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Archive for 9. Juli 2019


Die neuesten Zahlen der RIA Nowosti für das Jahr 2018 sehen die Region Wladimir auf dem absteigenden Ast, zumindest hinsichtlich der mittleren Einkommen im Verhältnis zu einem festgelegten Waren- und Dienstleistungskorb. Danach nimmt das Gouvernement mit 12,8% Einwohnern, die jenseits der Armutsgrenze leben, Platz 70 unter den 85 föderalen Subjekten der Russischen Föderation ein. In absoluter Armut leben 1,3%, definiert dadurch, daß man weniger als die Hälfte des Existenzminimums zur Verfügung hat. Die Nachbarregionen stehen zum Teil deutlich besser da: Iwanowo auf Platz 57, Rjasan 55, Jaroslaw 45, Nischnij Nowgorod 20 und das Umland von Moskau gar auf Rang 8. Wer dort lebt, kann sich demnach das Eineinhalbfache oder Doppelte des Waren- und Dienstleistungskorbs leisten.

Da gehen auch zwei Rubel, um die jetzt wieder die Preise im ÖPNV steigen, ins Geld. Für eine Fahrkarte mit dem Bus bezahlt man ab morgen im Bus bzw. Oberleitungsbus 24 und 23 Rubel.

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