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Archive for 13. April 2012


Wohlpräpariert durch ein Vorbereitungsseminar mit Nadja Steger machte sich in der Woche vor den Osterferien wieder eine Gruppe des Marie-Therese-Gymnasiums auf den Weg nach Wladimir, um den Schüleraustausch fortzusetzen. Wieder mit ebenso erstaunlichem wie erfreulichem Erfolg. Für Anfang Oktober jedenfalls ist bereits der Gegenbesuch der neuen Schulfreunde geplant. Hier nun aber der Reisebericht von Carla Posch:

Nadja Steger mit ihrer Seminargruppe

Von allen Ländern hätte ich am wenigsten Russland als Austauschziel in Betracht gezogen. Doch als ich Näheres erfuhr, konnte ich nicht anders, als angetan zu sein. Also entschied ich mich dafür und habe es noch keine Sekunde bereut.

Empfang in der Gastschule

Gleich der erste Tag begann mit einem Unterrichtsbesuch zusammen mit unseren Austauschschülern, danach stand eine Stadtführung durch Wladimir auf dem Programm. Alles war sehr aufregend und interessant, nachdem der vorige Tag aber hauptsächlich aus Warten, Fliegen und Busfahren bestanden hatte, auch anstrengend.

Handarbeiten

In den nächsten Tagen gewöhnte sich jeder allmählich an die Gastfamilie, und untereinander wurde man ebenfalls bald etwas vertrauter, während die ganzen neuen Erfahrungen und Informationen aufgenommen werden mussten.

Tanzstunden in Wladimir

Zum Beispiel besuchten wir ein Sozialzentrum (in dem wir ein Buchzeichen filzen durften); wir besuchten eine von insgesamt sechs Kunstschulen, an der uns typisch russische Tanzschritte gelehrt wurden; des weiteren suchten wir einen Betrieb auf, der Pasteten und Ketchup herstellt, einen Naturschutzpark, einige Städte und dortige Museen und natürlich Moskau!

Werksbesuch

Viele Dinge in Russland waren ganz anders als hier, wie der Unterricht (die Schüler hörten während der Schulstunde Musik auf ihren mp3-Playern oder spielten Karten!) und natürlich die Sprache, manches erinnerte aber doch auch an Deutschland (McDonald’s ist halt überall gleich).

 

Willkommen mit Brot und Salz

 

Zum Abschluss stand noch ein interaktiver Schulvormittag auf dem Programm: Im Kunstunterricht malten wir eine Matrjoschka, in der darauffolgenden Stunde konnten wir musikalischen Darbietungen lauschen; danach sangen wir gemeinsam mit unseren Partnern und weiteren russischen Schülerinnen englische Lieder sowie ein russisches.

Mit Betreuungslehrerin Helga Häußinger in Murom

Der Aufenthalt in Russland wird uns allen sicher sehr gut in Erinnerung bleiben – nicht zuletzt auch dank der tollen Gastfreundschaft der russischen Familien!

Carla Posch, 8a

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