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Archive for 13. August 2017


Man nennt es wohl in professionellen Kreisen „Kundenbindung“, was der Kiesel mit dem Sommergruß aus Sotschi zum Ausdruck bringt. Im Erlangen-Haus freute man sich einfach über das Zeichen der Verbundenheit, über den Stein im Brett, den das Sprachlernzentrum bei seinen Kursteilnehmern hat.

Den Gruß darf man aber sicher auch als Symbol dafür verstehen, wie freundschaftlich offen sich der Umgang miteinander gestaltet, was den Erfolg der Deutsch-Kurse erklärt – zusammen mit der ausgezeichneten Ausbildung der Lehrkräfte. Exempli gratia: Tatjana Kirssanowa nimmt gerade in Düsseldorf an einem internationalen Seminar des Goethe-Instituts teil, um die neueste Ansätze der Didaktik für Deutsch als Fremdsprache kennenzulernen.

Tatjana Kirssanowa

Unterdessen beginnen die Einschreibungen für die Kurse des Winterhalbjahrs, und morgen kann man schon einmal in den Unterrichtsräumen Probesitzen und ins Deutsche hineinhören – kostenlos. Dann gilt es wieder, Mark Twain zu widerlegen, der behauptete, ein begabter Mann könne Englisch (ausgenommen Rechtschreibung und Aussprache) in dreißig Stunden, Französisch in dreißig Tagen und Deutsch in dreißig Jahren erlernen. Klassischer Fall von vorschnellem Urteil. Der vielgereiste amerikanische Meister des geschliffenen Wortes hätte mit seinem Verdikt besser ein wenig gewartet und vorher noch im Erlangen-Haus vorbeigeschaut.

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