Am Tag nach dem Angst und Schrecken verbreitenden Anschlag auf dem Moskauer Flughafen, auch für die meisten Reisenden in Sachen Partnerschaft Zwischenstation auf dem Weg nach Wladimir oder Erlangen, sollte hier vielleicht nur eine Beileidsadresse an die Angehörigen der Opfer zu lesen stehen. Vielleicht auch gar nichts. Welche Worten werden schon der barbarischen Grausamkeit des Terrorakts oder dem sträflichen Leichtsinn der Sicherheitskräfte gerecht? Besser möglicherweise jedoch ist es heute, wo schrille Fragen nach Schuld und Verantwortung gestellt werden, eine stille Stimme der Humanität zu hören, von einer wahren Geschichte der Versöhnung und Vergebung zu erfahren. Deshalb bewußt am heutigen Tag nun die Fortsetzung des Berichts über Gefangenschaft und Heimkehr von Wolfgang Morell, der am Samstag mit dem Motto begonnen hat: Unser Feind ist nicht der andere, sondern die Begrenzung des eigenen Verstandes.
Die nächste klare Erinnerung setzt erst wieder in Wladimir ein. Ich fand mich mit meinen Kameraden in einem hellen, hohen Raum mit weiß bezogenen Betten. Das staatliche Gebäude, ursprünglich Priesterseminar, dann Schule, war jetzt als Lazarett für 400 Rotarmisten eingerichtet worden. Hier hatte es wohl, anders als im frontnahen Moskau, noch Platz für uns gegeben. Zu dieser Zeit existierte noch kein Kriegsgefangenenlager in Wladimir, in dessen Lazarett man uns hätte unterbringen können. Was hatte zu der Entscheidung geführt, uns zusammen mit russischen Verwundeten unterzubringen? Eine offensichtliche Verletzung des bestehenden Kontaktverbots. Ein russischer Freund, Witalij Gurinowitsch, der sich mit dem Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen in Wladimir beschäftigt, hat keinen Fall beobachtet, in dem man ebenso verfuhr. Er stieß aber im Armee-Archiv von St. Petersburg auf eine Karteikarte, die unsere Existenz dokumentiert.
Für uns war diese Entscheidung ein Riesenglück, für einige die Rettung. So erfuhren wir Deutsche die absolut gleiche Behandlung wie die eigenen Leute, was medizinische Versorgung und Unterbringung anging. Unsere Verpflegung stand der der Rotarmisten in nicht viel nach. Eine Bewachung gab es nicht; trotzdem war an Flucht nicht zu denken. Jeden Tag wurde zweimal ärztliche Visite abgehalten, meist durch eine der Ärztinnen, seltener auch vom Chefarzt selbst. Die meisten von uns litten an Erfrierungen. Auch zahlreiche Verwundungen waren zu behandeln, wenn erforderlich auch im OP. Beim Verbinden flossen Unmengen von Ribanol, einer gelben Desinfektionsflüssigkeit. Auch andere Erkrankungen bekämpfte man nach russischer Tradition. Meine Lungenentzündung besserte sich nach zwei Monaten u.a. durch Aufsetzen von Schröpfgläsern. Der Ruhr rückte man mit einer Kaliumpermanganat-Lösung zu Leibe und – von den anderen vielfach beneidet – mit gelegentlichen Gaben von 55prozentigem Äthylalkohol. Diese 40 bis 50 ml Schnaps waren nicht durch eine russische Kehle gelaufen! Wir wurden tatsächlich alle als Kranke behandelt; auch die leicht Erkrankten und langsam Genesenden waren von jeder Arbeit freigestellt. Diese wurde von Schwestern und Putzfrauen erledigt. Einer der Köche, ein Kasache, brachte öfter eine Portion Suppe oder Brei. Sein einziges deutsches Wort konnte er gelegentlich mit breitem Grinsen anwenden: „Nodeln!“ Nachdem wir merkten, daß uns die Russen hier anständig behandelten, ließ auch unsere feindselige Einstellung allmählich nach. Dazu trug auch eine reizende junge Ärztin bei, die uns in ihrer feinen Art verhalten zugetan war. Wir nannten sie „Schneewittchen“.
Weniger erfreulich waren die regelmäßigen Besuche eines Politkommissars, der in arroganter und indoktrinierender Weise versuchte, uns die neusten Erfolge der russischen Winteroffensive zu vermitteln. Ein oberschlesischer Kamerad mit zerschossenem Kiefer hatte die Aufgabe, seine polnischen Kenntnisse auf das Russische zu übertragen und so gut wie möglich zu übersetzen. Abgesehen davon, daß er selbst sicher nur die Hälfte verstand, war er auch gar nicht bereit, alles zu übersetzen, sondern erging sich, uns zugewandt, in kritischen Äußerungen über den Kommissar und die sowjetische Propaganda. Der bemerkte das falsche Spiel nicht und ermunterte unseren „Übersetzer“ immer wieder zum Weitersprechen. Oft konnten wir uns das Lachen kaum verbeißen.
Ganz andere Nachrichten kamen uns im Sommer zu Ohren: Zwei Haarschneiderinnen erzählten uns leise unter dem Siegel der Verschwiegenheit, die Deutschen stünden vor Kairo, und die Japaner hätten Singapur besetzt. Das führte schnell zu der Frage, was uns wohl bei einem natürlich immer noch herbeigesehnten Sieg bevorstehen würde. Über unseren Betten hatte der Kommissar ein rotes Transparent anbringen lassen: „Tod den faschistischen Räubern!“ Äußerlich waren wir von den russischen Verwundeten nicht zu unterscheiden: weiße Unterwäsche, blauer Krankenmantel und Hausschuhe. Bei den zahlreichen Begegnungen auf Fluren und Toiletten waren wir natürlich sofort als Deutsche zu erkennen. Das löste bei ganz wenigen unserer Nachbarn, die wir schon kannten und mieden, offenen Unmut aus. Meistens war die Reaktion aber eine andere. Etwa gut die Hälfte verhielt sich neutral, und etwa ein Drittel zeigte unterschiedliche Grade von Aufgeschlossenheit. Der höchste Grad drückte sich in einer Prise Machorka (Krümeltabak) aus oder gar im Drehen einer Zigarette, die kurz angeraucht und uns übergeben wurde. Da unsere Ration keinen Tabak enthielt, hatten die passionierten Raucher, soweit sie beweglich waren, einen „Wachdienst“ zum Sammeln von Tabakspenden eingerichtet. Der „Posten“, der halbstündlich abgelöst wurde, stand vor unserer Zimmertür auf dem Flur und machte sich durch ein typisches Raucherhandzeichen bemerkbar. Auf diese Weise war das Tabakproblem ein wenig entschärft. Auch die Verpflegung reichte natürlich nicht jedem, wenn er nicht gerade, wie ich im Februar 1942, völlig appetitlos war. Ich hatte in dieser Zeit die Brotrationen von Tagen unter dem Kopfkissen gestapelt, was den Nachbarn nicht verborgen blieb. „Verteil doch dein Brot“, rief mir einer zu, „du kommst sowieso nicht mehr nach Hause!“ Dieses harte Wort machte mir meinen gefährlichen Zustand blitzartig deutlich. Ich riß mich zusammen und zwang mich zum Essen. Wahrscheinlich habe ich der Brutalität dieses Kameraden mein Leben zu verdanken.
Es kam der Hochsommer, keiner war gestorben, auch nicht der menschliche Torso, dem man wegen Erfrierungen beide Unterarme sowie die Unterschenkel hatte amputieren müssen. Fast alle waren wieder voll genesen, die Wunden verheilt. Auch wenn einige diesen Zustand eher erreicht hatten, waren sie bei uns im Lazarett geblieben. Ende August kam der Marschbefehl ins Arbeitslager zunächst nach Moskau und von dort in die Gegend von Ufa im Ural. Nach den zuletzt paradiesischen Zuständen im Lazarett ist mir, der ich körperlicher Arbeit völlig entwöhnt war, dann noch viel Schweres widerfahren, doch wieder auch ein reiches Maß an Menschlichkeit und barmherziger Zuwendung. So denke ich nicht allein an Wladimir, wenn ich mich dankbar an diese unerwarteten Lichtblicke im Gefangenleben erinnere.
Wolfgang Morell ist schon in den 90er Jahren nach Wladimir als Botschafter der Versöhnung zurückgekehrt. Er besuchte das einstige Lazarett, das früher einmal Priesterseminar war und heute als Jugendzentrum dient. Sogar mit dem Leiter der Einrichtung konnte er sprechen und das Zimmer wiedersehen, in dem man ihm das Leben gerettet hatte, in dem Fischköpfe, die man auslutschte, zu den nahrhaften Leckereien zählten, in dem man den wegen fehlender Narkosemitteln mit Fuchsschwanz bei vollem Bewußtsein Amputierten nach der Operation so viel Betreuung hatte zukommen lassen. Gemeinsam mit Fritz Wittmann saß er hier 2003 bei der Präsentation der russischen Übersetzung von “Rose für Tamara”, stand als Zeitzeuge Schülern Rede und Antwort.
Viel will er nicht mehr erzählen von den folgenden Jahren. Schreckliche Dinge müssen da passiert sein: „Die Menschen im Ural, wohlgemerkt die Einheimischen, heulten vor Hunger!“ Sie hatten in dieser entlegenen Gegend keine Essensmarken. 1946 beobachtete Wolfgang Morell eine Brigade von Russen, die auf einem Feld in Säcken mit Sehschlitzen arbeiten mußten: aus deutscher Gefangenschaft heimgekehrte Sowjetsoldaten. Auf dem Rücken trugen sie die Aufschrift „Volksverräter“. Ein besonders schwarzes Kapitel in der russischen Geschichte.
In einem Lager wurde er selbst wegen Mangelernährung nachtblind und mußte mit seinem Durchfall sechs Mal nachts raus. Man frage nicht, was das für eine tastende Tortur durch die Gänge war. Eines Morgens im Februar 1943 dann das: aus amerikanischen Beständen Butter, Weißbrot und Dosenfleisch aus der Fleischfabrik Morell in Milwaukee! Wolfgang Morell erinnert sich: ”Die Butter aus der Sonderration ließ ihn schon nach drei Tagen auch nachts wieder sehen. Die amerikanischen Köstlichkeiten gehörten zu einer Lieferung an die Rote Armee, und da wir Gefangene der Roten Armee waren, hatte man auch uns in den Empfängerkreis eingeschlossen. Leider nur für etwa zwei Wochen, bis man die falsche Weichenstellung der Bürokratie erkannte.” Nur den Namensvetter in Übersee kannte Wolfgang Morell ebensowenig wie seinen Onkel dritten Grades, Professor Theo Morell. Der hatte eine abenteuerliche Vita und war von 1936 bis 1945 Adolf Hitlers Leibarzt. Die Russen hielten ihren Gefangenen für dessen Sohn und ließen ihn die ganze Verwandtschaft durchdeklinieren, machten sogar eine Gegenüberstellung mit einer angeblichen Breslauerin. Doch dank der peniblen sowjetischen Bürokratie, die alle Lebensläufe gesammelt hatte, erwies sich endlich, daß tatsächlich keine direkte Verbindung zwischen dem Mediziner und dem Gefangenen vorlag.
1943 schrieb Wolfgang Morell seine ersten Rot-Kreuz-Karten nach Hause. Dabei wollten die Deutschen die Post gar nicht annehmen, weil Gefangene damals offiziell nicht existierten. Der Kommissar, ein deutscher Emigrant, versicherte, die Karten würden über der Front abgeworfen. Man könne auf diskrete Weiterleitung durch die Finder nur hoffen, eine Hoffnung, die sich wohl nur in den seltensten Fällen erfüllen sollte. Bei einem Kameraden freilich, der an eine Adresse in der Schweiz geschrieben hatte, wußten die Eltern schon 1943 Bescheid. Erst ab Juli 1945 erreichten die ersten Karten von Kriegsgefangenen ihre Empfänger direkt, so auch eine Karte von Wolfgang Morell an einen Onkel in Magdeburg. Auf die hin erhielt er als erster im Lager eine Antwort. Sie ging von Hand zu Hand und wurde so zerlesen, daß sie sich schon bald in Krümel auflöste.
Unterdessen wollte es die bittere Ironie des Schicksals, daß der Vater als Landesschützen-Hauptmann daheim im Reich den Transport von polnischen Juden aus Lodz nach Breslau begleiten und später zeitweise ein Stammlager für russische Kriegsgefangene bewachen mußte. Unter dieser Aufgabe litt er unsäglich und betrieb seine baldige Ablösung. Helfen konnte er nur in Einzelfällen. Mit brechender Stimme spricht Wolfgang Morell darüber, daß allein vom Herbst 1941 bis zum Frühjahr 1942 zwei Millionen russische Kriegsgefangene in den sogenannten Stalags ums Leben kamen. „Ich bin froh, nicht als Russe in deutsche Gefangenschaft geraten zu sein, sondern als Deutscher in russische. Zumindest am Anfang hat man sich dort um jeden Deutschen gekümmert.“ Und noch eine Erinnerung schmerzt: an den jüdischen Familienarzt, dessen Deportation ihren Lauf nahm…
In Gorkij, heute wieder Nischnij Nowgorod, verabschiedete sich der Kriegsgefangene am Bahnhof von einer jungen Frau, die heute noch dort lebt und die ihm damals viel Lebensfreude schenkte. Als ein bärbeißiger Sowjetsoldat die beiden an der letzten Umarmung hindern wollte, bedeutete sie ihm hintergründig, er werde sich doch nicht der Freundschaft der fortschrittlichen Völker entgegenstellen! Augenzwinkernd ließ er die beiden gewähren. Sie gab dem Deutschen einige selbstgereimten Zeilen mit auf den Weg, die Wolfgang Morell noch heute auswendig zu zitieren weiß: «Пусть не вечна наша встреча, / но зато ведь наша дружба бесконечна, / и мы встретимся, / хоть разный путь намечен, / потому что нет границ для любви.» – “Unser Treffen währt nicht ewig, / dafür hält die Freundschaft stetig, / und wir sehn uns wieder, / wenn die Wege sich auch trennen, / denn, wer liebt, will keine Grenze kennen.”Aber das ist eine andere Geschichte, die andernorts einmal erzählt werden soll.
Wolfgang Morell wollte überleben. Dabei half ihm das Erlernen der russischen Sprache. Es ist ein wahrer Genuß, ihn russisch sprechen zu hören, ein noch größerer Genuß ist es nur, wenn er russische Lieder singt – mit einem Timbre, das russischer nicht sein könnte. Er hat sich die Sprache über all die Jahrzehnte bewahrt, die Sprache und den Respekt vor den einstigen Gegnern. Nun wünscht er sich nur noch eine Grammatiktafel, um der Deklination den letzten noch fehlenden Schliff zu geben. Da erinnert man sich an den Pianisten Wladimir Horowitz, der auf die Frage, warum er im hohen Alter noch immer übe, entgegnete, er habe das Gefühl, sein Spiel sei noch verbesserungsfähig. Wolfgang Morell unterhält his heute engen Kontakt zu Freunden in Wladimir, und wenn Gäste aus der Partnerstadt da sind, sieht man ihn oft mit ihnen ins Gespräch vertieft. Der leider schon verstorbene Wladimirer Dramatiker und Autor, Lew Protalin, hat ihm sogar ein Stück gewidmet. Nicht von ungefähr, denn der Vater des Schriftstellers war in deutscher Kriegsgefangenschaft und überlebte dank der mutigen Hilfe einer Bäuerin, geriet dann aber in die Mühlen des Gulag. Kriegsgefangenschaft hier wie dort, künstlerisch verschränkt, in Freundschaft und Versöhnung aufgehoben. 1998 sprach Wolfgang Morell davon in der brechend vollen Heinrich-Lades-Halle in bewegenden Worten – auf Deutsch und auf Russisch – anläßlich des 15jährigen Partnerschaftsjubiläums. Unvergessen!
Seine Heimkehr nach Deutschland gestaltete sich zu einer Geschichte der Vertreibung: Der Tante, einst glühende Anhängerin des Führers, dann aber Mitglied der Bekennenden Kirche und Weggefährtin von Pastor Martin Niemöller, verdankt es Wolfgang Morell, in den Westen gekommen zu sein. Bei ihr, in Bad Nauheim, wo sie später als Diakonisse ein Kinderheim leitete, fand die ganze Familie Unterschlupf. Man suchte nach Ausbildungsmöglichkeiten für den Sohn Wolfgang, der wegen seiner Sprachkenntnisse gern ins Hotelfach gegangen wäre. Doch dafür reichte das Geld nicht. Als Industriepraktikant trat er dann 1950 bei Siemens Frankfurt ein, lebte von monatlich 55 Mark „Erziehungsbeihilfe“ und 50 Mark Taschengeld vom Vater, bis er als Angestellter übernommen wurde. In Erlangen schließlich faßte er Fuß und übernahm zahlreiche kaufmännische Aufgaben. 1969 wurde es ernst. Er arbeitete mit bei der Gründung der Kraftwerkunion (Tochter von Siemens und AEG) und wurde später mit der Leitung der zentralen Abteilung Organisation/Revision/Datenverarbeitung/Informationstechnologie im Bereich der Betriebswirtschaft beauftragt. Eine ungemein interessante Aufgabe in einem gutgeführten und prosperierenden Weltunternehmen mit damals 28 Mrd. Mark Auftragsbestand. Seine Frau Sigrid aus Hamburg, während ihrer zehnjährigen Tätigkeit bei Siemens zuletzt im Vorstandssekretariat, war ihm eine treue Begleiterin mit einem umfangreichen Bekanntenkreis und wurde Mutter eines gemeinsamen Sohnes, der heute ebenfalls bei Siemens mehr als nur einen Arbeitsplatz gefunden hat.
In Erlangen ist Wolfgang Morell auch heute noch näher an Wladimir dran, als das anderswo in Deutschland möglich wäre, an Wladimir, wo er zu überleben gelernt hat, wo noch immer Freunde hoffen, daß er einmal zurückkommt. Und dann singt er zum Abschied russische Soldatenlieder, die hierzulande niemand kennt. Und die gewiß nur wenige Deutsche mit so viel russischer Seele vortragen könnten. Schade nur, daß hier keiner mehr mitsingen kann.












Ein sehr intensiver Bericht über einen dramatischen Lebensweg, der mich sehr bewegt hat, weil ich Wolfgang
Morell seit Januar 1970 kenne als meinen Vorgestzten in der Kwu in Erlangen.
Wir sind bis zu seiner Pensionierung den beruflichen Weg
gemeinsam gegangen und er war für mich immer ein menschliches Vorbild. Heute sind wir befreundet, was ich als große Ehre empfinde. Bruchstücke seines Lebensweges kenne ich schon lange aus seinen gelegentlichen Erzählungen, doch über manches konnte er wohl damals noch nicht sprechen.
Dieser Bericht hat mich tief berührt und ich freue mich,
einen Menschen dieses Formates meinen Freund nennen zu dürfen.