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Archive for 6. Oktober 2018


Der nun schon zwei Jahrzehnte währende Schüleraustausch des Gymnasiums Fridericianum und des Lyzeums Nr. 17 in Wladimir weist eine Besonderheit auf. Man besucht nicht nur gemeinsam den Unterricht und macht zusammen landeskundliche Ausflüge, vielmehr erarbeiten die jungen Deutschen und Russen auch in gemischten Teams Vorträge zu bestimmten Themen. Das Diktum von Erich Kästner „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!“ gilt denn auch besonders in der Völkerverständigung. Und dafür sollten derlei Begegnungen Schule machen.

Präsentation im deutsch-russischen Team am Fridericianum

Wenn die Gruppe heute nach einer guten Woche bei den neuen deutschen Freunden wieder nach Wladimir zurückkehrt, wird sie sicher eine Lehre mitnehmen, die leider so nirgends auf dem Stundenplan steht: Gemeinsamkeiten findet man nicht, man muß sie sich schaffen. Nichts verbindet mehr als an der Lösung von Aufgaben zusammenzuwirken.

Gute Stimmung am Fridericianum

Da ist es dann gar nicht mehr so wichtig, welches Thema sich stellt. Dieses Mal war es übrigens – in englischer Sprache vorgetragen – der Sport in all seinen Facetten und Spielarten, von der Freizeitbeschäftigung über Olympia bis hin zu den unterschiedlichen Disziplinen. Immer im gemischten Team vorgetragen.

Im Schaukasten „Wladimir“ in der Aula des Gymnasiums Fridericianum – das Gesicht des Schüleraustausches, Christiane Krautwurst

Die diesjährige Begegnung geht zu Ende, aber der Abschied verspricht ein Wiedersehen im nächsten Jahr, wenn die nächste Gruppe des Gymnasiums Fridericianum die gute Tradition des Austausches mit der Partnerstadt fortsetzt und zeigt, was alles gemeinsam geht zwischen unseren Ländern.

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