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Archive for the ‘Wirtschaft’ Category


Lang ist die Geschichte des ursprünglich aus dem von der Wehrmacht eingekesselten Leningrad nach Wladimir evakuierten und mit Hilfe von Kriegsgefangenen aufgebauten Traktorenwerk, das zum Flaggschiff der Wirtschaft wurde und seine Nutzfahrzeuge in die ganze sozialistische Welt exportierte, bis es dann in den 90er Jahren immer wieder Management und Besitzer wechselte und schließlich trotz vieler Rettungsversuche in der rauhen See der Marktwirtschaft sank.

Nun pflügt ein neuer Schlepper aus dem Gewerbegebiet von Kameschkowo, 40 km nordöstlich er Partnerstadt gelegen, nein, noch nicht die Meere der Welt, aber doch die russischen Felder und Äcker, und da die Neuentwicklung mit der Bezeichnung „Wladimir 4050“ als Alleskönner konzipiert ist, einsetzbar auch als Räumfahrzeug und im Straßenbau, verspricht man sich bald guten Absatz, vielleicht auch im Ausland. Allerdings ist nun zunächst auch ein Service- und Vertriebsnetz aufzubauen. Auch die Produktionskapazität ist erst zu 64% ausgelastet. Aber ein Neuanfang ist gemacht, und schön zu wissen, daß man mit Wladimir wieder so einen kleinen Kraftprotz assoziieren kann. Allzeit gute Fahrt.

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Bisher verbindet man in Wladimir mit dem Begriff „Ikone“ Andrej Rubljow und all seine weniger bekannten Vorläufer und Nachfolger in der sakralen Kunst. Ab jetzt sollte man sich auch das Label ICÔNE.AT merken, geschaffen von Jana Gorochowa, die es geschafft hat, ihre neueste Kollektion auf der der Mercedes Benz Fashion Week in Moskau vorzustellen. Keine Kleinigkeit für eine Modemacherin aus der russischen Provinz.

Jana Gorochowa und ihre Models

Auf die Frage, für welche Art Frau die Kleider gemacht seien, antwortet die Schneiderin:

Für Kosmopolitinnen, gleich welchen Alters, gleich welchen Berufs, für Frauen, die offen für Experimente sind, im Augenblick leben, hier und jetzt. Immer auf dem Höhepunkt der Möglichkeiten und Emotionen, gleich ob sie einen maskulinen Anzug oder ein leichtes Baumwollkleid tragen. Die Frau, für die ich arbeite, kennt keine Klischees, sie lebt ihren eigenen Stil.

Doch Jana Gorochowa denkt über den Tag hinaus und sieht ihr Metier auch durchaus kritisch:

Während der Pandemie gewannen wir alle einen neuen Blick auf die Welt. Wir haben begriffen, daß wir auch ohne die unablässige Suche nach materieller Befriedigung in Form des zehnten Paar gleichartiger Jeans aus Massenproduktion glücklich sein können. Die Menschen haben endlich begonnen, über ihr Wohlbefinden, über das Passende, über die Einfachheit nachzudenken. Auch ich brachte es früher, ehrlich gesagt, fertig, spontan ein weiteres Stück zu kaufen, das ich später nie tragen und irgendwo in den Tiefen der Garderobe vergessen sollte, um es irgendwann einfach wegzuwerfen, im besten Fall jemandem zu schenken. Heute, wo die Fragen des Einflusses der Modeindustrie auf die Umwelt an Schärfe gewinnen, stellt man sich rational gegenüber der Garderobe – im Alltag wie in der professionellen Modewelt. Die Kleidung ist mehr mit Sinn aufgeladen. Es genügt nicht mehr, einfach weitere „Klamotten“ herzustellen. Meine Affirmation lautet: Ich will, daß alles, was ich trage, nur Gutes symbolisiere. Dahinter steckt der Gedanke der Nachhaltigkeit, wonach jeder seinen Teil dazu beitragen kann, die Welt besser zu machen, an das Weltbild insgesamt zu denken, bewußter zu sein bei seiner Auswahl. Alles Dinge, die zur Norm geworden sind. Wir leben im Zeitalter der neuen Mode-Ethik.

Beachte Zeit, Technologie, Ethik.

ICÔNE.AT versteht sich als Antwort auf die Forderung nach behutsamem Umgang des Menschen mit der Natur und Umwelt. Deshalb auch die Orientierung auf Naturfarben und die Verwendung von Ökomaterialien. Die Nachhaltigkeit geht bis zur Verarbeitung. Stoffreste werden nicht einfach in die Tonne geworfen, sondern an eine Frau weitergegeben, die daraus u.a. Fingerpuppen für Kinder macht.

Nun darf man abwarten, bis die ersten Kreationen von Jana Gorochowa auch auf Erlangens Straßen zu sehen sind… Mehr zu der Frau, die Frauen kleidet, unter: https://fashion-id.ru/id34397

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Sie haben es vielleicht in den Medien verfolgt und wissen es schon: Elon Musk äußerte am vergangenen Freitag auf dem allrussischen Wissenschaftsforum „Neues Wissen“ Überlegungen, auch im Land von Lada ein Werk zu bauen. Umgehend kamen Einladungen in die Regionen Moskau, Udmurtien, Kaliningrad und Kaluga, wo übrigens seit Jahr und Tag Volkswagen Autos produziert. Nun zog gestern Landesvater Wladimir Sipjagin nach und wies die Wirtschaftsfachleute der „Staatskanzlei“ von Wladimir an, Vorschläge für Tesla zu erarbeiten, auf deren Grundlage man den amerikanischen Geschäftsmann dafür gewinnen könne, sich für das verkehrsgünstig zwischen der Hauptstadt und Nischnij Nowgorod gelegene Gouvernement zu entscheiden.

Der Politiker führt für die Bewerbung neben einer guten Infrastruktur und einem ausgezeichneten Geschäftsklima die vielfältigen Erfahrungen seiner Region im Bereich Elektromobilität und Maschinenbau ins Feld. Noch ist es ja nicht ausgemacht, ob überhaupt und ggf. wann Elon Musk ein russisches Werk baut, aber wenn es um das Wo geht, hat er jetzt schon die Wahl. Und warum sollte die nicht auf Wladimir fallen?!

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Seit 2008 leitet Anna Schukowa ihren Hotel- und Restaurantkomplex Wosnesenskaja Sloboda in Wladimir, so etwas wie die Visitenkarte der gehobenen Gastlichkeit in der Partnerstadt. Nun erhielt die Vorsitzende des Regionalen Hotel- und Gaststättenverbandes eine hohe Auszeichnung: den ersten Preis beim Wettbewerb „Bester Exportbetrieb im Bereich Dienstleistungen der Region Wladimir“. Die Internetplattform Zebra TV widmete deshalb gestern der Geschäftsfrau einen längeren Artikel, der hier aber nicht eigens übersetzt zu werden braucht, denn Blog-Leser wissen ja immer mehr und können nachschlagen unter https://is.gd/wqhGSA, wo bereits ein ausführliches Portrait der Managerin zu finden ist.

Anna Schukowa

Deshalb hier nur der Rat: Bei Ihrer nächsten Reise nach Wladimir sollten Sie sich einen Besuch im Restaurant und vielleicht sogar eine Übernachtung gönnen. Einen virtuellen Vorgeschmack bietet bereits einmal die Homepage: http://eng.vsloboda.ru – Ansonsten bleibt nur noch, herzlich zur Auszeichnung zu gratulieren.

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Dieser Tage beging die Wladimirer Großbäckerei ihren 90. Jahrestag. Grund genug für den Betrieb, sich eine Skulptur schaffen zu lassen, die in ihrer Weise landesweit einzigartig sein dürfte.

Wer je in der Fußgängerzone und im Zentrum der Partnerstadt unterwegs war, ist ihnen sicher schon begegnet, den vielen Figuren, vom Schauspieler bis zum Turner, vom Feuerwehrmann bis zur Tänzerin, mal Gestalten der Phantasie, mal Persönlichkeiten aus der Geschichte Wladimirs.

Nun also ein neues Ensemble, geschaffen von dem Moskauer Künstler, Andrej Asserjanz, gar nicht so weit vom Erlangen-Haus entfernt, etwa eineinhalb Kilometer entlang der Straße stadtauswärts rechter Hand, vor dem Brotkombinat, das mit seiner Filiale in Wjasniki mehr als eineinhalb Tausend Menschen beschäftigt.

Der Betrieb gilt mit einer Tagesproduktion von 180 Tonnen als Backofen der ganzen Region und bietet dank moderner Linien die gesamte Palette von der Zuckertorte über Blätterteigteilchen bis hin zu den unterschiedlichsten Brotsorten. Augenblicklich sind schweizer, italienische und russische Fachleute dabei, das Werk auch fit zu machen für die Herstellung von Tiefkühlbackwaren, um dann auch mit polnischen und belgischen Produzenten in den Wettbewerb treten zu können.

 

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Während der 900-Tage-Belagerung Leningrads durch die Wehrmacht verlegte man das Traktorenwerk von der Newa an die Kljasma, und schon im Juli 1944 lief in Wladimir unter freiem Himmel die Produktion der ersten Traktoren vom Typ „Universal“ an, während gleichzeitig die Montagehallen und übrigen Gebäude unter Einsatz deutscher Kriegsgefangener aufgebaut wurden.

Deutsche Kriegsgefangene bei den Bauarbeiten am Wladimirer Traktorenwerk, 1944

Im April 1945 eröffnete der Betrieb offiziell, und es begann eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte, die Erlangens Partnerstadt über Jahrzehnte prägte. Tausende Menschen und ganze Generationen fanden hier Arbeit, die Zugmaschinen und Motoren fanden Absatz und Anerkennung in mehr als 60 Ländern der Welt. Bereits 1948 hatte man 10.000 Traktoren gefertigt, 1988 machte man die Million voll.

Philipp Dörr am Denkmal für die deutschen Kriegsgefangenen auf dem Gelände des Wladimirer Traktorenwerks, Mai 2015

Um den Staatsbetrieb herum entstand ein ganzes Konglomerat an Bildungs- und Sozialeinrichtungen, von einer Berufsfachschule bis hin zu Ferienlager und Kulturhaus. Bis dann Anfang der 90er Jahre der schleichende, aber unaufhaltsame Niedergang begann. Die Besitzer wechselten so rasch wie die Modelle und Strategien. Aber nichts verfing, alles verging.

Blick in das Museum des Wladimirer Traktorenwerks

Nun kamen Gebäude und Liegenschaften an der nach dem Werk benannten Straße auf 48 ha Fläche dieser Tage unter den Hammer und erlösten gerade einmal 153 Mio. Rubel. Weit unter Preis. Die Auktion hatte bei 2,5 Mrd. Rubel begonnen, eine Summe, auf die sich niemand von den dreizehn Bietern aus dem ganzen Land einlassen wollte. Also senkte man den Einstieg auf 25 Mio. Rubel, obwohl allein das Grundstück auf mehrere Millionen Rubel geschätzt wird.

Gouverneurin Swetlana Orlowa und Wladimirer Traktoren 2017

Dem kargen Erlös stehen freilich erdrückende 70 Mrd. Rubel an Verbindlichkeiten gegenüber. Wie die bedient werden sollen, ist noch immer unklar. Zum Vergleich: Der Haushalt der Region Wladimir hat etwa die gleiche Größenordnung.

Symbol des Verfalls in einer der Montagehallen des Wladimirer Traktorenwerks

Der Bankrott hatte sich immerhin schon lange abgezeichnet, es war ein Abschied auf Raten, und die zuletzt nur noch wenigen Hundert Arbeitsplätze baute man einigermaßen sozialverträglich ab. Dennoch geht mit dem Traktorenwerk das Flaggschiff der Wladimirer Wirtschaft unter, und die Partnerstadt wird sich gewerblich neu definieren müssen. Hoffentlich mit Erfolg.

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Während die Statistik in Deutschland jeden zweiten Haushalt zur Mittelschicht rechnet, gehören im größten Flächenstaat der Erde gerade einmal 14,2% der Bevölkerung zu diesem Stand, der von russischen Fachleuten wie folgt definiert wird:

Unter Mittelschicht verstehen wir Familien, die es sich leisten können, ein Auto und eine Wohnung entsprechend der Personenzahl zu kaufen und nach der Bedienung aller Verbindlichkeiten für die Alltagsbedürfnisse noch einen Betrag übrig haben, der mindestens dem Zweifachen des regionalen Existenzminimums entspricht.

Reich – Mittelschicht – Arm. Quelle: Zebra TV

Diese Humusdecke der gesellschaftspolitischen und ökonomischen Entwicklung des Landes verteilt sich dabei ganz unterschiedlich. Es gibt Gegenden wie den dünnbesiedelten Autonomen Kreis Jamal-Nenezk im Fernen Osten, wo 45% der Bevölkerung dem Mittelstand zugerechnet werden, gegenüber einer Region wie Inguschetien im Nordkaukasus mit gerade einmal einem Anteil von zwei Prozent. Für Moskau, die zweifellos reichste Stadt des Landes, führen die Statistiker auch nur 27% als zur Mittelschicht gehörend auf. Und das Gouvernement Wladimir? Sie liegt mit acht Prozent im unteren Mittelfeld auf Platz 58 der Rangliste, deutlich hinter den Nachbarregionen wie Moskau-Land mit 19,3%, Nischnij Nowgorod mit 12,9%, Jaroslawl mit 11,8% und Rjasan mit 11%. Einzig die Region Iwanowo liegt mit 5,6% noch hinter Wladimir.

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In den russischen Medien wird berichtet, die Regierung plane eine erhebliche Steigerung der Ausfuhr von Heilkräutern. Bis 2035 solle der Export jährlich zehn bis fünfzehn Millionen Dollar erwirtschaften. 25 Agroparks, die 300.000 landwirtschaftliche Betriebe vereinen, wolle man bis dahin eingerichtet haben, wo Anbau und Weiterverarbeitung der Pflanzen vorgesehen sei. Ehrgeizig, wenn man weiß, daß bisher der Anteil dieses Segments am Außenhandel gerade einmal 0,001% beträgt, wie Zebra-TV berichtet. Orientieren wolle man sich vor allem nach China mit seinem großen Bedarf an Ginseng und Spitzwegerich.

Interessanterweise gab es eine solche politische Vorgabe für den Export schon einmal, in der Zeit der Neuen Ökonomischen Politik der noch jungen Sowjetunion in den 1920er Jahren. Beteiligt daran war auch die Region Wladimir, die an die Zeit vor der Revolution anknüpfen wollte, als man von hier vor allem nach Westeuropa in großen Mengen Mutterkornpilze mit seinen 50 verschiedenen Arten verkaufte, die parasitär vor allem in Weizen- und Roggenkulturen gedeihen.

 

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Vor allem in der Volksmedizin setzte man die Pilze ein, gegen Kopfschmerzen und für einen verbesserten Blutkreislauf. Die moderne Medizin attestiert ihnen eine Erweiterung der Blutgefäße und eine Senkung des arteriellen Drucks sowie eine beruhigende Wirkung.

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Aber auch Bärlappsporen, die in getrocknetem Zustand schmerzlindernd und antiseptisch wirken gingen in den Export. Auch dieses Geschenk der Flora fand vielfältige Anwendung in der Heilkunde: bei Ekzemen, Furunkeln, Verbrennungen, Darmbeschwerden, Bronchitis und Rheuma, um nur einige Beschwerden zu nennen.

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Sogar Ameiseneier lieferte man ans Ausland. Im 19. Jahrhundert galten sie als Mittel gegen Unfruchtbarkeit. Sie sollen aber auch die Bildung von Muttermilch anregen und bei Dermatitis, Skrofulose oder Muskelfaserschmerzen Linderung verschaffen.

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Und natürlich führte man auch Heidel- und Himbeeren sowie Speisepilze aus, ebenso wie Sauerkirschen. Letztere bis an den englischen Hof. In den späten Jahren der Sowjetunion schließlich soll es sogar zu Exporten von tiefgefrorenen Froschschenkeln aus Wladimirer Landen nach Frankreich gekommen sein. Nichts Neues also unter der Sonne der internationalen Handelsbeziehungen der Region Wladimir, wenn nun die Politik sich wieder diesem Bereich zuwendet.

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Seit dem Zusammenbruch der UdSSR bröckeln Macht und Einfluß der Gewerkschaften. Einst staatlich und ideologisch gelenkte Massenbewegungen, fehlt es heute an Mitgliedern und Durchsetzungskraft. Dem soll nun in der Region Wladimir ein Feiertag zu Ehren der Vertreter der Arbeitnehmerinteressen entgegenwirken, ein Vorhaben, das allerdings im Landtag des Gouvernements, der Duma, durchaus kontrovers diskutiert wurde. Vor allem aus den Reihen der Kommunisten war zu hören, die Gewerkschaften seien viel zu passiv, hätten es versäumt bei der Umstrukturierung von Betrieben in Erscheinung zu treten oder gar etwas gegen Entlassungen zu tun. Ein Abgeordneter merkte sogar an, die Pilotengewerkschaft in Deutschland lasse im Notfall sogar bis zum Stillstand der Lufthansa kommen, wenn sie der Auffassung sei, ihre Ziele noch nicht vollständig erreicht zu haben. Und sogar in China werde keine Entscheidung in einem Betrieb getroffen, ohne die Gewerkschaften einzubeziehen.

Dem arbeitenden Menschen einen würdigen Lebensstandard!

Am Ende stimmten dann doch 24 der 40 Mitglieder für den neuen – nicht arbeitsfreien! – Feiertag der Gewerkschaften, der ab dem nächsten Jahr immer am 15. November begangen werden soll. Das vielfach vorgetragene Argument, so könne es gelingen, dieser gesellschaftspolitisch so wichtigen Organisation wieder zu Aufmerksamkeit und Ansehen zu helfen, überwog schließlich die Skepsis, die sich auch an einer Zahl landesweit ablesen läßt: 1990 zählte der Allrussische Gewerkschaftsverband noch 54 Mio. Mitglieder, heute sind es keine 20 Mio. mehr.

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„Wenn möglich, komme ich jedes Jahr einmal nach Erlangen – und das immer sehr gern“, sagt Andrej Wenkow, der nach fast zwei Wochen am Samstag wieder nach Wladimir fährt. Sein Gastgeber ist Oleg Tschuchlow, der ebenfalls aus der Partnerstadt kommt, aber schon seit zwei Jahrzehnten in Franken lebt und immer wieder Besucher aus Wladimir betreut.

Oleg Tschuchlow und Andrej Wenkow

„Dieses Mal war es ein Freundschaftsbesuch, natürlich auch der Bergkirchweih wegen“, meint der Fuhrunternehmer, „aber das nächste Mal will ich versuchen, hier auch Geschäftspartner zu finden.“ Das könnte übrigens schon im Dezember sein. Dann werden wir ja sehen.

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