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Archive for Juli 2017


Berlin schwelgt dank der chinesischen Regierung im Pandabärenglück, Wladimir hatte seine helle Freude an einem Braunbärenfindling, der jetzt ein neues Zuhause gefunden hat.

Wladimir Potechin und sein Findling

Begonnen hat das Tiermärchen im dunklen Tann des 1992 gegründeten Nationalparks Meschtschjora im Südwesten der Region Wladimir. Als Durchzügler tauchen dort ab und an in der knapp 120.000 ha weiten Waldlandschaft Braunbären auf. Am 15. Mai fand dort, fünf Kilometer von seinem Dorf entfernt, Wladimir Potechin ein verwaistes Junges, etwa zwei Monate alt und zwei Kilo schwer.

Spaziergang mit Bär

In Mesinowskij, Kreis Gus-Chrustalnyj, wo die Verwaltung des Nationalparks ihren Sitz hat, kam die Bärenwaise in Obhut, wuchs prächtig heran, legte in den zwei Monaten dank einem gesegneten Appetit – vier Mal am Tag läßt sich das Bärenkind schmecken, was so aufgetischt wird: zwei Liter Ziegenmilch, erste Happen Fleich und Fisch, Brei und viele Beeren – gute 20 Kilogramm an Gewicht zu und hat bereits ein Gebiß, vor dem man sich in acht nehmen sollte.

Badetag

Zeit also, eine neue Heimat für Mischutka zu suchen, wo das noch immer possierliche Tierchen artgerecht gehalten werden kann. Fündig wurde man in der Nachbarregion Rjasan, in die das Naturschutzgebiet Meschtschjora hineinreicht. Im dortigen Willkommenszentrum ist mittlerweile für den Gast ein eigenes Gehege eingerichtet, mit eigens angelegtem Badetümpel und Höhle. Hier, in Gefangenschaft, ist zumindest für das Junge ein Überleben gesichert. Die Mutter ist wohl – vielleicht zusammen mit dem Geschwisterchen – einem Wilderer zum Opfer gefallen. Es dürfte also noch dauern, bis der Braunbär wieder heimisch wird in seinen angestammten Wladimirer Revieren.

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Seit einem Jahr nun schon macht Kristina Kapsjonkowa eine Ausbildung am Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde. Jetzt, zu Beginn der Ferien, hat sie endlich Zeit, zusammen mit Manfred Kirscher, ihren Freundinnen aus Wladimir, Swetlana Sokolowa und Angelika Sergejewa, eine Woche lang ihre Wahlheimat Erlangen und andere schöne Orte in Deutschland zu zeigen.

Kristina Kapsjonkowa, Swetlana Sokolowa, Angelika Sergejewa und Manfred Kirscher

Begonnen hat der Besuch der beiden gestern morgen allerdings mit einer politisch-landeskundlichen Erfahrung in Sachen zivilgesellschaftlicher Widerstand gegen eine Kundgebung der rechtsradikalen Splitterpartei „Der III. Weg“ auf dem Rathausplatz. Während das knappe Dutzend brauner Finsterlinge, hermetisch abgeriegelt von Metallgittern und einem Polizeikordon, seine kruden Parolen gegen die „Homo-Propaganda“ absonderte, demonstrierte, organisiert von der „Aktion Courage“, eine kunterbunte Menge am Besiktasplatz Erlangens Motto „offen aus Tradition“, Toleranz und die Würde des Menschen, gleich welcher Nation, Religion oder sexuellen Neigung.

Claudia Fassina, Alice Basso, Elisa Lorenzo, Maria Chiara Maccarrone und Daria Orami mit Oberbürgermeister Florian Janik

Eingereiht hatte sich da übrigens auch die Rockband Soundscape 2.0 aus Cumiana, die heute wieder in die italienische Freundschaftsstadt zurückkehrt. Schön zu sehen und zu wissen: Europa gehört und wächst zusammen im Kampf gegen faschistoides Strandgut eines inhumanen Denkens.

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Die sibirischen Zedernnüsse mit all ihren mutmaßlichen Heilkräften und einem verhaltenen Waldgeschmack gehören zur feinen russischen Küche wie kaukasische Kräuter. Natürlich kann man die Früchte der Taiga hierzulande auch durch Pinienkerne ersetzen, aber das verhält sich dann wie Muckefuck zu Kaffee.

Man nehme also, schäle und reibe gar fein einen Kohlrabi sowie zwei Karotten und gebe eine Handvoll Kerne darüber, garniert mit einem gehackten Büschel Petersilie. Angemacht wird der Salat entweder mit Mayonnaise oder mit selbstgemachter Sauce, anzurühren mit zwei bis drei Eßlöffeln Joghurt oder saurer Sahne, einem Eßlöffel Essig, zwei Eßlöffeln Olivienöl, Salz und Pfeffer. Fertig ist die sommerleichte Zwischenmahlzeit.

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Vom 4. bis 11. Juli hatte der Euroklub in Wladimir wieder einmal Besuch aus Jena. Exklusiv für den Blog berichtet Jelena Guskowa, die Leiterin der Jugendorganisation, über die Begegnung:

Im Rahmen des Austauschprogramms „Partnerschaft ist unsere Zukunft“ hatten wir 14 Gäste der UAG gGmbH im Alter von 15 bis 21 Jahren zu Besuch, die mit Jugendlichen aus vier hiesigen Schulen und unserer Universität sowie mit Wladimirer Lehrkräften zusammentrafen. Ziel der Begegnungen ist die Schaffung einer langfristigen Zusammenarbeit von jungen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen mittels kreativer Aktivitäten und einer zivilgesellschaftlich ausgerichteten seelisch-moralischen Erziehung durch das wechselseitige Kennenlernen der jeweils anderen Traditionen, kulturellen Werte und sozialen Erfahrungen, die im unmittelbaren gemeinsamen Schaffen und Wirken an sozial relevanten Arbeitsstellungen erlebbar werden.

Für Jugendliche gewinnt diese Form des internationalen Austausches eine besondere Bedeutung. Sie gewinnen so interkulturelle Erfahrung. Bereits früher durchgeführte Begegnungen halfen, das eigene Denken zu verändern, zu verstehen, daß sich das Leben nicht in alltäglichen Problemen erschöpft, sondern reich wird durch die Verständigung mit anderen und den Versuch, innere und äußere Konflikte beizulegen, indem sie gemeinsam etwas mit Altersgenossen aus einem anderen Land unternehmen. So entwickeln sie nicht nur Verständnis für kulturelle Unterschiede, sondern sie lernen auch, aktiv an der Gestaltung der eigenen Gesellschaft mitzuwirken.

Um den Zusammenhalt zu stärken entwickeln die Jugendlichen eigene Aktivitäten, wie ein Graffitiprojekt an der Universität, einen Flashmob unter dem Motto „Tut euch zusammen“ oder eine Schnitzeljagd durch die Altstadt von Wladimir – Zielpunkt das Kirschenskulptur – mit vielen Fragen und Aufgaben, die zu beantworten und zu lösen waren. Aber auch Sport und Gesundheit gehörten zu den Themen, weshalb die Gruppe am „Fahrradsommer“ in Susdal teilnahm. Und schließlich gehört zu so einem Unternehmen auch ein Abstecher nach Moskau, auf den Roten Platz.

Diese gemeinsamen Projekte helfen dabei, freundschaftliche Beziehungen zwischen Jugendlichen unserer Länder aufzubauen, sie sind das beste Mittel dazu, auf informellem Wege die politischen Meinungsverschiedenheiten zu überwinden, Fremdsprachen zu lernen und offen und aktiv das eigene Leben in Zeiten der Globalisierung erfolgreich zu gestalten.

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Anfang Juni 1943 zog er, zwanzigjährig und siegesgewiß, ausgerüstet mit einem Lehrbuch der russischen Sprache, als Funker in den Krieg und wurde bereits eine Woche später auf seinem ersten Flug über dem Kaspischen Meer abgeschossen. Es folgten sechs Jahre in Gefangenschaft, darunter auch in Talizy, einem Lager der Region Wladimir, die Claus Fritzsche reichlich Gelegenheit boten, sein Russisch zu vervollkommnen.

Claus Fritzsche und Wolfgang Morell im Juli 2013 auf dem Zentralfriedhof in Erlangen

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der leidenschaftliche Flieger bereits am 14. Juli verstorben, und am 11. August um 11.30 Uhr findet auf dem Heidefriedhof in Dresden die Urnenbeisetzung statt. Kaum jemand widmete sein Leben nach der Gefangenschaft so der deutsch-russischen Versöhnung, wie das Claus Fritzsche tat: als Dolmetscher und Übersetzer, als Autor seiner Erinnerungen an Krieg und Gefangenschaft, als Drehbuchverfasser seines Lebens zwischen den Kulturen, als beredter Zeitzeuge, der gegen das Vergessen ansprach. Unvergessen machte er auch seine Verbindung zu Schanna Woronzowa, in die sich der Gefangene – ebenso wie sein damaliger Kamerad Wolfgang Morell – verliebte und mit der er bis zuletzt in Kontakt stand, nachzulesen hier https://is.gd/3DVrjV, in der schönsten deutsch-russischen Liebesgeschichte, auf die Bühne gebracht von einem Schülertheater in Nischnij Nowgorod, aufgeführt bereits in Wladimir und im Oktober auch in Erlangen zu sehen. Wer Claus Fritzsche kannte, wird ihn und seine Botschaft des Friedens nicht vergessen, die er uns zurückgelassen, bevor er aufbrach zu seinem letzten Flug.

Mehr zu diesem einzigartigen Menschen unter https://is.gd/9Qeo28 und http://www.clausfritzsche.de

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Beim gestrigen deutsch-russischen Abend im Club International der Volkshochschule, wie in den neun Jahren zuvor gekonnt moderiert von Reinhard Beer, dem unentbehrlichen Kurator der Deutschkurse am Erlangen-Haus, gab es an einer Stellwand handschriftliche Botschaften der Gäste aus Wladimir zu lesen, darunter auch die Worte von Iwan:

Wir sind schon zwölf Tage in Deutschland. Das war sehr schön. Jeder Tag war besonders.

Unter Gästen und Gastgebern die Bürgermeisterinnen Elisabeth Preuß und Susanne Lender-Cassens

Und jeder Tag hätte wohl auch einen eigenen Blogeintrag verdient. Weil’s aber nicht kann sein, heute nur einige Auszüge aus den Schilderungen der wieder großartig vom Freundeskreis Wladimir betreuten Gruppe, die morgen nach Hause reist:

Reinhard Beer, Leiter der VHS-Sprachenabteilung, eröffnet den Abend

Die meisten Leute sind höflich, beeilen sich nicht, alle sind ruhig und seelensfriedlich. – Die Preisbildung der DB (Regionalticket) – wirklich günstig und klug, aber – ständige Verspätungen. – Alkohol zu trinken, überall erlaubt. Alle trinken, aber keiner randaliert. – Viele Schwerbehinderte auf der Straße. Die Bedingungen für sie sind so günstig, alle Plätze sind für sie zugänglich. – Sehr schwer, einen Parkplatz zu finden, aber niemand parkt da, wo es verboten ist. – Viele Nationen und Kulturen, alle kommen zurecht miteinander. Tatjana.

Natalia Korssakowa, Deutschdozentin am Erlangen-Haus und Leiterin der Gruppe

Ich habe mich über die Straßen, die Häuser, die Leute und alles andere gefreut. Ich bedanke mich für diese Reise nach Deutschland! Wsewolod.

Ein Geschenk für Reinhard Beer von Natalia Korssakowa

Kosbach ist bekannt dank seiner Schönheit. Wälder, Felder und Weiher, in denen es Karpfen gibt. Deshalb können wir Gerichte vom Fisch probieren und die Atmosphäre genießen. Aber die besten Eindrücke haben wir vom Fischerstechen bekommen. Es war unglaublich. Darja, Anna und Wiktoria.

Volles Haus im Club International

Ich war schon einmal in Erlangen, deshalb war der erste Tag auch der Tag der Nostalgie. Besonders gut hat mir der Sonntag gefallen. Ich hatte keine Fahrt irgendwohin, war einfach zu Hause, wo wir einen Kuchen gebacken haben. Dann waren wir im Theater. An diesem Tag habe ich erfahren, was der Begriff „deutsche Familie“ bedeutet. Marina ♥

Szenische Aufführung des Erlkönigs

Unsere Reise bleibt für immer in unserem Gedächtnis. Waleria. – Meine Gastfamilie war total super. Hier habe ich sehr viel Neues erfahren und gesehen. Und das bleibt in meiner Erinnerung. Besonders gut hat mir die Fachwerktour gefallen. Vielen Dank für alles!!! Kristina ♥♥♥

Ein Ständchen der Gäste

Im Unterricht erfahre ich immer etwas über die Geschichte von Deutschland und Erlangen. Besonders interessant war für mich die Geschichte der Hugenotten. Alle unsere Exkursionen haben mir gute Laune gemacht. In diesen zwei Wochen haben wir auch traditionelles deutsches Essen probiert. Es schmeckt mir gut, besonders Kartoffelsalat mit Brötchen. Es war wirklich eine tolle Reise, und später möchte ich das noch einmal machen. Maria

Die musikalische Antwort vom Sprecher des Freundeskreises Wladimir, Gerhard Kreitz, und der Deutschdozentin, Heide Thies

Eine Dekade Deutschkurse für das Erlangen-Haus an der Volkshochschule. Grund genug für beide Bürgermeisterinnen, Susanne Lender-Cassens und Elisabeth Preuß, die Gäste zu verabschieden und den Gastgebern zu danken. Wie zufrieden beide miteinander waren, ist den obigen Zitaten zu entnehmen. Auch Heide Thies und Gerhard Kreitz sind voll des Lobes: „Ausgezeichnete Sprachkenntnisse, hohes Niveau, viel Interesse an allem, menschlich in Ordnung, hat richtig Spaß gemacht mit der Gruppe!“

Wolfgang Morell

Und Spaß machte natürlich auch wieder das Programm mit der Preisverleihung an die Teams mit den besten Kenntnissen von Erlangen, mit der Präsentation zum russischen Aberglauben, mit den Liedern und szenischen Einlagen bis hin zu Wolfgang Morells Rezitation von Alexander Puschkins lyrischer Solidaritätsadresse an die nach Sibirien verbannten Dekabristen.

Susanne Lender-Cassens und Elisabeth Preuß mit der Band Soundscape 2.0

Schon fast gegen Ende des Abends dann noch Überraschungsgäste, die Rockband Soundscape 2.0 aus Cumiana, der italienischen Freundschaftsstadt, nach ihrem Auftritt am Marie-Therese-Gymnasium. Wie um Tatjanas Worte zu bestätigen: „Viele Nationen und Kulturen, alle kommen zurecht miteinander in Erlangen.“

Zu Gast in der Wladimirstraße, gesehen von Georg Kaczmarek

Solange Erlangen auch weiterhin so gut mit seinen Partnerstädten zurechtkommt – gottlob spricht nichts dagegen! -, leuchtet ja auch noch ein Funken Hoffnung für eine Welt, die droht, das Licht hinter sich auszumachen.

 

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„Erlangen hat uns wieder.“ So beginnt der Bericht von Doris und Klaus Höhle, die nach einer Tour mit dem Geländewagen in die Mongolei via Wladimir wohlbehalten zurückgekehrt sind.

Klaus Höhle in Wladimir

„Alles ist gut gelaufen, und wir sind gesund und munter, voller Erlebnisse und Eindrücke zurück“, schreiben die beiden weiter.

Bäckerei im Moskauer Kreml

Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse waren wir nach dem Ural dann schneller unterwegs. Der viele Regen mit heftigen Gewittern und daraus folgenden Überschwemmungen verkürzte unsere Reiseplanungen.

Im Kreml von Moskau

Unsere Eindrücke von Moskau ergänzten wir mit einem Besuch im Kreml und spazierten mit unseren Gastgebern durch den Schloßpark Zarizyno, abgerundet mit einer Bootsfahrt auf der Moskwa.

Der Kreml von der Moskwa aus

Vom Wasser aus bietet sich eine ganz andere Sichtweise auf die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Baudenkmälern.

Christ-Erlöser-Kathedrale

Ins Auge sticht die Skulptur „Peter der Große“ auf der Moskwainsel, welche bei den Einheimischen nicht den ungeteilten Respekt genießt, denn schließlich hatte einst ausgerechnet dieser Zar die Hauptstadt von Moskau nach Sankt Petersburg verlegt.

Peter der Große in Moskau

Auch der Blick auf den Kreml beeindruckt mit den Wehrtürmen, dem großen Palast und den Kathedralen mit goldglänzenden Zwiebeltürmen.

Zarizyno

Unseren Ausflug nach Zarizyno mit Besuch des Museums können wir nur weiterempfehlen. Man fühlt sich in eine ganz andere Welt versetzt und ist erstaunt angesichts des großartigen Parks mit seinen wunderschön restaurierten historischen Gebäuden aus der Zeit Katharinas II.

Campingplatz Susdal, im Hintergrund rechts das Fuhrwerk der Familie Höhle

Auch Susdal lernten wir von einer ganz anderen Seite kennen. An dem Wochenende als wir dort ankamen, fand auf dem angrenzenden Konzertgelände des Campingplatzes ein Rockfestival statt, und wir hatten Gelegenheit Hunderte von Motorrädern bewundern zu können.

Kacheln am Kreml von Wolokolamsk

Zum Abschluß unserer Reise nächtigten wir nochmals auf dem Parkplatz vor den Mauern des Kreml Wolokolamsk in Terjajewo, denn auch der geplante letzte Halt bei Welikije Luki fiel buchstäblich ins Wasser. Es regnete unaufhörlich und wir waren uns einig, noch am selben Tag über die Grenze in die EU einzureisen.

Susdal

In Wladimir, wo wir wieder das Erlangen-Haus besuchten, laufen die Arbeiten für die Renovierung und den Neubau von Straßen auf Hochtouren. Überall stehen Kräne, und Häuser sind eingerüstet.

Susdal

Eine erfreuliche Begegnung hatten wir bei der Zugfahrt nach Moskau. Eine junge Dame sprach uns auf Deutsch an und fragte, ob wir Doris und Klaus aus Erlangen seien. Sie erinnerte sich noch an 2013, als wir damals mit dem Fahrrad am Rathaus in Wladimir ankamen. Sie freute sich sehr, uns so unverhofft wiederzusehen.

Metrostation in Moskau

Unsere Begegnungen mit den Menschen in Rußland sind für uns eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht, und wenn wir gesund bleiben, war dies nicht die letzte Reise in dieses wunderschöne, weite und faszinierende Land.

Hier geht es zu weiteren Etappen der diesjährigen Reise von Doris und Klaus Höhle: https://is.gd/Bsv9jt und https://is.gd/AAm1Hu

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