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Archive for 4. August 2016


Gerhard Behr-Rößler ist auf seinem Weg vom Baltikum am Ziel, in Wladimir, angekommen. Aber die Bilder und Meldungen, die der Soloradfahrer schickt, sind noch von der Strecke, etwa aus Jaroslawl, etwa aus Jaroslawl, jener historischen Stadt, die den Möhrendorfer stark beeindruckt hat, auch mit ihrer Größe und ihren 650.000 Einwohnern.

Jaroslawl

Jaroslawl

15 km rein und 15 km wieder raus – durch den dichten Verkehr, das war nicht einfach. Über Iwanowo ging es weiter nach Susdal, Partnerstadt von Rothenburg o.d.T.

In Susdal

Gerhard Behr-Rößler in Susdal

Das war ich schon meiner Verwandtschaft schuldig . Meine Frau stammt nämlich aus Rothenburg. Und es hat sich ja auch wirklich gelohnt: ein ganz interessantes Landschaftsbild und viele herausragende Kulturgüter.

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Wenig Respekt vor Kulturgütern zeigte gestern morgen das Wetter in Wladimir. Eines der heuer so häufigen Sommergewitter tobte über der Partnerstadt mit Platzregen, Hagel und Sturmböen. Da kommt es einem Wunder gleich, wenn es nur bei umgestürzten Bäumen, abgedeckten Dächern und nassen Füßen blieb.

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Auch die Sorge um das Erlangen-Haus erwies sich – trotz allem: dem Himmel sei Dank! – als grundlos. Irina Chasowa, die Geschäftsführerin der „deutschen Botschaft“ in Wladimir, konnte beruhigen: „Nur das Internet war kurzfristig ausgefallen, im Keller stand für einige Zeit das Wasser, und zur Arbeit brauchte ich statt einer Viertelstunde fast eine ganze Stunde.“

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Mindesten ein Opfer ist dann aber doch zu beklagen. Eine bis dato unbekannte Untermieterin des Erlangen-Hauses ist im Keller ertrunken, eine Maus, die wohl besser die Seepferdchenprüfung abgelegt hätte. Aber auch Mäuse sind meist erst hinterher klug – oder eben mausetot.

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