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Archive for 3. März 2018


Ende Februar erschien in der Partnerstadt ein Buch, zu dem die Idee bereits Anfang 2016 geboren wurde: Naturschutzgebiete der Region Wladimir. Bilder dieser überwältigenden Landschaften mit ihrer reichen Fauna und Flora tauchten immer wieder in den Medien auf, sind natürlich auf der Homepage der zuständigen Behörde zu sehen, aber einem breiten Publikum eröffnet sich diese Welt zum ersten Mal.

Das besondere Moment an dem Buch: Es verbindet Kunst mit Photographie und vereint die Arbeiten von dreizehn Maler und Graphikern sowie von 73 Photographen. Vom Sommer 2016 bis Frühjahr 2017 ging es mehr als ein Dutzend Mal auf Expedition – in undurchdringliche Wälder, in abgelegene Sumpflandschaften, in stille Auenwälder, an verwunschene Seen per Boot, auf Skiern, mit Allradfahrzeugen, zu Fuß.

Dabei war auch die eine oder andere Strapaze zu ertragen, wie aus der Reportage von Zebra-TV zu erfahren ist: rabiate Mückenschwärme, beißende Kälte, Unwetter und nicht zuletzt die Kapriolen der wilden Tiere, von denen man nie weiß, wie sie auf die Beobachter reagieren.

Mehrere Tausend Photos entstanden auf diesen Touren in Gegenden, die keines Menschen Fuß betreten, gut einhundert Gemälde, von denen 340 bzw. 35 ins Buch Aufnahme fanden. Die vielen übrigen Arbeiten sollen auf Ausstellungen gezeigt werden.

Das Buch – leider nicht zweisprachig – hat eine Auflage von nur 400 Exemplaren. Interessenten sollten sich also rasch ihre Ausgabe beim Erlangen-Haus reservieren lassen, um sich dann in die sieben Kapitel entführen zu lassen: „Unsere kleinen Brüder“, „Die gefiederte Welt“, „Mikrowelt“, „Schönheit der Flora“, „Magie des Wassers“, „Landschaft“ sowie „Mensch und Natur“.

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