Was Leoni, Kim und Anni aus der Klasse 4 c der Heinrich-Kirchner-Schule da so bunt und phantasievoll zu Papier gebracht haben, verdient es, den Blog in seiner vollen Pracht und Größe zu zieren:
Man muß es gesehen haben, mit welchem Eifer, mit welcher Begeisterung alle dabei sind, wenn es wieder darum geht, Geld zu sammeln für die kleinen Patienten im Kinderkrankenhaus Wladimir. Alle haben - sicher nicht ohne die dankenswerte Unterstützung ihrer hilfsbereiten Eltern – etwas Leckeres für den Pausenverkauf mitgebracht und appetitlich – wie zum Anbeißen – auf zwei Tischen in der Aula der Grundschule im Westen des Stadtteils Büchenbach ausgebreitet. Nicht vergebens. Der kleine Hunger umlagert den Verkaufsstand und läßt die Vorräte schwinden. Zumindest im Fall der Gummibärchen-Spieße schneller, als der Vorrat reicht. Und was am Ende der ersten Pause wirklich noch übrig ist, findet bestimmt beim zweiten Gang seine hungrigen Abnehmer.
Wir wissen noch nicht, wie hoch der Erlös für das Kinderkrankenhaus sein wird, drei Dinge aber wissen wir schon jetzt gewiß: Die Klassenlehrerin Christine Delfs hat, unterstützt durch die Schulleiterin Susanne Schmid, ihre langjährige gute Tradition der Unterstützung für Wladimirer Kinder durch Erlanger Kinder fortgesetzt. Die Hilfe kommt sicher wieder eins zu eins an. Und alle haben in der Pause etwas ganz Entscheidendes gelernt: Schon die Kleine können etwas füreinander tun – auch über Grenzen und Sprachbarrieren hinweg. Und das tut gut. Uns allen.





