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Archive for the ‘Schüleraustausch’ Category


Vorgestern hier im Blog der Praktikumsbericht von Leonie Köppe, und nun gleich auch noch der Rückblick der Erlanger Waldorfschülerin, Dorothee Friedrich auf zwei Wochen Wladimir:

Waldorfschule

Ich war vom 3. bis 15. Juni in Wladimir und machte dort ein Praktikum in einem Kindergarten. Ich konnte kein Russisch und weder Erzieher noch Kinder konnten Deutsch. Wir haben uns trotzdem gut verstanden. Die Kinder waren offen und nahmen mich einfach an der Hand, wenn sie mir etwas zeigen wollten. Sie halfen mir, mich einzufinden. Anfangs traute ich mich nicht zu reden, da es ja keinen Sinn hatte eine Sprache zu sprechen, die in meiner Umgebung niemand kann. Doch die Kinder redeten so fröhlich mit mir, weshalb ich bald anfing auf Deutsch zu antworten. Es ist echt schön, mit jemandem zu reden, dessen Sprache man nicht versteht. Wenn ich etwas verstehen oder erklären wollte, zeichnete ich es auf. Und entweder schrieben die stolzen Vorschulkinder mit kyrillischen Buchstaben, was ich meinen könnte, oder die Erzieher halfen mir weiter. Da ich die Schriftzeichen beherrsche, konnte ich einfache Wörter oder die Namen der Kinder lernen. Hauptsächlich unterstützte ich die Kinder in ihrem Tun. Streit schlichten konnte ich nicht, da die Kinder mir zwar in jeder Einzelheit erzählten, was der jeweils andere getan hatte, ich jedoch kein Wort verstand. Doch manchmal reichte es, den weinenden Kindern einfach verständnisvoll den Kopf zu streicheln. Den Erziehern konnte ich ansonsten nur unter die Arme greifen, wo sie mir nichts zu erklären brauchten. Also
wischte ich den Tisch, half den Kleinen beim Anziehen, teilte das Essen aus und kümmerte mich um die Kinder, die etwas mehr Aufmerksamkeit von den Erwachsenen wollten. An manchen Tagen wurde ich nach der Praktikumszeit von Eltern der Waldorfgruppe zu ihnen nach Hause eingeladen. Sie waren offen und wollten viel über Deutschland wissen. Wenn es um touristisches Wissen über Deutschland ging, kannten sie Geschichten, die ich nie gehört hatte. Ich erzählte ihnen auch von meinen Eindrücken in Wladimir. Meine Gastgeberin konnte Deutsch, und so übersetzte sie, wofür ich sehr dankbar bin. Wenn sie nicht dabei war oder gerade nicht übersetzen konnte, unterhielt ich mich mit manchen der Eltern auf Englisch. Es war kein gutes Englisch, aber wir verstanden einander. Mit einer Mutter malte ich irgendwann auch auf einer Kindertafel, immer wenn das Englisch nicht reichte. Von den Eltern, bei denen ich war, kann ich sagen: Sie sind alle kreative Waldorfeltern. Die eine Familie zeigt mir ihr Haus, das sie in einem Waldorf-Dorf selber gebaut hatten, die anderen zeigten mir, wie man Brot bäckt und Quark selber macht. Aber vor allem waren sie alle echt super lieb und fröhlich. Ich würde echt jedem Menschen, der nach Wladimir kommt, wünschen, die Menschen zu treffen, die ich getroffen habe!

Dorothee Friedrich

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Bereits Anfang Juni unternahm das Ehepaar Jürgen und Heidi Binder eine Reise nach Wladimir. Dazugeladen hatten die pensionierte Lehrerin und der Allgemeinarzt, in der Partnerstadt bestens vernetzt, auch den Medizinstudenten, Fabian Frank, dessen Bericht hier noch einmal nachzulesen ist https://is.gd/2h4ylO, sowie eine dreiköpfige Gruppe aus der Waldorfschule, die nun ebenfalls einen Blick zurück auf die Fahrt wirft:

Mauerbild an der Waldorfschule Wladimir

Vor dem Start nach Wladimir, stellte ich mir viele Fragen, darunter zum Beispiel: Wie werden wir uns verständigen? Was ist das für ein Kindergarten, in dem ich mein Praktikum absolvieren soll? Oder auch ganz generell: Wie ist die russische Kultur wirklich?…

Ich flog mit noch zwei weiteren Schülern, mit einer ehemaligen Lehrerin von uns, ihrem Mann und einem Medizinstudenten, der ebenfalls ein Praktikum zu absolvieren hatte.

Los ging es früh morgens in Erlangen am Busbahnhof zum Münchner Flughafen und von dort aus dann zum Flughafen nach Moskau. Von Moskau aus fuhren wir dann mit dem Zug und der Metro weiter nach Wladimir, wo wir am Bahnhof von unseren Gastfamilien in Empfang genommen wurden.

Zu diesem Zeitpunkt trennten wir uns dann und konnten den restlichen Abend mit unseren Gastfamilien verbringen. Doch das war der Aufregung nicht genug, denn früh morgens sollte es ja gleich weitergehen mit dem Start des Praktikums im Kindergarten. Dort sah ich dann auch meinen Mitschüler wieder, doch lange konnten wir uns nicht austauschen, denn wir waren in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Zunächst stellte man mich in der Gruppe, in der ich die nächsten zwei Wochen verbringen sollte, mit den Worten vor, ich spreche nicht viel bis gar kein Russisch und wir uns wohl im wahrsten Sinne des Wortes mit Händen und Füßen würden verständigen müssen.

Vormittags waren die Kinder immer in ihren Gruppen, konnten dort spielen, und es gab ein zweites Frühstück. Dort klappte es gut, sich mit den Kindern sowie Erziehern zu verständigen, denn meistens war es selbsterklärend, was ich gerade zu tun hatte: Puzzeln, Legobauen, Klatschspiele mit den Kindern oder den Erzieherinnen beim Aufräumen helfen. Dann am späten Vormittag ging es raus in den Garten. Dort hatte jede Gruppe einen eigenen Bereich zu spielen, der auch nicht besonders groß war, da es sehr viele Gruppen in diesem Kindergarten gibt. Dort machte ich dann mit den Kleinen Ballspiele, spielte mit ihnen Verstecken oder Fangen, wobei ich immer die Rolle des Fängers zu übernehmen hatte. Dann gab es Mittagessen und wieder eine Spielzeit, bis die Kinder abgeholt wurden. Insgesamt können die Kinder von sieben Uhr morgens bis sieben Uhr abends im Kindergarten bleiben.

Mit der Zeit verstanden wir uns immer besser, und die Kinder fingen an, mir russische Wörter beizubringen, wohingegen ich im Gegenzug die Kinder von mir deutsche Wörter lernten. Insgesamt eine supertolle Erfahrung, und am Ende des Praktikums konnte meine Kindergartengruppe mich auf Deutsch verabschieden, und ich konnte dasselbe auf russisch tun. ♥

Es war wirklich eine sehr schöne Reise, gemixt aus Abenteuer, Praktikum und Ferien, einschließlich des Besuchs von Moskau. Dafür möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken, die mir diese Erfahrung ermöglicht, bzw. mich auf der Reise begleitet oder auch beherbergt haben. Ich kann nur jedem empfehlen, auch solch eine Reise zu wagen und die russische Gastfreundschaft kennenzulernen und zu erleben.

Leonie Köppe

 

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Ferienzeit – Zeit für die Jahresberichte der Schulen. Und da blättert nun der wißbegierige Bildungsredakteur des Blogs in der aktuellen Dokumentation des Emmy-Noether-Gymnasiums und findet unter der Rubrik „Schüleraustausch und Studienfahrten“ – eingerahmt von Berichten über Begegnungen in Frankreich, England und Polen sowie Exkursionen nach Weimar oder Dresden – einen Rückblick auf den Aufenthalt einer Austauschgruppe aus Wladimir, der es wert ist, einem größeren Publikum vorgestellt zu werden:

Mit Spannung erwartete ich die Ankunft der russischen Austauschschüler am 26.09.2017, welche sich allerdings um einen Tag verspätete. Neben mir waren besonders meine Eltern über den Besuch meiner Austauschschülerin erfreut, da mein Bruder schon am Austausch mit Wladimir teilgenommen hatte. So kam die Gruppe dann am Mittwochmorgen um 7.45 Uhr am Nürnberger Flughafen an. Nach einem kurzen Zwischenstop zu Hause verbrachte unser Gast den Vormittag mit den anderen russischen Schülern und einigen Deutschen in der Erlanger Innenstadt. Den Nachmittag begannen wir mit der Begrüßung der Gäste im Erlanger Rathaus. Danach erfuhr die Gruppe bei einer Stadtführung Interessantes über Erlangen. Dieses Wissen konnten sie sogleich in der von den deutschen Schülern organisierten Stadtrallye verwenden. Die Teams bestanden dabei immer aus den jeweilig zusammengehörenden Austauschpartnern.

Der nächste Tag begann dann mit der Begrüßung der Gäste durch Schulleiterin Gertrud Reichert-Brod am Emmy-Noether-Gymnasium. Die deutschen Schüler nahmen planmäßig am Unterricht teil, wohingegen die Austauschgruppe das Walderlebniszentrum erkundete. Danach machte ich mit einer deutschen Schülerin und jen jeweiligen Austauschpartnern den obligatorischen Besuch in den Mode-Outlets in Herzogenaurach.

Am Freitag fuhren wir nach München und verbrachten den ganzen Tag dort, wobei wir über das Oktoberfest schlenderten, die Fahrgeschäfte genossen und später die Stadt erkundeten. Michaela Spörl, unsere Lehrerin, zeigte uns die Münchner Innenstadt mittels einer kurzen und informativen Führung. Danach kamen die zwei freien Tage, bei denen für uns zum Beispiel der Besuch der Nürnberger Innenstadt samt hiesiger Sehenswürdigkeiten wie der Lorenzkirche oder der Kaiserburg auf dem Programm standen. Der Wildpark Hundshaupten war am Montag als Besichtigungsziel auf der Agenda. Dieser stellte ein persönliches Highlight dar, weil wir dort zum ersten Mal eine Hirschkuh hautnah füttern konnten. Nach dem dortigen Besuch statteten wir der Binghöhle in Streitberg eine kurze Visite ab, um dann nach Hause zurückzukehren.

Den Tag der Deutschen Einheit verbrachten wir als Zuschauer eines Spiels der Nürnberger Ice-Tigers. Der Mittwoch diente dazu, den russischen Schülern den deutschen Unterricht näherzubringen. So konnte sich meine Austauschschülerin gleich in den Englischunterricht integrieren. Es folgten das gemeinsame Kochen eines Eintopfs und der Sportunterricht. Am Donnerstag kamen wir noch einmal in die Schule, um den Unterricht zu besuchen. Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen brachten wir unsere Gäste zum Flughafen, um sie dort zu verabschieden.

Persönlich empfehle ich jedem, den Wladimir-Austausch zu machen, damit man die Leute und das Land dort kennenlernt. Verbessernd kam hinzu, eine äußerst nette Austauschschülerin zugeteil bekommen zu haben, die fließend Englisch und sehr gut Deutsch sprach.

Johannes Ott, Q11, Michaela Spörl, StRin

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Es muß schon ein besonderer Tag sein, wenn der Bayerische Staatsminister des Inneren und für Integration statt zur Eröffnung der Richard-Wagner-Festspiele nach Bayreuth zu reisen im heimatlichen Erlangen bleibt. Es muß schon einen besonderen Anlaß geben, wenn, angeführt von Oberbürgermeister Florian Janik, fast ein Dutzend Mitglieder des Stadtrates, Schulreferentin Anke Steinert-Neuwirth und die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann sich im großen Hof des Gymnasiums Fridericianum die Ehre geben.

Florian Janik und Gerhard Nöhring

Geladen hatte gestern Gerhard Nöhring, Direktor des Fridericianum, tatsächlich zu einer besonderen Gelegenheit: 50 Jahre Bezug des Gebäudes in der Sebaldusstraße – und viele Anekdoten der Festredner, etwa die von jener Schülerin, deretwegen der Ohm-Gymnasiast Florian Janik die Freiheiten der Oberstufe nutzte, um durchaus öfter als unbedingt notwendig das Fridericianum zu besuchen.

Florian Janik und Joachim Herrmann

Oder natürlich Joachim Herrmann, den besonders viel mit diesem Ort verbindet. Selbst hier Schüler, besuchten auch seine drei Kinder dieses Gymnasium. Hier war er Schüler- und Schulsprecher, gründete die heute noch quicklebendige „illustre Schülerzeitung Humblatt“ und erinnerte sich beim gestrigen Festakt an den Umzug von der Oberen Karlsstraße in die Sebaldusstraße, die Schüler als Römer gekleidet und in einer Demonstration formiert, die sich von den 1968 gerade auch in Erlangen häufig zu erlebenden politischen Manifestationen durch ihren „humanistischen Geist“ unterschied.

Und natürlich durch eine Tradition, die 273 Jahre zurückreicht, zwei Jahre nach Gründung der Friedrich-Alexander-Universität, um für den akademischen Nachwuchs zu sorgen, eine Geschichte, in der das Fridericianum über mehr als zwei Jahrhunderte das einzige Gymnasium in Erlangen war.

Joachim Herrmann

Aber da gab es gestern auch noch ein zweites Jubiläum zu feiern: 20 Jahre Austausch mit der Schule Nr. 17 in Wladimir. Immer alternierend, einmal – so wie heuer wieder im Herbst – kommt die russische Gruppe nach Erlangen, dann wieder reisen die Erlanger nach Wladimir.

Wladimir-Schaufenster im Fridericianum

Florian Janik lobte denn auch dieses so wichtige internationale Engagement neben den vielen anderen gesellschaftspolitisch relevanten Initiativen des Gymnasiums insbesondere im Rahmen von „Schule ohne Rassismus“.

Gerhard Nöhring

Schuldirektor Gerhard Nöhring darf stolz sein und könnte sagen: „Generatio praeterit et generatio advenit, spiritus scholae vero in aeternum stat.“ – „Die Generationen kommen und gehen, aber der Geist der Schule besteht in Ewigkeit.“ Durchaus gut in so turbulenten Zeiten.

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15 Jahre sind die beiden erst alt, und doch kamen Diana Bobrowa und Alexandra Gerassimowa nun schon zum zweiten Mal nach Erlangen. Wieder, wie 2016, mit einer Gruppe unter Leitung ihrer Englischlehrerin, Marina Trubizyna, von der Schule Nr. 23 in Wladimir. Auf die Frage, warum sie Wiederholungstäterinnen wurden, antworteten die Gymnasiastinnen gestern, kurz vor der Heimreise, nach zehn Tagen Erlangen pur unisono: „Weil wir Land und Leute noch besser kennenlernen wollen, und weil es uns hier so richtig gefällt.“ Ungeachtet all der Schauergeschichten über vermeintlich marodierende Flüchtlingshorden aus Nordafrika, vor denen man die Mädchen gewarnt hatte, „die wir aber nie zu Gesicht bekamen. Im Gegenteil, alle Leute hier waren freundlich und zuvorkommend, wir haben uns nie bedroht gefühlt.“

Diana Bobrowa und Alexandra Gerassimowa mit Luise Rückert

Von den sauberen Straßen bis zu den schicken Geschäften sind sie begeistert, vor allem aber die Menschen haben es ihnen angetan. Sie waren wieder in der gleichen Familie wie vor zwei Jahren untergebracht, ihrem Erlanger Zuhause, wo man abends zusammensaß, Rommé spielte und miteinander sprach. Auf Deutsch. Denn beide lernen die Fremdsprache an der Schule – und im Erlangen-Haus, wo der Unterricht so richtig Freude macht, aber auch fordert: „Russisch kommt da so gut wie gar nicht vor. Alles wird auf Deutsch erklärt, und das Motto lautet: sprechen, sprechen, sprechen.“ Aber beim Erlernen einer Sprache geht eben nichts über einen Auslandsaufenthalt. Und so darf man damit rechnen, Daria und Alexandra eines Tages in Erlangen wiederzusehen. Bis dahin wünschen sie sich eine Brieffreundschaft mit Gleichaltrigen aus der deutschen Partnerstadt. Ernstgemeinte Zuschriften werden gerne von der Leserbriefredaktion des Blogs weitergeleitet.

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Zum fünften Mal ist nun die Englischlehrerin Marina Trubizyna schon in Erlangen zu Gast, immer mit der Mission, jungen Menschen aus Wladimir die Partnerstadt näherzubringen, sie eigene Erfahrungen machen zu lassen. „Genau dafür haben wir diesen Austausch“, freute sich gestern beim Empfang im Rathaus denn auch Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens. „Ich durfte im Vorjahr auch schon einmal Wladimir besuchen und fand natürlich genau die Unterschiede zwischen unseren Städten und Lebensweisen besonders interessant.“

Gerhard Kreitz, Susanne Lender-Cassens und Marina Trubizyna

Vorgestern erst angekommen, bleibt die neunköpfige Schülergruppe vom Gymnasium Nr. 23 nun noch bis zum 5. Juli und besucht Nürnberg – mit dem Dokuzentrum -, Bamberg, Rothenburg, Coburg… Möglichst viel, wie gesagt, wollen und sollen die Gäste sehen und kennenlernen.

Gerhard Kreitz, Susanne Lender-Cassens und Marina Trubizyna mit der Schülergruppe

Möglich ist der Aufenthalt nur dank der von Gerhard Kreitz, Sprecher des Freundeskreises Wladimir, organisierten Unterbringung in Familien. Deshalb an sie ein besonders großes спасибо von der Gruppe, von der nicht von ungefähr vier Mädchen bereits zum zweiten Mal nach Erlangen kommen und die nicht ohne Grund deutsch-russische Freundschaftshemden trägt und verschenkt.

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Vom 12. bis 16. April fand in Petrosawodsk, übrigens Partnerstadt von Tübingen, die 15. Allrussische Olympiade für die deutsche Sprache statt. 205 Schüler aus dem ganzen Land nahmen teil, darunter als einziger Vertreter der Region Wladimir – begleitet von seiner Lehrerin, Ludmila Mironowa – Alexej Aljochin. Daß der Schüler des Gymnasiums Nr. 23 am Ende der Prüfungen mit einem Diplom abschließen konnte, ist sicher auch den praktischen Erfahrungen zu verdanken, die der Preisträger im Rahmen des Austausches mit Wladimir machen konnte: https://is.gd/NkwmJu

Ludmila Mironowa und Alexej Aljochin

In 24 Fächern organisiert übrigens das Bildungsministerium derartige Olympiaden mit Ausscheidungen auf lokaler und regionaler Ebene, bevor man dann sich dann mit Gleichaltrigen aus dem ganzen Land messen darf. Eine beachtliche Leistung deshalb für Alexej Aljochin. Herzliche Gratulation an beide!

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