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Archive for the ‘Tourismus’ Category


Als ich im Laufe meines Auslandssemesters in Wladimir eine Woche Heimaturlaub in Erlangen einlegte, besuchte ich unter anderem meine Oma, die im Rahmen einer Entrümpelungsaktion einige Kästen mit alten Dias hervorgekramt hatte. Darunter befanden sich auch Bilder, aufgenommen von meinem inzwischen verstorbenen Großvater im Jahr 1993 auf einer Reise nach Wladimir anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Städtepartnerschaft. Bei vielen der Aufnahmen konnte ich verorten, wo sich die jeweiligen Motive in Wladimir befanden, eines kam mir allerdings besonders vertraut vor: Es handelte sich um eine Aufnahme, die von einem Fenster auf der Ostseite des Goldenen Tores geschossen wurde. Nicht einmal zwei Wochen zuvor, nämlich am Ostersonntag, hatte auch ich das dortige Museum besucht und ebenfalls die Bolschaja Moskowskaja aufgenommen – ohne davon zu wissen, dass mein Opa 24 Jahre zuvor schon dieselbe Idee gehabt hatte.

Blick auf Wladimir vom Goldenen Tor aus, 1993

Beim Vergleich der beiden Bilder fällt auf, dass das Stadtbild sich kaum gewandelt hat, es wurde lediglich um einige Gebäude und Renovierungen ergänzt. Wenn auf dem neueren Bild keine Autos fahren, liegt das jedoch nicht etwa an einer Umorganisation der Infrastruktur, sondern schlichtweg an dem Fakt, dass am Ostersonntag die Innenstadt wegen einer Prozession für Fahrzeuge gesperrt ist.

Blick auf Wladimir vom Goldenen Tor aus, 2017

Trotzdem lustig, wie der Zufall der Fotografien am selben Ort zu verschiedener Zeit zustande gekommen ist!

Max Firgau

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Im Juli vergangenen Jahres berichtete der Blog über den Antrag der Stadt Gorochowez auf Aufnahme in die Liste der Anwärter für den UNESCO-Weltkulturerbe-Status – siehe: https://is.gd/zJjimf. Im März nun kam die Bestätigung, und seither laufen die Arbeiten, um das architektonische Kleinod, 160 km östlich von Wladimir an der Grenze zur Region Nischnij Nowgorod gelegen, auch noch die letzten Hürden bei der erfolgreichen Bewerbung um die Auszeichnung nehmen zu lassen.

Was bereits geleistet wurde und noch zu tun bleibt, schildert – wie immer ebenso ansprechend wie anschaulich – Hans-Joachim Preuß in seinem Blog, der heute wieder einmal zur Lektüre empfohlen wird unter: https://is.gd/bd1OxF

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Dem Strahlen ihrer Augen und ihrem Lächeln glaubt man aufs Wort: Alissa Uschakowa gefällt ihre Hospitation im Landhotel & Gasthaus Polster, wo sie nun schon seit drei Wochen alles in der Praxis erfährt, was sie bisher im zweiten Studienjahr am Wladimirer Institut für Tourismus und Gastfreundschaft nur theoretisch vermittelt bekam. Ganz in ihrem Element fühlt sie sich in Kosbach, wo sie noch bis Ende Juli bleibt und wohin sie, wenn möglich, auch gern zu weiterer Praxiserfahrung noch einmal zurückkommen würde. Immerhin dauert das Studium ja noch ganze drei Jahre, und in Erlangen verliebte sich die Russin schon vor zwei Jahren, als sie mit einer Gruppe des Erlangen-Hauses, wo sie ihr Deutsch gelernt hat, zum ersten Mal in die Partnerstadt kam.

Alissa Uschakowa

Möglich macht den Aufenthalt ein Programm der Rotarier aus Erlangen und Wladimir, in dessen Rahmen ein praktischer Erfahrungsaustausch in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie zwischen den Partnerstädten möglich wird. Eine erfolgreiche Initiative, wie man sieht, für die ein großes Dankeschön gebührt. Wenn nicht das Strahlen und Lächeln von Alissa Uschakowa Anerkennung genug sein sollten…

Mehr zu dem Projekt unter: https://is.gd/jTPeLs

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Obwohl es kalt ist, hatten wir bis jetzt eine wunderbare Zeit und hoffen, es bleibt weiterhin so. Morgen fahren wir weiter und wollen dann den nächsten Tag nach Kasachstan einreisen. Dort wird es schwieriger sein mit Internetverbindung. Wenn möglich, werden wir uns in jedem Fall wieder bei Ihnen melden. Überall in den kleinen Orten wo wir uns mit unserem Auto hinstellten, waren die Leute freundlich, und jeder lobte unser Auto. Sogar Autos die uns in den Städten überholten, waren davon begeistert und taten ihre Freude kund.

So schreibt Doris Höhle, die jetzt mit ihrem Mann Klaus seit zwei Wochen via Wladimir unterwegs in die Mongolei ist und nun von Wolgograd aus nach Kasachstan aufbricht. Bei winterlichem Wetter: Am 9. Mai, dem Tag des Sieges, hatte es in Sergijew Possad gerade einmal +3° C. Am nächsten Morgen war es noch etwas kälter, und es lag Schnee auf dem geländegängigen Auto. Anderntags, weiter Richtung Susdal, setzte dann sogar Schneetreiben ein, der Campingplatz war geschlossen. Aber bei dieser Reise der Familie Höhle ist ohnehin fast alles anders. Die Fahrräder blieben zu Hause, der Zeitrahmen wurde anspruchsvoller, noch mehr Begegnungen am Straßenrand sollten möglich werden. Von den vorhergehenden Touren, alle hier im Blog zu finden, gab es aber eine Konstante: die vielen Freunde, sei es in Wladimir oder Wolgograd, die das Ehepaar schon erwarteten.

Doris und Klaus Höhle im Gespräch mit Irina Chasowa

Oder der obligatorische Besuch im Erlangen-Haus, wo die Gäste Irina Chasowa viel Post abzugeben und noch mehr zu brichten hatten. Oder die Visite der Rosenkranzgemeinde, wo der Messner die beiden nach immerhin drei Jahren gleich wiedererkennt und die Baufortschritte am Pilgerzentrum zeigt.

Pilgerzentrum der Rosenkranzgemeinde

Weiter führte der Weg über Murom, Pensa, Saratow bis Wolgograd mit vielen Baustellen und noch mehr Regen, aber bei guter Stimmung.

Doris und Klaus Höhle mit ihren Freunden und Sergej Sacharow

Nun kann es dauern, bis sich die beiden wieder von unterwegs melden, aber auf den Reisebericht insgesamt darf man sich jetzt schon freuen und weiter gute Fahrt wünschen.

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Es ist, so berichtet Zebra-TV, als habe sich ein Jahre währender Traum des Landesmuseums erfüllt – und damit auch ein Wunsch der vielen Besucher der Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Wladimir. Ab sofort nämlich lassen sich nachmittags, wenn das Gotteshaus für Führungen öffnet, die Fresken aus dem 15. Jahrhundert, geschaffen von den großen Ikonen-Malern, Daniil Tschjornyj und Andrej Rubljow, im rechten Licht betrachten.

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Gerade erst wurde nämlich die eine Beleuchtung der sakralen Kunstwerke fertiggestellt, die einen hellen Blick auf das Jüngste Gericht erlaubt.

Im vergangenen Jahr waren unter der Leitung von Wladimir Sarabjanow, einem der führenden russischen Kunstwissenschaftler, die Arbeiten an der Restaurierung des Deckengemäldes abgeschlossen worden. Die meisterhafte Farbgebung und Feinzeichnung der Figuren kommen jetzt wieder voll zur Geltung.

Denn frühere Restauratoren hatten es zu gut gemeint mit ihren Nachtönungen und Ergänzungen, hatten den echten Rubljow eher abgedeckt. Jetzt kann man dessen hohe Kunst wieder so erleben, wie vom Wandermönch auf einer Fläche von 100 m² geschaffen.

Wiederentdeckt hatte man frühe Wandmalereien aus dem 12. Jahrhundert und die späteren Fresken von Andrej Rubljow erst im 19. Jahrhundert. Bis zu einer ersten Restaurierung im Jahr 1918 befanden sich die Kunstwerke in einem jämmerlichen Zustand. Erst von 1975 bis 1980 unternahm man umfängliche Anstrengungen einer Erhaltung der Arbeiten.

Doch der Idealzustand wurde auch damals noch nicht erreicht. Vor etwa zehn Jahren begann man damit, das Interieur der Kathedrale und ihr Gesamtbild in Ordnung zu bringen. Viel Geld wurde aufgewendet, um das Eindringen von Feuchtigkeit durch das Dach zu verhindern. 2010 baute man – finanziert durch ungenannt gebliebene Mäzene – ein Luftfiltersystem ein, mit Einverständnis der Geistlichkeit stellte man den Verkauf von Paraphinkerzen ein, und 2014 begannen dann die einjährigen Restaurationsarbeiten, deren Ergebnis nun ins rechte Licht gerückt ist. In Wahrheit würdig und recht für eine Kirche, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

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Was Sie noch über Wladimir wissen sollten:

Kirschendenkmal in Wladimir

16. Gespensterhaus nennt man ein Gebäude aus dem späten 18. Jahrhundert, in dem heute ein Ausstellungssaal untergebracht ist und das ursprünglich als Verwaltungstrakt geplant war, in das dann aber 1796 der Gouverneur einzog. Offenbar hatte man beim Bau gepfuscht, und so waren (sind?) „Stimmen“ aus einem Zwischenraum hinter den Wänden zu hören. Einer anderen, prosaischeren Version zufolge fühlten sich die Einheimischen von den Beamten in dem Gebäude an Gespenster erinnert, die sich wie hörbare Schatten hinter den Vorhängen der Fenster zuschaffen machten.

17. Der offiziellen Statistik zufolge ist kein einziger Fluchtversuch aus dem Wladimirer Zentralgefängnis gelungen. Allerdings gibt es eine Legende, wonach es in den 70er und 80er Jahren zwei Häftlingen gelungen sein soll, die mit Stacheldraht bewehrte Gefängnismauer zu überwinden. Doch damit waren sie statt in der Freiheit auf dem Exerzierplatz des nebenan gelegenen Juristischen Instituts gelandet und blieben von den Studenten und Dozenten nicht unbemerkt. Oft hört man auch, einer der Begründer der Roten Armee, Michail Frunse, sei aus dem Gefängnis geflohen. Die Flucht gab es tatsächlich, allerdings nicht aus dem Gefängnis, sondern aus dem Gerichtsgebäude in der Nähe des Kathedralenplatzes. Wegen der zu Zeiten der Sowjetunion hier einsitzenden Dissidenten wurden in Erlangen Überlegungen laut, die Partnerschaft gar nicht erst zu begründen. Es kam gottlob anders.

18. Als eines der Wunder von Wladimir gilt der Patriarchengarten. Dank seiner einmaligen Lage und seinem Mikroklima konnte hier eine reichhaltige Sammlung von Pflanzen gedeihen. Der Überlieferung nach wurde der Garten schon in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von Fürst Andrej Bogoljubskij angelegt, der oberhalb davon seine Residenz erbaute.

19. In Wladimir gibt es das wohl weltweit einzige Kirschendenkmal, errichtet 2014 am Eingang zum Patriarchengarten als Symbol der Stadt mit einer alten Obstbaukultur.

20. Fürst Wladimir Monomach hatte die Kirschen (Weichselkirschen), ohne die man sich heute Wladimir gar nicht mehr vorstellen mag, aus Kiew mitgebracht und mit ihnen die Tradition, am Fürstenhof und in Klöstern Kirschgärten anzulegen. Ein Nachklang davon ist in Anton Tschechows Stück „Der Kirschgarten“ zu hören.

21. In Wladimir wurde Michail Lasarew geboren, der 1820 an jener Expedition teilnahm, die den sechsten Kontinent, die Antarktis, entdeckte.

22. Aus Wladimir stammt der Komponist Sergej Tanejew, der eine ganze Plejade von berühmten Musikern ausbildete, darunter Sergej Prokofjew, Sergej Rachmaninow und Alexander Skrjabin.

23. Im Wladimirer Priesterseminar studierten Michail Speranskij, ein großer Reformator, Gesetzgeber und Begründer der russischen Rechtswissenschaften, sowie Iwan Zwetajew, Philologe, Kunstwissenschaftler und Gründer des Puschkin-Museums in Moskau für Schöne Künste – sowie Vater der Lyrikerin Marina Zwetajewa.

24. Wladimir ist die Heimatstadt von Nikolaj Andrianow (2011 verstorben), dem absoluten Rekordhalter im Turnen mit 15 Olympischen Medaillen, wofür er einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde erhielt.

25. Im Wladimirer Planetarium befindet sich landesweit das einzige Diorama, das zeigt, wie das sowjetische Raumschiff Energie-Buran aufstieg.

26. Am Steuer des ersten Autos in Wladimir – es war ein Ford – saß häufig eine Frau.

27. Die Stimme, mit der man bis heute in den Nachfolgestaaten der UdSSR die Nachrichten von der Front des Zweiten Weltkriegs verbindet, stammt aus Wladimir und heißt Jurij Lewitan und wurde wegen seiner einzigartigen Suggestivkraft von Adolf Hitler als größter Staatsfeind des Dritten Reiches betrachtet, gefährlicher noch als Josef Stalin selbst.

28. Fast alle Gewässerbezeichnungen und viele Ortsnamen in der Region gehen auf finno-ugrische Wurzeln zurück, also auf eine Zeit vor der Besiedlung durch die Slawen.

Jurij Lewitan

 

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Auch wenn Reisen in die Russische Föderation gegenwärtig politisch nicht unter einem guten  Stern stehen, meine Frau und ich machten bei unserer Wolga-Kreuzfahrt „Zarenbraut“ 2015 und bei unserer Busreise „Moskau – Goldener Ring“ 2016 nur gute Erfahrungen. Und wir entdeckten  dabei den wundervollen jüdisch-russischen Landschaftsmaler Isaak Lewitan und ein uns unbekanntes, spannendes Kapitel kultureller Beziehungen zwischen Rußland und Deutschland am Ende des 19. Jahrhundert. Lewitans Gemälde haben mich seither nicht mehr losgelassen. Deshalb mußte ich ein Buch über ihn schreiben, zu beziehen über www.isaak-lewitan.de

Dabei begann alles ziemlich profan. Als wir bei unserer Wolga-Kreuzfahrt in Pljos anlegten, regnete es. Die meisten Mitreisenden blieben deshalb an Bord – Isaak Lewitan und das ihm gewidmete Memorialhaus fielen quasi ins Wasser. Unsere Reiseleiterin, eine Professorin aus Sankt Petersburg, war darüber ziemlich enttäuscht und entließ meine Frau und mich zu unserem Landgang mit dem tröstlichen Satz: „Nach dem Regen ist die Wolga besonders malerisch.“

Wolga, Isaak Lewitan

Was sie damit meinte, wurde uns schlagartig klar, als wir im Lewitan-Haus vor seinem Gemälde „Wolga“  aus dem Jahr 1888 standen.

Lewitan-Gedächtnis-Haus

Das Lewitan-Museum in Pljos war im 19. Jahrhundert ein Handelshaus, und der Maler campierte damals ganz bescheiden mit seiner Schülerin Sofja Kuwschinnikowa und seinem Kollegen Alexej Stepanow in zwei winzigen Dachkammern. Vier Sommer verbrachten die drei Künstler in dem auch heute noch sehr pittoresken Städtchen. Es war die künstlerisch erfolgreichste Schaffensperiode im Leben von Lewitan.

Tretjakow-Galerie, Moskau

Als wir ein Jahr später bei herrlichem Sonnenschein erneut nach Pljos kamen, wurden wir durch die Museumsleiterin wie alte Freunde begrüßt. Wir hatten uns vorher brieflich angemeldet und genossen den regen Gedankenaustausch mit ihr, während unsere Reisegruppe durch die Ausstellung geführt wurde und anschließend zu den Kirchen und den Aussichtspunkten mit Wolga-Panorama ausschwärmte.

Cafeteria Sofia Kuwschinnikowa

Eine Cafeteria erinnert an der Uferpromenade an Sofia Kuwschinnikowa, die wohl wichtigste Frau an der Seite des Malers. In ihrem Tagebuch hat sie auch die Entstehung des Gemäldes „Wladimirka“ festgehalten:

Sofia Kuschinnikowa

Einmal, als wir von der Jagd zurückkehrten, gelangten Lewitan und ich auf die alte Wladimir-Chaussee. Es war ein Anblick voll stiller Anmut. In der Ferne waren zwei Kirchgängerinnen zu erkennen, ein altes überdachtes Holzkreuz samt verwitterter Ikone stand in der Landschaft und sprach von längst vergangenen Zeiten. Doch auf einmal erinnerte sich Lewitan, was dies für eine Straße war. Es war die „Wladimirka“, dieselbe Wladimirka, auf der einst so viele unglückliche Menschen in klirrenden Ketten nach Sibirien verschleppt worden waren. Plötzlich glaubten wir, in der Stille dieses poetischen Bildes eine tiefe, verborgene Trauer zu erkennen.

Wladimirka von Isaak Lewitan

Lewitan hat dieses Gemälde, in dem Landschaft und russische Geschichte ineinander fließen, seinem Freund und Förderer Pawel Tretjakow zum Geschenk gemacht, als dieser Ehrenbürger von Moskau wurde. Den Schlußpunkt unserer zweiten Rußlandreise bildete die alte, ewig junge Stadt Wladimir mit dem berühmten Goldenen Tor und der weithin leuchtenden Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale. In der Moskauer Tretjakow-Galerie und am Grab auf dem Friedhof des Jungfrauenklosters verabschiedeten wir uns von Isaak Lewitan.  Seine wundervollen Gemälde prägen unser Rußlandbild.

Lewitan 6

Alfried Nehring am Grab von Isaak Lewitan

Nachbemerkung: Am 30. März erreichte den Blog folgende Zuschrift: „Eine sehr schöne und interessante Webseite. Meine Frau und ich haben Pljos zweimal besucht und waren auch in Wladimir. Daraus entstand ein Buch über den Maler Isaak Lewitan.“ Nach kurzem Austausch per E-Mail war klar, der Autor, Alfried Nehring, durfte es nicht bei dem Lob belassen, sondern sollte auch selbst einen schönen und interessanten Beitrag zur Webseite leisten. Und nun dieses Schmuckstück mit einem Buch, das man sich nicht nur zum Geburtstag wünschen darf! Danke nach Ahrenshoop am Ostseestrand: https://is.gd/QaWlJU

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