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Archive for the ‘Jugend’ Category


Derzeit hält sich auch in Jena wieder eine Jugendgruppe aus Wladimir auf, die das ehemalige KZ Buchenwald besuchte und natürlich Weimar besichtigte. Ohne Worte. Die Bilder sprechen für sich.

 

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Seit dem 13. August und noch bis Freitag dieser Woche ist wieder eine zweiundzwanzigköpfige Jugendgruppe aus Wladimir im Lande, um nicht zu sagen auf dem Lande. Denn – und das hat sich offenbar in den letzten Jahren des Austausches bewährt – die gemeinsame Unterbringung in einer Begegnungsstätte – dieses Mal in Schnaittach – schafft das Gemeinschaftserleben, das diese deutsch-russischen Treffen ausmacht, um dessentwillen das Orga-Team all die Mühen auf sich nimmt. Und die lohnen sich offenbar, wenn man in die Gesichter der jungen Leute blickt.

Susanne Lender-Cassens und die deutsch-russische Jugendgruppe

Auch wenn Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens da beim gestrigen Empfang im Rathaus am späten Vormittag noch viele unausgeschlafene Augen ausmacht – das Programm fort offenbar vollen Einsatz -, dauert das Gespräch dann doch über eine Stunde über die Unterschiede bei den Jugendparlamenten beider Städte, über die Bedeutung (oder Nichtbedeutung) der Bewegung Fridays for Future hier wie dort oder über soziale Einrichtungen.

Der Austausch geht bis in die 90er Jahre zurück und wurde zunächst vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend in Erlangen und wechselnden Partnern in Wladimir getragen. In den letzten zwei Jahrzehnten entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit mit der Rosenkranzgemeinde und der Universität in der Partnerstadt, die immer stärker von Konzepten und Projekten getragen wird, die deutsche und russische Jugendliche gemeinsam entwickeln.

Eine Konstante der Begegnungen ist zum Beispiel der Tag „Rent a Russian“ oder „Rent a German“, wo man im jeweiligen Gastland Familien kennenlernt, in sozialen Programmen ehrenamtlich mitarbeitet oder einfach den Alltag hier wie dort erfährt.

Aber am besten schildern das wohl einige Stichworte aus dem Programm und natürlich Bilder von den Begegnungen: Dorfrallye, Burgführung, Diskussion über den Film „Die Welle“, Ausflüge nach Nürnberg, München und Dachau, Besuch eines Biobauernhofes, Klettern, Kanufahren, Besuch der Obdachlosenberatung in Erlangen und und und. Als Konstante dabei – jeden Morgen ein spiritueller Impuls und sei es unterwegs im Zug.

Der vielleicht wichtigste Impuls aber: Das Team um Jutta Schnabel und Iwan Wikulow, treu sprachlich unterstützt von Natalia Dumnowa, Deutschdozentin am Erlangen-Haus, plant schon wieder für das nächste Jahr.

Mehr Bilder zum Besuch der Erlanger im Frühjahr in Wladimir und zur aktuellen Begegnung auf Facebook unter JADA: https://is.gd/rYlkLh

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In den Alpen gibt es die Bergbauernhilfe, in der Region Wladimir packen Freiwillige aus Jena auf dem flachen Land mit an. Lukas Altmann, Student an der Friedrich-Schiller-Universität, half auf Vermittlung des Euroklubs einer 82jährigen Frau in Schepeljewo, wenige Kilometer südöstlich der Partnerstadt gelegen, im Garten. Und es gefiel ihm so gut, wie Gubernia 33 berichtet, daß er zurückkommen will.

Ich wurde Freiwilliger, weil ich Menschen helfen will und schon lange, seit der sechsten Klasse, Russisch lerne. Auch meine Eltern lernten Russisch. Ich will die Sprache besser sprechen.

Drei Tage dauerte der Einsatz zusammen mit Jugendlichen des Euroklubs, die zum Teil auch schon in Jena zu Gast waren und dort u.a. ehrenamtlich im Krankenhaus halfen. Was sonst noch so alles passierte, ist in diesem Video zu sehen, der ebenfalls eine Fortsetzung verspricht.

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Die Eurowerkstatt Jena bietet wieder einen freien Platz bei ihrem Kooperationspartner an, dem Euroklub in Wladimir. Voraussetzungen? Jugendlicher sollte man sein und ab September bereit, mindestens ein halbes Jahr ehrenamtlich in verschiedenen Einrichtungen der Partnerstadt tätig zu sein. Sprachkenntnisse sind erwünscht, aber nicht zwingend gefordert, denn der Euroklub bietet selbst Russischkurse an. Nicht einmal aus Erlangen oder Jena muß man unbedingt kommen. Es darf auch Saalfeld, wie schon einmal geschehen, oder Bamberg sein. Es sollte halt passen.

Näheres zur Anmeldung hier http://eurowerkstatt-jena.de und da https://is.gd/3kb6eO

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Nach einer eher orientierungslosen Diskussionsrunde mit dem Titel „Quo vadis, deutsch-russische Beziehungen?“, die sich über weite Strecken auf dem deutungsvollen Feld der Politik oder besser deren Scheitern an den Fragen Krim und Ostukraine verlor, nahmen die sieben Arbeitsgruppen der XV. deutsch-russischen Städtepartnerkonferenz schon am frühen Nachmittag ihre Fachgespräche und Diskussionen auf – von der Energieeffizienz über die digitale Stadt, Strategien einer nachhaltigen Entwicklung, der Zusammenarbeit in Wissenschaft, Kultur und Sprachförderung bis hin zu Inklusion und Teilhabe sowie dem Block „Zivilgesellschaft gestaltet Städtepartnerschaften“. In dieser Gruppe durfte auch der Partnerschaftsbeauftragte, Peter Steger, einen Kurzvortrag darüber halten, wie es zum Dreieck Erlangen-Wladimir-Jena kam und was diese trilaterale Verbindung auszeichnet. Da ist in erster Linie der bereits in den 90er Jahren aufgenommene Jugendaustausch zu nennen, und der legte gestern auch gleich richtig vor. Unter den 60 nach Düren eingeladenen Jugendlichen, die noch bis morgen tagen, fand sich nämlich auch ein Quartett aus Jena und Wladimir zusammen – mit dem Ergebnis:  Wir brauchen eine gemeinsame deutsch-russische Informationsplattform, das WladJenaTeam, damit man sich in beiden Städten durch u.a. Soziale Netzwerke über gemeinsame Programme informieren kann und auf diese Weise motiviert wird, selbst zu den Projekten beizutragen. Auf youtube ist denn auch schon ein Anfang gemacht, der hier mit einem Klick einsehbar ist: https://is.gd/fOewMK

Aber das eine ist es, eine virtuelle Welt zu schaffen, das andere – realiter zusammenzuarbeiten, sprich Begegnungen zu organisieren. Aber auch da braucht einem nicht bange zu sein: Schon im August kommt die nächste Jugendgruppe des Euroklub aus Wladimir zur Eurowerkstatt nach Jena und fast parallel eine weitere Delegation im Austausch mit der katholischen Jugend nach Erlangen. Beide übrigens unabhängig voneinander, ohne voneinander zu wissen, wie sich gestern im Gespräch herausstellte. Aber dafür gibt es ja jetzt die Informationsplattform. Wir werden sehen. Apropos sehen: An Aufnahmen vom gestrigen Tag sehen Sie ja heute eher wenig, denn dem Berichterstatter ist auf der Heimreise mit der Bahn bei einem verspätungsbedingt längeren Zwischenhalt am Fernbahnhof Flughafen Frankfurt die Kamera nebst Speicherchip abhanden gekommen.

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Vom 26. April bis 6. Mai nahm eine Gruppe des Euroklub Wladimir an einem internationalen Jugendaustausch unter dem Motto „Partnerschaft ist unsere Zukunft“ teil, welcher dem Thema „Erinnerung“ gewidmet war.

In Rahmen der Begegnungen besuchten wir einige europäische Städte besucht: Krakau, Mailand, Cannes, Nizza u.a. Die Jugendlichen haben das sonnige Italien gesehen, sich an der französischen Riviera gesonnt und waren auch dort, wo die Internationalen Filmfestspiele von Cannes durchgeführt werden. Danach ist die Gruppe in jene Stadt gekommen, die jeden berührte – Jena. Wladimir und Jena pflegen schon seit vielen Jahren ihre Städtepartnerschaft, und deswegen warteten deutsche Jugendliche und Freiwillige aus Wladimir, die zu dem Zeitpunkt in Jena waren, auf unsere Gruppe.

Danach machten wir eine Stadtführung mit, bei der wir auch von der Geschichte der Sieben Wunder von Jena erfuhren und eine kurze Wanderung zum Landgrafen mit einem sehr schönen Ausblick auf die Stadt unternahmen.

Am nächsten Tag wurde ein Vorbereitungsseminar zum Besuch des ehemaligen KZ Buchenwald von unseren Partnern und guten Freunden der Eurowerkstatt Jena – Heike Hebestreit und Iwan Nisowzew – organisiert. Dies bot die Möglichkeit, an drei Fragen zu denken: „Was ist das für ein Ort?“ „Wer war an diesem Ort?“ und „Warum war es ein solcher Ort?“. Diese drei einfache Fragen lösten aber eine hitzige Diskussion aus, ganz viele Gedanken und Meinungen wurden während des Seminars ausgedrückt und besprochen. Die Jugendlichen wie die Pädagogen waren bereit, uns ins ehemalige KZ zu fahren. Der nächste Tag war für die Gruppe besonders schwer. Die Teilnehmer sagen immer noch, es sei kaum zu glauben, wie an einem solchen Ort, wo jetzt alles blüht und schön ist, früher die menschenunwürdigsten Taten geschehen konnten…“ Jeder hat einen Teil der Geschichte mitgenommen, damit so etwas in der Zukunft nie wieder passiert.

Aber unser Programm sowie das Leben gehen weiter, und am Abend machte die Gruppe eine Reflexion, damit die Gedanken der Teilnehmer nach dem Besuch der Gedenkstätte geordnet werden konnten.

Am 4. Mai kam unsere Gruppe nach Berlin, wo wir das Brandenburger Tor und den Reichstag besichtigten und den Treptow-Park besuchten. Das Kennenlernen der Gedenkstätte im Treptow-Park war besonders wichtig und aktuell, weil wir dort kurz vor dem Tag des Sieges ankamen. Der Präsident unserer Partnerorganisation Eurowerkstatt Jena e.V., Iwan Nisowzew, organisierte für die Gruppe eine interessante Stadtführung, an deren Ende wir im Park ein Denkmal des Zweiten Weltkrieges fanden, wo Unbekannte vor kurzem einen Akt von Vandalismus verübt hatten.

Das hat die Gruppe besonders stark beeindruckt, und wir teilten gleich der Russischen Botschaft diesen Zwischenfall mit, und am nächsten Tag wurde alles von der Stadtverwaltung in Ordnung gebracht. Der Fall zeigte uns noch einmal, wie wichtig es ist, die Erinnerung an diese Zeit zu bewahren und an die nächsten Generationen weiterzugeben. Nur in Freundschaft und Partnerschaft liegt unsere Zukunft, und genauso heißt unser Programm, das wir jedes Jahr verwirklichen.

Jewgenij Sacharewitsch

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In den Osterferien setzte die Nadjeschda-Jugend ihren Austausch mit Wladimir fort. Hier der Bericht zu den Begegnungen in Wladimir, Nischnij Nowgorod und Moskau:

Erster Treffpunkt war der Nürnberger Bahnhof. Gemeinsam ging es dann mit dem Zug nach Frankfurt und mit dem Flieger nach Moskau. Am Flughafen Domodjedowo angekommen, warteten schon die ersten russischen Teilnehmer und begleiteten uns in einem Bus direkt nach Ladoga. In dem Freizeitcamp nahe Wladimir sollten wir während der nächsten Tage die meiste Zeit miteinander verbringen. Obwohl es schon spät in der Nacht war, als wir ankamen, begrüßten uns viele vertraute und auch ein einige neue Gesichter.

Ladoga – unser Zuhause nahe Wladimir

Ausgeschlafen und gestärkt durchs Frühstück, lernten sich am nächsten Tag alle Teilnehmer bei verschiedenen Spielen auf dem Gelände kennen. Den ersten Abend grillten und kochten wir und ließen ihn zusammen singend ausklingen.

Für den nächsten Tag ließen sich die russischen Gastgeber ein spannendes,  nicht ganz einfaches und Kooperation verlangendes Spiel einfallen, um die Stadt Wladimir kennenzulernen. Am Abend war ein entspannter Filmabend geplant, der sich auf noch einen weiteren Abend ausweiten sollte und eine gute Basis bot, um über Vorurteile und die Wahrnehmung der russischen Gesellschaft zu diskutieren.

Auch die darauffolgenden Tage boten viele Möglichkeiten, sich untereinander auszutauschen und das Leben unserer Freunde kennenzulernen. Auf einem Besuch an der Staatlichen Universität, an der die meisten hier teilnehmenden Russen studieren, folgte eines der Highlights dieses Austausches, der Besuch des Nadjeschda-Fonds in Wladimir.

Dieser staatlich geförderte Verein kümmert sich um Waisenkinder und bietet ihnen einen Ort, an dem sie ein Leben lang willkommen sind. Zusammen mit den anwesenden Jugendlichen lernten wir die traditionellen russischen Pfannkuchen (Bliny) zuzubereiten, mit einer wahrhaften Künstlerin malten wir Ostereier an und übten einen russischen Volkstanz ein. Klar wurden auch zahlreiche Runden Tischfußball gespielt, wenn schon ein Tisch im Raum steht.

Am Abend gingen wir zusammen in eine Bar, wo wir sehr zu unserer Freude Musikinstrumente vorfanden, und so übertrafen sich die musikalischen Talente in unserer Gruppe gegenseitig. Das erste Geburtstagskind im diesjährigen Austausch wurde, wie es sich hier gehört, auf einem Stuhl sitzend hochgehoben und gefeiert.

Jugendgruppe mit Pfarrer Sergej Sujew

Unser Kosake von letztem Jahr (manche Teilnehmer erinnern sich) besuchte uns diesmal direkt in unserem Camp und zeigte uns einige Trainingsspiele, die jedes für sich kräfteraubend war. Zuletzt durfte noch jeder feststellen, wie schwierig es ist, mit einem Pfeil und Bogen eine Zielscheibe zu treffen. Ausgepowert kam uns die Banja an diesem Abend sehr gelegen!

Hand- und Spanndienste auf dem Gelände der Rosenkranzgemeinde

Am nächsten Tag durften wir an einem russischen Sozialprojekt teilhaben. In kleinen Gruppen besuchten wir Senioren und halfen Ihnen in im Haushalt. Aber nicht nur Fensterputzen, Saugen und Wischen gehörte dazu, sondern auch interessante Gespräche mit den älteren Menschen, die uns einiges aus Ihrem Leben erzählten. Die Wiederholungstäter dieses Austausches, die diesen Programmpunkt schon von den letzten Jahren kannten, trugen diesmal dazu bei, das Gelände der katholischen Gemeinde für den Sommer wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Wieder vereint, ging es in die Universität, in der wir uns beim Fußballspielen verausgabten, um uns danach von einem professionellen Karate-Meister Übungen zeigen zu lassen, wie wir uns gewaltlos verteidigen können.

Freunde, Familie und ihr Alltag

Besonders erwartet wurde natürlich der darauffolgende Tag. Rent-a-German stand bevor. Nach einer morgendlichen Freizeit in Wladimir teilten sich die deutschen Teilnehmer auf, um einen typischen Alltag ihrer russischen Freunde kennenzulernen. Ein paar hatten die Chance eines der vielen Studentenwohnheime hier von innen zu sehen und  kamen so mit weiteren Studenten zusammen, mit denen sie gemeinsam Borschtsch kochten. Andere besuchten einen Deutsch-Kurs und staunten nicht schlecht, wie viel die Kursteilnehmer schon verstehen und sprechen konnten. Für manche ging es zu Familien nach Hause, wo sie sich definitiv nicht hungrig verabschiedeten.

 

Nischnij Nowgorod – die Börse des Landes

Um noch etwas mehr vom Land sehen zu können, fuhren wir früh am nächsten Morgen gemeinsam mit dem Zug in das etwa 200 km entfernte Nischnij Nowgorod. Die 1,2 Millionen Einwohner zählende Stadt liegt am Zusammenfluß der Oka und der Wolga und ist von großer Bedeutung für die russische Geschichte.

Abfahrt vom Bahnhof Wladimir

Durch eine spannende Stadtführung erhielten wir einen Einblick in die Drehscheibe des russischen Handels. Ein Besuch im Technikmuseum erlaubte uns, die vielen technischen Meisterleistungen hier zu bewundern, und das Arsenal-Museum gab unter anderem einen Vorgeschmack auf die russische Avantgarde. Zum Besuch dieser Stadt gehörte selbstverständlich auch eine Gondel-Fahrt über die Wolga.

Am Abend wurde gemeinsam gekocht, was die Beteiligung aller erforderte. Wir kombinierten Schnitzel mit Gemüse und Salat aus der russischen Küche. Nachdem alle satt und zufrieden waren, wurde unser zweites Geburtstagskind gefeiert.

Zurück nach Moskau

Mit dem Zug ging es wieder nach Moskau. Dort wartete auch einer der russischen Teilnehmer mit seiner Führung über den Roten Platz auf uns und erklärte all die historischen Sehenswürdigkeiten. Den letzten Abend verbrachten wir mit Speis, Trank und vielen tiefen Gesprächen. Denn wir wußten ja, der morgige Tag bedeutete Abschied nehmen.

Vor der Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz

Auch diesmal entstanden wieder viele neue Freundschaften und alte festigten sich. All die schönen Erinnerungen der vergangenen Tage lassen doch sehr auf ein baldiges Wiedersehen hoffen.

Robert Papon

 

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