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Archive for 1. Juni 2020


Die jährlichen Treffen der Kriegsgefangenen aus Wladimir in Erlangen sind Geschichte. Zu wenige sind noch am Leben, zu wenige sind noch reisefähig. Wer freilich noch mobil ist, hält die Verbindung. Etwa Philipp Dörr, der zum 75. Jahrestag des Kriegsendes so gerne noch einmal in seine „zweite Heimat“ gereist wäre. „Aber jetzt ist ja die ganze Welt krank“, ärgert er sich. Sobald sich die Lage entspannt habe, wolle er jedoch die Fahrt nachholen.

Sylvia und Philipp Dörr mit Elisabeth Wittmann

Einstweilen aber besuchte er am Samstag mit seiner Tochter Sylvia in Baiersdorf Elisabeth Wittmann und übergab für den nächsten Kurier nach Wladimir ein Bild mit Ludmila Mironowa, seiner Dolmetscherin und Betreuerin vor Ort, die er auch schon zu sich nach Hause, in den Odenwald, eingeladen hatte.

Paul Hütter

Und dann schickte die Blog-Redaktion am gestrigen Pfingstsonntag seinen Fachmann für Veteranen auch noch in den Westerwald, zu Paul Hütter, der vor acht Jahren zuletzt in Wladimir war und mit Philipp Dörr nicht nur das Schicksal der Kriegsgefangenschaft, sondern auch die Verbindung zu der Deutschlehrerin, Ludmila Mironowa, teilt. Grund genug, hier nun die Arbeit ihres Schülers, Grigorij Katschewan, über den Wladimirer Kriegsveteranen, Nikolaj Schtschelkonogow, vorzustellen. In deutscher Sprache:

Grigorij Katschewan

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