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Archive for 25. Juni 2017


Die WAB Kosbach ist aus dem Partnerschaftsleben Erlangen – Wladimir nicht wegzudenken. Und offensichtlich findet Leonhard Hirl, der Gründer der WAB, am Organisieren von Austausch oder – besser – am Zusammenbringen von Menschen so viel Freude, daß er seine Aktivitäten auf die benachbarten Oblast Nischnij Nowgorod ausgedehnt hat.

In der Stadt gleichen Namens, unvergleichlich schön gelegen am Zusammenfluß von Oka und Wolga, gibt es eine Gehörlosenschule mit einer beeindruckenden Theaterabteilung, die Pantomime vom Feinsten bietet. Diese Truppe war nun Mitte Mai einige Tage in Erlangen und Umgebung und zeigte ihr Können. Begleitet von Xenia, der Organisatorin, Wladimir, dem Regisseur und einem weiteren Lehrer aus Kanada, kamen die Schüler auch im Rathaus zum Empfang vorbei.
Das Bürgermeisterbüro wurde zur Künstlergarderobe aufgewertet, und die Kinder präsentierten, ganz entsprechend dem Motto: „Eine Geste sagt mehr als viele Worte“, im sonst eher „trockenen“ Kleinen Sitzungssaal eine Kostprobe ihres Könnens. Die Geschichten, die sie erzählten, waren nicht nur klar verständlich, sondern vor allem einfühlsam dargestellt und berührten sowohl die wenigen Besucher im Rathaus, als auch das Publikum im brechend vollen Saal von St. Xystus in Büchenbach.

Mehr zu dem Ensemble im Blog „Von Stuttgart und Erlangen nach Nischnij Nowgorod“ von Hans-Joachim Preuß unter https://is.gd/KjxBFN sowie hier: https://is.gd/RRGIf1

Elisabeth Preuß

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