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Archive for the ‘Umwelt’ Category


Zu erwarten war er schon länger, nun ist der mutmaßlich erste Wolf, vor mehr als 200 Jahren in unserer Gegend ausgerottet, wieder in der Nähe von Erlangen aufgetaucht – und wurde bei Möhrendorf auf der Autobahn totgefahren. Der nächste Isegrimm ist hoffentlich vorsichtiger und überlebt, um auch hier – vielleicht im Sebalder Forst – ein Rudel zu gründen.

Aber wie steht es um den grauen Beutegreifer in den Wäldern um Wladimir? Der Frage ging vor dem Hintergrund der Probleme mit den Angriffen von Meuten verwilderter Hunde auf Menschen kürzlich ein Mitarbeiter von Zebra-TV nach. Im Archiv fand der Journalist dann das Statistische Jahresbuch des Gouvernements Wladimir, wo für die Jahre 1876 bis 1884 vermerkt ist:

Die Wölfe haben sich in den letzten Jahrzehnten derart vermehrt, daß sie viel Schaden anrichten. Die erforderte von der Wladimirer Landesverwaltung kraft Beschluß einer Landtagsversammlung im Jahr 1876 eine Prämie für jeden getöteten Wolf anzubieten.

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Für das Jahr 1855 findet sich im Wladimirer Gouvernementsanzeiger sogar ein Vermerk darauf, im Dickicht um die Seen vor der Stadt trieben Wölfe ihr Unwesen und fielen die dort grasenden Viehherden an. Dieses Verhalten wurde den Raubtieren zum Verhängnis, denn nun setzte ein scharfe Bejagung ein – mit allen Mitteln, von der Hetze mit Hunden über Fallen bis hin zum Abschuß. Die Statistik hält es fest:

Vom 1. August 1878 bis zum 1. August 1879 wurden amtlich 55 getötete Wölfe gezählt, denen man in Anwesenheit der Staatsdiener die Ohren und Ruten abschnitt, die sodann von der Polizei verbrannt wurden.

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In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm die Population stark ab. Erst während des Zweiten Weltkriegs vermehrten sich die Wölfe wieder, weil die meisten Jäger an der Front waren. Es soll sogar zu Angriffen auf Menschen gekommen sein, 1948 in einem Fall tödlich.

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Gleich nach dem Krieg, 1946, lag die Zahl der Abschüsse bei 252 Exemplaren, und von 1951 bis 1953 erlegte man 641 Tiere. 1964 streiften nur noch vier Wölfe durch die Wälder um Wladimir, und zwei Jahre später galt die Spezies in der Region offiziell als ausgelöscht.

Heute rechnet man wieder mit etwa 30 Wölfen, die vor allem in den Kreisen Wjasniki und Gorochowez im Kljasma-Luch-Naturschutzgebiet Elche jagen und sich vom Menschen möglichst fern halten.

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Noch liegt ja in und um Wladimir alles unter einer hohen Schneedecke, aber schon bald werden nicht nur die Bäume und Blumen austreiben, sondern auch ein unerwünschter Dauergast aus dem Kaukasus, der Riesen-Bärenklau. Kommt man mit der auch Herkulesstaude genannten Giftpflanze ungeschützt in Berührung, holt man sich teuflisch schmerzende Blasen, gegen die wiederum kein Kraut gewachsen ist. Doch nun überlegt man auf Anregung von Schülern den bisher fast aussichtslosen Kampf – der Doldenblütler hat sein Verbreitungsgebiet in der Region Wladimir in den letzten zwei Jahren um ein Drittel erweitert und gehört auch schon zur Botanik der Partnerstadt – mit der Aussaat von Topinambur antreten, ihrerseits freilich ebenfalls ein Neophyt mit all den unerwünschten Nebenwirkungen auf die heimischen Gewächse. Die Nachwuchsbotaniker erhielten, wie Zebra-TV berichtet Kenntnis von Feldversuchen in Galitsch bei Sankt Petersburg, deren Erfolg nun ja auch in Wladimir Abhilfe schaffen könnte.

Topinambur schlägt Riesen-Bärenklau, montiert von Zebra-TV

Als „Indianerkartoffel“ kam der Topinambur Anfang des 17. Jahrhunderts nach Europa und verwildert seither auch gern – mit nur wenigen Freßfeinden wie der Wühlmaus und dem Wildschwein. Doch just dieses hat man ja schon 2016/17 aus Furcht vor der Afrikanischen Schweinepest drastisch dezimiert, von 3.000 auf 800 Exemplare. Solange die Seuche noch umgeht, will man nun die Population auf diesem Stand halten – mit 0,25 Exemplaren auf 1.000 ha. Das Halali dürfte also munter weitergehen, weil immer wieder Rotten aus den Nachbarregionen Nischnij Nowgorod, Moskau oder Iwanowo herüberwechseln, an deren Grenzen man immerhin nicht, wie das die Dänen tun, Zäune bauen will.

Zum Abschuß freigegeben ist nun auch wieder in großer Zahl der Fuchs. Im Vorjahr hatte man 300 Meister Reineke erlegt, heuer hebt man das Jagdziel auf 500 Exemplare an, um der Tollwut Einhalt zu gebieten. 1.200 Rubel Prämie gibt es sogar für jeden toten Rotrock. Impfung wie in Deutschland ist in den russischen Wäldern leider nicht vorgesehen, also geht man mit der Flinte vor. Immerhin mit meßbarem Erfolg. 2015 zählte man noch 148 Fälle von Tollwut, im Vorjahr waren es nur noch 41, einer sogar tödlich für einen Menschen.

P.S.: In dem grandiosen Roman „Die Leidenschaften der Seele“ von António Lobo Antunes findet sich folgende Episode:

Mein Onkel ging mit dem Fuch an der Leine in der kleinen Stadt spazieren, setzte sich mit dem Tier ins Café zum Abenddomino, die Straßenköter kamen, vom Waldgeruch des Tieres angelockt, knurrend an die Schwelle, und die besiegten Dominopartner blickten es haßerfüllt an und beschlossen, sich ebenfalls einen Fuchs anzuschaffen, um genausoviel Glück beim Spiel zu haben. (…) Jemand hatte das Gitter des Hühnerstalls angehoben und eine Latte aus dem Gartenzaun herausgezogen, damit der Fuchs aufs freie Feld und in den Wald entkommen konnte. Mein Onkel (…) ging am Abend, nachdem er sich umgezogen hatte, zur gewohnten Stunde ins Café, setzte sich ohne das Tier an den Dominotisch, den Blick starr auf einen kleinen Weinbrand auf der Tischplatte gerichtet, mischte die Steine vor der Runde der Kameraden, die sich nicht rührten. Er verlor an diesem Abend und an allen folgenden Abenden, siebenunddreißig Jahre lang, eingeschlossen Sonn- und Feiertage, bis zu jenem Samstag, als sie ihn, der schon kein Wort mehr sagen konnte und seine Faust fest um eine Doppelsechs geschlossen hielt, auf einer Bahre ins Haus brachten.

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Und er rieselt und rieselt, mal leise, mal vom heulenden Sturm getrieben, dann wieder flockig still. Kein Mangel an Schnee in diesem Jahr in Wladimir, und die Aussichten auf die nächsten Tage versprechen bei verhältnismäßig milden Temperaturen weiter den verstärkten Einsatz von Räumfahrzeugen in den Straßen der Partnerstadt. Während man in Erlangen schon bei den ersten zaghaften Flocken entschieden mit schwerem Gerät und Massen an Streumaterial ausrückt, auch wenn die weiße Pracht gleich schon wieder von selbst zu tauen beginnt, hat man es in der Partnerstadt mit der Frage zu tun: Wohin mit den Hinterlassenschaften des Winters?

Dieser Tage zeigte die Stadtverwaltung nun den Ort, eine Schlucht nordöstlich des Zentrums, wohin die Mischung aus Schnee, Sand und Salz seit dem Jahr 2011 gebracht wird. Schon im Herbst präpariert man die Kippe so, daß im Frühjahr das trübe Tauwasser nicht in den Grund sickert und die Schmutz- und Müllreste auf die Deponie gebracht werden können.

Zwei Raupen sind eingesetzt, um die Ladungen der 20 bis 25 Sattelschlepper zu komprimieren, die täglich im Einsatz sind. Bereits jetzt 50.000 Tonnen mehr als im Vorjahr, insgesamt etwa 220.000 Tonnen kamen so schon zusammen.

Rosenkranzkirche im Schnee, gesehen von Wladimir Fedin

Die Behörden meinen, damit komme man gut über den Winter, sollte es freilich noch viel mehr schneien, habe man noch andere Flächen zur Schneelagerung in der Hinterhand. Teure Schneeschmelzaggregate wie in Moskau jedenfalls benötige man nicht. Und außerdem beginnt ja bald die Masleniza, der russische Fasching, und damit das Winteraustreiben. Mal sehen, wer sich heuer wann durchsetzt.

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Wie stark sich das Umweltdenken in der russischen Zivilgesellschaft entwickelt, zeigt derzeit die Debatte um das in der Region Wladimir gelegene und „Opolje“ genannte Gebiet, das zu großen Teilen aus der fruchtbaren und zumeist intensiv genutzten Schwarzerde besteht. Ein gutes Dutzend führender Wissenschaftler und namhafte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, hinter denen etwa die Geographische Gesellschaft oder Naturschutzverbände stehen, wandten sich unlängst in einem offenen Brief an Gouverneur Wladimir Sipjagin und warnten, diese ertragreichen Böden etwa im Landkreis Susdal liefen Gefahr, durch falsche Nutzung durch die Besitzer und verantwortungslose Entscheidungen der Behörden zu stark ausgelaugt zu werden und ihre Regenerationskraft zu verlieren. Besonders weisen die Unterzeichner des Schreibens auf die Pläne hin, dort den Bestand der Milchkühe auf 7.000 Tiere auszuweiten und eine Schweinezucht mit 60.000 Exemplaren aufzubauen. Damit nicht genug: Beklagt wird auch der Landfraß durch Datschensiedlungen und Gewerbegebiete. Gehe diese Entwicklung so weiter, bringe man nicht nur nachhaltige Landwirtschaft in Bedrängnis, sondern gefährde auch die archäologischen Schätze an der Nerl und bringe die gesamte ökologische Situation in eine Schieflage.

Die Forderung an die Politik lautet denn auch, diesen landesweit einzigartigen nördlichen Schwarzerdgürtel mit einer Ausdehnung von etwa 30 km von Süd nach Nord und 70 km in Nordostrichtung unter Landschaftsschutz zu stellen und keine Genehmigungen mehr für weitere Tiermastbetriebe und Baumaßnahmen auszustellen.

Die Antwort von Gouverneur Wladimir Sipjagin ließ nicht lange auf sich warten und fiel so aus, wie sie wohl auch ein Politiker hierzulande formuliert hätte: mit Verständnis für die Initiative, aber auch deren Ablehnung unter Verweis auf die Versorgung der Bevölkerung, das Bruttosozialprodukt, die Arbeitsplätze im ländlichen Raum und die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Erfreulich jedoch in dem Antwortschreiben: Wladimir Sipjagin schlägt vor, zu der Frage einen Dialog zwischen Gegnern und Befürwortern der Entwicklungsmaßnahmen aufzunehmen und eine „ausgewogene Entscheidung über das weitere Schicksal der Opolje-Böden zu erarbeiten“.

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Es sind Archäologen, deren Funde auf Fische hinweisen, die in früheren Zeiten die Gewässer der Region Wladimir bewohnten, deren Bestand dort heute jedoch als erloschen gilt. Eine Vielzahl von Haken und Senkbleivarianten weisen darauf hin, daß die Fischerei an der Oka und Kljasma sowie ihren Nebenflüssen viele Menschen ernährte.

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Schriftliche Aufzeichnungen hingegen gibt es kaum über die Fische, die man fing, und wenn, beziehen sie sich auf die gängigsten Spezies, die regelmäßig auf den Tisch kamen. Darunter drei Arten, die wohl nie mehr in Wladimirs Flüsse zurückkehren: der Russische Stör, der Kaspische Lachs und der Weißlachs.

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Russischer Stör

Der wegen Überfischung und Zerstörung des Lebensraums ohnehin bereits seltene, auch Waxdick genannte Stör verbringt die ersten drei seiner bis zu 50 Lebensjahre im Süßwasser, bevor er ins Kaspische Meer abwandert und erst zum Laichen wieder zurückkehrt. Aber wie bei all den Staustufen, bei all den Anglern mit und ohne Schein, bei all den Giften und bei all dem Müll in der Wolga?

osetr.JPGKnorpel vom Stör

Wie häufig der Stör früher war, beweisen nicht nur Funde von Knorpeln in allen erforschten Erdschichten seit dem 12. Jahrhundert, sondern auch Einträge in Handelsbücher, aus denen hervorgeht, daß aus der Oka und ihren Nebenflüssen in der Saison 1687/88 allein an einer Fangstelle in der Nähe von Murom fast 6.000 Sterlets erbeutet wurden, darunter auch ein Glattdick, der sich heute ebenfalls im Roten Buch als stark gefährdet wiederfindet. An anderer Stelle liest man von einem Jahresbedarf von 6.000 Stören für ein einziges Kloster, von den anderen Fischen ganz zu schweigen. Bereits im 18. Jahrhundert scheint dieser Raubbau zu einem starken Rückgang der Vorkommen geführt zu haben. Ein Susdaler Chronist jener Zeit bemerkt bereits, es gebe in der Kljasma nur noch Sterlets, aber weder Russische Störe noch Hausen.

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Kaspischer Lachs

Verschwunden ist auch der einst häufige Kaspische Lachs, der ebenfalls über die Wolga bis nach Wladimir wanderte. Doch schon in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde diese Spezies immer seltener. Heute gilt sie in der Oka und Kljasma als erloschen.

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Weißlachs

In früheren Zeiten wanderte schließlich auch noch der bis zu 20 kg schwere Weißlachs von September bis Februar die 3.000 km vom Kaspischen Meer zum Laichen hoch bis in die Flüsse des Gouvernements Wladimir, denn man fing ihn, laut verschiedenen Aufzeichnungen, in großer Zahl. Tempi passati. Heute versucht man zumindest, den Sterlet wiederanzusiedeln. Aber um den Glattdick, den Russischen Stör, den Kaspischen Lachs und den Weißlachs ist es wohl endgültig geschehen. Und wir lassen es ja auch geschehen, folgen ganz dem alten russischen Sprichwort „Wenn es keinen Fisch gibt, geht auch der Krebs als Fisch durch“. Blöd nur, daß der auch sauberes Wasser braucht, das sich der Mensch ja in Plastikflaschen kaufen kann.

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Leider gelingt es auch der Redaktion des Blogs nicht immer, alle – in diesem Jahr waren es wieder 110 an der Zahl – Austauschmaßnahmen zwischen Erlangen und Wladimir zu erfassen. Aus den unterschiedlichsten Gründen gehen auch längst nicht zu allen Begegnungen Berichte ein, etwa zu einer wissenschaftlichen Konferenz Anfang September, wo es unter Erlanger Beteiligung um Fragen der Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt am Beispiel der Gewässer im Kljasmabecken ging.

Ökologischer Atlas des Kljasmabeckens

Ein Thema dabei – der Biber und die Nebenwirkung seiner Aktivitäten auf das Ökosystem. Ähnlich wie in Bayern und ganz Deutschland war der Nager auch in der Region Wladimir und auf dem Gebiet der Sowjetunion vor allem durch Bejagung fast ausgerottet. Mit dem Biberschutz begann man in der UdSSR verstärkt ab den 70er Jahren, und seither erholt sich der Bestand merklich. Abzulesen an den Zahlen, die nach der letzten Erhebung – sie fand vom 1. Oktober bis zum 30. November landesweit statt – bei gut 17.000 Exemplaren für die gesamte Region Wladimir mit einer Gesamtfläche von 29.000 qkm liegen, etwa 2.000 mehr als im Jahr 2010.  Fast so hoch schätzt man übrigens die Biberpopulation in Bayern mit seinen gut 70.000 qkm.Und noch etwas ist nachzutragen. Just zu der Konferenz erschien ein aufwendig gestalteter Atlas zu Ökologie des Beckens der Kljasma mit dem Untertitel „Der Mensch in der Umwelt“, herausgegeben von der Wladimirer Universität in Zusammenarbeit mit der Michail-Lomonossow-Universität Moskau und der 1845 gegründeten Russischen Geographischen Gesellschaft. Auf gut 300 Seiten ist da fakten- und tabellenreich die Wechselwirkung von Mensch und Natur am Beispiel der Region Wladimir dargestellt, von der Geologie über die Hydrologie bis zu Fauna und Flora; sogar Demographie, Klima oder Brauchtum haben ihre eigenen Kapitel.

Eine Schatztruhe für alle, die alles über die Partnerstadt und ihr Umland wissen wollen. Nur ein Desiderat bleibt anzumahnen: die Übersetzung des Kompendiums zumindest ins Englische.

 

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Im Südwesten von Wladimir liegt, eingeklemmt zwischen der Autotrasse M7 und der Bahnstrecke Moskau – Nischnij-Nowgorod, das 1986 eingerichtete, gut 260 ha große Naturschutzgebiet „Park der Freundschaft“, in dem man mit etwas Glück zwischen Seidelbast und Roter Heckenkirsche dem Hermelin oder dem Dreizehenspecht begegnen kann. Seit dem Frühjahr kreuzen aber immer häufiger immer mehr Elche die Wege der Spaziergänger und Langläufer. Zunächst nur eine Kuh mit ihrem Kalb, doch nun zählt die zuständige Behörde bereits sieben Exemplare, darunter einen Bullen, zwei Kühe und zwei Kälber. Zu viele Hirsche für das kleine Areal, weshalb man nun prüft, wie man die Tiere zumindest zu einem Teil umsiedeln könnte, denn ein Abschuß kommt wegen deren Schutzstatus nicht in Frage.

Und schon werden den imposanten Herrschern der Wälder literarische Ehren zuteil. Anatolij Gawrilow, hier schon öfter als Meister der Kurzprosa zitiert, baut die Paarhufer in seine verdichtete Chronik der Ereignisse und Nachrichten ein:

Minus fünf. Im Park kann man Elchen begegnen. Die Polizei verhaftete acht Hacker. Jemand schlug vor, die Staatsduma nach Susdal zu verlegen. Irgendwo entdeckte man nicht identifizierte Leichen. Minus fünf. Es schneit.

Übrigens nimmt man an, die Elche seien über die Straße von Norden eingewechselt, denn die für Schnellzüge ertüchtigte Bahnstrecke ist mittlerweile durch schier unüberwindliche Zäune gesichert. Wie die Begegnung Mensch, Hund und Elch ausgehen kann, sehen Sie hier: https://is.gd/AYew23

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