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Archive for 9. April 2017


Vor wenigen Tagen kam es zu einem kurzen Mailverkehr mit dem FAU-Studenten Max Firgau, an dessen vorläufigem Ende folgende Nachricht stand:

Max Firgaus Bude, Ansicht 1

Ich habe nach Erhalt Ihrer Mail ein wenig gesurft und stelle immer mehr Verbindungen fest, der Kreis schließt sich immer mehr:

– Irina Schadowa, die noch für zehn Tage in Erlangen ist, hat mir in meinen ersten Tagen hier geholfen, mich zurechtzufinden.

– Der Kontakt zu Irina entstand über ein Austauschprogramm der Katholischen Jugend Erlangen, bei dessen letzter Begegnung im vergangenen Jahr einige meiner Freunde dabei waren.

– Das Planungskomitee für dieses Programm war vor zwei Wochen für ein paar Tage in Wladimir und ich habe mich mit ihnen getroffen.

– Wiederum bei diesem Abend war Natalja Dumnowa dabei, die als Sprachlehrerin im Erlangen-Haus arbeitet, wo ich seit drei Wochen regelmäßig bin und den Schülern beim Deutschlernen helfe.

– Auf dem Blog „erlangenwladimir“ habe ich rechts in der Linkliste den Blog von Philipp Schütze gefunden, den ich schon vor einem halben Jahr gelesen hatte, als es für mich um die Organisation des Auslandssemesters ging. Ich schreibe ebenfalls einen Blog, falls das für Sie und die Öffentlichkeitsarbeit in der Städtepartnerschaft von Interesse ist: 5monatemitwladimir.blogspot.ru

Ich bin immer wieder aufs Neue erstaunt und hoch erfreut, wie dicht das Netz und die Strukturen zwischen unseren beiden Städten sind, man findet immer wieder Gemeinsamkeiten und Überschneidungen!

Als ich mich vergangenen September für das „Go East“ – Stipendium des DAAD bewarb, hatte ich die Wahl zwischen Wladimir und Jekaterinenburg. Obwohl zweitere Stadt größer ist und vermutlich (ich war nicht dort) mehr zu bieten hat, entschied ich mich für Wladimir, da ich mir durch die Städtepartnerschaft Vorteile wie soziale Kontakte und Unterhaltung erhofft hatte. Ich wurde nicht enttäuscht!:)

Max Firgaus Bude, Ansicht 2

Seit Februar studiert und unterrichtet also Max Firgau in Wladimir und berichtet regelmäßig über seine Erfahrungen im bisweilen noch etwas fremden Alltag, aber auch von Ausflügen nach Moskau (etwa, um dort ein falsch ausgestelltes Visum ändern zu lassen) und Nischnij Nowgorod, wo er mit Russen endlich wieder einmal richtig Deutsch sprechen kann und mit einem amerikanisch-brasilianischen Paar eine Erkundungstour unternimmt. Da kommt jedenfalls Lust auf, auch die noch kommenden Einträge zu lesen.

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