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Archive for Mai 2017


Alle reden vom Wetter, der Blog auch. Nach der apokalyptischen Gewitterfront, die am 28. Mai in Moskau ein Dutzend Tote hinterlassen hatte, zog das Unwetter weiter in Richtung Nordosten und richtete auch in der Region Wladimir schlimmen Schaden an. Erst gestern morgen um 8.00 Uhr konnten die Behörden die Reparatur aller Stromleitungen melden, nachdem am Vorabend in mehr als 30 Ortschaften des Gouvernements das Licht ausgegangen war.

Die gute Nachricht: Niemand kam ums Leben, nicht einmal Verletzte werden gemeldet. Freilich ist so manches Auto zu Bruch oder baden gegangen.

Meteorologisch darf man schon jetzt ein annus horribilis für Wladimir und Umgebung ausrufen – mit einem viel zu langen Winter und gar kalten Frühjahr sowie Wetterextremen wie Naßschnee und Frösten bis in die letzten Maitage hinein. Da findet man nur noch Trost bei Wilhelm Busch, der rät: „Dauerhaftem schlechten Wetter / mußt du mit Geduld begegnen, / mach es wie die Schöppenstedter: / Regnet es, so laß es regnen.“

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Als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Jena pflege ich auch einen sehr regen Austausch zwischen Frauen aus unseren Partnerstädten. Schwerpunkte liegen dabei auf Netzwerkbildung bei den Themen „Häusliche Gewalt“, „Alltagsbewältigung“ und ….

Cornelia Bartlau und Olga Dejewa

Nach Reisen in die Partnerstädte Jenas, Berkeley und Lugoj, fuhren in diesem Jahr elf Frauen nach Wladimir. Vom 5. bis 10. Mai mieteten wir uns im Erlangen-Haus ein und waren dort sogleich begeistert vom herzlichen Empfang durch Irina Chasowa, von den gemütlichen Zimmern und vom praktischen Gemeinschaftsraum mit Balkon. Wir fühlten uns in diesem Haus wie in einer großen Wohngemeinschaft. Von dem üppigen Frühstück, welches jeden Morgen für uns wie ein kleines Kunstwerk vorbereitet wurde, schwärmten vor allem diejenigen, die den süßen Start in den Tag bevorzugen.

Frauendelegation aus Jena im Erlangen-Haus

Für fast alle Frauen war es die erste Reise nach Rußland, die erste Begegnung mit russischer Kultur und Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitssituationen.

Patriarchengarten

Wir wurden sehr herzlich von der Oberbürgermeisterin, Olga Dejewa, empfangen. Sie begleitete unsere Delegation im Patriarchengarten mit seinem einzigartigen Blick auf die Altstadt, und Walentina Blinowa, seit 25 Jahren dort angestellt, gab uns einen interessanten Einblick in die Geschichte und in die innovativen Zukunftsvorstellungen des Parks. Wir durften uns in das Gästebuch eintragen, welches auch Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew schon für seinen Eintrag in den Händen hielt.


Danach ließ es sich Frau Dejewa nicht nehmen, uns die neugestaltete Fußgängerzone zu zeigen. Auch für mich war vieles neu, vor allem aber überraschte mich, wie ein Stück altes Wladimir so geschmackvoll wiederhergestellt wurde. Ein Bummel bei Sonnenschein wäre ganz sicher noch schöner gewesen, so zog es uns schnell in die warmen Stuben der Souvenirläden. Interessant hier, wie nicht nur viel selbstgemachtes Handwerk verkauft, sondern wie auch Frauen vor Ort ihr Können öffentlich zeigen. Die wunderschönen Schatullen mit der Lackkunstmalerei sind immer wieder ein Hingucker und exotisches Mitbringsel für Freunde zu Hause.
Der Besuch im Wladimirer „Frauenhaus“ wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Mit sehr viel Engagement und großer städtischer Unterstützung finden hier Frauen für einen begrenzten Zeitraum nicht nur eine Unterkunft, sondern auch psychologische und soziale Unterstützung. Den Kontakt zu dieser Einrichtung gibt es schon über einige Jahre, und die Leiterin, Alla Gawrilowa, konnten wir im letzten Jahr zu unserer Tagung „Gemeinsam gegen häusliche Gewalt“ in Jena begrüßen.


Susdal, gerade mal 30 Kilometer von Wladimir entfernt, stand ganz oben auf dem Besichtigungsplan. Dank unserem Freund Peter Steger konnten wir diese Fahrt mit Jelena Ljubar machen. Ich war ja schon oft in dort, aber noch nie habe ich es so schön erlebt. Jelena verstand es einfach hervorragend, für uns die Geschichte lebendig werden zu lassen. Wir gingen durch jahrhundertealte Klöster, den Kreml, und immer wieder überraschte unsere Führerin mit einer erfrischend modernen, lockeren Sprache über Details und Zusammenhänge der russischen Kultur. Wir haben es sehr genossen, mit ihr sechs Stunden durch die Stadt zu gehen, und immer hatte sie ein wachsames Auge auf uns. Als eine Teilnehmerin von uns fehlte bemerkte sie es als erste. Mit ihren Anweisungen an den Taxifahrer konnten wir die Vermißte wieder „einfangen“.

Mit Jelena Ljubar in Susdal

Den Abschluß unserer kurzen Reise krönten wir mit dem Besuch der Festlichkeiten zum 9. Mai, dem Tag des Sieges. Obwohl es eiskalt war und leichter Regen fiel, waren viele Wladimirer Frauen, Männer und Kinder auf den Beinen, trugen zu Tausenden das Bild eines gefallenen Angehörigen vom Großen Vaterländischen Krieg. Nach den offiziellen Reden bekam der Tag einen Jahrmarktcharakter mit viel Musik, Tanz zum Mitmachen und Leckerein aller Art.

Wir haben uns in die warme Wohnung einer russischen Familie aufgemacht, die uns alle herzlich eingeladen hatte. Zuerst trauten sich nicht alle Frauen, zweifelten daran, dass wir alle elf Personen Platz hätten. Aber ich kenne die russische Gastfreundschaft und wußte: Das ist kein Problem. Keine fünf Minuten nachdem wir angekommen waren, hatte jede einen Sitzplatz, ein Schnapsglas, und das Essen roch schon aus der Küche. Eine Teilnehmerin fragte unsere Gastgeberin, Sonja Babanina, wie denn das russische Gericht genannt werde und ob es traditionell sei. Mit dem einzigartigen Humor, den ich nur bei Sonja kenne, antwortete sie: „Das sind ja nur Kartoffeln mit Fleisch aus der Dose, ihr seid so viele, und es mußte schnell gehen!“ Gelacht und geredet haben wir viel in den zwei Stunden. Sonja, als ehemalige Deutschlehrerin bei einigen Jugendaustauschbegegnungen im Rahmen von „Mix-Tour“ unsere Übersetzerin, konnte jede neugierige Frage der Deutschen in deren Sprache beantworten.

Uns haben die Begegnungen sehr beeindruckt. Die Menschen in Rußland besitzen eine Gastfreundschaft und Herzlichkeit, die wir hier nicht kennen.


Eine Reise in eine unserer Partnerstädte ist mehr als eine touristische Tour, sie öffnet die Herzen für Verständnis und Freundschaften – in den heutigen Zeiten ein kostbares Gut.


Für uns war es ein großer Schritt nach Wladimir, aber hoffentlich auch viele kleine Schritte für eine kommende Städtepartnerschaft im Dreieck mit Erlangen.

Cornelia Bartlau
Gleichstellungsbeauftragte

s. auch: https://is.gd/37RoHP

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Im Juli vergangenen Jahres berichtete der Blog über den Antrag der Stadt Gorochowez auf Aufnahme in die Liste der Anwärter für den UNESCO-Weltkulturerbe-Status – siehe: https://is.gd/zJjimf. Im März nun kam die Bestätigung, und seither laufen die Arbeiten, um das architektonische Kleinod, 160 km östlich von Wladimir an der Grenze zur Region Nischnij Nowgorod gelegen, auch noch die letzten Hürden bei der erfolgreichen Bewerbung um die Auszeichnung nehmen zu lassen.

Was bereits geleistet wurde und noch zu tun bleibt, schildert – wie immer ebenso ansprechend wie anschaulich – Hans-Joachim Preuß in seinem Blog, der heute wieder einmal zur Lektüre empfohlen wird unter: https://is.gd/bd1OxF

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Dem Strahlen ihrer Augen und ihrem Lächeln glaubt man aufs Wort: Alissa Uschakowa gefällt ihre Hospitation im Landhotel & Gasthaus Polster, wo sie nun schon seit drei Wochen alles in der Praxis erfährt, was sie bisher im zweiten Studienjahr am Wladimirer Institut für Tourismus und Gastfreundschaft nur theoretisch vermittelt bekam. Ganz in ihrem Element fühlt sie sich in Kosbach, wo sie noch bis Ende Juli bleibt und wohin sie, wenn möglich, auch gern zu weiterer Praxiserfahrung noch einmal zurückkommen würde. Immerhin dauert das Studium ja noch ganze drei Jahre, und in Erlangen verliebte sich die Russin schon vor zwei Jahren, als sie mit einer Gruppe des Erlangen-Hauses, wo sie ihr Deutsch gelernt hat, zum ersten Mal in die Partnerstadt kam.

Alissa Uschakowa

Möglich macht den Aufenthalt ein Programm der Rotarier aus Erlangen und Wladimir, in dessen Rahmen ein praktischer Erfahrungsaustausch in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie zwischen den Partnerstädten möglich wird. Eine erfolgreiche Initiative, wie man sieht, für die ein großes Dankeschön gebührt. Wenn nicht das Strahlen und Lächeln von Alissa Uschakowa Anerkennung genug sein sollten…

Mehr zu dem Projekt unter: https://is.gd/jTPeLs

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„Aber der Hauptberuf des Menschen ist doch die Seele. Und der Ertrag – Freundschaft und Kameradschaft! Ist denn das keine Beschäftigung? Menschenskinder!“ Ob Andrej Platonow mit diesen Zeilen aus seinem Roman „Unterwegs nach Tschewengur“ die Profession des Lehrers im Sinn hatte, wissen wir nicht, doch er definierte damit, worauf es ankommt – und was vor allem einem Pädagogen wie Rudolf Schloßbauer gelungen ist, der heute seinen 80. Geburtstag feiert.

Rudolf Schloßbauer und die Wladimirer Künstlerin, Natalia Britowa

Kaum auf die damals so kriegerisch-feinseligen Welt gekommen, verlor er den Vater in der Schlacht bei Stalingrad und schon wenig später auch die Heimat im Sudetenland. An der Hand der Mutter verschlug es Rudolf Schloßbauer nach Bubenreuth, wo er 22 Jahre bleiben sollte und wohin er bis heute eine innige Verbindung pflegt, bevor Erlangen und Nürnberg, Bamberg und Waischenfeld zu seiner endgültigen fränkischen Wahlheimat wurden.

Rudolf Schloßbauer und die Deutschlehrerinnen aus Wladimir

Der gelernte Lehrer hat in seiner Zeit als berufsmäßiger Schul- und Sportreferent und Stadtschulrat, später als Ehrenamtsbeauftragter sowie Co-Autor der Satzung und erfolgreicher Einwerber des Grundkapitals für die Bürgerstiftung viel Großes für das Gemeinwesen in Erlangen geleistet. Auszeichnungen wie die Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und die Bürgermedaille der Stadt Erlangen würdigen das vielseitige Schaffen des Jubilars. Doch die Partnerschaft mit Wladimir betrieb der leidenschaftliche Pädagoge mit besonderer Hingabe und gibt damit bis heute als Kriegswaise und Vertriebener ein grandioses Beispiel für Versöhnung. In Rudolfs Schloßbauers Amtszeit fällt schon Anfang der 90er Jahre der Ausbau des Schüleraustausches mit Wladimir. Doch dies allein genügte ihm nicht. Aus seiner Zeit als Deutschdozent in China und der Mitautorenschaft an Sprachlehrbüchern bemerkte er früh, wie wichtig gerade für die Lehrkräfte aus der russischen Partnerstadt der unmittelbare Kontakt zum Gegenstand des Unterrichts ist. Erkannt, getan: Wann immer es Rudolf Schloßbauer möglich war, organisierte er hier wie dort Deutsch-Seminare für die russischen Kollegen, Veranstaltungen, die leider mit seinem Ausscheiden aus dem Dienst im Jahr 2000 so nicht fortgesetzt wurden, obwohl von Wladimirer Seite immer wieder angeregt.

Rudolf Schloßbauer mit seinem Freund Alexander Nikolskij und seiner Frau Ingrid

Bei seinem Kernbereich ließ es Rudolf Schloßbauer freilich nicht bewenden. Begeistert für die russische Malerei und Musik freundete er sich mit Künstlern und Sängern aus Wladimir an, half tatkräftig bei der Vermittlung von Auftritten für den Kammerchor Raspew bei dessen erster Franken-Tournee 1996, wurde Mitglied des Fördervereins „Nadjeschda“ und unterstützte vor allem das Erlangen-Haus, zu dessen ersten Mietern er gehörte. Auf seine Anregung geht dort übrigens die Einrichtung einer Nachtwächterstelle zurück, denn er wies, selbst damals nicht ganz wohlauf, berechtigterweise darauf hin, was Gästen und dem Haus alles nachts passieren könnte, wenn niemand da wäre, um Hilfe zu leisten oder Alarm zu schlagen.

Ein schlechter Lehrer beschreibt, ein guter erklärt, ein ausgezeichneter zeigt und ein großer begeistert.

Wer sich so für Wladimir eingesetzt – als Lehrer, aber nie oberlehrerhaft! – und selbst neun Mal die Partnerstadt besucht hat, immer bepackt mit Unterrichtsmaterial, bleibt auch im Ruhestand jederzeit ansprechbar für die Belange des deutsch-russischen Austausches, gleich ob es um Organisatorisches geht oder um eine Zuwendung für eines der Projekte. Ehrensache deshalb auch für ihn, den Deutschlehrerinnen aus Wladimir im Vorjahr seine Erfahrungen mit der Methodik des Fremdsprachenunterrichts näherzubringen. Ein russisches Sprichwort sagt: „Verehre deine Lehrer wie deine Eltern.“ Rudolf Schloßbauer ist so ein Lehrer, der begeistern und prägen kann wie die Eltern, und er gehört zu den Eltern der Partnerschaft mit Wladimir. Wir verdanken ihm viel, und im Namen vieler dankt und gratuliert heute der Blog einem Menschen, der die Seele zu seinem Hauptberuf gemacht.

Zum Wirken von Rudolf Schloßbauer in der Partnerschaft mit Jena gibt es übrigens eine eigene Geschichte unter: https://is.gd/9vn7xv

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Bernd Gronau drückt mit wenigen Worten aus, was man wie das Drehbuch der Bürgerpartnerschaft lesen könnte: „Damals kamen unsere Väter nicht bis Moskau. Wenn wir heute in Wladimir sind, bedeutet das: Mit Freundschaft kommt man weiter als mit Gewehren.“ Dietlinde, seine Frau, erzählt von ihrem Vater, der aus der russischen Gefangenschaft ohne Verbitterung, sondern mit viel Sympathie für Land und Leute zurückkehrte. Offenbar wurde da schon etwas grundgelegt, das bis heute nachwirkt. Vor 28 Jahren nämlich meldete sich das Erlanger Ehepaar nach einem Aufruf in der Zeitung und bot zwei Gästen aus Wladimir Quartier. Die beiden, Wera und Wjatscheslaw Koslow tanzten damals beim Folklore-Ensemble „Rus“ und fühlten sich im Hause Gronau sofort heimisch, zumal zeitgleich auch noch eine ältere Dame aus Dresden zu Besuch war, die mit ihren Russischkenntnissen die Verständigung erleichterte. Ein Jahr später kam dann die Sängerin Galina Saïkina hinzu, die damals Mitglied des Akademischen Chors „Elegie“ war, heute in einem Kirchen-Quintett aktiv ist und via Erlangen mit dem Ehepaar Koslow Freundschaft schloß.

Galina Saïkina, Michael Gronau, Christine Jeppich, Wera Koslowa, Sascha Gronau, Dietlinde und Bernd Gronau sowie Wjatscheslaw Koslow

Seither geht es fast im Jahresrhythmus hin und her. „Wir sind schon längst nicht mehr nur Freunde, wir sind eine Familie“, bekräftigt Wera Koslowa, die sich um den tänzerischen Nachwuchs bei „Rus“ kümmert und mittlerweile recht passabel Deutsch spricht, im Notfall aber auch gern die Kommunikation per Internet mit der Gronau-Tochter in den USA nutzt, weil „Dietlinde nicht ständig online ist“. Ohnehin schätzt die große Freundschaftsfamilie mehr den unmittelbaren Kontakt – generationenübergreifend: Sohn Michael war vor sieben Jahren schon einmal in Wladimir und reist nun mit Enkel Sascha im Juli erneut in die Partnerstadt, während Dietlinde und Bernd Gronau auch schon einmal der Tochter ihrer russischen Freunde zur Hochzeit, zu der sie selbstverständlich geladen waren, eine Reise nach Erlangen mit Abstecher nach Paris schenkten. Wie gesagt: Mit Freundschaft kommt man weiter.

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Worum es geht beim Jugendaustausch mit Wladimir, erklärt der BDKJ in einem neuen Faltblatt. Da Deutsche und Russen „anders ticken“, ist der Besuch von Schauplätzen der gemeinsamen Geschichte ebenso vorgesehen wie der von sozialen Einrichtungen und natürlich kirchlichen Institutionen. Vor allem aber seien „die Abende am Lagerfeuer und in der russischen Banja (Sauna)“ wichtig – „oder Tage zusammen im Klettergarten und auf der russischen Datscha (Wochenendhaus) zu verbringen“. Denn daraus entstehen Freundschaften, „die diese Begegnungen über Jahre weitertragen“.

Die nächsten Gelegenheiten rücken schon näher: Vom 14. bis 24. August kommt eine Jugendgruppe aus Wladimir nach Erlangen, und der Gegenbesuch ist für die Zeit vom 30. September bis 9. Oktober geplant. Wer auf deutscher Seite Interesse an einer Teilnahme hat, kann am 17. Juni um 19.00 Uhr zu einem Kennenlern-Treff beim „traditionellen russischen Schaschlik (und Gemüse) im Jugendbüro“ kommen und mehr Informationen erhalten. Eine konfessionelle Bindung ist übrigens nicht erforderlich, zumal russischerseits drei Partner beteiligt sind: die katholische Rosenkranzgemeinde, die orthodoxe Erzdiözese sowie die Universität mit Studenten vor allem aus den Bereichen Philosophie, Sozial- und Religionswissenschaften.

Mehr unter: http://www.bdkj-erlangen.de und bei Facebook JADA Erlangen-Wladimir

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