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Archive for the ‘Landeskunde’ Category


Wieder eine Wertetabelle, werden manche denken, deren Aussage dann doch nicht unbedingt überzeugend sein muß. Dennoch: Es sind ja meist die Behörden, die derartige Einstufungen in Auftrag geben, um dann zu entscheiden, wie wer und was zu fördern sei. Nun also ein Ranking zur angenehmen Lebensqualität russischer Städte, veranlaßt sogar auf Geheiß des Präsidenten. Untersucht wurden alle 1.114 Städte der Russischen Föderation nach einem Katalog mit 36 Parametern, angefangen beim Straßennetz über die soziale und kulturelle Struktur bis hin zu Grünanlagen, wobei alle zugänglichen Quellen das Gesamtbild speisten. Für jeden Aspekt gab es bis zu zehn Punkte, insgesamt also maximal 360. Ein Idealziel, das sogar Moskau, als führende Stadt der Untersuchung, mit 276 Punkten klar verfehlte, wobei die Fachleute davon ausgehen, ab 180 Punkten handele es sich um eine lebenswerte Stadt.

Demetrius-Kathedrale, gesehen von Wladimir Fedin

Eben dieses Niveau erreichte Wladimir, mehr als die Region insgesamt, die nur auf 173 Punkte kam. Gerechnet auf den Zentralrussischen Verwaltungsbezirk liegt Erlangens Partnerstadt (Moskau ausgenommen) aber immerhin noch auf Platz 9 von 16 Rängen insgesamt, und auch Rjasan kommt ja nur auf die nämlichen 180 Punkte. Dennoch, zufrieden ist man mit dem Ergebnis in Wladimir natürlich nicht. Und auch die Fachleute meinen, da sei noch viel Potential nach oben, gerade auch angesichts der historischen Bedeutung der Stadt. Nun hängt nicht nur einiges von der Politik auf lokaler und regionaler Ebene ab, sondern auch davon, wie die Regierung ihre Fördermittel verteilt. Da ist noch alles offen. Nur ein Ziel ist schon gesteckt: Der durchschnittliche Index soll bis 2024 um 30% steigen, und die Zahl der Städte mit einem weniger angenehmen Lebensumfeld will man um das Doppelte senken. Aber was sagt das alles schon aus. Gäste aus Erlangen jedenfalls fühlen sich schon immer wohl in Wladimir.

 

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Immer wieder ist hier leider vom Sterben der Dörfer gerade auch in der Region Wladimir zu berichten. Seit 2016 gibt es aber nun schon einen Wettbewerb um das schönste Dorf, den am 9. Oktober Usolje im Landreis Kameschkowo gewann. Gegen große Konkurrenz. Denn bei der ersten Ausschreibung nahmen gerade einmal 36 Ortschaften teil; heuer waren es schon 97 Bewerbungen. Verständlich, denn neben dem Rampenlicht der Auszeichnung gibt es obendrein noch 150.000 Rubel zur Dorfverschönerung.

Usolje

So malerisch das Bild von dem Weiler an der Uwod, so erfreulich der Preis, auch Usolje, etwa 70 km nordöstlich von Wladimir gelegen, steht für den Niedergang des Landlebens. Zählte man hier noch Anfang des 20. Jahrhunderts fast 500 Einwohner, liegt deren Zahl bei heute unter 50 Seelen. Womit wir dann doch wieder beim Einführungssatz wären.

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Eine Frage, auf die man zwei Antworten erhält: Die offizielle Version lautet, das erste Mal sei geriffeltes Glas am 11. September 1943 in der Glashütte von Gus-Chrustalnyj, Region Wladimir, hergestellt worden. Wer als Tourist in die Kleinstadt kommt und dort das Museum besucht, hört von den verschiedenen Arten des Glases und die Produktionsweise bei 1.400 bis 1.600 Grad und einer speziellen Technologie sowie von einer Zahl: 10 Millionen Exemplare sollen es sein, die in Gus-Chrustalnyj die Öfen nach zweimaligem Durchlauf seither verließen.

Die Form erdacht hatte die berühmte sowjetische Künstlerin, Wera Muchina, unterstützt angeblich von keinem geringeren als Kasimir Malewitsch und dem Ingenieur Nikolaj Slawjanow. Doch so recht belegen läßt sich das alles nicht, wie das Internetportal Zebra in einem Beitrag schreibt.

Noch weniger als gesichert gilt die Legende, wonach das geriffelte Glas bereits vor mehr als 300 Jahren von einem gewissen Glasbläser namens Jefim Smolin erfunden wurde. Angeblich machte er seine Entdeckung Zar Peter I mit der Versicherung zum Geschenk, es sei unzerbrechlich. Der Selbstherrscher, der immer allen Dingen auf den Grund ging und dabei gern selbst Hand anlegte, schleuderte das Glas zu Boden, wo es prompt zersplitterte. Statt, wie zu erwarten, dem unglücklichen Erfinder zu zürnen, lobte ihn der Kaiser, weshalb seither zerbrochenes Glas als Glücksbringer verstanden wird.

Angeblich stammte Jefim Smolin aus der Gegend um Wladimir, doch selbst das zweifeln Fachleute an, denn erst Mitte des 18. Jahrhunderts baute der Moskauer, Akim Malzow, dort die ersten Glashütten, weil es hier noch genug Holz zum Befeuern der Öfen gab. Archäologen finden zwar immer wieder Glasgegenstände aus der Periode 12. bis 15. Jahrhundert, aber niemand weiß zu sagen, ob sie aus Westeuropa, Byzanz oder gar eigener Produktion stammen. Letzteres wohl doch eher nicht, denn bisher stieß man bei den Grabungen auf keine einzige Glasbläserei aus jener Zeit. Und so ist es wie bei Wolfgang von Goethe: „Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“ Aber schön sind sie schon, diese geriffelten Gläser, und gut in der Hand und an den Lippen liegen sie allemal, solange man sie nicht fallen läßt – um des Glückes willen.

IMG_3796.jpg

Siehe auch: https://is.gd/q36DQG

 

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Was haben die beiden Begriffe miteinander zu tun, Die berühmte russische Weltrekordfliegerin der 30er Jahre, Polina Ossipenko, und das 6o Jahre später entstandene Erlangen-Haus, als Zeichen und Zentrum der Partnerschaft zwischen Erlangen und Wladimir. Eigentlich nix!

Aber wie ein Bühnensprecher immer eine Überleitung zum nächsten Stück finden muß, egal wie unterschiedlich die Darbietungen sind, so habe ich mich auch bemüht. Aber eigentlich ist es mir in den Schoß gefallen. Während meiner letzten Reise in die Partnerstadt, Anfang August, wohnte ich wieder bei unserer langjährigen Familienfreundin, Tatjana Parilowa. Und sie wohnt an der Ecke der Straßen P. Ossipenko und Mir (Straße des Friedens). Die Bushaltestelle vor ihrer Tür ist auch nach P. Ossipenko benannt.

Da ich jeden Tag Unterrichtsstunden im Erlangen-Haus hatte, konnte ich wählen: mit dem Ringbus 28 in ca. 16 bis 20 Minuten zur Haltestelle „Sportschule“ – 100 Meter vom Ziel entfernt – oder zu Fuß in 18 Minuten ganz einfach immer die Polina-Ossipenko-Straße entlang. Luftlinie würde die Straße im Garten des Erlangen-Hauses landen, wäre da nicht das Lybjed-Stadion im Weg. Meistens habe ich mich für den Fußmarsch entschieden und dabei auch so einiges entdeckt. Ich habe mir gedacht, vielleicht interessiert es den einen oder die andere, wie so ein ganz normaler Fußweg aussieht, und deshalb habe ich ihn an verschiedenen Stellen photographiert.

Wenn ich morgens aus dem Haus in den sehr großen Innenhof trat, sah ich einen Trupp von Rentnern, die mit Besen und Eimern die ganze Anlage sauber hielten.

Eine sinnvolle Tätigkeit, weil es sonst kaum Beschäftigungsangebote für die Pensionisten gibt. Und in der Landeskunde lernte ich, daß sich viele Menschen vor der Pension fürchten, weil sie dann nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit machen sollen. Da lauert natürlich der Alkohol im Hintergrund und wartet auf seine unheilvolle Chance. In vielen Köpfen herrscht außerdem das frühere Dogma vor, nur der arbeitende Mensch sei ein nützlicher Mensch. Ein Umdenken findet, wenn auch langsam, statt. So gibt es in Moskau schon Initiativen für die Pensionäre, um sich kostenlos mit Joga, Tanzen, Computer, Sport, Kunst u.s.w. zu beschäftigen. Im Sommer findet das in öffentlichen Parks statt. Infos bekommt man unter www.mos.ru/city/projects/dolgoletie .Dolgoletie bedeutet „hohes Alter“. Ein richtiger Weg meine ich.

Zur Haltestelle P. Ossipenko: Wie an vielen Haltestellen, gibt es auch hier einen Minimarkt mit frischestem Obst und Gemüse, gerade geerntet und garantiert „bio“, denn für Agrochemie hat niemand Geld, Gott sei Dank. Pilze gab es immer erst ab Mittag, da dann die Sammler aus den Wäldern zurückkamen.

Etwas weiter die Straße herunter befand sich links die Schule Nr. 33 und rechts das Lehrer-College.

Aber es war August und damit Ferienzeit, und alles war verschlossen.

Die ganze Straße entlang sieht man die neuen silbernen Fernwärmeleitungen. Der Verkehr wird dadurch nicht gestört, da sie sich kunstvoll über die Straßenkreuzungen schwingen.

Einfach gelöst ist auch der Regenrinnenabfluß. Das Wasser strömt direkt auf den Gehsteig und von da auf die Straße. Überschwemmungen gibt’s aber trotzdem nicht, da sich die Polina Ossipenko kontinuierlich zum ehemaligen Flußbett der Lybjed senkt.

Dieses Flußbett existiert heute nicht mehr. Es mußte einer modernen Schnellstraße weichen. Die frühere Gouverneurin, Swetlana Orlowa, hat sich damit ein Denkmal gesetzt.

Bevor ich die Schnellstraße überquere, komme ich noch an einem großen Second-Hand-Laden vorbei, der im 1. Stock angesiedelt ist, und rege frequentiert wird. Nach Überquerung der Schnellstraße geht es auf vielen Treppenstufen bergauf.

Und es ist, nicht nur hier, mit den Schienen an die Rollstuhl- und Radfahrer gedacht.

Am oberen Ende der Treppe befindet sich das Eingangstor zum Lybjed-Stadium.

Hier habe ich zu jeder Zeit dort Leichtathleten trainieren gesehen. Es scheint sehr beliebt zu sein.

Nur einen Steinwurf weiter kommt die berühmte Sportschule, die u.a. den vielfachen Olympia-Turn-Goldmedaillengewinner, Nikolaj Andrianow, hervorbrachte.

Wiederum nur einen Steinwurf entfernt, liegt das exklusive Restaurant Blackwood (oder Schwarzwald?)

Hiervor parkten oft teure Limousinen, deren Chauffeure bei den Wagen blieben. Ich habe einen Augenblick abgepaßt, in dem kein solches Gefährt parkten, denn vielleicht hätten sie ja ein Photo nicht so gerne.

Und hier um die Ecke liegt schon die Große-Nischegorodskaja-Straße, an der, 200 Meter weiter, an einem Einkaufstempel vorbei

das Erlangen Haus liegt. Damit habe ich mein Ziel erreicht und fühle mich fast wie zu Hause, dank der guten Atmosphäre im Erlangen-Haus!

Hans Gruß

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Was hat es denn damit im Erlangen-Wladimir-Blog auf sich. Das ist einfach und doch nicht einfach. „Dings vom Dach“ wird seit vielen Jahren vom Hessischen Rundfunk / Fernsehen ausgestrahlt und hat viele Freunde, u. a. mich. Alle möglichen und unmöglichen Gerätschaften aus Dachböden, Kellern, Scheunen u.ä. werden mit der Frage vorgestellt: Was ist das, und wofür wird es gebraucht? Finde ich interessant und sehr entspannend. Und so beobachte ich fast immer interessiert meine Umgebung, ob ich da auch etwas „Unverständliches“ entdecke. Natürlich auch bei meiner Wladimir-Reise vor ein paar Wochen. Und tatsächlich, so ca. zehn Minuten nach meiner Ankunft am Moskauer Domodjedowo-Flughafen habe ich es entdeckt. Und dann noch öfter auf der Moskauer Ringautobahn. Es handelt sich dabei um einen Metalleimer in Kaffeetassengröße, der hinten am Auto baumelt, meist am Abschlepphaken aufgehängt. Das Photo, durch die Windschutzscheibe aufgenommen, ist nicht so deutlich, aber gemeint ist der weiße Fleck, rechts hinten am Auto.

Da es kein Einzelfall war, fragte ich unseren Chauffeur. Er wußte es aber nicht, dachte, vielleicht ein Verein für sauberes Wasser und Reinhaltung der Natur. – Pustekuchen! – Auch in Wladimir konnte mir niemand eine Antwort geben, bis ich dann Swetlana vom Erlangen-Haus-Team fragte. Sie hatte im Internet recherchiert und mir das Ergebnis freudestrahlend ausgedruckt. Und was für ein Schatz an Landeskunde da zutage kam.

Die Variationen der verschiedenen Erklärungen ergänzen sich zeitlich und zeigen den Wandel über die Zeit. Kurz gesagt: In alten Zeiten hing immer ein Eimer an Kutschen und Leiterwagen, gefüllt mit Pech und Teer, zum Schmieren der hölzernen Räder. Und jeder Kutscher, der etwas auf sich hielt, achtete peinlichst genau darauf, immer diesen Eimer dabei zu haben. Ohne – wäre Leichtsinn gewesen. Und in der späteren sowjetischen Zeit erlangte der Eimer eine noch größere Wichtigkeit. Jeder Chauffeur / Traktorführer u. w. mußte im Winter bei grimmiger Kälte mit gefrorenem Diesel zurechtkommen. Antifreeze gab es nicht. Und nur ein Feuer im Eimer, unter Motor und Tank gestellt, half weiter. Im Sommer konnte mit dem Eimer Kühlwasser geholt und nachgefüllt werden.

Wasser fand man überall in der Natur. Außerdem war der Eimer sehr nützlich bei der Teezubereitung. Kein professioneller Fahrer würde ohne Eimer fahren. Und da die Fahrerkabinen wenig Platz hatten, wurde der Eimer außen angebracht.

Heutzutage hat sich der Eimer in einen Talisman verwandelt, der störungsfreie Fahrt verspricht. Bei der Verkehrssituation auf Moskaus Straßen kann man diesen Schutz wirklich gebrauchen. Aus diesem Grunde habe ich das Eimerchen auch nur in Moskau gesehen. Das einzige Auto mit Eimer, das ich in Wladimir sah, hatte mit der 199 ebenfalls ein Moskauer Kennzeichen.

Wo wir beim endlosen Thema Auto sind, überall entdeckte ich Autos mit sechs CD-Scheiben im Rückfenster.

Hans Gruß 2

Hans Gruß und die sechs kleinen Scheiben

Mein Photo deutet wieder auf Moskau, allerdings mit dem 190er Nummernschild nicht auf die Stadt, sondern die Region. Hier kannte fast jeder den Sinn der Scheiben… Der Erfassungslaser der Polizei soll gestört werden. Ob das wirklich so ist? Das kann ja nur jemand in Abrede stellen, der die Scheiben hat und trotzdem auf den Radar der Polizei geriet. So jemanden kannte aber niemand, also könnte die Geschichte wahr sein.

Beide Möglichkeiten, Eimerchen und/oder CD-Scheiben, stehen natürlich jedem je nach seinen Vorlieben frei. Ich glaube, der hiesige TÜV wird keine Einwände haben.

Zurück zu „Dings vom Dach“. Ich denke, die Jury hätte einige Probleme, die Aufgabe des Eimerchens zu erraten. Und dann wären, bei Nichterraten, 50 Euro an den Zurverfügungsteller fällig. Nicht schlecht, wenn man das Eimerchen für zwei bis drei Euro in Wladimir erwirbt. Aber leider beschränken sich die vorgestellten Dinge auf heimischen Objekte. Schade eigentlich.

Hans Gruß

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Etwas bislang Unbekanntes zu entdecken, gehört schon immer zu den großen Verlockungen beim Reisen, und wenn die Sache dann auch noch Geheimnis und Mythos riecht – umso besser. Fährtenleser des Übersinnlichen jedenfalls kommen in Schuschmor auf ihre Kosten. Auf einer Fläche von 350 bis 450 qkm – so genau kann das niemand eingrenzen – zwischen den Landkreisen Schaturskij der Region Moskau und Gus-Chrustalnyj im Gouvernement Wladimir tut sich so manches Unerklärliche.

Schon der Name der Gegend, den Völkerkundler auf einen in vorchristlicher Zeit hier verehrten Schlangengott namens Uru zurückführen, auf den Funde Artefakten hinweisen, die Reptilien darstellen, mal alleine, mal mit anderen verschlungen darstellen. Der andere Teil des Namens hat mit dem Kirchdorf Schatur zu tun, das man mit „Bühl“ übersetzen kann. Hier steht auch der Schlangenstein, unter dem ein Schatz verborgen liegen soll, von dem wiederum nicht bekannt ist, ob er je – und wenn, von wem – gehoben wurde. In den Sümpfen dieses Landstrichs vermuten Ethnographen eine megalithischen Kultstätte der alten Slawen, die freilich auch noch ihrer Entdeckung harrt.

Seine gespenstische Seite begann Schuschmor Ende des 17. Jahrhunderts zu zeigen, als man hier den Kolomensker Weg anlegte und immer wieder Menschen spurlos verschwanden. Ob in Folge von Streichen der alten Götter oder einer Intervention von Außerirdischen weiß niemand zu sagen. Und dann ist da noch ein See, in dem schon so manches Fahrzeug versenkt worden sein soll – natürlich von unbekannt. Da nimmt es nicht weiter wunder, wenn hier kaum weitere Ansiedlungen zu finden sind, wenn man hier die Natur sich selbst überläßt und wenn hier jeder auf seine Weise dem Rätsel auf die Spur kommen will. Siehe auch: https://is.gd/EFxigy

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Gestern feierten die elften Klassen an allen russischen Schulen ihren Abschluß. In Wladimir zogen 1.583 Jugendliche durch die gesperrte Hauptstraße, tanzend, singend, feiernd – und in die traditionelle Festtracht gekleidet, die Mädchen mit weißen Schürzen, roter Schärpe und gern auch weißem Band im Haar, die Jungs im weißen Hemd mit roter Schärpe.

Dieses Fest „Letzter Gong“ genannt, wird seit Sowjetzeiten begangen und gehört bis heute zum Schulleben wie bei uns die Naschtüte.

Wladimir Sipjagin und seine Tochter Jelisaweta

Auch Gouverneur Wladimir Sipjagin hatte Grund zu feiern: Seine Tochter Jelisaweta war unter den Schulabgängerinnen, und diese Freude teilte er denn auch via Facebook mit der ganzen Welt.

Und wir? Wir genießen einfach noch einige Bilder von Zebra TV, die zeigen, um welch ein fröhliches Fest es sich da handelt.

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