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Archive for the ‘Sport’ Category


Es hatte etwas von den Bremer Stadtmusikanten, als gestern das Quintett um Alexej Kruglow am Erlangen-Haus an den Start ging, um bis an die westliche Grenze Wladimirs, in den Park Druschba zu laufen. Unterwegs nämlich bekam der Trupp immer wieder unerwartet Zuwachs.

Roman Tschernow, Nikolaj Petrow, Peter Steger, Alexej Kruglow und Witalij Galkin

Da war zum Beispiel der Herr mit dem Hündchen an der Leine und der Schiebermütze auf dem Kopf, der auf Höhe des Goldenen Tors aus dem Bus stieg und stante pede mitlief – bis zu seiner Arbeitsstelle einen halben Kilometer weiter.

Oder die junge Mutter mit dem Baby im Wagen, die sich der Läufergruppe in der Nähe vom Platz des Sieges der Gruppe anschloß und bis zum noch fünf Kilometer entfernten Ziel mithielt.

Am Ende waren es dann um die fünfzehn Kilometer, die das Team von Alexej Kruglow, der auch die Bilder von unterwegs machte, zurückgelegt hatte, bevor man wieder am Erlangen-Haus eintraf. Ein Freundschaftslauf als kleine Entschädigung dafür, daß heuer Wladimir beim Winterwaldlauf in der Brucker Lache leider nicht vertreten sein wird, ein Freundschaftspreis mit einem Trostpflaster: Alexej Kruglow blickt auf 25 Jahre sportlichen Austausch mit Erlangen zurück und will seine fränkischen Freunde im Juni wieder besuchen – als Initiator einer Bürgerinitiative im Kampf gegen eine vermüllte Umwelt, als sportlicher Kämpfer für saubere Wälder, als Mitglied der Delegation, die sich mit Erlanger Fachleuten zu ökologischen Fragen austauschen will. Aber davon bald mehr hier in Ihrem Blog.

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An den Start ins sogenannte Neue Alte Jahr ging gestern in Wladimir zwischen dem Goldenen Tor und dem Kathedralenplatz ein dreitausendköpfiges Feld. Vor dem Sport und der Gaudi sind alle gleich, die Geschlechter, die Altersgruppen, die Leistungsklassen.

Zum achten Mal wurde am 13. Januar bei moderaten Minustemperaturen dieser Lauf mit einer Distanz von 600 Metern veranstaltet. Und Preise nebst Urkunden gab es natürlich auch, überreicht von Väterchen Frost, für das originellste Kostüm, für die schnellste Zeit, für den ältesten Läufer, den 81jährigen Anatolij Mitrofanow, der auch schon am Erlanger Winterwaldlauf teilnahm.

Ab heute ist nun die russische Winterruhe endgültig vorüber. In so gut wie allen orthodox geprägten Regionen der Nachfolgestaaten der UdSSR feiert man das alte Neujahrsfest in der Nacht zwischen dem 13. Januar und 14. Januar, dem eigentlichen Datum des weltlichen orthodoxen Neujahrs nach dem Julianischen Kalender.

Anatolij Mitrofanow auf dem Siegerpodest

Auch wenn – oder vielleicht gerade deshalb – es sich weder um einen offiziellen religiöser noch gesetzlichen staatlichen Feiertag handelt, schließt man gern im Familien- und Freundeskreis den winterlichen Festreigen mit dem Alten Neujahr.

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Den Kurs hat John Stackmann eben erst gesteckt und die Längen vermessen für die beiden Trailstrecken, die beim 19. Winterwaldlauf in der Brucker Lache am 23. März 2019 erstmals neben den traditionellen Distanzen Aufnahme ins Programm finden. Ganz im Sinne von Witalij Galkin, der heuer bereits mit am Start war und sich derzeit mit seiner Frau, Dozentin am Lehrstuhl für Philosophie und Religionswissenschaften an der Universität Wladimir, wieder in Erlangen aufhält, denn auch russische Organisatoren von Laufveranstaltungen bieten immer mehr Trails an. Für Nichtläufer: Das sind die unwegsamen Strecken über Stock und Stein, querfeldein, wo es stolpert und holpert, wo so manch einer über die Wurzeln purzeln kann, wenn man nicht trittfest ist und ein waches Auge hat.

Im Ziel: Witalij Galkin, John Stackmann und Peter Steger, gesehen von Manuela Stackmann

Aber diese Läufe entdecken – mit allen Unwägbarkeiten des Geländes – immer mehr Athleten als die Königsdisziplin für sich. Die Herausforderungen in der Brucker Lache halten sich freilich auch für Amateure im Bereich des Machbaren: Der eine oder andere Stamm im Weg läßt sich leicht überspringen oder umlaufen, und die unerwarteten Steigungen erhöhen nur den Reiz des ganz neu zu entdeckenden Waldstücks. Sehr zur Freude des Trios auf dem Jungfernlauf, der nach 50 entspannt-lockeren Minuten für neun Kilometer ein grandioses Rennen – übrigens erneut unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Elisabeth Preuß – unter Wettbewerbsbedingungen verspricht, zumal auch wieder Gäste aus Wladimir kommen wollen. Die Anmeldung ist bereits möglich unter http://www.winterwaldlauf.de. Auf die Plätze, fertig, los!

Galkin

Witalij Galkin und John Stackmann beim Winterwaldlauf 2018

Nach Lektüre des Blogs schickte John Stackmann noch folgenden Kommentar:

Es war mir ein Vergnügen, den russisch-deutschen Freundschaftsexpreß diesmal als weißbärtige Lokomotive anzuführen, der über die neue zweite Runde des Trail-Laufs für 2019 mit 8,7 km dampfte und zwei Followern einheizte. Trotz winterlicher Kälte wurde es einem dadurch nicht kalt. Und die Abwechslung auf den schmalen Naturpfaden lenkte zumal von der eigenen körperlichen Anstrengung ab und motiviert und begeistert hoffentlich bei der ersten öffentlichen Aufführung am 23.03.2019. Da wird man allerdings davor schon die erste Runde mit 7,3 km hinter sich haben, die bereits 2018 als Premiere großen Zuspruch fand, wird man die Beine spüren und die Reserve einteilen, damit die gesamten 16 km gut zu überstehen sind …

Hier nochmals der Rückblick auf den diesjährigen Lauf: https://is.gd/EM1gv2

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Dreimal Gold, zweimal Silber und dazu noch viermal Bronze für die bayerischen U21-Athleten. Das ist das stolze Ergebnis der diesjährigen Deutschen Meisterschaft, der die bayerischen Boxer ihren Stempel aufgedrückt und damit erneut bewiesen haben, in der absoluten deutschen Spitzenklasse angesiedelt zu sein. Die Vorstellung der Bayern  verdient absolute Anerkennung. Bestens vorbereitet, technisch versiert und auch hinsichtlich Kampfkraft ihren jeweiligen Gegner gleichwertig oder sogar überlegen, erzielte die Staffel ein Ergebnis, das man erhofft hatte, aber nicht unbedingt in der hohen Anzahl an Medaillen erwarten konnte. Die zehn Athleten haben den Bayerischen Amateur-Box-Verband würdig vertreten.

Mit Alina Popp (BC Piccolo Fürstenfeldbruck), Andreas Jäger (TuS Pfarrkirchen), Obeidolah Mirzaie (TV 1848 Erlangen), Deniel Krotter und Kriss Bushi (TV 1848 Erlangen und BC Weißenburg) standen gleich fünf Bayern in den jeweiligen Finals. Pechvogel war der Erlanger, Obeidolah Mirzaie, der wegen einer im Halbfinale erlittenen Verletzung Startverbot erhielt und sich mit Silber abfinden mußte. Im Halbwelter zeigte Kriss Bushi im Kampf um den Titel gegen seinen bayerischen Kollegen, Deniel Krotter, eine ganz starke Leistung. Nur indem der Boxer des TV 1848 an seine Leistungsgrenze ging, konnte er sich Gold sichern. Andreas Jäger bewies erneut sein großes boxerisches Potential, als er den Mitfavoriten auf den Titel, Kevon Kischenko (BW), auf hohen Niveau geradezu ausboxte. Dafür erhielt er den Pokal als bester Techniker der gesamten Meisterschaft.

Deniel Krotter und sein Wladimirer Trainer, Jewgenij Lobossow

So steht es auf der Homepage des Bayerischen Amateur-Box-Verbandes http://www.boxen-babv.de zu lesen. Was die Mitteilung verschweigt: Der Erfolg macht auch den Boxverein in Wladimir und die Städtepartnerschaft ingesamt stolz, hat doch der U21-Bantamgewichtler am vergangenen Samstag in Moers seinen mittlerweile fünften Titel als Deutscher Meister nach eigener Aussage gerade auch der ausgezeichneten Vorbereitung in der Partnerstadt zu verdanken. Ein Sieg der sportlichen Zusammenarbeit zwischen Erlangen und Wladimir also, zu dem man Deniel Krotter nur herzlich gratulieren kann.

Mehr über den Sportler und seine Verbindung nach Wladimir gibt es hier zu lesen: https://is.gd/Jq5xvN

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Der vierfache deutsche Meister im Boxen, Deniel Krotter, bereitet sich seit dem 26. September an der Wladimirer Schule für Faustkampf auf die nächste deutsche Meisterschaft vor. Morgen kommt der angehende Industriekaufmann wieder nach Franken zurück, doch zuvor erschien noch ein Interview mit dem 19jährigen auf der Internetplattform „Kljutsch“, das hier wiedergegeben wird.

Четырехкратному чемпиону Германии по боксу Даниэлю Кроттеру устроили тренировки во Владимире: разработали программу и подобрали спарринг-партнеров

Deniel Krotter

Deniel, wir wissen, daß wir hier eine gute Boxschule haben. Trotzdem: Warum hast Du ausgerechnet Wladimir gewählt?

Ich lebe in Bayern, in Neustadt an der Aisch, 30km von Erlangen, der Partnerstadt von Wladimir, entfernt. Trainiert werde ich von meinem Vater, Igor Krotter. Er stammt aus Nischnewartowsk und siedelte erst 1996 nach Deutschland über. Deshalb spreche ich auch so gut Russisch. Unser Sportverein TV 1848 arbeitet schon lange mit der Wladimirer Boxschule zusammen, und so entschied mein Vater, es sei besser für mich, hier zu trainieren.

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Bedeutet das, Du betreibst den Boxsport seit Deiner frühen Kindheit?

Mein Vater ist dreifacher bayerischer Boxmeister, in seiner aktiven Zeit konnte er an den Landesmeisterschaft nicht teilnehmen, weil er noch keinen deutschen Paß hatte. Ich sah ihm bei seinen Kämpfen zu, und mit fünf Jahren fing ich an, ein wenig zu boxen, wechselte dann aber aufs Fußballfeld. Mit neun Jahren kehrte ich in den Ring zurück, und erst ein Jahr später bestritt ich meinen ersten Kampf. In Deutschland ist der Sport ein wenig anders geregelt. Man darf da erst ab zehn Jahren an Wettkämpfen teilnehmen. In Erlangen haben wir im Verein eine Boxabteilung für Erwachsene und Kinder, die mein Vater gründete. Er arbeitet dort als offizieller Trainer.

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Warum bereitet er Dich dann nicht selbst auf die Meisterschaft vor?

Das ist auch eine Frage des Sparringpartners. In Bayern gibt es kaum jemanden, mit dem ich trainieren könnte. Immerhin bin ich ja vierfacher deutscher Meister. In Ostdeutschland hätte man vielleicht noch jemanden finden können, aber nicht in Bayern. Das Boxen ist bei uns nicht so recht entwickelt, alle Deutschen sind verrückt nach Fußball, 80% von ihnen sind Fans oder spielen sogar selbst. Boxen steht nicht einmal auf dem zweiten oder dritten Platz. Aber nach Wladimir kommt bald Sadam Magomedow, der dreifache russische Meister, zum Training. Sein Trainer, Jewgenij Lobossow, kümmert sich jetzt gerade um mich. Mein Vater steht mit ihm in Kontakt, und die beiden meinten, es sei für mich am besten, zur Vorbereitung hierher zu kommen.

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Wann hast Du Dir den ersten Sieg erkämpft, der Dir etwas bedeutete?

2015 stand ich bei der Weltmeisterschaft mit einem Kubaner im Ring. Die Kubaner gelten ja als sehr stark im Boxen, weshalb ich einigermaßen aufgeregt war. Als ich ihn dann besiegte, konnte ich das kaum fassen. Ich freute mich, als hätte ich die ganze Meisterschaft gewonnen. Dabei war es der erste Kampf der Ausscheidung, im zweiten Duell besiegte ich einen Weißrussen, doch das dritte verlor ich gegen einen Amerikaner. Am Ende landete ich auf Platz 5. Insgesamt bestritt ich 110 Kämpfe bei 95 Siegen.

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Welche Unterschiede gibt es zwischen dem Training hier und dort?

Zu Hause trainiert mich mein Vater. Er ist mit der sowjetischen Boxschule groß geworden. Grundsätzlich zeichnet sich das Training in Rußland durch mehr Intensität und Betonung einer gesamtphysischen Vorbereitung aus.

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Wie sieht Dein Tagesablauf derzeit aus?

Zunächst einmal halte ich mich an eine spezielle Diät und feste Zeiten für Schlaf und Erholung. Ich stehe um 6 Uhr auf, nehme mir eine halbe Stunde für das Frühstück und schlafe dann noch einmal. Um 9 Uhr gehe ich zu Fuß zum Training, das um halb zehn beginnt. Die zweite Trainingseinheit steht dann um 18 Uhr auf dem Programm. Nach dem Morgentraining wird gelaufen, nach dem Mittagessen geschlafen, und abends ist ab 22 Uhr Ruhe.

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Und gar keine Zeit, um mal auszugehen?

Nein, natürlich weder Alkohol noch Barbesuche vor einer Meisterschaft. Kürzlich ging ich in die Banja, schwamm im Becken. In Wladimir bin ich schon zum dritten Mal, ich kenne also das Goldene Tor, besuchte bereits Susdal. Wenn ich mal Zeit habe, würde ich mir gern auch die anderen Sehenswürdigkeiten anschauen.

Und in Deutschland, gehst Du da aus?

Ja, ab und zu nehme ich mir Zeit zum Tanzen und für Treffen mit Freunden.

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Wendest Du im Fall eines Streits Deine Boxtechniken an?

In Deutschland wird das sehr streng gehandhabt, besonders wenn ein Profiboxer beteiligt ist. Meine ganzen negativen Emotionen lasse ich im Ring zurück, wenn ich ausgehe, tue ich das wie jeder normale Mensch, um Spaß zu erleben.

Jewgenij Lobossow, Sergej Schtschedrin und Maxim Karsanow im Mai 2014 in Erlangen bei dem ersten, von Sergej Schtschedrin initiierten Austausch

Hier geht es zur Biographie von Deniel Krotter: https://is.gd/WQitGa

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Bei den Jugendschach-Europameisterschaften Ende August in Riga trat für die russische Mannschaft auch die achtjährige Diana Preboraschenskaja vom Wladimirer Schachklub an und holte sieben von neun Punkten. Genug, um den zweiten Platz zu belegen und die Silbermedaille nach Hause zu bringen.

Dina Preobraschenskaja

In der Mannschaftswertung gewann übrigens die Russische Föderation 16 Medaillen, sieben goldene, sechs silberne und drei aus Bronze und dominierte damit das Turnier.

Mehr dazu unter: http://www.eycc2018.eu

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Eine Studie, aus der dieser Tage die Süddeutsche Zeitung zitiert, besagt, die Russen schienen stärker als alle anderen 35 in die Untersuchung einbezogener Völker von der einzigartigen Stellung ihres Landes überzeugt zu sein: 61% der weltgeschichtlichen Entwicklung seien direkt auf den Einfluß ihres Staates zurückzuführen. An zweiter Stelle liegen mit 55% die Briten. Die Deutschen bringen es auf 33% und die US-Amerikaner auf gut 29% der Selbstüberschätzung. Nachzulesen unter https://is.gd/Ch0OiD

Stoke-on-Trent und Wladimir in Erlangen vereint

Was aber nun, wenn Vertreter solcher Alpha-Völker im Rahmen der Städtepartnerschaft aufeinandertreffen? Hierzu eine lehrreiche Schnurre, die sich am Vorabend des Dreiländer-Fußballturniers am vorvergangenen Wochenende wie folgt zutrug: Als der Trainer der Mannschaft aus Wladimir nach der Ankunft erfuhr, zu dem Treffen sei nur ein weiteres Team aus dem Ausland angereist, nämlich aus Stoke-on-Trent, meinte er in Anspielung auf die gegenwärtigen zwischenstaatlichen Spannungen bedauernd: „Aber mit den Engländern sind wir ja nicht gerade befreundet.“ Darauf der Gastgeber: „Aber dafür haben wir doch die Partnerschaft. Da haben noch alle zusammengefunden.“ – „Da hast du wohl recht. An uns soll’s nicht liegen“, gab der Russe noch zurück und wechselte das Thema. Am Ende des Turniers, nach all den Spielen, den gemeinsamen Bus- und Bahntransfers sowie den Nächten in der Jugendherberge war schließlich gar nicht mehr so wichtig, wer den Pokal holte, sondern nur noch eines: Die Trainer beider Mannschaften hatten einander mit ihren Teams eingeladen – nach Stoke-on-Trent und nach Wladimir. Fazit der beiden: „Wir Russen und Engländer haben so viel unangenehme Dinge voneinander nur gehört, jetzt, wo wir einander persönlich kennen, wollen wir Freundschaft halten.“ – Eben dafür haben wir ja die Partnerschaft, die beste Remedur gegen übersteigertes Selbstwertgefühl.

 

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