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Archive for 6. Februar 2014


Tatjana, Olga, Natalia, Xenia, Jelena, Anna oder Maria sind Namen, die einem spontan einfallen, wenn man an russische Frauen denkt. Aber es gibt auch andere, seltene, ausgefallene. In diesen vorolypmpischen Tagen haben sich Statistiker einmal die Mühe gemacht, in der Region Wladimir in den Datenbanken nach Trägerinnen des Namens „Olimpia“ zu suchen. Und siehe da, es gibt sie, wenn auch nur sehr vereinzelt. Insgesamt 98, 15 davon in der Partnerstadt.
Olimpia
Die jüngste Olimpia ist bereits 45 Jahre alt, die älteste „Himmelsbürgerin“, wie man den Namen aus dem Griechischen übersetzen könnte, feiert im Juli ihren 95. Geburtstag. Wenn wir nachrechnen, stellen wir fest, daß nicht einmal zu den Sommerspielen in Moskau anno 1980 in den Wladimirer Landen eine neue Olimpia hinzugekommen ist. Ob sich das nun angesichts der anstehenden Winterspiele in Sotschi ändert? Eher wohl nicht. Als zu angestaubt gilt der Name – bei allem Glanz, den Olympia nun entfalten wird. Gängiger sind und bleiben da schon Sofia, Maria, Anastasia, Daria, Anna, Jelisaweta, Wiktoria, Polina, Warwara und Jekaterina als die zehn häufigsten Mädchennamen des vergangenen Jahres.

 

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