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Archive for the ‘Kultur’ Category


Kaum sind die Arbeiten von Kirill Wedernikow in der Volkshochschule Erlangen abgehängt, da schließt sich ein neues internationales Projekt an diese erste Ausstellung im Ausland des Wladimirer Künstlers an. Nicht verwunderlich für all jene, die sein Werk kennen.

Derzeit arbeitet Kirill Wedernikow an dem Projekt „35×35“, und demnächst zeigt das Copelouzos Family Art Museum in Athen seine jüngsten Werke, darunter ein Minotaurus. Es ist sogar geplant, ein Buch mit Arbeiten des Künstlers herauszugeben. Da kommt Vorfreude auf!

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Georgij Parfjonow, orthoxer Geistlicher und Maler, gehört zu den bekanntesten Künstlern der Region Wladimir. Der Blog berichtete auch bereits über sein vielfältiges Schaffen, zu dem natürlich auch Frühlingsmotive gehören – von April bis Mai. Doch sehen Sie selbst:

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Vom 14. Mai bis zum 5. Juni ist im Berliner Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur die Ausstellung „Ikone des 12. Jahrhunderts: Die Gottesmutter von Bogoljubowo. 100 Jahre Restaurierung“ zu sehen, exklusiv organisert vom Landesmuseum Wladimir im Rahmen des internationalen Kulturprojekts „Russische Jahreszeiten“ mit seinen mehr als 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten, leider ohne Einbeziehung der etwa einhundert Partnerkommunen. Aber sei’s drum. Es geht um die Sache. Und die ist zumindest Wladimir so wichtig, daß Swetlana Melnikowa, die Generaldirektorin des Landesmuseums, persönlich zur Eröffnung an die Spree kommt und einen Vortrag zur Geschichte der Gottesmutter von Bogoljubowo hält.

Da der Blog bereits im Januar 2016 ausführlich zu der Ikone berichtet, genüge hier der Link zu dem damaligen Beitrag https://is.gd/PV8rJR, der allen, die sich für die russische Sakralkunst und Kulturgeschichte interessieren, hoffentlich den Impuls gibt, diese einzigartige Ausstellung zu besuchen. Mehr zu dem Projekt unter: http://russianseasons.org/de

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Vom 26. bis 28. April fand in Erbach, Odenwald, der 37. Kongreß des Deutschen Klöppelverbandes statt, an dem Michail Paryschew aus Wladimir teilnahm, stellvertretend für seine Mutter, Jelena Gorbunowa, die als einziges russisches Mitglied der Organisation – schon seit dem Jahr 2000 -, regelmäßig Arbeiten ihres Vereins zu Wettbewerben schickt. Dieses Mal lautete das Thema „Die Blumenwiese lebt“.

In all den Jahren fand sich noch keine einzige Arbeit von Erwachsenen unter den ausgezeichneten Einreichungen; wohl aber holen die Kinder aus Wladimir Jahr für Jahr Preise. So auch heuer wieder.

Wir gratulieren also Alexandra Jegorowa zu ihrem dritten Platz in der Kategorie 13 bis 17 Jahre mit der „Blumenfee“ und zum Spezialpreis der Jury für die Gruppenarbeit „Geschenk der Morgenwiese“ von Anastasia Salnikowa, Jekaterina Maximowa und Wera Miroschnitschenko. Wer hätte sich das alles so ausmalen können, als Jelena Gorbunowa vor einem Vierteljahrhundert zum ersten Mal nach Erlangen kam, um Kontakte im Bereich Klöppeln aufzunehmen…

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Auf das Schaffen von Ilja Schanin wies der Blog schon des öfteren hin. Er arbeitet ja gern mit vergänglichen Materialien – mit Eis und Sand -, wobei er aus dem Fundus der großen Meister schöpft.

Nun sind Arbeiten des Wladimirer Künstlers zusammen mit Werken von 39 anderen Kollegen aus aller Welt im Groeninge Museum Brügge zu sehen, entstanden nach den Vorlagen alter Meister wie Hans Memling, Jan van Eyck oder Hieronymus Bosch. Dazu Ilja Schanin selbst:

Früher arbeitete ich häufig mit Reliefs. In Brügge aber wurde die Arbeit dadurch erschwert, daß es notwendig war, bei der Gestaltung der Skulpturen die optimale Balance zwischen dem eigenen künstlerischen Ich und dem klassischen Gemälde zu finden. Mir scheint, unserem internationalen Team ist es dennoch gelungen, diese anspruchsvollen Pläne umzusetzen.

So entstand in sieben Sälen ein „Museum des neuen Blicks“, eine 60 Tage währende Ausstellung auf 700 qm Fläche, für deren Gestaltung 22 Tonnen Putz notwendig waren. Wer in nächster Zeit nicht in die Stadt der Brücken kommt, erfreue sich an den Kunstwerken unter: http://www.facebook.com/ilyashanin

Siehe hierzu auch: https://is.gd/PyPuws

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Manchmal schickt dich das Schicksal aufs Krankenbett, damit du die Zerbrechlichkeit und Schönheit des Lebens besser wahrnimmst. Hier ergreift dich eine tiefe Dankbarkeit gegenüber den Ärzten und Pflegekräften, die uns in schweren Situationen helfen. Macht euch keine Sorgen, liebe Freunde, mir geht es gut, und ich werde bald entlassen, was ich auch den Zimmergenossen wünsche.

So schreibt auf Facebook der Photograph Sergej Skuratow, der sich derzeit im Rot-Kreuz-Krankenhaus Wladimir auskuriert und tut, was immer und überall tut: Er macht Bilder von seiner Umgebung und vor allem von den Menschen. Immer mit diesem ganz eigenen Blick für das wesentliche Momentum.

Es folgt ein Triptychon zum Thema „Alter“.

Und schließlich der Abschied von der Mutter im Herbst vergangenen Jahres:

 

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Die Ausstellung mit Arbeiten der Gruppe Andersartig und des Wladimirer Künstlers Kirill Wedernikow ist noch bis zum 12. April in den Räumen der Volkshochschule, Friedrichstraße 19, zu sehen. Wer schon bei der Vernissage zugegen war, erlebte eine beeindruckende animierte Schau vom Schaffen des russischen Gastes. Dieses Video ist nun auch im Internet – und natürlich in Ihrem Blog unter https://is.gd/VPWVsI zu sehen.

Irene Hetzler, Florian Janik, Kirill Wedernikow, Carolin Gugel und Hans-Peter Singer am 24.02.2019 bei der Vernissage vor Arbeiten des Wladimirer Künstlers

Bei aller Meisterschaft dieses Films mit dem Titel „Der Sand der Zeit“ ersetzt der Klick auf den Link natürlich nicht den (wiederholten) Besuch der Ausstellung – bei freiem Eintritt und zu den üblichen Geschäftszeiten. Hereinspaziert!

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