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Archive for 2. Februar 2018


Wladimir leutet weiß und kalt, / die Schritte gehn im Schnee verloren, / der Himmel spannt sich blau, gefroren, / gibt allem eine Lichtgestalt.

Wladimir Fedin – winterliche Straßenszene in Wladimir

Ein Schweigen auf den Hügeln ruht, / und nur die Träume leise sprechen / vom Frost, in dem die Bäume brechen, / vom warmen Glimmen einer letzten Glut.

Wladimir Fedin – Nachtblick auf Wladimir

Die Stadt liegt starr entlang dem Rain, / der Kljasma will der Atem stocken. / Und später fallen stumme Flocken / auf Wald und Feld und Stein.

Wladimir Fedin – Wladimir an der Kljasma

So bleibt es nun noch lange Zeit, / in der die Worte Wolken hauchen / und klanglos in die Tiefe tauchen, / wo alles weiß wird und so weit.

Wladimir Fedin – Stadt im Frosthauch

Aber was vermögen schon Worte – gewidmet Inge Obermayer, die heute zu Grabe getragen wird – angesichts solcher Bilder, gesehen von Wladimir Fedin, der Mitte März nach Erlangen kommen will. Wahrscheinlich gerade rechtzeitig zur Finissage seiner Ausstellung in den Redaktionsräumen der Erlanger Nachrichten.

Wladimir Fedin – Stilleben mit Kontrabaß in Wladimir

Eine Idee und Initiative von Karin Günther, Vorsitzende der Erlanger Foto Amateure, die schon Mitte des Monats Gestalt annehmen wird. Und Ergebnis einer schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert währenden künstlerischen Zusammenarbeit zwischen den Erlanger und Wladimirer Hobbyphotographen.

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