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Archive for 11. Oktober 2015


Noch im April 2012 fragte der Blog, ob es überhaupt noch eine Zukunft für das Wladimirer Kaltblut gebe, eine bedrohte Haustierrasse, die einst in der Landwirtschaft ihre Zugkraft bewies und heute wegen ihrer Gelehrigkeit gern für die Dressur eingesetzt wird. Über Jahre hinweg sah die Zukunft für die Pferde aus der Partnerstadt düster aus, aber mit Hilfe von bürgerschaftlichen Initiativen oder einem Rockfestival gelang es immer mehr, die Öffentlichkeit und Politik für die Frage zu sensibilisieren.

Oberbürgermeisterin Olga Dejewa bei der Eröffnung des Gestüts

Oberbürgermeisterin Olga Dejewa bei der Eröffnung des Gestüts

Und nun ist nicht viel weniger als ein kleines Wunder für die großen Tiere gelungen. Im Stadtteil jenseits der Kljasma wurde aus Mitteln der Region ein Gestüt für bis zu 50 Rösser eröffnet, 31 von ihnen stehen schon in ihren Boxen. Und – besonders erfreulich – auch an die Zweibeiner ist gedacht: Es gibt eine Manage und Tribünen sowie das Vorhaben, hier regelmäßig Turniere und Vorführungen zu veranstalten. Ein gelungenes Beispiel für die Erhaltung von aussterbenden Rassen. Nachahmenswert!

Mehr zum Wladimirer Kaltblut unter: http://is.gd/EJAiME

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