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Archive for 18. Mai 2017


Obwohl es kalt ist, hatten wir bis jetzt eine wunderbare Zeit und hoffen, es bleibt weiterhin so. Morgen fahren wir weiter und wollen dann den nächsten Tag nach Kasachstan einreisen. Dort wird es schwieriger sein mit Internetverbindung. Wenn möglich, werden wir uns in jedem Fall wieder bei Ihnen melden. Überall in den kleinen Orten wo wir uns mit unserem Auto hinstellten, waren die Leute freundlich, und jeder lobte unser Auto. Sogar Autos die uns in den Städten überholten, waren davon begeistert und taten ihre Freude kund.

So schreibt Doris Höhle, die jetzt mit ihrem Mann Klaus seit zwei Wochen via Wladimir unterwegs in die Mongolei ist und nun von Wolgograd aus nach Kasachstan aufbricht. Bei winterlichem Wetter: Am 9. Mai, dem Tag des Sieges, hatte es in Sergijew Possad gerade einmal +3° C. Am nächsten Morgen war es noch etwas kälter, und es lag Schnee auf dem geländegängigen Auto. Anderntags, weiter Richtung Susdal, setzte dann sogar Schneetreiben ein, der Campingplatz war geschlossen. Aber bei dieser Reise der Familie Höhle ist ohnehin fast alles anders. Die Fahrräder blieben zu Hause, der Zeitrahmen wurde anspruchsvoller, noch mehr Begegnungen am Straßenrand sollten möglich werden. Von den vorhergehenden Touren, alle hier im Blog zu finden, gab es aber eine Konstante: die vielen Freunde, sei es in Wladimir oder Wolgograd, die das Ehepaar schon erwarteten.

Doris und Klaus Höhle im Gespräch mit Irina Chasowa

Oder der obligatorische Besuch im Erlangen-Haus, wo die Gäste Irina Chasowa viel Post abzugeben und noch mehr zu brichten hatten. Oder die Visite der Rosenkranzgemeinde, wo der Messner die beiden nach immerhin drei Jahren gleich wiedererkennt und die Baufortschritte am Pilgerzentrum zeigt.

Pilgerzentrum der Rosenkranzgemeinde

Weiter führte der Weg über Murom, Pensa, Saratow bis Wolgograd mit vielen Baustellen und noch mehr Regen, aber bei guter Stimmung.

Doris und Klaus Höhle mit ihren Freunden und Sergej Sacharow

Nun kann es dauern, bis sich die beiden wieder von unterwegs melden, aber auf den Reisebericht insgesamt darf man sich jetzt schon freuen und weiter gute Fahrt wünschen.

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