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Archive for the ‘Umwelt’ Category


„Wer sagt denn, die Erde sei tot? – Nein, sie verbarg sich nur auf Zeit“, singt Wladimir Wyssozkij in seinem „Lied von der Erde“, der man doch ihre Mutterschaft nicht nehmen könne. Der Barde sang freilich gegen den Krieg der Menschen gegen die Menschen auf Mutter Erde an und konnte noch nicht wissen, daß der Mensch mindestens ebenso unbarmherzig auch gegen die Natur einen Vernichtungskrieg führen kann. Davon jedenfalls zeugen die Ergebnisse einer Bodenuntersuchung der landwirtschaftlichen Flächen der Region Wladimir.

Nach der Analyse von 322 Proben auf 30 Grundstücken mit einer Fläche von 460 ha, so berichten Medien, fand man im Labor in 120 Fällen eine Überschreitung der Grenzwerte für toxische Stoffe. Im einzelnen: 21 Proben mit zu viel Nitrat (bis 400 mg/g bei einem zulässigen Höchstwert von 130 mg/kg; drei Proben mit zu viel Benzopyren (bis zu einem mg bei einem zulässigen Höchstwert von 0,02 mg/kg); 25 Proben mit zu viel Schwermetallen wie Zink, Blei und Kupfer; 63 Proben mit zu hohen mikrobiologischen Parametern etwa bei der Gruppe der Enterokokken und der Magen-Darm-Bakterien.

Parallel dazu fällt in 26 Fällen das Niveau der organischen Stoffe, in fünf Fällen der Sauerstoffgehalt, in neun Fällen der pH-Wert, in elf Fällen der Phosphor- sowie der Kaliumanteil unter die zulässige Norm.

Nun müssen zwar die Besitzer jener inkriminierten Flächen – immerhin ein Drittel der untersuchten Fluren – ein Bußgeld von insgesamt mehr als 640.000 Rubel bezahlen, aber ob Mutter Erde, wie der Liedermacher singt, so unerschöpflich wie das Meer ist, bleibt mittlerweile auch dahingestellt, wenn man sich dessen Verschmutzung und Belastung ansieht. Es ist halt doch nur ein Chanson aus einer fernen Zeit mit einer Botschaft, die man heute kaum mehr glauben mag. Trotzdem tröstlich dieses Lied von der Erde: https://is.gd/RymgHa

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Fridays for Future hat in Rußland noch nicht Fuß gefaßt, aber vor allem der Kampf gegen die Müllflut – besonders aus der Hauptstadt – über das weite Land hin wird längst auch auf der Straße ausgetragen. Die bereits allenthalben manifeste anthropogene Klimaveränderung treibt die Menschen noch wenig um. Das gilt auch für Larissa Jefremowa, ein zehnjähriges Mädchen aus Kowrow, die Greta Thunberg verblüffend ähnelt. Im Interview meint sie sogar, ihre Klasse habe das „Original“ mit ihr verwechselt. Doch es bleibt nicht bei Äußerlichkeiten. Auch die Schülerin aus der Region Wladimir sorgt sich um die Umwelt und wünscht sich, die Menschen würden im Wald keine Abfälle hinterlassen, weil das Wild sich da die Schnauze oder das Maul verletzen könne. Der Kleinen ist nun nur zu wünschen, daß sie die öffentliche Aufmerksamkeit gut verkraftet und nicht mit dem Erwartungsdruck konfrontiert wird, dem die weltbekannte Schwedin erstaunlich robust zu trotzen versteht. Vor allem möge ihr all der Haß erspart bleiben, der Greta Thunberg auf allen Kanälen entgegenschlägt.

Greta und Larissa

Eines vereint beide in jedem Fall: Die Beschämung der Erwachsenen, denen Kinder sagen müssen, wie man sich gegenüber der Umwelt verhalten sollte.

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Von Montag bis Donnerstag besuchte Marcus Redel, Leiter des Betriebs für Stadtgrün, Abfallwirtschaft und Straßenreinigung, die Partnerstadt, um mit seiner Expertise den Fachleuten in der Region Wladimir Anregungen bei der anstehenden Umsetzung der notwendigen Reformen zur Müllvermeidung und beim Recycling Impulse zu geben. Diese Thematik wurde bereits im Juni ausführlich im Rahmen des Diskussionsforums „Prisma“ mit Gästen aus Wladimir besprochen, und am Ende der Tagung stand der Wunsch der russischen Seite, möglichst bald jemanden aus Erlangen mit Fachwissen zu entsenden. Siehe hier https://is.gd/8qpTqT und https://is.gd/w6SQJy

Alexander Rytschkow, Wjatscheslaw Kartuchin, Marcus Redel und Marina Gedina

Der Blog berichtete immer wieder über die Dramatik der Müllfrage in der Partnerstadt, und die Internetplattform Zebra-TV, das gestern – ebenso wie der staatliche Lokalsender ausführlich über den Auftritt von Marcus Redel am Dienstagnachmittag berichtete, stellt anschaulich dar, in welcher Konstellation der Referent aus Erlangen seinen Vortrag zu halten hatte:

Die Russen können sich einfach noch nicht an die Mülltrennung gewöhnen. Eine Vielzahl von Versuchen unternahm man bereits, um bei uns ein System einzuführen, das dem in Deutschland ähnelt. Bis 2024 sollen nun nicht weniger als 60% der festen Müllmengen wiederverwertet werden. Doch die Aussichten sind durchwachsen. In der Region Wladimir fallen beispielsweise p.a. mehr als 650.000 t Abfälle an, und es ist von mehr als 1.800 illegalen Müllkippen zu rechnen, obwohl es über 70 Organisationen gibt, die in der Abfallverwertung tätig sind. Die mechanischen Prozesse zur Mülltrennung sollten mit einer vernüftig gestalteten Gesetzgebung beginnen, meint Wjatscheslaw Kartuchin:

Man kann heute folgendes sagen: Die Region Wladimir hat es versäumt, rechtzeitig ins Programm der Müllreform einzusteigen. Es liegen jetzt derart viele Entwürfe und normative Dokumente vor, daß sich darin selbst Fachleute kaum mehr zurechtfinden. Der Hauptakteur bei der Müllfrage, die Bevölkerung, befindet sich in völliger Unkenntnis von Regeln, Tarifen und Methoden der Abfalltrennung.

Und so berichten die Medien über den Besuch des Fachmanns aus Erlangen:

Marcus Redel und seine Dolmetscherin, Marina Gedina

Die Erfahrung der Kollegen aus Deutschland. Im Rahmen der Gesprächsplattform „Prisma: Erlangen-Wladimir“ und des Kommunalverbandes der Region Wladimir besprach man Fragen der Wiederverwertung von Abfällen.

Stromgewinnung aus Müll, Dünger für den Garten aus einfachen Speiseresten. Vielen mag das als irreal erscheinen. In Deutschland macht man das schon seit 30 Jahren! Bei dem Praxis-Seminar in der Wladimirer Filiale der Präsidialakademie für Verwaltung und Volkswirtschaft diskutierte man Fragen der Sammlung und Wiederverwertung von Müll.

Unsere russische Seite ist derzeit daran interessiert, dieses Problem anzupacken und zu lösen. Auf staatlicher Ebene werden diesbezüglich sehr ernsthafte Anstrengungen unternommen, und es ist sehr wichtig, allen an diesen Beziehungen beteiligten Akteuren zu verdeutlichen, was von ihnen gefordert wird.

Wjatscheslaw Kartuchin, Direktor der Akademie und stellv. Vorsitzender der Wladimirer Regionalduma

In Deutschland ist die Mülltrennung in die Wirtschaft des Landes eingebunden. Je besser die Abfälle gesammelt werden, desto höher ist der Anteil der Wiederverwertung. So macht man aus losen Blättern neue Hefte, während verschmutztes Papier einfach verbrannt wird. Die Trennung hängt von jedem einzelnen Menschen ab und ist gesetzlich geregelt, vor den Häusern stehen verschiedene Tonnen: für organische Abfälle, Papier und Karton, Plastik, Metall und sogar Elektrogeräte. Aber das war nicht immer so.

In Deutschland stand es um die Müllproblematik noch vor 30 bis 40 Jahren nicht besser als heute in der Russischen Föderation. Im Lauf dieser Zeit machten wir freilich sehr gute Erfahrungen. Das Schlüsselmoment ist das Sammeln jener Abfälle, die für das weitere Recycling verarbeitet werden können. Der Müll, der für die Wiederverwertung nicht mehr in Frage kommt, sollte thermisch behandelt und so verbrannt werden, daß er für die Umwelt keine Gefahr mehr darstellt.

Marcus Redel, zuständig bei der Stadt Erlangen für Müllverwertung und Straßenreinigung

Die Erfahrungen des Auslands zu bewerten, ist besonders wichtig. Umso mehr als unsere Region mit Verspätung die Abfallreform einleitet. Um wertvolle Ratschläge bei der Trennung und Weiterverarbeitung fester kommunaler Abfälle zu erhalten, versammelten sich die Oberhäupter von Städten und Kreisen der Region Wladimir.

Das Problem hat viele Aspekte. Wir wünschen uns nicht nur sozusagen einen Erfahrungsaustausch, sondern wir wollen konkret hören, wie man das in Deutschland anpackt, um dann etwas Gemeinsames zu finden, für sich Schlüsse zu ziehen und das eine oder andere dann auf dem eigenen Gebiet anzuwenden.

Jewgenij Rytschkow, Landrat von Murom

Das Problem zu lösen, hilft die Wiederverwertung mit einem maximalen Nutzen, wie die Erfahrung der deutschen Wissenschaftler lehrt. Allerdings genügt es nicht, richtig zu trennen und die Abfälle zu recyceln, sondern man darf auch keine unkontrollierte Zunahme von neuem Müll zulassen. Es geht darum, die „Müllfrage“ auf „intelligente“ Weise anzugehen.

Die Reportage ist zu sehen unter: https://vladtv.ru/society/103523

Im Publikum. Alle Bilder von Zebra-TV.

Für die Umsetzung des Prozesses der Wiederverwertung bezahlt man eine Abgabe, die unmittelbar von der individuell produzierten Abfallmenge abhängt. Außerdem tragen auch die Hersteller ihren Anteil zur Lösung des Problems bei, für sie lohnt sich das Recycling von Rohstoffen. Es gibt aber auch ein Problem, das, wie Marcus Redel sagt, bisher nicht gelöst ist: Man komme mit den Produzenten noch nicht bei der Einführung von Verpackungen überein, die man einfach und ohne großen Aufwand wiederverwerten könnte.

Die Kultur eines vernünftigen Konsums helfen in Deutschland Fachleute zu schaffen. So erklären beispielsweise in Kindergärten und Schulen Berater den Nutzen der Mülltrennung. Bei uns gibt es dergleichen noch nicht. Aber das ist eine Frage der Zeit. Die ausländische Erfahrung schätzten neben den Studenten auch die Leitungskräfte der kommunalen Selbstverwaltung, die das Problem unmittelbar betrifft. Deshalb bat man den Referenten auch, alles bis ins letzte Detail zu erklären. Die so vermittelten Informationen können an die Gegebenheiten der Region Wladimir adaptiert und umgesetzt werden.

Im Original nachzulesen bei Zebra-TV unter: https://is.gd/yrgm36

 

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Ganz im nördlichen Teil der Landkreises Wjasniki in der Region Wladimir, etwa 130 km von der Partnerstadt entfernt, ruht still und tief im finstern Tann ein 138 ha großer See, dessen Name, Kschtschara, bereits Rätsel aufgibt, geht seine Bezeichnung doch wohl auf ein Wort einer ausgestorbenen finno-ugrischen Sprache zurück. Als sicher gilt aber, daß es sich hierbei mit 65 Metern um das tiefste Gewässer des Gouvernements handelt, über den karstigen Untergrund möglicherweise mit anderen Teichen in der Umgebung verbunden.

Der fischreiche Naturschatz liegt im Kljasma-Luch-Schutzgebiet mit seinem großen Wildreichtum – von der Wasserspitzmaus und den Baummarder bis zum Elch und Wisent, vom Prachttaucher bis zum Auerhahn – und darf nur nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Dabei gilt der See als Prototyp für die Legende von der Stadt Kitesch. Zu Olims Zeiten soll am Ufer ein Dorf mit einer Kirche gestanden haben, das beim Anrücken von Feinden mit einem schrecklichen Laut im Wasser versank, um dann andernorts wieder aufzutauchen und die Eindringliche in die Irre zu führen. Sogar eine Geisterinsel soll hier über den Wassern schweben. Alles vielleicht gar nicht so abwegig, denn Karstseen brechen tatsächlich von Zeit zu Zeit ein und nehmen mit in die Tiefe, was in ihrer Nähe steht, und Treibholz kann sich durchaus einmal auch zu einem Eiland zusammenfügen.

Nicht verwunderlich deshalb, wenn hier die sowjetische Verfilmung des Wildtöters von James Fenimore Cooper entstand. Nur darf das Wild hier nicht mehr einfach so getötet werden, und auch der Fischfang ist streng reglementiert, denn noch gibt es hier frei nach dem Anglerlatein: Flußkrebse, Barsche, Quappen, Hechte, Haseln, Silberkarpfen, Alande, Ukeleien, Schleien, Gründlinge oder Karauschen. Das möge auch noch lange so bleiben.

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Die Krebspest und die Zerstörung des Lebensraums im Verein mit der Gewässerverschmutzung brachten im vergangenen Jahrhundert die Krustentiere an den Rand des Aussterbens. Nun ist es zumindest an der einen oder anderen Stelle gelungen, die Voraussetzungen für eine Wiederbesiedlung zu schaffen. In der Region Wladimir etwa durch das Einsetzen des Europäischen Sumpfkrebses in der Kljasma, die heute deutlich sauberer ist als noch vor 20 oder 30 Jahren. In der Region Sobinka beobachtet man derzeit die Vorbereitung auf die Winterzeit. Wenn man übrigens auf Russisch jemandem zeigen will, wo der Barthel den Most holt, droht man an, zu zeigen, wo die Krebse überwintern. Und dann gibt es noch das Sprichwort vom Krebs, der in der fischlosen Zeit auch als Fisch durchgeht. Das ist freilich lange her…

Europäischer Sumpfkrebs

Parallelität der Ereignisse: Naturschutzverbände in der englischen Partnerstadt Stoke-on-Trent melden, die Bestände des Dohlenkrebses hätten sich in den Gewässern des nahegelegenen Peak Districts erholt.

Dohlenkrebs

Gute Indikatoren für einen kleinen Erfolg beim Artenschutz in Zeiten des globalen Artenschwundes. Wenn die Natur nämlich den Krebsgang einlegt, geht es ihr zumindest lokal auch ein wenig besser. Und den Menschen wohl auch.

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Spuren von ihm hatte man immer einmal wieder von ihm gefunden, auch die eine oder andere glaubwürdig verbürgte Sichtung hatte es vom größten Raubtier Europas gegeben, und seit 2015 galt es als gesichert, daß in der Region Wladimir zwischen fünf und sieben Braunbären vor allem durch die Wälder des Nationalparks Kljasma-Luch im Nordosten des Gouvernements streifen.

Nun tappte der in seinem Bestand als erloschen geltende und ins Rote Buch der vom Aussterben bedrohten Arten eingetragene Meister Petz, im Russischen „Klumptatz“ genannt, erstmals in eine Photofalle, womit das quod erat demonstrandum erbracht ist.

In Bayern fällt einem zu dem Thema leider sofort das letale Schicksal von Bruno, dem „Problembären“ ein. Keine Sternstunde des hiesigen Artenschutzes fürwahr. Doch für die Russen gilt der Bär als Nationalsystem, eine große Partei führt ihn sogar in ihrem Logo. Und so droht dem Allesfresser, der sich derzeit wohl den Speck für den Winterschlaf anfuttert, wohl nur Gefahr durch Wilderer und natürlich auch in den Wladimirer Weiten die weitere Einengung seines Lebensraums.

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Die bereits Mitte August gemachten Bilder wurden erst dieser Tage veröffentlicht und zeigen auch weitere Bewohner des Nationalparks wie Luchs, Wisent und Elch, Wolf oder Wildschwein, das man wegen des Ausbruchs der Schweinepest in den letzten Jahren stark dezimiert hatte. Aber so schnell lassen sie sich nicht unterkriegen, wie folgendes Video einer Rotte zeigt.

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Mehr zum Nationalpark hier: https://is.gd/YVn6uD

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Gestern fand landesweit in der Russischen Föderation die Aktion „Zur Arbeit mit dem Fahrrad“ statt. Mit welchem Erfolg in Wladimir? Darüber geben die Medien bisher keine Auskunft.

Aber einen zumindest gibt es, Altoberbürgermeister Sergej Sacharow, der dafür keiner besonderen Einladung bedarf. Er fährt nicht nur regelmäßig Straßenrennen, sondern setzt sich auch auf den Sattel, wenn er von der Partnerstadt aus, wo er nach wie vor wohnt, ins gut 30 km entfernte Rathaus von Susdal radelt, dessen Geschicke er als Stadtdirektor leitet.

John Stackmann und Sergej Sacharow am 7. September vor dem Erlangen-Haus

Unterdessen stritt man im Wladimirer Stadtrat darüber, ob man einen Bußgeldkatalog für die E-Roller-Fahrer einführen solle, deren Zahl beständig wachse. Zu einem Ergebnis kam die Lokalpolitik in der Sache noch nicht, zumal man erst einmal, wie der Abgeordnete Dmitrij Kuschpita einwarf, die Infrastruktur für die neuen Verkehrsmittel schaffen sollte. Mit dem zweigleisigen System – Straße und Bürgersteig – sei man nicht für die Zukunft gerüstet. Man brauche endlich auch das dritte Element: Fahrradwege, die es in Wladimir leider immer noch erst in Ansätzen gibt. Ein Grund auch, warum den Pedalen noch immer nicht trauen: zu gefährlich bei all dem Verkehr. Dabei kann es noch viel schlimmer kommen, wie vor einigen Tagen in der Kreisstadt Petuschki, wo ein 2018 aus dem Gefängnis entlassener 28jähriger Straftäter einen 59jährigen, der mit dem Rad zum Angeln unterwegs war, lebensgefährlich mit einem Beil verletzte und bei seiner Festnahme nicht einmal ein Motiv für seine bizarre Attacke angeben konnte. Einfach so, aus heiterem Himmel. Gottlob überlebte das Opfer, dem auch einige Finger abgehackt wurden. Bizarr eben.

Der gestrige weltweite Klimastreik mit Großdemonstrationen auch in Erlangen und seinen Partnerstädten Jena, Bozen, Rennes, Eskilstuna, Riverside und sogar Stoke-on-Trent blieb in Wladimir übrigens unbemerkt. Dort geht nach einem viel zu kühlen und verregneten Sommer ein bisher warmer und trockener Herbst in die jahreszeitlich übliche trübe Witterung über. Eben so, wie man es gewohnt ist. Klimawandel hin, Klimawandel her.

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