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Archive for the ‘Landeskunde’ Category


Sich zu lieben, heißt nicht automatisch, auch zu heiraten. Zumindest spielt das Thema Heirat bei vielen jungen Menschen in Deutschland  nicht immer eine große Rolle. In Rußland scheint das anders zu sein. Wie beschrieb es bereits Lew Tolstoj? „Das einzige, was die Ehe heiligen kann, ist Liebe. Und die einzig echte Ehe ist die, die von Liebe geheiligt ist.“

In der Tat fällt bei einem Rußlandbesuch auf, daß vor allem viele junge Menschen sich für den Bund der Ehe entscheiden. Für die meisten gilt dies nach wie vor als die ideale Form des Zusammenlebens. Ganz anders als in Deutschland treten Frauen oft schon im Alter von 23 Jahren vor den Traualtar. Der russische Bräutigam ist durchschnittlich 27 Jahre alt. Dabei wird besonders in den Sommermonaten gerne Hochzeit gefeiert. Doch daß eine russische Hochzeitsfeier immer eine besonders große Feier ist, scheint ein Klischee zu sein. Vielmehr feiert jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Schulden dafür möchten die meisten nicht aufnehmen.

War es früher für die meisten Brautpaare sehr wichtig, sich in einer orthodoxen Kirche trauen zu lassen, genügt für viele heute das Standesamt. Großer Wert wird hingegen darauf gelegt, bei der anschließenden Hochzeitsfeier die Familie sowie die engsten Freunde dabei zu haben. Das Tragen eines schönen Brautkleides gehört zu einer Hochzeit immer noch dazu. Doch nicht unbedingt ein weißes. Hochzeitsbräuche wie die Entführung der Braut spielen bei den jungen Russen heute keine große Rolle mehr. Das Werfen des Blumenstraußes hingegen ist immer noch eine beliebte Tradition. Und so erfährt man auch heute noch bei jeder Hochzeitsfeier, wer sich als nächstes traut: Die Glückliche, die den Strauß fängt!

Wirft man einen Blick auf das typische russische Eheleben, fällt auf, daß nach wie vor die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau eine sehr traditionelle ist. Der Ehemann sieht es als seine Aufgabe, das Geld zu verdienen. Die Ehefrau ist für den Haushalt und die Erziehung des Kindes zuständig.

Michael Schaab

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Kommunalka lädt alle herzlich ein,  am Donnerstag, den 13. Juli, zusammen das in Rußland und Polen, in der Ukraine und in Weißrußland verbreitete Sommerfest „Iwan Kupala“ zu feiern! Treffpunkt ist um 20.00 Uhr der Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte in der Bismarckstraße 12. Von da aus geht es dann ins Grüne.

In dieser Nacht erblüht der Farn…

Bis heute ist die slawische Mittsommernacht ein beliebtes Fest mit heidnischen Wurzeln, traditionell am 7. Juli gefeiert.

Als Sonnwendfest, das den Übergang zwischen Blüte und Reife der Natur markiert, verbindet man Iwan Kupala traditionell mit verschiedenen Bräuchen und Übergangsriten. Die Nacht vor dem Geburtstag von Johannes dem Täufer (Iwan Kupala) ist eine Zeit, in der die Tore der Anderswelt weit geöffnet sind; Feen, Geister, Magier, Hexen und Teufel treiben ihr Unwesen, prophetische Träume, Blumenorakel und Wahrsagerei sind besonders mächtig, und unermeßlicher Reichtum winkt demjenigen, der die sagenumwobene  Farnblume findet.

Der Sprung über das Feuer

Doch warnt uns der ukranisch-russische Autor Nikolai Gogol: So mancher Schatz ist ein verheerender Fluch…

Feuertaufe

Natürlich möchte Kommunalka einen derart mystischen  Abend gebührend mit möglichst vielen Gästen feiern! (Wenn auch etwas verspätet…)

Schwimmende Kränze

Einstimmend gibt es eine Lesung von Ausschnitten aus Nikolaj Gogols Novelle „Der Abend von Iwan Kupala“, dessen Erzählung übrigens von Modest Mussorgskij in der „Nacht auf dem Kahlen Berge“ vertont wurde, sowie einen Blumenkranz-Workshop und vieles mehr. Siehe auch: fb.me/KommunalkaFAU

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Der heutige Nationalfeiertag, zu dem hier nähere Angaben zu finden sind: https://is.gd/0K0ixh, bietet Gelegenheit einmal über die Namensgebung nachzudenken. Rußland hieß nämlich nicht immer Rußland. Vielmehr gab es die unterschiedlichsten Bezeichnungen, unter denen das Kontinentalreich auf den Landkarten der Welt auftauchte. Eine Auswahl davon wollen wir uns heute ansehen:

Ich liebe dich, Rußland, meine liebe Rus!

  1. Hyperborea, das von den alten Griechen ganz in den hohen Norden, in die Gegend um das heutige Murmansk oder Archangelsk verlegte Land der Mythen, wo laut Diodor von Sizilien Günstlinge Apolls lebten, so erfüllt vom Glück und Wohlergehen, daß die Menschen den Tod als Erlösung vom Überfluß des Lebens erfahren und sich selbst ins Meer stürzen müssen, weil sie sonst nie sterben würden.
  2. Sarmatien, ein Reich, das sich vom Schwarzen Meer bis zum Ural erstreckte, nach Ansicht einiger Geschichtsschreiber besiedelt von Abkömmlingen der Hyperboräer, die den Skythen die Macht entrissen hatten. Viele Geschlechter der polnischen Szlachta führen ihren adligen Stammbaum auf die Sarmaten zurück, und der erste russische Universalgelehrte, Michail Lomonosow, nach dem die Moskauer Universität benannt ist, meinte sogar, die russische Staatlichkeit gehe auf dieses Reich zwischen Weichsel und Wolga zurück. Tatsächlich gelten unter Sprachforschern und Ethnologen die Osseten im Nordkaukasus, der heute zur Russischen Föderation gehört, als direkte Nachfahren der Alanen, eines Stammes der Sarmaten.
  3. Tartarien nannte man im Mittelalter – bis ins 14. Jahrhundert – Zentraleurasien vom Dnjepr im Westen bis zum Japanischen Meer im Osten, eine Bezeichnung, die weniger mit den Tataren zu tun haben dürfte, als vielmehr mit dem Tartarus zu tun hat, mit jenem Abgrund des Hades, in dem Chronos und die anderen Titanen hausen. Lokalisiert hatten die Unterwelt just in den russischen Landen Astrologen, nach deren Berechnungen dieses Gebiet vom Planeten Saturn beherrscht werde – mit allen meist unerfreulichen Folgen. Nostradamus allerdings hatte den Untertanen Saturns prophezeit, sie erwarte am Ende das Goldene Zeitalter.
  4. Gardarike nennen die altnordischen Sagas aus Island das Land, das später als Kiewer Rus bekannt wurde. Sprachgeschichtlich ein hochinteressanter Name, bedeutet der Begriff doch so viel wie „Reich der Städte“, wobei „Städte“ immer als umfriedete Orte verstanden wurden. Aus dem indogermanischen „gard“ entwickelten sich schließlich u.a. das deutsche „Garten“ und das slawische „grad“ und „gorod“, die für „Burg“ und „Stadt“ stehen.
  5. Groß-Schweden: Der isländische Skalde Snorri Sturluson prägte Anfang des 13. Jahrhunderts diesen Begriff für die Landmasse zwischen dem Schwarzen und dem Weißen Meer, wo der Sagendichter viele verschiedene Völker und Sprachen, aber auch Riesen und Zwerge sowie blaue Menschen vermutete. Vielleicht einen Mann wie Nikolaj Stawrogin aus den „Dämonen“ von Fjodor Dostojewskij, die wohl rätselhafteste Figur der russischen Literatur, die behauptete, im Land der Geysire gewesen zu sein?
  6. As-Slawia tauften die arabischen Geographen Al Farsi und Ibn Hauqal im 10. Jahrhundert das heutige Rußland und bezogen sich damit ganz auf das slawische Element. Die Hauptstadt des Reiches versetzten sie nach Salau, nahe dem legendären Slowensk, das man heute mit Nowgorod gleichsetzt. Weitere arabische Bezeichnungen lauteten Artanien und Kujawa, wohl bezogen auf die Regionen um Rjasan und Kiew.
  7. Moskowien, ab dem 14. Jahrhundert in Westeuropa gebräuchlich als inoffizielle Bezeichung des Landes der Großfürsten von Moskau. Dabei führen einige Historiker den Begriff auf Meschech, einen Enkel von Noah, zurück, der dank allerlei Lautumwandlung zum Urvater der Moskowiter geworden sein soll. Auch wenn diese Theorie in der „Synopsis oder kurzen Beschreibung des Anfangs des russischen Volkes“ vertreten wird, die 1674 im Kiewer Höhlenkloster entstand, darf man diese Herleitung getrost zum Schatz der Apokryphen zählen.

Als gesichert darf aber gelten, daß sich Ruthenien oder Reußen, wie das Zarenreich auch genannt wurde, von einem altgermanischen Wort für „Ruderer“ herleitet. Nicht von ungefähr, denn diese auch Waräger genannten Nordmänner in Ruderbooten waren es, die auf Bitten der uneinigen Slawen – hierzu die Nestorchronik: „Unser Land ist groß und reich, doch es ist keine Ordnung in ihm; so kommt über uns herrschen und gebieten.“ – ihr Fürstengeschlecht der Rurikiden begründeten, das erst mit Iwan dem Schrecklichen erlosch und von den Romanows abgelöst wurde.

Die Zeiten, wo die Kiewer Rus nach Fremdherrschaft rief, sind vorüber. Die Russische Föderation hat in ihrer mehr als tausendjährigen Geschichte viel an Einmischung von außen erleben müssen – und überstanden. Nun feiert sie ihre Unabhängigkeit, ihre Verfassung, sich selbst – und dazu unser aller Glückwunsch!

Hier noch eine kleine Lektüreempfehlung eines Rußlandbegeisterten: https://is.gd/Kad3s4

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Auch in der russischen Sagenwelt gibt es natürlich übernatürliche Wesen wie den Drachen. So hat etwa der Recke Dobrynja Nikititsch sogar den Kampf gegen einen dreiköpfigen Lindwurm aufgenommen – und für sich entschieden.

In Wladimir fühlten sich wohl gestern viele in die gruseligen Märchenstunden ihrer Kindheit zurückversetzt, denn an der Hauptstraße, unmittelbar vor einem stets gut frequentierten Schnellrestaurant, erhob ein aufgeblasenes Monster seine drei zackenbewehrte Häupter und lud kleine Gäste gegen einen Obolus von 150 Rubeln für eine Viertelstunde auf eine Rutschpartie ein.

Doch dem Spuk wurde rasch ein unblutiges Ende bereitet. Auf der Grundlage einer Bestimmung des Gouverneurs aus dem Jahr 2010 nämlich ist es nicht erlaubt, mit zeitlich befristet oder gar dauerhaft aufgestellten Objekten den Gesamteindruck der Altstadt mit ihren historischen Bauten und Kathedralen zu stören.

Der Schausteller zeigte sich wohl einsichtig und kam der Aufforderung der Behörden umgehend nach. Nur wenige Stunden nach der Inbetriebnahme der Attraktion war buchstäblich die Luft schon wieder raus. Es bleiben die Bilder – hier von Zebra-TV – in den Sozialen Medien, amüsante Kommentare und Berichte von einem Kampf, der entschieden war, bevor er überhaupt begonnen hatte, friedlich, ohne Einsatz des Schwertes, mit nur einem Federstrich. Für alle Fälle gut zu wissen: Siegfried der Drachentöter hat nicht minder unerschrockene russische Kollegen, die sich zu helfen wissen.

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Die Russische Föderation ist ein Vielvölkerstaat. So einfach, so klar. Und doch wird das häufig vergessen, wenn man von den Russen spricht, die in manchen Teilen des Landes sogar zur ethnischen Minderheit zählen. Nicht so freilich in der Region Wladimir, wo 95,6% der Menschen dieser ostslawischen Volksgruppe angehören, gefolgt von fast einem Prozent Ukrainern und etwa halb so vielen Tataren sowie 0,4% und 0,3% Armeniern bzw. Weißrussen und 121 weiteren, weniger stark vertretenen Nationalitäten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lag der Anteil der Russen an der Gesamtbevölkerung im Gouvernement übrigens noch bei 99,74%. Dennoch: Wladimir ist noch immer vergleichsweise ethnisch homogen. Trotzdem hat jetzt, wie Zebra-TV berichtet, die Regionalregierung einen Acht-Jahres-Plan erarbeitet, der helfen soll, eine nationale Identität zu schaffen, geprägt von Solidarität und ethnokultureller Vielfalt, einschließlich der Freiheit, die je eigenen religiösen und tradierten Werte zu leben. In das Konzept will man als Querschnittsaufgabe möglichst alle staatlichen Institutionen – auf Ebene der Föderation, der Region und der Kommune – einbeziehen und dabei auch auf die Zivilgesellschaft setzen. Ausdrücklich genannt werden dabei die Vertretungen von 29 Volksgruppen von den Juden über die Georgier bis zu den Jessiden oder Koreanern, aber auch die 390 religiösen Organisationen und 17 Konfessionen, die auf dem Gebiet der Region Wladimir registriert sind.

Rußland und seine Völker

Ausdrücklich spricht sich das Papier für gleiche Rechte und Freiheiten aus, unabhängig von Rasse, Nationalität, Sprache, Herkunft, Besitz, Beruf, Wohnort, Einstellung zur Religion, Überzeugung sowie Zugehörigkeit zu gesellschaftlichen Gruppen, und wendet sich gegen jede Form der Diskriminierung oder Anfeindung. Eine löbliche Deklaration, von der man sich nur noch wünscht, sie möge eines Tages auch ausdrücklich die sexuellen Minderheiten einbeziehen. Dann wären politischer Anspruch und conditio humana wirklich deckungsgleich.

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Nomen est omen


Es ist keine Besonderheit mancher russischer Eltern, ihre Kinder mittels der Namensgebung lebenslang zu zeichnen und zu strafen. Immer wieder gibt es auch hierzulande Streitfälle, wo die Standesämter sich weigern, den bisweilen arg abwegigen Vorstellungen zu folgen. Die Staatsduma in Moskau hat nun ein Gesetz erlassen, wonach es verboten ist Kindern Namen zu geben, die aus Ziffern, Zeichen, Symbolen, Flüchen, Schimpfwörtern, Titeln und Rängen bestehen und damit nach allgemeiner Einschätzung die Würde des Namensträgers verletzen.

Wie wollt ihr mich nennen?!

Anlaß zu dem Gesetz gab der Fall eines 2002 in Moskau geborenen Jungen, dem die Behörden die Ausstellung von Dokumenten verweigerten, weil ihn die Eltern БОЧ рВФ 260602 nennen wollte, das man entziffern kann als „Biologisches Objekt eines Menschen vom Geschlecht derer von Woronin-Frolow, geboren am 26.06.02“. Kurios fürwahr. Mehr zu dem Thema Vornamen unter: https://is.gd/VQeYgE

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Im Kalender der russischen Seele ist der 8. März in festlichem Rot gehalten. So farblos und beiläufig der Internationale Frauentag im Westen abgehandelt wird, so prächtig begeht man ihn in ganz Osteuropa und vor allem zwischen Kaliningrad und Kamtschatka, gleich ob privat, protokollarisch oder politisch. In jedem Fall erfährt heute jede Frau die Aufmerksamkeit und Zuwendung, die sie jeden Tag verdient hätte, hier wie dort.

Gratulation zum 8. März!

Der Blog will da natürlich nicht hintanstehen und stellvertretend für alle Frauen einem Triumfemat gratulieren, das in Wladimir die Politik von Einiges Rußland bestimmt, jener staatstragenden Partei die landesweit die Mehrheitsrolle spielt. Wie sehr nämlich das einst „schwache Geschlecht“ mittlerweile durchaus machtbewußt das öffentliche Leben prägt, zeigen eindrucksvoll die Positionen von Olga Dejewa, Olga Chochlowa und Swetlana Orlowa. Erstere ist nicht nur Wladimirs Oberbürgermeisterin, sondern seit Dezember auch – nach geheimer Wahl ins Amt gehoben – für fünf Jahre Vorsitzende des Ortsverbands ihrer Partei, der die zweite, die stellvertretende Vorsitzende der Regionalduma, Einiges Rußland auf Gouvernementsebene vorsteht, während die dritte im Bunde als Landesmutter fungiert.

Oberbürgermeisterin Olga Dejewa, stellv. Dumavorsitzende Olga Chochlowa und Gouverneurin Swetlana Orlowa

Dennoch: Auch in Wladimir ist vor allem im Berufsleben noch einiges für die völlige Gleichberechtigung von Frau und Mann zu tun. Die „weiblichsten“ Stellen finden sich nämlich nach wie vor in der Schönheitsindustrie und im Sport (90%), in der Gastronomie (54%) und in der Bildung mit einem Anteil von je 90%, 54% bez. 82%. Dabei sind die Frauen in der Partnerstadt bereit, sich mit 23.000 Rubel Gehalt im Monat zufrieden zu geben, immerhin 5.000 weniger als ihre männlichen Pendants, wobei der Durchschnittlohn bei etwa 33.000 Rubeln liegt. In etwa ausgeglichen sind die Zahlen für den öffentlichen Dienst, was sich allerdings wieder ändert, wenn es um weibliche Bewerbungen auf Führungspositionen geht. Ganze 5% Frauenanteil findet sich im Wettlauf um Stellen im obersten Management, und Leitungsaufgaben insgesamt wollen nur 32% der weiblichen Kräfte übernehmen. Allerdings, man glaubt es kaum, gibt es auch „Frauenberufe“, wo mehr zu verdienen ist: in der chemischen Industrie erhalten Mitarbeiterinnen 103% und in der Gastronomie sogar 105% des Gehalts ihrer Kollegen.

Damit die Schönheit der russischen Frau nie vom Angesicht der Erde verschwinde!

Bleibt noch eine Frage zu klären: In der Altersgruppe bis 30 Jahren ist das Zahlenverhältnis Frau zu Mann 800 : 1.000, danach dreht sich die Relation auf 1.000 zu 1.200. Wie da die Blumen gerecht verteilt werden können, bleibt das Geheimnis der russischen Männer.

Mehr zur Geschichte des Frauentags unter: https://is.gd/bHSZHx – Und was Frauen in Wladimir sonst noch so leisten, findet sich hier: https://is.gd/zZRji2

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