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Archive for 5. März 2019


Stefan Barth gehört zu den wenigen, die von Beginn der Partnerschaft an den Austausch aktiv begleiten. Damals, als 1984 Vizebürgermeister Jurij Fjodorow seinen Antrittsbesuch in Erlangen machte, begleitete der des Russischen mächtige damalige Stadtrat den Gast aus Wladimir und half, das so wichtige Klima des Vertrauens zu schaffen.

Jurij Fjodorow, Heide Mattischeck, Stefan Barth und Dietmar Habermeier sowie, halb im Bild, Ludmila Holub, Fränkische Schweiz 1984

In all den Jahren dazwischen beherbergte der Donauschwabe immer wieder Besucher aus Wladimir und lebt bis heute – ebenso unauffällig wie beharrlich – den Gedanken der Bürgerpartnerschaft.

Stefan Barth und die Noten aus Wladimir

Vor einiger Zeit nun bat der pensionierte Ingenieur um Noten russischer Lieder für seinen Kosbacher Stadlchor, der bereits 1993 zum Fränkischen Fest in Wladimir auftrat. Dieser Tage traf ein ganzes Konvolut von Werken aus der Folklore, Klassik und geistlichen Musik ein, zusammengestellt von Tatjana Grin, der Leiterin des Wladimirer Kammerchors. Man wird bald auf einer Serenade hören, welche Kompositionen Stefan Barth dem Leiter des Chors, Knut-Wulf Gradert, vorschlägt. Auch so geht Austausch.

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