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Archive for 28. Juli 2013


Ein wenig irreführend ist die Bezeichnung „Russische Nacht“ schon, denn bereits am Nachmittag tummeln sich die Menschen ungeachtet der tropischen Temperaturen im historischen Kern von Höchstadt. Und überall russelt es.

Im Türmerturm von Höchstadt

Im Türmerturm von Höchstadt

Etwa im Stadtturm, auch Türmerturm genannt, der vor gut zehn Jahren übrigens schon einmal die Ausstellung „Einblicke“ mit Arbeiten von Wladimirer Psychiatriepatienten beherbergte. Nun verteilen sich über die vier Stockwerke  Bilder mit russischen Motiven, geschaffen von fränkischer Künstlerhand. Rußland nicht aus zweiter Hand, sondern mit dem Blick von außen. Mal märchenhaft, mal zeitkritisch, mal verspielt. In jedem Fall lohnend!

Russische Folklore vor fränkischer Kulisse

Russische Folklore vor fränkischer Kulisse

Zu einem zehnjährigen Jubiläum, wie es Höchstadt und Krasnogorsk mit der Russischen Nacht feiern, gehört natürlich auch eine Folkloregruppe, die für die rechte Stimmung sorgt, auf Straßen und Plätzen wie auf der Bühne.

Matrjoschas prêtes à porter

Matrjoschas prêtes à porter

Und ein buntes Markttreiben, das etwas fürs Auge wie für den Magen bietet. Mit vielen kleinen sympathischen Details und einem ganzen Heer von ehrenamtlichen Helfern.

Piroggenstand

Piroggenstand

Etwa am Stand der Barmherzigen Brüder, wo Elfriede Königsheim, die gerade wieder Gäste aus Wladimir bei sich aufgenommen hatte, Piroggen verkauft, gebacken von Irina Arschanych aus Erlangens Partnerstadt.

Jürgen Ganzmann und Peter Steger vor dem Freundschaftstreff

Jürgen Ganzmann und Peter Steger vor dem Freundschaftstreff

Wem das alles zu bunt und laut wird, zieht sich in den Druschbatreff zurück, eine lauschige Ecke, wo Deutsche und Russen Freundschaft pflegen.

Ein Freundschaftstrunk zur Eröffnung des Festes

Ein Freundschaftstrunk zur Eröffnung des Festes

Während es auf der Bühne hoch hergeht mit einem Willkommenstrunk für Bürgermeister Gerald Brehm und einem musikalischen Gruß der Gäste aus Krasnogorsk.

Nadjeschda in Höchstadt

Nadjeschda mit Klaus Höhle, 2. v.l., in Höchstadt

Unweit davon der Stand von Nadjeschda, dem Förderverein für die Rosenkranzgemeinde in Wladimir – mit Ehrengast Klaus Höhle, der mit seiner Frau Doris erst dieser Tage von seiner Rußlandtour zurückgekehrt ist. „Nur positive Eindrücke von den Menschen und der Fahrt“, hat er zurückgebracht. Und daß dies nicht sein letzter Besuch von Land und Leuten gewesen sei, glaubt er fest. Dann noch das Versprechen, bevor die Nacht hereinbricht und die Lasershow beginnt, dem Blog bald mehr über seine Erlebnissen von der Tour via Wladimir bis ans Schwarze Meer zu berichten.

P.S.: Wohl noch heute wird hier der 333.333. – in Worten: der dreihundertdreiunddreißigtausenddreihundertdreiunddreißigste – Leser gezählt. Wem es gelingt, mit einem Screenshot seinen Treffer zu beweisen, winkt ein Überraschungsgeschenk. Garantiert aus Wladimir. Allen anderen, die diese stattliche Zahl in den fast fünf Jahren seit Einrichtung des Blogs möglich machten, Dank für die Treue!

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