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Archive for the ‘Religion’ Category


Nach dem, was gestern nacht in Wladimir passierte – oder, besser gesagt, nicht passierte – könnte man die Kirche zum Heiligen Rosenkranz der Allerheiligsten Jungfrau Maria zusätzlich dem Patronat von Sankt Florian unterstellen. Um 2.07 ging nämlich bei der Feuerwehr der Partnerstadt ein Notruf ein, weil auf dem Nachbargrundstück hinter der katholischen Gemeinde ein Schuppen in Brand geraten war. Wenige Minuten später trafen 23 Einsatzkräfte mit acht Löschfahrzeuen ein, und schon um 2.21 Uhr erging die Meldung „Gefahr gebannt“. Und, besonders wichtig, ein Übergreifen der Flammen auf Wohnhäuser und das Grundstück der Rosenkranzgemeinde bestand zu keinem Zeitpunkt.

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Angesichts der Rauchsäule, die über die Altstadt zog, fühlten sich verständlicherweise viele Kommentatoren in den Sozialen Netzwerken an die Katastrophe von Notre Dame in Paris vom 15. April erinnert. Aber es blieb gottlob beim Schrecken und einer Brandfläche von 60 qm.

Da St. Florian auch als Patron der Bierbrauer verehrt wird, darf man getrost auf den Heiligen anstoßen und sich darüber freuen, daß dieser bittere Kelch an der Gemeinde vorüberging.

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Vom 14. Mai bis zum 5. Juni ist im Berliner Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur die Ausstellung „Ikone des 12. Jahrhunderts: Die Gottesmutter von Bogoljubowo. 100 Jahre Restaurierung“ zu sehen, exklusiv organisert vom Landesmuseum Wladimir im Rahmen des internationalen Kulturprojekts „Russische Jahreszeiten“ mit seinen mehr als 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten, leider ohne Einbeziehung der etwa einhundert Partnerkommunen. Aber sei’s drum. Es geht um die Sache. Und die ist zumindest Wladimir so wichtig, daß Swetlana Melnikowa, die Generaldirektorin des Landesmuseums, persönlich zur Eröffnung an die Spree kommt und einen Vortrag zur Geschichte der Gottesmutter von Bogoljubowo hält.

Da der Blog bereits im Januar 2016 ausführlich zu der Ikone berichtet, genüge hier der Link zu dem damaligen Beitrag https://is.gd/PV8rJR, der allen, die sich für die russische Sakralkunst und Kulturgeschichte interessieren, hoffentlich den Impuls gibt, diese einzigartige Ausstellung zu besuchen. Mehr zu dem Projekt unter: http://russianseasons.org/de

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Nach der eher düsteren Seite des Osterfestes heute die ganze Pracht und Herrlichkeit, wie sie die russisch-orthodoxe Kirche als Hüterin der byzantinischen Tradition zu entfalten versteht. Etwa bei der Zeremonie des Osterfeuers, das aus Jerusalem als Zeichen des Lichts, des Lebens und der Auferstehung gestern in der ganzen rechtgläubigen Christenwelt entzündet wurde.

Die ganze Straße vom Goldenen Tor bis zur Mariä-Entschlafens-Kathedrale war gesperrt, und Erzbischof Tichon führt die Prozession an.

Bilder von Wladimir Tschutschadejew, die für sich sprechen. Lassen Sie sie auf sich wirken…

 

 

 

 

 

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Die Brandkatastrophe von Notre Dame in Paris bewegt auch die Menschen in Wladimir. Zumal die Partnerstadt eine besondere Beziehung zu dieser Kathedrale hat. Im Jahr 2007 nämlich schenkte Patriarch Alexij II nach einem Gebet vor der Dornenkrone Christi dem Gotteshaus eine Kopie der Gottesmutter von Wladimir. Lange bangte man um die Ikone, doch nun, zum orthodoxen Palmsonntag und zum westkirchlichen Ostern, kommt die erfreuliche Bestätigung: Das Bildnis wurde kein Raub der Flammen, es ist unversehrt unter den geretteten Werken der sakralen Kunst.

Gottesmutter von Wladimir in Notre Dame. Photo: pravmir.ru

Anlaß zur Freude, Anlaß aber auch für einen näheren Blick auf das Bild vom Typus „Umilenije“, was so viel bedeutet wie „erbarmende Rührung und mitfühlende Hinwendung“, da Mariens Blick als Vorausschau auf das Leiden des Sohnes gedeutet wird, das dann seinerseits – und damit der Bezug zum heutigen Fest – in der Auferstehung seine Auflösung, seine Erlösung und Vollendung findet. Keine Ikone ist wichtiger für die russische Sakralkunst wie die Identität des Landes als die Wladimirer Gottesmutter, keiner werden so viele Wundertaten zugeschrieben, keine steht mit mehr Legenden in Verbindung.

Gottesmutter von Wladimir in der Tretjakow-Galerie

Gemalt wurde das Bild angeblich vom Evangelisten Lukas auf dem Holz des Abendmaltisches und soll dann von Jerusalem nach Konstantinopel gelangt sein. Forscher datieren die Entstehung freilich ins frühe 12. Jahrhundert im Zweiten Rom, von wo aus die Ikone wohl um 1135 nach Kiew gelangte. Gesichert ist, daß Andrej Bogoljubskij die Gottesmutter 1155 mit in den Norden nahm und in seiner neuen Hauptstadt Wladimir in der Mariä-Entschlafens-Kathedrale verehren ließ. 1395, nach dem Mongolensturm und dem Fall des Zentrums der Alten Rus, verbrachte man die Ikone nach Moskau, wo sie vom 15. Jahrhundert an bis 1918 in der nach Wladimirer Vorbild im Kreml erbauten Mariä-Entschlafens-Kathedrale ihren Platz fand. Im Zuge der Oktoberrevolution profanisierte man das Bild nach einer kurzen Station im Historischen Museum 1930 in der Tretjakow-Galerie, wo die Ikone bis heute zu bewundern ist, während in Wladimir nur eine Kopie verblieb – und der Gründungsmythos der Stadt. Eigentlich nämlich wollte ja Andrej Bogoljubskij weiter nach Rostow Welikij, doch die Pferde scheuten kurz vor Wladimir, dem Fürsten erschien die Gottesmutter, und der Herrscher erbaute ihr zu Ehren vor der Stadt seine Residenz in dem nach ihm benannten Bogoljubowo. Und mit dieser eben dieser Gottesmutter, die wegen ihrer artistischen Ausführung auch kunstgeschichtlich von kaum zu überschätzendem Wert ist, verbindet man später den Sieg über die Mongolen, und angeblich soll sie sogar im Dezember 1941 vom Flugzeug aus – auf Befehl des Kremlherrschers – ihren Schutzmantel über Moskau ausgebreitet haben, um den Vormarsch der Wehrmacht aufzuhalten. Eine Glaubensbild eben, ein Gnadenbild, das jetzt aus dem Inferno von Paris gerettet wurde – und vielleicht ja auch geholfen hat, dort Schlimmeres zu verhindern. Frohe Ostern also!

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Hierzulande gibt es das Amt schon lange nicht mehr, das einst Quasimodo so erschütternd innehatte und das heutzutage per Knopfdruck erledigt wird. Doch in der orthodoxen Christenheit lebt die hohe Kunst des Glockenspiels weiter und wird auch in der Partnerstadt gepflegt. Mehr noch, seit Oktober vergangenen Jahres gibt es in der Erzdiözese Wladimir sogar eine Glöcknerschule, wo man das Läutwerk in Theorie und Praxis erlernen kann.

Unterricht und Prüfung
Unterricht und Prüfung

Unterricht und Prüfung mit Walerij Garanin

Für die Qualität der Ausbildung steht ein Name: Walerij Garanin, der 1985 die Fachhochschule für Musik in Wladimir als „Dirigent eines russischen Volkschores“ abschloß und bereits ein Jahr später im Susdaler Museumskomplex die Glocken läutete. Heute ist der Musiker im ganzen Land mit seiner Kunst unterwegs, wenn er nicht gerade in Wladimir Unterricht hält oder Prüfungen abnimmt.

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Ernennungsurkunde für das Glöckneramt

Die ersten zehn Prüflinge hatten bereits Ende 2018 bestanden, seit Februar d.J. lief nun der zweite Kurs mit fünfzehn Teilnehmern, darunter auch Frauen, aus der ganzen Region. Am 7. April, zum Fest der Verkündigung des Herrn, wurden beim Hochamt mit Erzbischof Tichon von Wladimir und Susdal in der Mariä-Entschlafens-Kathedrale die Ernennungsurkunden überreicht.

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Erzbischof Tichon beim Festgottesdienst

Am 4. Oktober 2012 hatte der Heilige Synod der russisch-orthodoxen Kirche unter Vorsitz von Patriarch Kirill den Glöcknerdienst ins Leben gerufen. Nun kommt er auch in Wladimir zu Amt und Würden.

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Überreichung der Urkunden

Hierzu gibt es auch eine kleine TV-Reportage, die auch einen Höreindruck vermittelt. https://is.gd/hcNPqz

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Katholische Geistliche legen keinen besonderen Wert auf ihren Geburtstag. Mit der Priesterweihe oder der Konfeß erleben sie eine neue Geburt im Herrn und stehen – das gilt besonders für Ordensleute – in der Nachfolge eines Heiligen. So ist es denn auch kein Fauxpas, wenn der Blog erst heute daran erinnert, daß gestern Sergej Sujew, der sich als Priester altrussisch nach dem Heiligen Sergij nennt, seinen 50. Geburtstag feiern konnte. Deshalb hier auch keine Würdigung seiner Person, auch wenn es dafür weiß Gott genug Gründe gäbe, sondern die Pressemitteilung der Wladimirer Staatskanzlei zu einem Ereignis, das bereits am 26. November 2018 stattfand und exemplarisch zeigt, wie mustergültig sich die Katholiken auf allen Ebenen in das Miteinander von Religionen und Konfessionen der Region Wladimir eingebunden wissen.

Empfang im Weißen Haus, der Staatskanzlei der Region Wladimir, für Paolo Pezzi und Sergej Sujew

Am 26. November empfing Gouverneur Wladimir Sipjagin den Metropoliten der römisch-katholischen Erzdiözese der Gottesmutter in Moskau, Erzbischof Paolo Pezzi, der der Region Wladimir einen pastoralen Besuch abstattet. Wladimir hatte er bereits im Jahr 2011 einmal zur V. Internationalen wissenschaftlich-praktischen Mariä-Schutz-und-Fürbitt-Konferenz besucht.

Paolo Pezzi und Sergej Sujew

Bei der Begrüßung des Gastes auf dem altehrwürdigen Boden Wladimirs dankte der Gouverneur für die fruchtbare Zusammenarbeit der katholischen Kirche mit unserer Region. Dies betreffe vor allem das kulturelle Leben, bemerkte Wladimir Sipjagin. Schon seit langer Zeit werden in der Wladimirer Rosenkranzkirche Konzerte mit klassischer Musik oder Orgelwerken sowie literarisch-kulturelle und Vorträge zur Erwachsenenbildung für die Gemeindemitglieder und sonstige Interessierte veranstaltet.

Ich möchte der Wladimirer katholischen Gemeinde für die Organisation dieser Veranstaltungen danken. Sie festigt nicht nur die Spiritualität und den Glauben der Menschen, sondern hilft auch, unserer Jugend die besten Beispiele der Weltmusikkultur näherzubringen.

Paolo Pezzi und Wladimir Sipjagin

Der Gast merkte seinerseits an, die Region Wladimir gehöre zu seinen Lieblingsgegenden in dem Land, in dem er schon seit mehr als 20 Jahren lebe:

Ich bin gerne hier. Ungeachtet dessen, daß die katholische Gemeinde Wladimirs nicht besonders groß ist und nur etwas mehr als 200 Seelen zählt, ist sie, wie mir scheint, organisch und produktiv mit der hiesigen Gesellschaft verwoben. Mit Unterstützung der Regionalregierung führt man hier einen konstruktiven Dialog zwischen den verschiedenen Konfessionen.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs diskutierte man weitere Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit.

Rosenkranzkirche, gesehen von Wladimir Fedin

Zur Erinnerung: Die katholische Gemeinde in Wladimir wurde 1891 von Balten und Polen, meist Militärs, die hier stationiert waren, gegründet. 1892 begann man mit dem Bau der Kirche im neugotischen Stil, der Anfang 1894 schon abgeschlossen war. 1904 erhielt die Gemeinde den Autonomiestatus und zählte Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als 1.000 Mitglieder. Nach der Oktoberrevolution im Jahr 1917 blieb die Kirche zunächst noch bis 1930 geöffnet, der letzte Pfarrer der Gemeinde, Anton Dziemszkiewicz, starb 1937 den Märtyrertod. Später nutzte man den Kirchturm als Sendemast, das Schiff u.a. als Schuhmacherei; sogar Wohnungen richtete man hier ein. Erst ab 1990 begann mit Unterstützung aus Erlangen der Wiederaufbau von Gemeinde und Kirche, die am 24. Juli 1993 mit dem italienischen Pfarrer, Stefano Caprio, neu geweiht wurde. Seit 2004 steht der aus Sankt Petersburg stammende Sergij Sujew der Gemeinde vor. Der Geistliche fungiert als Mitglied des Regionalrates für zwischennationale und interkonfessionelle Beziehungen und gehört der Regionalen interkonfessionellen Kommission sowie dem Zivilgesellschaftlichen Rat des Innenministeriums der Region Wladimir an. Die Rosenkranzgemeinde dient seit Jahren als Zentrum für den interkonfessionellen Dialog, und sowohl die Protestanten als auch die Mitglieder der Armenischen Apostolischen Kirche feiern hier Gottesdienst. Ganz zu schweigen von dem interkonfessionellen Jugendaustausch mit Erlangen und dem Bau des Pilgerhauses, Themen, von denen sicher auch hier wieder bald zu berichten sein wird.

 

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Die 125 km bis in die nordwestlich von Wladimir gelegene 60.000-Seelen-Kreisstadt Alexandrow lohnen sich besonders in diesen Tagen. Noch bis zum 24. März ist in dem Gebäudekomplex der ehemaligen Residenz von Iwan dem Schrecklichen, der hier von 1564 bis 1581 hofhielt und wohl im unheiligen Zorn seinen Sohn und Thronfolger erschlug, eine Ausstellung zu sehen, die unter dem Titel „Auf der Suche nach dem Leben“ das über Jahrzehnte gereifte Schaffen eines der gewiß größten russischen Künstler der Gegenwart zeigt.

Plakat zur Ausstellung „Auf der Suche nach dem Leben“

Jakow Jakowljew kam 1947 auf Sachalinsk in der Familie eines Generalmajors und Weltkriegsveteranen zur Welt und wurde 1952 heimlich in Moskau getauft. Kindheit und Jugend waren, bedingt durch die militärische Laufbahn des Vaters und die unregelmäßigen Versetzungen, geprägt durch ständige Ortswechsel, bis er 1965 das Studium der Architektur in Nowosibirsk aufnahm und fünf Jahre später, bereits als Dozent, heiratete. 1975 folgte die Aufnahme in den Russischen Künstlerverband mit Ausstellung vor allem seiner Graphiken auch im Ausland. Daneben half der bekennende Christ als Architekt und Ikonenrestaurator bei der Renovierung von Kirchen und Klöstern in der Region Nowosibirsk, bis Jakow Jakowljew 1983 nach Wladimir umzog.

Bischof Innokentij, Patriarch Kirill und Erzbischof Tichon

Nach dem Tod seiner Frau, neun Jahre später, ließ sich der Vater von zwei Töchtern zum Diakon und später zum Priester weihen und wurde noch im gleichen Jahr in den Diözesanrat aufgenommen, zuständig für Bau- und Restaurierungsaufgaben. Wenige Monate später schon übertrug man dem Geistlichen die Aufgabe des spirituellen Rats im Fürstinnenkloster, und 1997 nahm er als Mönch den Namen Innokentij an, nachdem ihn Erzbischof Jewlogij zwei Jahre zuvor bereits zu seinem Generalvikar ernannt hatte.

Bischof Innokentij in seinem Atelier

Genau ein Jahr darauf die Erhebung in den Rang eines Hegumen (Igumen) und der Abschluß seines theologischen Fernstudiums. Ende 2005 geht P. Innokentij als Abt des Alexander-Klosters nach Susdal und wird 2007 in den Rang eines Archimandriten erhoben. 2011 schließlich die Bischofsweihe, der Abschied von Wladimir, die Übernahme der Diözese Nischnetagil und Jekaterinenburg im Ural – und am 14. Mai 2018 die Rückkehr in die Region Wladimir auf den Bischofsstuhl von Alexandrow, zuständig auch für die Kreise Jurjew-Polskij, Kirschatsch und Koltschugino.

Stilleben eines Künstlers

Über all die Jahre seines kirchlichen Werdegangs blieb der Geistliche stets Künstler mit einem Blick auf das Metaphysische, auf die Kostbarkeit des Augenblicks, oft festgehalten in asketisch anmutenden Kompositionen.

Was das Spätwerk besonders auszeichnet, ist die Grenzüberschreitung, das Zusammengehen von Photographie und Graphik, das Übereinanderlegen verschiedener Schichten, das Durchscheinen einer anderen Welt hinter dem ersten Eindruck. Subtil, feinnervig, vieldeutig und polyphon, ganz im Geist der Ikone, gedacht als Fenster in den Himmel, ins Jenseits.

Neben nachgerade prototypischen Portraits finden sich im Œuvre immer wieder Landschaften mit der sprichwörtlichen Weite der russischen Ebene, mal menschenleer, wie im Moment der Schöpfung, dann wieder belebt mit Figuren, die ihre Arbeit verrichten, immer schlicht, ohne Anmutungen von Heroismus oder auch nur einer ausgeprägten Individualität. Bisweilen freilich gestattet sich der Künstler ein Selbstbildnis in der Arbeit zu verstecken oder einen Kollegen anzudeuten. Oder er zitiert andere Meister wie Marc Chagall.

P. Innokentij auf Motivsuche

Selbst deutet der spirituelle Künstler beim Atelierbesuch nicht so gerne die Botschaften seiner Werke; für sich selbst und aus sich selbst heraus sollen sie sprechen, und die Interpretation bleibt dem Betrachter überlassen. Daran tut wohl auch die Blog-Redaktion gut und beläßt es bei folgenden Bemerkungen:

Vitrine mit den Katalogen der beiden bisherigen Ausstellungen in Erlangen

Jede Begegnung mit dem Künstler-Bischof darf man als Geschenk des Himmels erleben. Wenn es die Gegenwart Gottes auf Erden gibt, dann in der Aura eines Menschen wie Pater Innokentij.

Peter Steger und Bischof Innokentij

Und dann: Kann es Zufall sein, daß der erste Eintrag des Blogs am 27. September 2008 https://is.gd/TlpyJY just diesem Künstler und seiner zweiten Ausstellung in Erlangen gewidmet war? Da liegt es nahe, eine dritte Ausstellung anzukündigen. Noch ohne Datum. Aber sie wird kommen, denn, wie der russische Volksmund sagt: „Gott liebt die Drei“.

Mehr Bilder aus dem Atelier und der Ausstellung sind hier auf Facebook zu sehen: https://is.gd/Dlyc6c

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