kann derzeit niemand voraussagen. Regierungssprecher Dmitrij Peskow beantwortete die Frage eines Journalisten zu dem Thema lediglich mit dem Hinweis, das Organisationsteam unter Leitung des Präsidenten arbeite planmäßig weiter an der Vorbereitung der Feierlichkeiten.
Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer hat zu dem Thema einige nützliche Hinweise zusammengestellt, freilich ohne Gewähr, denn die Dinge ändern sich stündlich: https://is.gd/Nqdl8s

Nochmals, wie schon hier im Blog ausgeführt: In der Region Wladimir gibt es bisher keinen einzigen Corona-Fall. Allerdings bereitet man sich auf den Fall der Fälle vor. Und angesichts der geringen Zahlen – zwanzig landesweit – zahlt sich die frühe Abriegelung gegenüber China, Südkorea oder den Iran aus, und man hat so gerade auch in den Regionen wertvolle Zeit gewonnen, um das Gesundheitssystem auf eine hoffentlich nicht eintretende Epidemie vorzubereiten.

Angesichts der Lage müssen derzeit alle, die in die Partnerstadt reisen wollen – gleich, ob von hier nach dort oder umgekehrt – für sich selbst und ihre Gruppe das Risiko abwägen. Noch bleiben die Flug- und Bahnverbindungen bestehen. Auch das Auswärtige Amt äußert sich in der Hinsicht eher schmallippig und spricht keine generelle Reisewarnung aus, wie hier nachzulesen: https://is.gd/IL8A3v

Dennoch wird Corona den Austausch mit Wladimir nicht unberührt lassen, zumal nun auch noch wegen des enormen Preisverfalls von Rohöl der Rubel in die Knie geht und gegenüber dem Euro auf einen Kurs von jenseits 1:80 abstürzt. Anstatt der gewohnten Reiseberichte, gibt es deshalb wohl in nächster Zeit im Blog eher eine Art Dekamerone – freilich jugendfrei – zu lesen. Ob es, wie im Original 100 Geschichten werden, sei dahingestellt, aber mehr als zehn Tage werden es bestimmt.

Und nebenher kann man ja auch das Frauen-Dekameron von Julia Wosnessenskaja zur Hand nehmen, das 1985 erschien und von zehn jungen Frauen berichtet, die gemeinsam auf der Entbindungsstation einer Leningrader Klinik liegen und soeben erfahren haben, daß das Haus unter Quarantäne gestellt wurde und sie zehn Tage länger in seinen Mauern ausharren müssen, wovon natürlich nicht alle erbaut sind. Aber da kommt einer aus ihrer Mitte die Idee, eine Begebenheit zu wiederholen, die der Feder eines gewissen Florentiner Dichters entstammt – mag sie nun Legende sein oder auf Wahrheit beruhen -, nämlich zehn Tage lang zur Zerstreuung sich einander Geschichten zu erzählen…

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Allmählich geht es an die Substanz, gerät die kritische Masse der Männer in der Region Wladimir unter Existenzdruck. Die Statistik ist da unbarmherzig. Die neuesten Zahlen, veröffentlicht dieser Tage, weisen nämlich für Anfang 2019 an männlichen Einwohnern 619.000 aus, die 747.000 Frauen gegenüberstehen. Es bleibt also, wie nun schon seit zwei Jahren in Folge, bei einer hohen Geschlechterdifferenz mit 1.000 Männern auf 1.206 Frauen.

Besonders betrifft diese Disproportion die Altersgruppe von 16 bis 59 Jahre, also die arbeitsfähigen Männer, die von 395.200 auf 388.200, also um 7.000 Personen, abnahm, während der Anteil ab 60 Jahren konstant bei 17% blieb, wobei sich dieses Segment in absoluten Zahlen um 2.200 erhöhte. 4.412 Männer in der Region Wladimir sind über 85 und 69 über 100 Jahre alt.

Die Zahlen belegen aber auch, daß Jahr für Jahr mehr Männer, vor allem im Alter zwischen 20 und 49 Jahren, anderswo ihr Glück suchen. 9.200 waren es insgesamt, die ihrer Wladimirer Heimat den Rücken kehrten, 300 mehr als im Vorjahr. Besonders schade dabei: Die meisten kehren, wenn überhaupt, erst im Rentenalter zurück.

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Passend zum gestrigen Beitrag über das Erlangen-Haus, dem das Goethe-Institut beim nächsten Audit vielleicht eine Männer-Quote als Desiderat ins Zeugnis schreibt, heute eine Meldung zum Damenüberschuß in der Partnerstadt. Da veröffentlichte nämlich das Internetportal Zebra zum Welt-Männertag, der am 2. November begangen wird, Zahlen des Amtes für Statistik der Region Wladimir, die einen unaufhaltsamen Schwund der Herren belegen.

Der alternde Planet: die Welt insgesamt, Japan, Großbritannien, USA, Rußland, China, Türkei und Südafrika * Anteil von über 60jährigen an der Gesamtbevölkerung eines Landes; ** gemitteltes Durchschnittsalter der Bevölkerung

Wenn in der Region Wladimir Anfang 2018 noch um die 624.000 Männer gezählt wurden, waren es Anfang dieses Jahres nur noch 619.000, also 5.000 weniger. Auch wenn in diesem Zeitraum auch bei den Damen ein Minus zu verzeichnen war – um ganze 7.500 – bleibt es doch bei einem Ungleichgewicht von 1.000 Männern auf 1.207 Frauen. Dabei fällt eines besonders ins Auge: Das Mißverhältnis betrifft just die Altersklasse bis 15, wo eben jene 5.000 fehlen, während jenseits der 60 die Zahl der Männer um 2.100 zunahm. Ein weiterer Beleg für die Überalterung der Bevölkerung. Aber die Zukunft gehört ja auch hierzulande eher den älteren Herrschaften…

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Keine guten Nachrichten von den Statistikern. In den vergangenen neun Jahren konnten nur die Städte Wladimir und Raduga einen leichten Zuwachs an Bevölkerung verzeichnen, alle übrigen Landkreise und Kommunen verloren zum Teil deutlich an Einwohnern.

Die Partnerstadt gewann seit 2010 immerhin 14.400 Neubürger hinzu und zählt nun 360.400 Einwohner, von denen 2.500 in den eingemeindeten Dörfern leben. Doch auch hier übertrifft die Sterblichkeit, wie in der ganzen Region, die Geburtenquote fast um das Doppelte.

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Schautafel für die Bevölkerungsentwicklung der Landkreise der Region Wladimir 2010-2019

Der Zuwachs in Wladimir rührt also wesentlich von der Migration innerhalb des Gouvernements her, geht demnach zu Lasten der „Provinz“. Zuzug aus anderen Region der Russischen Föderation findet hingegen kaum statt, und aus dem Ausland meldeten sich im vergangenen Jahr gerade einmal ca. einhundert Personen neu an. Seine Größe zumindest halten konnte nur Murom mit 116.800 Einwohnern, alle übrigen Kommunen und Landkreise verloren zum Teil massiv, wie etwa Wjasniki mit einem Minus von 13.000.

Die Entwicklung setzt sich leider für die gesamte Region Wladimir fort. Die Statistik weist für die ersten sieben Monaten des Jahres im Vergleichszeitraum von 2018 einen Rückgang der Geburten um 10% und der Sterbefälle um 5%. Und: Es sterben 1,9 mal mehr Menschen als Geburten zu verzeichnen sind, wobei die Kindersterblichkeit auf 3,5% anstieg und jetzt bei 5,9 Todesfällen auf 1.000 Geburten liegt – gut zwei mehr als in Deutschland, aber deutlich niedriger als im Landesschnitt (ca. acht Todesfälle auf tausend Geburten).

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