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Archive for März 2020


Es lag in der Luft, eines Tages würde auch Wladimir vom Corona-Virus infiziert werden. Nun bestätigten die Behörden gestern vormittag tatsächlich zwei Erkrankungen an COVID-19, eine davon, eine Frau, in Wladimir, die andere in der Kreisstadt Kowrow, etwas größer als Erlangen und gute 60 km nordöstlich der Partnerstadt gelegen. Dort verstarb bereits am 27. März ein 48jähriger Mann im kommunalen Krankenhaus, wo er auf der allgemeinmedizinischen Station wegen einer doppelseitigen Lungenentzündung behandelt wurde. Die Corona-Virus-Infektion diagnostizierte man erst post mortem.

Vorsicht, Corona-Virus! Passen Sie auf sich selbst und Ihre Nächsten auf.

Dieser Umstand wirft natürlich Fragen auf: Können sich das medizinische Personal, Reinigungskräfte, Besucher und andere Patienten angesteckt haben? Kann man nachvollziehen, wer mit dem Kranken Kontakt hatte, um den Herd zu lokalisieren und einzugrenzen? Und vor allem: Gibt es weitere Menschen, die vermeintlich „nur“ an einer Lungenentzündung starben, in Wirklichkeit aber den Virus in sich trugen?

Ein Priester spendet mit der Ikone der Muttergottes von Bogoljubowo vom Hubschrauber aus den Segen über das Wladimirer Land

Strenge Maßnahmen sind ergriffen, die Straßen sind leer, die Menschen bleiben im wesentlichen zu Hause, vor allem jetzt, wo ja vom Präsidenten eine Woche arbeitsfrei angeordnet wurde. Aber was ist mit all jenen Moskowitern, die noch vor der Ausgangssperre aufs Land ausschwärmten oder ans Schwarze Meer flogen? Wie viele von ihnen – in Moskau sind mit Stand vom 30. März 1.226 Erkrankte gemeldet, von denen sechs bereits verstarben – werden die Infektion nun weitertragen? Unbekannt. Unsichere Zeiten stehen nun auch der Partnerstadt bevor.

Wladimir Corona 2

Die menschenleere Fußgängerzone von Wladimir, gesehen von Sergej Schtschedrin mit dem Kommentar: „Nur die Tauben fliegen noch über unserer Zone“.

P.S.: Am meisten Sorge bereitet das exponentielle Wachstum der Ansteckungen: Am 15. März meldeten die Behörden landesweit ganze 63 Ansteckungen, gestern lag die Zahl bei 1.836 bestätigten Infektionen. Die Kurve schnellt senkrecht nach oben. Wann sie abflacht? Das wird wohl noch dauern und viel Opfer kosten.

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Wladimir Corona 3

Gehalt – Pizza – Post

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Es ist nicht zu fassen, der Mensch kann’s nicht lassen! Während Stadt und Land sich gegen den Ausbruch der Corona-Pandemie wappnen, wütet in der Region Wladimir eine virulente Seuche, weil – wie alle Jahre im Frühling wieder – in der Region – uneinsichtige Zündler ihr Unwesen treiben und trockenes Gras sowie Gartenabfälle in Brand stecken. Diese bis vor wenigen Jahren noch durchaus geduldete Unsitte verpestet nicht nur die Luft, schädigt nicht nur Flora wie Fauna, sondern kostet auch immer wieder Menschenleben.

Selbst wenn es bisher auf wundersame Weise noch keine Opfer gibt, zogen die Flächenbrände allein innert drei Tagen in einem einzigen Landkreis des Gouvernements Wladimir drei Dörfer in Mitleidenschaft. Trotz Einsatz sogar eines Löschhubschraubers brannte insgesamt mindestens ein Dutzend Datschen und Wohnhäuser nieder. Es gibt da zwar auch die anrührende Anekdote, wie ein Feuerwehrmann am Rande eines Einsatzes einen Igel vor den Flammen rettete, aber Hoffnung auf Einsicht macht auch das nicht. Denn nun liegt vor dem Land eine Woche angeordneter Urlaub, um die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen, freie Zeit, die bei anhaltend trockenem Wetter viele verbringen wie Paulinchen aus dem Struwwelpeter, wo es schließlich – wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe – heißt:

Verbrannt ist alles ganz und gar,
das arme Kind mit Haut und Haar;
ein Häuflein Asche bleibt allein
und beide Schuh’, so hübsch und fein.

Auch die leicht abgewandelte Strafandrohung wird daran wenig ändern. Nach gegenwärtigem Kurs berappt man, wenn man denn dingfest gemacht wird, als Privatperson gerade einmal bis zu 4.000 Rubel – nach gegenwärtigem Kurs nicht einmal 50 Euro – für das Abfackeln.

Doch Minz und Maunz, die Katzen,
erheben ihre Tatzen.
Sie drohen mit den Pfoten:
„Der Putin hat’s verboten!“

Nun haben die Behörden für diese Woche jedes offene Feuer untersagt – gleich ob im Garten oder auf dem Feld und im Wald. Wenn sich nur endlich jeder daran hielte!

P.S.: Damit Sie den Tag nicht nur mit Asche und Rauch beginnen müssen, hier der Sonnenaufgang über dem Goldenen Tor zu Wladimir: https://is.gd/ZFQ1Kz

 

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Nach den vielen positiven Rückmeldungen auf die kleine Geschichte „Das neue Wort“ von vorgestern heute eine weitere Erinnerung von Wladimir Mioduschewskij, dem Puppenspieler aus Wladimir.

Selbstportrait des bettlägrigen Wladimir Mioduschewskij

Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete meine Großmutter im Jugendtheater Moskau, das landesweiten Ruhm genoß. Damals bestand das Publikum hauptsächlich aus Frontsoldaten und Leuten, die im Troß eingesetzt waren, und gegeben wurde ein Programm aus Revuenummern, die in keinem Sinnzusammenhang zueinander standen, weil die Zuschauer oft noch während der Vorstellung ihren Marschbefehl erhielten und neue deren Plätze einnahmen, die gerade vom Einsatz zurückkamen. Mitunter mußten die Konzerte auch wegen eines Bombenangriffs der Nazi-Luftwaffe unterbrochen werden. Überall schossen im Kugelhagel Schneefontänen in die Höhe.

Mioduschewskij

Tamara Mioduschewskaja, Großmutter des Autors, und ihr Vetter, Gennadij Jachnow, während des Zweiten Weltkriegs,

Der Theaterdirektor und meine Großmutter lagen auf dem Bauch, doch die Frau des Leiters, eine berühmte Schauspielerin, lag seltsamerweise auf dem Rücken und blickte durch ihre starke Brille mit den runden Gläsern unverwandt in den Himmel. Ihr Mann bemerkte dies und frage besorgt: „Meine Liebe, warum nur liegst du auf dem Rücken? Das ist doch gefährlicher!“ Worauf sie seelenruhig zurückgab: „Ich will sehen, welcher Mistkerl da auf uns schießt!“ Und alle drei lachten fröhlich und vergaßen ganz, daß um sie her Bomben einschlagen und die Kugeln der deutschen Flugzeuge Schneisen des Todes in die Stadt schlagen.

Lachen kann eben manchmal ganz gleich welche Furcht besiegen. Sogar im Krieg – und in Zeiten des Corona-Virus nicht minder, ist man hinzuzufügen versucht…

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Bei seiner überraschenden und außerplanmäßigen Ansprache an sein Volk zum Thema Corona-Krise mahnte Präsident Wladimir Putin sich nicht auf das russische „Das-Wird-Schon“ zu verlassen, sondern die Sache ernst zu nehmen. Neben vielen Anweisungen zum weiteren Vorgehen und der Verschiebung des Referendums zur Verfassung im April verkündete das Staatsoberhaupt für die kommende Woche landesweiten Urlaub für alle. Genau das entwickelt sich nun zum Schreckensszenario für die Region Wladimir, die bisher noch immer keinen einzigen Infektionsfall meldet, denn die Moskowiter strömen nun in Massen auf ihre Datschen in die Nachbarregionen oder mieten sich dort bei Privatleuten für längere Zeit ein. Die Gefahr dabei: Die Hauptstadt gilt mit ihren mehr als 700 Infizierten – von insgesamt derzeit gut 1.000 bestätigten Corona-Fällen in der ganzen Russischen Föderation – als Brandherd der Pandemie, zumal jetzt sogar ein Patient aus dem Kreml gemeldet wird. Nun will man verständlicherweise in der Partnerstadt und im ganzen Gouvernement alles unternehmen, um die Infektion nicht aus Moskau zu importieren. Nur wie? Ein Abriegelung wie in Helsinki oder eine strenge Meldepflicht wie in Jena für Ankömmlinge wie Heimkehrer, gibt es (noch) nicht. Die Hotels werden zwar gerade angewiesen, keine Gäste mehr aufzunehmen, ein Schritt, zu dem sich das Erlangen-Haus bereits vor Tagen entschlossen hatte, aber wie verhindern, daß die Hauptstädter ihre Datschen beziehen oder sich privat einmieten? Man weiß ja nicht einmal, um welche Größenordnung es sich handelt. Hunderttausende Gäste könnten es in jedem Fall werden. Es könnte also eng auf den Dörfern werden, zumal auch viele Familien aus Wladimir ihre älteren Angehörigen auf die Datscha umquartieren. Ab 65 Jahren nämlich steht man ab sofort unter häuslicher Quarantäne, und Minderjährige dürfen nicht mehr ohne Begleitung ihrer Eltern in die Lebensmittelgeschäfte. Ab heute sind dann auch alle gastronomischen Betriebe geschlossen, ebenso die Handelszentren, Schönheitssalons, Zahnarztpraxen – und Banjas. Für Museen und andere Kultureinrichtungen sowie Sportstätten gilt diese Einschränkung schon länger. Und – Moskaus oberster Virologe warnt eindringlich, sich jetzt aufs Land zu flüchten, wo man möglicherweise die einheimische Bevölkerung ansteckt und wo die Tests nebst medizinischer Versorgung – besonders wichtig beim Auftreten der ersten Symptome – nicht gewährleistet ist.

Dynamik der täglichen Neuansteckungen zum 27. März mit 1.036 infizierten Personen insgesamt

Bleibt, Wladimir zu wünschen, daß die Maßnahmen wirken. Immer noch hat man hier einen wichtigen Zeitvorsprung, der auch entschlossen genutzt wird. Dennoch steht zu befürchten, daß angesichts der landesweiten Fallzahlen die Partnerschaft bald in Mitleidenschaft gezogen wird. Deshalb von hier aus Erlangen der Wunsch nach Wladimir: Nehmt die Sache ernst, schützt Euch und bleibt gesund!

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Der langjährige Leiter des Wladimirer Puppentheaters, Wladimir Mioduschewskij, der heute in Moskau lebt und seit Jahren ans Bett gefesselt, firmiert auch als Autor von Kinderbüchern und Illustrator. Weniger weiß auch der russische Leser von seinen kleinen autobiographischen Etüden, von denen eine heute in der Übertragung des Chefübersetzers der Blogredaktion zu entdecken ist.

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Wladimir Mioduschewskij und Anton Tschechow, wenn sie sich denn je begegnet wären…

Als ich klein war, hatten wir keinen Fernseher, und im Radio hörten wir uns meist nur literarische Sendungen an. Abends stand in unserer Familie, die neben mir aus meiner Mutter, der Oma und Urgroßmutter bestand, jeden Abend eine Lesung auf dem Programm.

Wir lasen verschiedene spannende Bücher, große historische Schinken ebenso wie Abenteuerromane. Dazu muß man wissen, daß meine Großmutter Schauspielerin von Beruf war, meine Mama arbeitete als Lehrerin für Russisch und Literatur, während meine Uroma mit einem bekannten Schauspieler und Regisseur verheiratet war. Die Lesungen hatten also wirklich etwas Künstlerisches. Und ungeachtet dessen, daß in diesem Kreis kaum Kinderliteratur gelesen wurde, gefielen mit die Bücher schrecklich, und ich stellte mir alles so lebendig vor, als wäre ich selbst mit den drei Musketieren, in den fernen Welt der Science Fiktion oder im russischen Mittelalter unterwegs.

Einmal lasen wir ein Buch über die Einnahme Wladimirs durch die Mongolen. Kaum daß Großmutter den Satz „Die Mongolen drangen in die Häuser ein, verschleppten die Frauen und vergewaltigten sie.“ ausgesprochen hatte, hielt sie inne und begriff, einen Fehler gemacht zu haben, denn dieser Satz war ja wohl nichts für die Ohren eines sechsjährigen Jungen. Aber schon hatte ich die Frage gestellt: „Was ist das denn – vergewaltigen?“ Es trat eine betretene Pause ein. Schließlich erklärte meine pädagogische Mama, ohne in den Mund zu nehmen, in aller Ruhe: „Das bedeutet, etwas gegen den Willen eines Menschen zu tun, mit Gewalt.“ Damit war die peinliche Situation entschärft. Alle vergaßen den Vorfall wieder. Nur ich nicht. Ich flocht gern neue Wörter in meine Rede. Und schon bald sollte sich dafür ein Anlaß bieten.

Ich war der erste in unserem Mietshaus, der ein Fahrrad geschenkt bekam, und natürlich wollte ich es auch selbst zur Probe fahren. Ich wartete, bis meine Urgroßmutter sich in der Gemeinschaftsküche um das Mittagessen kümmerte, und schob das Fahrrad still und heimlich aus der Wohnung. Nun mußte ich es nur noch vom dritten Stock hinuntertragen… Als ich im ersten Stock vorbeikam, begegnete mir unser zehnjähriger Nachbar, Witka Sasonow, weit und breit der frechste Kerl von allen. „Ein Rad!“ rief er. „Niegelnagelneu! Her damit, mit dem will ich rumkurven!“ Und schon hatte er mir das Fahrrad entrissen. Ganz gegen meinen Willen, er vergewaltigte mich also. Und so probierte ich das neue Wort aus und schrie wie am Spieß: „Ich werde vergewaltigt!“

Keine zehn Sekunden später war ich schon von lauter Erwachsenen umgeben. Und also sie erfuhren, was ich unter „vergewaltigen“ verstand, lachten sie sich halbtot. So ist das also, wenn man rechtzeitig das richtige Wort ausspricht!

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Anatolij Gawrilow aus Wladimir war schon immer ein sperriger Autor, mehr ein Schriftsteller für Dichter als für ein breites Publikum. Seine Kurzprosa entwickelt sich in jüngster Zeit zunehmend in Richtung Sprüche wider den Sinn, wie wir ihn zu kennen glauben. Viel zu lesenswert, wie die Literaturredaktion des Blogs meint, um sie dem russischen Leser vorzubehalten.

Mariä Schutz und Fürbitt an der Nerl, gesehen von Wladimir Tschutschadejew

Gehst du?
Ich gehe, ja.
Wohin gehst du?
Einkaufen.
Wie gehst du?
Geht so.
Schwankst du manchmal?
Kommt vor.
Könntest du denn rennen?
Kaum.
Aber du warst doch schon einmal Läufer.
Schon, früher mal.
Kommt es vor, daß du irgendwohin gehst und dann stürzt?
Kommt vor.
Woher, meinst du, kommt das?
Was willst du denn von mir? Wechsle mal das Thema.

***

Christodulow wohnte unweit von der Eisenbahnlinie und arbeitete als Zugrangierer. Das ging soweit ganz gut, bis er plötzlich schlecht sah und hörte und häufig Fehler machte. Man zog ihn noch bis zur Rente mit, und jetzt ist er in Rente, verdient sich etwas mit einer kleinen Landwirtschaft dazu. So weit, so gut. Nur daß er nachts aufspringt und sagt, es sei Zeit, auf die Arbeit zu gehen, doch dann legt ihn seine Frau wieder schlafen.

***

Der heutige Tag ist ganz hell, will sagen Frost und Sonne. Da wünscht man sich nichts mehr, als einzuschlafen.

***

Als Geologe fand ich nichts.

***

Ich versuchte es mit Hirse und Sonnenblumen, mit Mais und einigem anderen, das heißt, ich war ein unruhiger Mensch, immer wollte ich Gäste um mich haben, und alles sollte in bester Ordnung sein, und es war ja auch gut, doch dann bekam ich eine Erkältung und verstarb.

***

Drei Uhr nachts. Ich kann nicht schlafen. Nachts ist der Laden aus irgend einem Grund geschlossen. Offen ist aber, wo man Bier kaufen kann. Und keiner ist da. Und da trinkst du dein Bier zu Trockengebäck und rauchst eine Zigarette mit Tabak vom Don und weißt nicht, was weiter tun, höchstens versuchen, endlich einzuschlafen.

***

In der Nacht hatte es geschneit
Der Handwerker mit Namen Alexander reparierte den Gasanschluß.
Der Schnee ist weg.
Der Wind weht auch nicht mehr.
Er war aus dem Dorf nach Moskau zurückgekehrt.
Dort saß er am Kamin und wußte nicht, was weiter tun.
Im Klo brannte die Glühbirne durch.
Er tauschte sie aus.
Er raucht nicht, trinkt nicht, wenn überhaupt, dann nur hundert Jahre alten Sherry und von dem auch nur ein klein wenig.
Schon gut, der Tag geht zur Neige, ganz wie der Wodka.
Aber lassen wir das lieber.

***

Sie sagt, sie wolle zu Vater und Mutter, die schon lange nicht mehr leben. Sie weint und macht sich Bratkartoffeln.

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In Wladimir besinnen sich die Menschen in Zeiten von Corona auf ihre eigenen Kräfte und bestätigen so Hölderlins Wort von der Gefahr, in der das Rettende auch wächst.

Da trifft sich der Vorsitzende des Künstlerverbands der Region Wladimir, Dmitrij Cholin, mit seinem Kollegen, Oleg Modorow, in Mstjora, um bei eisigem Wind ein Pleinair zu veranstalten.

Marina Bit-Ischo entläßt ihre Fische in die Freiheit und behauptet, man könne, wenn man nur Ohren habe zu hören, ihrem Flüstern lauschen.

In Windeseile stellen Betriebe auf die Herstellung von Mundschutz um, damit der Vorrat nicht ausgehe, wenn es denn darauf ankommen sollte.

Andere, wie Anna Parfjonowa, zieht es einfach hinaus in die freie Natur mit diesen Himmelsweiten, wie sie eben nur die russischen Landschaften zu bieten haben.

Witalij Gurinowitsch bietet seine Kurse für soziale Projektarbeit nun – ebenso wie das Deutschlernzentrum im Erlangen-Haus – online an und stellt überrascht fest, diese Form habe unerwartete Vorteile, der Kontakt sei noch enger als in der herkömmlichen Gruppenarbeit, die Verbesserungsvorschläge könne man viel schneller vermitteln, allerdings sei der Fernunterricht bisher auf fünf Plätze begrenzt; da aber zwanzig Anmeldungen vorliegen, zerbreche er sich jetzt den Kopf, wie die Gruppenarbeit auf die Ferne noch besser zu organisieren sei. Wer den Coach kennt, sorgt sich freilich nicht ob einer Lösung.

Schließlich die Museen. Wie überall auf der Welt arbeiten die an ihrem Internetauftritt, und heute gibt es um 18 Uhr Moskauer Zeit die erste Direktübertragung eines Konzerts des französischen Komponisten und Pianisten Nicolas Celoro aus dem Wladimirer Landesmuseum. Schalten Sie sich dazu unter:  https://is.gd/Eqrnoe

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