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Archive for 1. Juli 2018


Der gestrige erste Tag des Internationalen Fußball-Jugendturniers im Siemens-Stadion an der Komotauer Straße verlief trotz bester Wetter- und Platzbedingungen leider nicht nach den Hoffnungen von Florian Janik. In seinem Grußwort zu der dritten Begegnung dieser Art mit Teams aus den Partnerstädten Stoke-on-Trent und Wladimir hatte Erlangens Oberbürgermeister den Mannschaften der SGS Siemens und des ASV Fürth zugerufen, es doch besser zu machen, als die deutsche Elf bei der Weltmeisterschaft.

Sergej Nikonorow, Clive Dean, Florian Janik und Joachim Kokott

Wollen die U-14-Jungs das noch schaffen, müssen sie sich heute gehörig anstrengen, denn gestern ging die SGS Erlangen im Sturm der Engländer mit 0:13 regelrecht unter; der ASV Fürth schlug sich gegen die Russen zwar tapfer, kassierte dann aber doch – nach einem Elfmeter – mit dem 0:1 eine Niederlage.

Die Mannschaften: ASV Fürth, Wladimir, SGS Erlangen und Stoke-on-Trent

Ein wichtiges, von Florian Janik angemahntes Element stimmte freilich bei allen vier Mannschaften: Fairplay. Es gab zwar die eine oder andere kleinere Verletzung, aber nur wenige Szenen, wo die Schiedsrichter mit der gelben Karte und einem Strafstoß dazwischengehen mußten.

Die Mannschaften von Wladimir und Stoke-on-Trent

Joachim Kokott, 1. Vorsitzender der SG Siemens Erlangen – Fußball, darf also nach dem ersten Spieltag zufrieden sein. Der Aufwand hat sich gelohnt, auch wenn längst nicht alle Partnerstädte seiner Einladung folgen konnten. Von dem Großaufgebot aus Jena, Cumiana, Rennes, Eskilstuna, Umhausen, Stoke-on-Trent und Wladimir vor fünf Jahren schickten heuer nur die beiden letzten Teams nach Erlangen. Immerhin wieder eine Mannschaft mehr als vor zwei Jahren, als nur Torpedo Wladimir am Turnier teilgenommen hatte.

Stoke-on-Trent und Wladimir nach dem Spiel, gesehen von Othmar Wiesenegger

Zu den beiden ist noch das Ergebnis nachzutragen. Wladimir und Stoke-on-Trent traten am morgen gleich als erste gegeneinander an und trennten sich mit 2:0. Ein dem Spielverlauf durchaus entsprechendes Ergebnis. Die Engländer sind den Russen zwar physisch überlegen und zeigen einen begeisternden Kampfgeist, aber technisch spielen die Jungs aus Wladimir versierter, vor allem nutzen sie die Torchancen konsequenter.

Tor für Torpedo Wladimir, gesehen von Othmar Wiesenegger

Man darf nun gespannt sein, wie das Turnier heute ab 10.30 Uhr in die Endrunde geht. Austragungsort: Stadion SV Tennenlohe, Sebastianstr. 2a. So, wie es aussieht, werden Stoke-on-Trent und Wladimir von 16.30 Uhr bis 17.20 Uhr um den Sieg spielen. Die Ehrung um 17.30 Uhr nimmt dann Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens vor.

 

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